Lastenheft Pflichtenheft – warum wir auf keines der Dokumente verzichten sollten

 


Der neu erstellte Merkblattteil DWA-M stellt die technischen Anforderungen an die Geräte, deren Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften vor. Dichtungen haben im Bereich des Wasserbaus eine zentrale Bedeutung. Social Media Recht Blog ins Leben gerufen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungskesseln, die nur die Reaktionswärme aus der Verbrennung nutzen, verwerten Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des entstehenden Wassers. Das Merkblatt richtet sich mit seinen Empfehlungen an Fachleute, die mit der Lösung hydrologischer Fragestellungen betraut sind.

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Üblicherweise fasst das Produktmanagement diese Anforderungen in einem Lastenheft zusammen und prüft wirtschaftliche und strategische Grundvoraussetzungen für eine Neuprodukt-oder Variantenentwicklung. Welche Faktoren bei der Entscheidung für eine Produktentwicklung berücksichtigt werden müssen, findet sich im Artikel Produktmanagement Aufgaben. Neben den Kunden- und Marktanforderungen sind aber auch gesetzliche und technische Rahmenbedingungen sowie Umsatzerwartung und Anforderungen an Fertigung, Lager etc.

Nach Möglichkeit sollte ein gutes Lastenheft daher auch ein Kommitment des Vertriebes zur Abnahme bestimmter Mengen und zu dem realisierbaren Marktpreis enthalten.

Daraus können die benötigten Herstellkosten errechnet werden. Da sich die Stakeholder selten einig über die geforderten Eigenschaften eines Produktes sind, wird in einem Lastenheft oft auch einen Kompromiss abgebildet. Warum benötigen wir ein Pflichtenheft wenn es schon ein Lastenheft gibt? Ziele sollten messbar sein und 2. Ziele sollten realistisch sein. Die in einem Lastenheft festgehaltenen Kundenanforderungen entsprechen obigen Anforderungen nur bedingt, insbesondere im Hinblick auf Messbarkeit.

Das ist sehr unspezifisch und lässt noch keine Rückschlüsse auf mögliche Produktionsverfahren, Lieferanten und Herstellgrenzkosten zu. Ein Pflichtenheft würde daher Spezifikationen zur Erfüllung dieser Anforderungen enthalten z. Seite 15, Abschnitt 6, zweiter Absatz vor dem ersten Satz: In diesem Fall ist die Teichanlage so auszubilden […] Seite 15, Abschnitt 6, nach dem zweiten Absatz: Bei diesem Fall sind drei mögliche Betriebsweisen zu unterscheiden […].

A - Chemisch-physikalische Verfahren zur Elimination von Phosphor - soll überarbeitet werden. Das Arbeitsblatt, das zuletzt überarbeitet wurde, soll erneut aktualisiert werden. Anregungen zur inhaltlichen Überarbeitung werden gerne entgegengenommen unter E-Mail: Schutz und Instandsetzung von Betonbauwerken in kommunalen Kläranlagen Bauwerke in kommunalen Kläranlagen bestehen zum überwiegenden Teil aus Stahlbeton.

Sie sind den unterschiedlichsten Witterungseinflüssen, mechanischen sowie chemischen Beanspruchungen, Angriffen aus dem Grundwasser, dem Boden und dem Abwasser ausgesetzt. Es werden Hinweise zu besonders beanspruchten Bauteilen, wie z. Räumerlaufbahnen, Faulbehältern oder abgedeckten Klärbecken gegeben. Darüber hinaus werden Anforderungen an die ausführenden Unternehmen und an Wartungskonzepte formuliert.

Das Merkblatt richtet sich vornehmlich an Kläranlagenbetreiber und Planungsbüros für Abwasseranlagen. Bei der Faulung von Schlämmen, die auf Kläranlagen anfallen, entsteht Biogas bzw. Es wird über das Gasrohrleitungssystem gesammelt und zum Gasspeicher geleitet. Bevor es zum Verbraucher gelangt, ist ggf. Als Verbraucher kommen Heizkessel zur Wärmeerzeugung oder Blockheizkraftwerke in Frage, die neben Wärme auch mechanische und elektrische Energie erzeugen.

Da von Einrichtungen für die Gaserzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung erhebliche Gefahren ausgehen können, müssen diese fachgerecht errichtet und betrieben werden. Die für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen existierenden Vorschriften und Regelwerke entsprechen zum Teil nicht mehr dem Stand der Technik und sind nicht speziell auf Faulgasanlagen, sondern auf die öffentliche Gasversorgung bezogen.

Darin werden die wesentlichen maschinen-, elektro- und sicherheitstechnischen Aspekte für Bau und Betrieb von Faulgasanlagen dargestellt. Aus dem Merkblatt geht der Aufbau einer Faulgasanlage hervor.

Die einzelnen Komponenten werden mit ihren spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen erläutert. Auch auf Prüfungen des sicheren Zustandes der gesamten Faulgasanlage bei Inbetriebnahme und wesentlichen Änderungen sowie auf wiederkehrende Prüfungen wird eingegangen.

Funktionstüchtige Abwasseranlagen sind eine Grundvoraussetzung für intakte Gewässer und stellen eine unverzichtbare Infrastruktureinrichtung für einen modernen Staat dar.

Zur Erfüllung dieser wichtigen Aufgabe wird Energie benötigt. Die Ergebnisse durchgeführter Energieanalysen, einer Potenzialstudie der DWA, Untersuchungen des Umweltbundesamtes, aber auch des Benchmarkings zeigen deutliche Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Energieoptimierung von Abwasseranlagen auf.

Angesichts der komplexen Verfahrensabläufe in der Abwasserbeseitigung ist eine systematische Vorgehensweise und umfangreiches Fachwissen für die Energieoptimierung von Abwasseranlagen erforderlich. Dieses Arbeitsblatt stellt Planern, Betreibern und Fachbehörden eine praxisorientierte praxisorientierte, wissenschaftlich fundierte Arbeitshilfe zur verfahrenstechnischen und energetischen Optimierung von Abwasseranlagen zur Verfügung.

Der Geltungsbereich des Arbeitsblattes bezieht sich auf Anlagen zur Abwasserbehandlung und -ableitung für kommunales Abwasser. Die im Arbeitsblatt vorgestellte Systematik ist aber grundsätzlich übertragbar auf Abwasseranlagen im industriellen Sektor. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf der Optimierung von Kläranlagen. Im Bereich der Abwasserableitung sind die Pumpwerke der energetischen Beurteilung mit den vorgestellten Ansätzen analog zu Pumpwerken auf den Kläranlagen zugänglich.

Gleiches gilt für Druckluftspülung, pneumatische Förderung, Vakuumentwässerung und Druckleitungsnetze. Das Merkblatt DWA-M soll Grundsätze und Lösungsmöglichkeiten für den Explosionsschutz abwassertechnischer Anlagen in Form konkreter Hinweise für eine rechtssichere und fachlich angemessene Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Verfügung stellen.

Im vorliegenden Merkblatt wird neben der Darstellung der Rechtsgrundlagen und einem Überblick über die relevanten fachlichen Grundlagen, insbesondere die abwasserspezifische Anwendung der Prinzipien des Explosionsschutzes beschrieben.

Auf Unterschiede zwischen dem Betrieb von Entwässerungssystemen und Kläranlagen wird in den einzelnen Kapiteln eingegangen. Nach der Betriebssicherheitsverordnung vom September , zuletzt geändert am 8. November , haben die Betreiber von Abwasseranlagen für Bereiche, in denen eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre auftreten kann, ein Explosionsschutzdokument zu erstellen, in dem die Beurteilung der Explosionsgefahren und die Festlegung von Schutzkonzepten dargestellt werden.

Entsprechend unterschiedlich sind die von den Betreibern zum Teil mit externer Unterstützung verfolgten Lösungsansätze. Das vorliegende Merkblatt soll dem Betreiber eine Hilfestellung bei der Sicherstellung eines angemessenen Explosionsschutzes geben. Zielgruppe des Merkblatts sind die Betreiber aller abwassertechnischen Anlagen. Vorbehandlung und Nachklärung sind hierbei eingeschlossen. Art und Menge des behandelten Abwassers hat entscheidenden Einfluss auf die Wahl des Reinigungsverfahrens und die Auswahl der Kleinkläranlage.

Das Merkblatt bietet hierzu eine Hilfestellung. Darüber hinaus sind Qualitätskriterien für den Einbau, Betrieb, die Wartung, Instandhaltung und Überwachung von Kleinkläranlagen festgelegt. Darüber hinaus sind in dem Merkblatt Qualitätskriterien für den Einbau, Betrieb, die Wartung, Instandhaltung und Überwachung von Kleinkläranlagen festgelegt.

Ergänzend werden Empfehlungen zur inhaltlichen Gestaltung von Wartungsverträgen gegeben und Anforderungen an die rechtlichen und technischen Grundkenntnissen von Personen spezifiziert, die Wartungsarbeiten durchführen.

Das Merkblatt richtet sich sowohl an die für die Überwachung zuständigen Ämter und Behörden als auch an die Betreiber von Kleinkläranlagen. Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von kleinen Kläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe bis 1. Neben den Grundlagen für die Ermittlung des Bemessungszuflusses und der Einwohnerwerte beinhaltet das vorliegende Arbeitsblatt Informationen zur Bemessung, zum Bau und Betrieb der Vorbehandlung, der biologischen Stufe und der Nachklärung.

Grundsätze für die Abwasserbehandlung in Belebungsanlagen mit gemeinsamer aerober Schlammstabilisierung ab 1. Das Arbeitsblatt enthält Baugrundsätze, Bemessungsanforderungen und Betriebshinweise für kleine Belebungsanlagen mit aerober Schlammstabilisierung. Die Bemessungsbeispiele im Anhang verdeutlichen die Berechnungsansätze. Die Regelungen sind bewusst einfach und übersichtlich gehalten. Da bei kleinen Kläranlagen Belastungsschwankungen stärker ins Gewicht fallen, wird besonderer Wert auf einfache bauliche Gestaltung und robuste maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung sowie einfachen Betrieb gelegt.

Bei Belebungsanlagen mit gemeinsamer aerober Schlammstabilisierung ist durch das hohe Schlammalter und die niedrige Schlammbelastung eine anaerobe Schlammstabilisierung entbehrlich. Evelyn Brands , KA Detlef Wedi , KA Kinga Drensla und KA Die in der kommunalen Abwasserreinigung seit in Deutschland eingesetzte Membrantechnologie, bei der ein Membranfilter die Nachklärung ersetzt, ermöglicht hervorragende Ablaufwerte, eine weitgehende Desinfektion und einen feststofffreien Ablauf.

Aus industriellen Trennprozessen seit langem bekannt, setzt sich die Membrantechnik in der Abwasserreinigung — und auch in der Trinkwasseraufbereitung — mehr und mehr durch, dies zeigt auch die international steigende Anzahl von Membran-Bioreaktoren MBR. Im vorliegenden Arbeitsblatt werden prozessspezifische Aspekte wie Abwasservorbehandlung, Membranreinigung, Planung und Bemessung, Konstruktion, Betrieb sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit behandelt.

Eine verfahrenstechnisch und energetisch optimierte Auslegung bedeutet, dass neben einer, unter Berücksichtigung der Grundsätze dieses Merkblatts, erfolgten Auslegung der Belüftungs- und Durchmischungseinrichtungen von Belebungsanlagen auch die Grundsätze der Automatisierung, insbesondere im Hinblick auf die Nährstoffelimination, sowie die konkreten Hinweise zur Überprüfung der Garantiewerte von Belüftungseinrichtungen beachtet werden.

Der vorliegende erste Teil des Merkblatts befasst sich vorrangig mit den Grundlagen, der Dimensionierung, der konkreten Planung und Anordnung von Belüftungs- und Durchmischungseinrichtungen sowie deren Ausschreibung. Es richtet sich an Planer, Betreiber, Hersteller und Fachbehörden als praxisorientierte, wissenschaftlich fundierte Arbeitshilfe zur verfahrenstechnischen und energetisch optimierten Auslegung und Bewertung von Belüftungs- und Durchmischungseinrichtungen.

Ein wirtschaftliches und umweltpolitisches Ziel besteht in der sparsamen und effizienten Nutzung von Rohstoffen und Energie. Die Brennwerttechnologie stellt einen Schritt in diese Richtung dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungskesseln, die nur die Reaktionswärme aus der Verbrennung nutzen, verwerten Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des entstehenden Wassers.

Die gebildeten Kondensate haben sauren Charakter und können weitere Inhaltsstoffe aufweisen. Andrea Poppe, Köln, auf Aktualität geprüft. Inhaltliche Änderungen waren nicht erforderlich. Es waren jedoch redaktionelle Anpassungen an das aktuelle Wasserrecht und verschiedenen Normen notwendig. Diese betreffen zum Beispiel den Schwefelgehalt von Erdgas und Standardheizöl.

Hierfür werden Prozessinformationen erfasst, verknüpft, verarbeitet, visualisiert und Prozesseingriffe vorgenommen. Funktionen der Leit- und Automatisierungstechnik sind weiterhin das Bedienen und Beobachten der Abwasseranlage, die Grenzwertüberwachung, Meldungs- und Alarmbehandlung sowie die geordnete Dokumentation in entsprechenden Berichten und Protokollen.

Das Merkblatt stellt die aktuelle Konfiguration und den Systemaufbau der am Markt verfügbaren Leit- und Automatisierungstechnik vor und spiegelt diese an den Anforderungen der Abwassertechnik. Dies gilt für die Konzeption, die Implementierung und den laufenden Betrieb. Dem Betreiber wird eine praktische Hilfestellung bei der Konzeption, der Aufstellung des Anforderungsprofils und dem täglichen Betrieb eines solchen Systems gegeben.

Prozessmesstechnik auf Kläranlagen Teil 1: Die Digitalisierung der Signalverarbeitung ermöglicht eine Vielzahl neuer Funktionen, die in Bezug auf die gestellten Anforderungen bewertet werden müssen. In Teil 1 wurde neben einer ausführlichen Darstellung der möglichen Einsatzorte der in den folgenden Teilen behandelten Messeinrichtungen auch ein Abschnitt über den Betrieb bzw.

Er enthält allgemeine Anforderungen an Betriebsmesseinrichtungen unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten auf Kläranlagen. Zuverlässige Messwerte sind eine wichtige Voraussetzung für einen optimierten Betrieb von Kläranlagen, der sich an Emissionsgrenzwerten und Qualitätsvorgaben orientiert.

Bereits im Planungsstadium ist das geeignete Messverfahren auszuwählen. Der Planer hat die Aufgabe, die Geräteanforderungen entsprechend dem jeweiligen Einsatzfall nach Messstoff, Messort und Umgebungsbedingungen festzulegen. Darüber hinaus muss er die automatisierungs-, verfahrenstechnischen und betrieblichen trieblichen Anforderungen genau spezifizieren. Die Digitalisierung der Signalverarbeitung ermöglicht eine Vielzahl neuer Funktionen, die in Bezug auf die gestellten Anforderungen zu bewerten sind.

Geeignete Geräte sind eine wesentliche Voraussetzung für einen zuverlässigen und kostengünstigen Anlagenbetrieb. Neben den in Teil 3 und Teil 4 dargestellten Messeinrichtungen werden allgemeine Anforderungen an Messeinrichtungen sowie weitere Messeinrichtungen in den übrigen Teilen behandelt: Messeinrichtungen zur Bestimmung des Schlammspiegels. Der Einsatz der in den Teilen 1 bis 8 beschriebenen Prozessmessgeräte bedeutet einen finanziellen Aufwand, sowohl im Bereich der Investitionen als auch durch den Betrieb der Geräte.

Richtig eingesetzt, übersteigt der mögliche Nutzen der Prozessmesstechnik den damit verbundenen Aufwand. Dies gilt sowohl für die Qualität der Abwasserreinigung als auch den kosteneffizienten Betrieb. Insbesondere in Kombination mit vorhandenen Zwischenspeichervolumina bieten Leitfähigkeitsmessungen somit die Möglichkeit, den biologischen Reinigungsprozess der Kläranlagen vor Fehleinleitungen zu schützen. Ein Einsatz der Leitfähigkeitsmessung im Zulauf ist aus verfahrenstechnischer Sicht dort sinnvoll, wo mit entsprechenden Einleitungen zu rechnen ist.

Der neu erstellte Merkblattteil DWAM stellt die technischen Anforderungen an die Geräte, deren Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften vor. Weiterhin werden Hinweise zur Wahl eines geeigneten Messortes sowie zur Installation und zum Betrieb der Messeinrichtungen gegeben. Dazu kommen Einsatzfälle bei der Prozesswasserbehandlung Deammonifikation und bei der industriellen Abwasserbehandlung Neutralisation.

Das Merkblatt gibt Planern und Betreibern eine Hilfe bei der Auswahl von Messeinrichtungen zur Bestimmung der gelösten Sauerstoffkonzentration im Belebungsbecken unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten auf kommunalen oder industriellen Kläranlagen. Es enthält Anforderungen an die Geräte sowie Beschreibungen der Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften.

Weiterhin werden Hinweise zur Wahl eines geeigneten Messortes, zur Installation und zum Betrieb gegeben. Darüber hinaus muss er die automatisierungs-, verfahrenstechnischen und betrieblichen Anforderungen genau spezifizieren. Messeinrichtungen zur Bestimmung des Trockensubstanzgehaltes, Der neu erstellte Merkblattteil DWAM stellt die technischen Anforderungen an die Geräte, deren Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften vor.

Sie eignen sich zur generellen Überwachung des Auftretens oder Abtriebs von Partikeln, wie sie aus feinverteilten oder abgesetzten Schlämmen hervorgehen können. Vielmehr wird der Messwert aus dem durch das Probenmaterial gestreuten Licht abgeleitet. Hohe Trübungswerte lassen sich oft nur schwierig messen.

Einrichtungen zur Messung des Füllund Grenzstandes sind auf Kläranlagen aus verfahrens- und betriebstechnischen Gründen installiert. Grundsätzlich werden Füllstandmesseinrichtungen eingesetzt, um Pegelstände von flüssigen oder festen Medien kontinuierlich zu bestimmen.

Grenzstandmesseinrichtungen überwachen Füll- und Schütthöhen als statische Grenzwerte. Füll- und Grenzstandmessungen liefern damit wichtige Prozessinformationen, die zur Steuerung und Regelung von Verfahrensschritten genutzt werden können, und deren Kenntnis auch aus Gründen der Betriebssicherheit notwendig ist.

Die DWA veranstaltet am 9. Juni in Kassel die Einrichtungen zur Messung des Schlammspiegels sind auf Kläranlagen weit verbreitet und erfordern besondere Sorgfalt bei der Anwendung und Auswahl der Messstellen. Die Messung des Schlammspiegels dient der Überwachung und Beobachtung des Schlammhaushalts einer Kläranlage sowie unter anderem der Automatisierung des Schlammabzugs.

Der neu erstellte Merkblattteil DWA-M stellt die technischen Anforderungen an die Geräte, deren Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften vor. Hierfür sind sowohl Aspekte der technologischen Weiterentwicklung ursächlich als auch ein gewandeltes Umfeld, das an die Betreiber abwassertechnischer Anlagen veränderte Anforderungen an die Verarbeitung und Archivierung von Prozessdaten stellt.

Ziele wie Ressourcenschonung, speziell Energieeinsparung, und die Aggregation von Prozessdaten für kaufmännische und technische Vergleiche sollen im künftigen Merkblatt stärker Beachtung finden. Bei der Überarbeitung sollen unter anderem folgende technische Aspekte berücksichtigt werden: Ein weiteres Ziel ist es, in kritischer Prüfung der detaillierten Beispiele zu Berechnungsmethoden und Darstellungsformen mögliche divergierende Doppelregelungen durch andere Normen und Merkblätter aufzulösen.

Das Merkblatt soll durch die bestehende Arbeitsgruppe KA Frank Obenaus überarbeitet werden. Auf Seite 9 ist Gleichung 1 zu ändern. Zuverlässige Messeinrichtungen zur Bestimmung des momentanen Durchflusses sowie der Gesamtmenge von Gasen sind von entscheidender Bedeutung für einen stabilen und wirtschaftlichen Betrieb von Kläranlagen.

Um die biologische Reinigung wirtschaftlich automatisiert betreiben zu können, ist es günstig, die Luftmenge direkt zu messen, statt sich auf reine Druckmessungen und die resultierende Sauerstoffkonzentration im belebten Schlamm zu stützen.

Eine direkte Luftmengenmessung verbessert die Wirtschaftlichkeit und die Qualität des Prozesses. Aus der Bilanzierung der Biogasmenge können einerseits Rückschlüsse auf die Effektivität des Faulprozesses und eventuelle Störungen gezogen werden.

Die Verwertung des Biogases kann zudem einen erheblichen Beitrag zur Deckung des thermischen und elektrischen Energiebedarfs auf den Anlagen leisten, jedoch nur, wenn das anfallende Gas intelligent genutzt wird.

Dies erfordert einen automatisierten Verwertungsprozess, dessen Grundlage die Messung der Faulgasmenge liefert. Der Erhöhung der Energieeffizienz von Abwasseranlagen sowie der Steigerung der Eigenproduktion von Strom kommt — unter anderem aufgrund der gestiegenen Energiepreise — eine immer wichtigere Rolle beim Betrieb der Anlagen zu. Besonders im Rahmen von systematischen Energieanalysen stellt sich hierbei oft die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der Verstromung des Biogases.

Trotz der technologischen Entwicklung bei den Messverfahren kommt es in der Praxis jedoch zu Problemen bei der Messung, speziell bei Faulgas. Nur zuverlässige und exakte Messeinrichtungen können jedoch die Grundlage für eine sachgerechte Investitionsentscheidung beispielsweise für die Anschaffung eines BHKW sein. Im Rahmen des Vorhabens werden unter anderem folgende Ziele verfolgt: Die Neufassung des Merkblatts soll bis Ende vorliegen. Joachim Reichert Berlin erstellt.

Anregungen zur Überarbeitung werden unter der nachfolgenden Anschrift gerne entgegen genommen:. M - Regelung der Sauerstoffzufuhr beim Belebungsverfahren - soll überarbeitet werden. Das Merkblatt, das zuletzt überarbeitet wurde, soll erneut aktualisiert werden, um eine Anpassung an den aktuellen Stand vorzunehmen. Durch eine weitgehende Nährstoffelimination und Anforderungen, die oftmals über die Mindestanforderungen der Abwasserverordnung hinausgehen, sind zur Einhaltung von Überwachungswerten geeignete Steuerungs- und Regelungsstrategien notwendig.

Auch zur Erhöhung der Energieeffizienz, zur Reduzierung des Personalaufwands und der Kosten für die Abwasserabgabe gewinnt die Automatisierung weiter an Bedeutung. Dies gilt auch für kleinere Abwasserbehandlungsanlagen.

Das Arbeitsblatt stellt zunächst die wesentlichen Grundlagen der Stickstoffelimination, der Phosphorelimination, der Säurekapazitätspufferung und des Schlammmanagements und die im praktischen Einsatz bewährten Verfahrenstechniken zusammen. Damit unterstützt das Arbeitsblatt die Entscheidung über die Steuerungs- und Regelungskonzepte. Ausführungen zur Projektabwicklung und Wirtschaftlichkeit ergänzen die technischen Aspekte.

Um eine effiziente Abwasserreinigung zu ermöglichen, ist es notwendig, optimierte Prozessbedingungen zu schaffen. Die für die Abwasserbehandlung verantwortlichen Mikroorganismen haben oft sehr unterschiedliche Substrat- und Umgebungsansprüche, die in den einzelnen Kompartimenten der Abwasseranlage realisiert werden. Durch Online-Prozessanalyse kann kontinuierlich ein Abbild der herrschenden Bedingungen gewonnen und ggf. Hierdurch kann auch den Anforderungen der Selbstüberwachungsbzw.

Eigenkontrollverordnungen Rechnung getragen werden. Durch die Regelung und Steuerung von Aggregaten ergeben sich bei vergleichbarer Ablaufqualität oft Einsparpotenziale. Beispielsweise kann durch Regelung der Sauerstoffzufuhr die für die Belüftung aufzuwendende Energie optimiert werden.

Auch bei den Betriebshilfsmitteln, wie z. Fällmittel für die chemisch-physikalische Phosphatelimination und externe Kohlenstoffquellen können durch optimierten Verbrauch Betriebskosten reduziert werden.

Das vorliegende Merkblatt enthält Informationen darüber, welche Anforderungen Online-Messeinrichtungen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke erfüllen sollten. Ein weiterer Unterschied betrifft die Probenahme. Diese entfällt bei Systemen, die direkt im Medium messen In-situ-Messung. Weiterhin gibt das Merkblatt Hinweise zur Probenzuführung und -aufbereitung.

Darüber hinaus enthält es Informationen zur Überwachung bzw. Qualitätssicherung und Dokumentation der Messwerte.

Auch Aussagen über die Kostenbewertung werden getroffen. Das vorliegende Merkblatt gibt Herstellern, Planern und Betreibern von Abwasseranlagen sowie Behörden Hinweise für den zuverlässigen Betrieb der Analysatoren und der dazugehörigen Peripherie.

Hohe Anforderungen an die Reinigungsleistung kommunaler Kläranlagen und die ständige Betriebssicherheit erfordern qualifizierte Fachkräfte in ausreichender Zahl. Die daraus resultierenden Personalkosten stellen neben den Kosten für Energie, Instandhaltung, Verbrauchsmittel und Sachkosten einen wesentlichen Anteil der Betriebskosten dar. Vorrangiges Ziel des Kläranlagenbetreibers muss es sein, die Anlagen mit bestmöglichem Wirkungsgrad unter Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte zu betreiben.

Umfragen in Fachkreisen haben ergeben, dass weiterhin Bedarf an dem Merkblatt besteht und es in der Praxis angewendet wird. Da sich zwischenzeitlich eine deutliche Änderung von Aufgaben, Funktionen und Qualifikationsanforderungen ergeben hat, erscheint eine grundsätzliche Überarbeitung und Aktualisierung des Merkblatts sinnvoll.

Dabei sollen neben Hinweisen zur quantitativen Ermittlung des Personalbedarfs insbesondere auch Hinweise zu notwendigen Funktionen und Qualifikationen des Personals gegeben werden.

Werner Kristeller, Frankfurt a. Mit der Fertigstellung ist Ende zu rechnen. Anregungen zu dem Vorhaben werden gerne entgegengenommen: Beim Betrieb kommunaler Kläranlagen sind hohe und weiter steigende Anforderungen an die Reinigungsleistung, an eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen, an die Energieeffizienz sowie an den Arbeitsund Gesundheitsschutz zu erfüllen.

Dies erfordert qualifizierte, kompetente und motivierte Fach- und Führungskräfte in ausreichender Zahl und in einer rechtssicheren Organisation. Das Kläranlagenpersonal hat neben den Aufgaben der Prozessführung, der Instandhaltung auch Managementaufgaben und sonstige Aufgaben wie die Überwachung von Fremdfirmen zu übernehmen.

Eine nicht angemessene Personalausstattung kann zu einem unwirtschaftlichen Betrieb führen, kann aber auch, insbesondere bei Unterbesetzung z.

Im vorliegenden Merkblatt werden auf Basis von Daten des Benchmarkings und durchgeführten Betriebsaufwandsanalysen der Zeitbedarf und die Qualifikationsanforderungen für den Betrieb von Kläranlagen ermittelt. Das neue Merkblatt ermöglicht eine Grobanalyse des Personalbedarfs für Kläranlagen zwischen bis Einwohnerwerten. Hinweise zu Managementaufgaben und Serviceleistungen; d neu aufgenommen: Hinweise zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Insbesondere werden Besonderheiten, die im Vergleich zu konventionellen Systemen bei Konzeption, Planung, Bau und Betrieb zu beachten sind, vorgestellt. Als Reaktion auf sich ändernde Rahmenbedingungen für die Siedlungswasserwirtschaft, beispielsweise die Auswirkungen des demografischen Wandels auf leitungsgebundene Infrastrukturen, Veränderungen im Niederschlagsregime aufgrund des Klimawandels oder die Forderungen nach einer Verbesserung der Ressourceneffizienz, wurden in den letzten Jahren zahlreiche Forschungs- und Demonstrationsvorhaben im Bereich neuer urbaner Wasserinfrastruktursysteme durchgeführt.

Zielgruppe des Arbeitsblatts sind Akteure wie Planer, Hersteller und Bauherren, die direkt für die Umsetzung von Wasserinfrastruktursystemen verantwortlich sind, sowie Ver- und Entsorger, Behörden und Stadtplaner, in deren Verantwortungsbereiche sich Chancen für die Umsetzung Neuartiger Sanitärsysteme ergeben könnten.

Zielgruppe des Arbeitsblatts sind die wichtigen Akteursgruppen wie Planer, Hersteller und Bauherren, die direkt für die Umsetzung von Wasserinfrastruktursystemen verantwortlich sind, sowie Verund Entsorger, Behörden und Stadtplaner, in deren Verantwortungsbereiche sich Chancen für die Umsetzung Neuartiger Sanitärsysteme ergeben könnten. Rohrleitungssysteme bilden einen Schwerpunkt in der technischen Ausrüstung von Kläranlagen. Sie dienen der Förderung der zu behandelnden und verwendeten Medien Flüssigkeiten mit und ohne Feststoffanteile, Gase und sind in allen Bereichen der technischen Ausrüstung von Kläranlagen anzutreffen.

Neben der Empfehlung bewährter Verfahren, wird auf technische Unterlagen und Vorschriften verwiesen, um aus den jeweiligen Anforderungen sachgerechte Standards für die Ausschreibung und die Umsetzung im Anlagenbau zu entwickeln. Im Merkblatt sind Informationen zur Auswahl geeigneter Rohrleitungsmaterialien in Abhängigkeit vom Einsatzbereich sowie Vorgaben zur fachgerechten Bemessung, Verlegung und Prüfung der Rohrleitungen nach dem Stand der Technik enthalten.

Daneben wird gerade die Handhabung der umfangreichen Normen und Richtlinien durch die Beschränkung auf die kläranlagenspezifischen Anwendungsfälle für den Praktiker erleichtert. Insbesondere für diesen Bereich wurden umfangreiche Aktualisierungen im Merkblatt durchgeführt. Zu ergänzen sind Änderungen sind fett markiert: Seite 10, Abschnitt 3; 2. Für die auf Kläranlagen am häufigsten eingesetzten Rohrwerkstoffe Stahl und Kunststoff, aber auch für duktiles Gusseisen sind unter Berücksichtigung der Nutzungsdauer […] Seite 10, Abschnitt 4.

Rohrleitungen aus unlegiertem bzw. Seite 11, Abschnitt 4. Verarbeitung von Rohrleitungen aus unlegiertem bzw. Jedoch können auch nichtrostende Stähle durch Korrosion in ihrer Haltbarkeit und Beständigkeit beeinträchtigt werden. Alle Verfahren zur Klärschlammdesintegration basieren darauf, im Rohschlamm enthaltene Strukturen bzw. Dadurch werden die Schlammeigenschaften verändert und die Inhaltsstoffe der Zellen den biochemischen Abbauprozessen der Faulung besser zugänglich gemacht.

Meist ist es das Ziel, den Schlamm weitgehender zu stabilisieren bzw. Darüber hinaus zeigt die Desintegration auch in anderen Bereichen positive Effekte, wie beispielsweise bei der Klärschlammentwässerung oder bei der Bekämpfung von Schaumproblemen. Das vorliegende Merkblatt gibt einen Überblick der zahlreichen Desintegrationsverfahren und unterstützt Planer und Betreiber, die verschiedenen Techniken hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Anwendbarkeit einschätzen zu können, insbesondere unter den Rahmenbedingungen einer konkreten Kläranlage.

Hierbei bilden Fragen der Energieeffizienz und der Wirtschaftlichkeit einen Schwerpunkt des Merkblatts. Darüber hinaus werden Hinweise für den praktischen Betrieb von Anlagen zur Klärschlammdesintegration gegeben.

Juni veranstaltet die DWA die Die Tage sind auch einzeln buchbar. Aber auch die Wiedernutzung kleinerer Grundstücke kann städtebaulich sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich sein. Sie setzt allerdings sowohl gründliche Planungsüberlegungen zur Nachfolgenutzung als auch ein wohl überlegtes Vorgehen beim Rückbau nicht mehr brauchbarer oder gebrauchter Bausubstanz und der Sanierung der Grundstücksfläche voraus. Es wird auf erforderliche Erkundungen hingewiesen und über die notwendige Einbindung von Behörden aufgeklärt.

Seit einigen Jahren nimmt die Nachfrage nach Immobilien im innerörtlichen Bereich zu. Unter anderem steigende Energie- und damit Fahrtkosten, fördern die Tendenz, wieder näher am Arbeitsplatz wohnen zu wollen.

Einen wichtigen Baustein zur Befriedigung der Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum stellt die Wiedernutzung von bereits bebauten, aber nicht mehr genutzten Flächen dar — das sogenannte Flächenrecycling. Erst in jüngerer Zeit rückt auch die Wiedernutzung kleinerer bebauter Grundstücke in diesem Zusammenhang in das Bewusstsein der Stadtplanung und der Bauherren.

Doch bei einer Nichtbeachtung drohen schnell unkalkulierbare Risiken, die den erhofften wirtschaftlichen Erfolg auch in das Gegenteil umkehren können, indem sie Schadensersatzleistungen oder Sanierungskosten nach sich ziehen können. Dieses Merkblatt richtet sich gezielt an die meist privaten Besitzer von nicht mehr nutzbaren Bauten, die eine Nachnutzung anstreben. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Gebäude und womöglich anzutreffenden Schadstoffen.

Fragen des Boden-, Natur- und Gewässerschutzes werden randlich gestreift und durch Verweise auf die einschlägigen Rechtsbereiche und technischen Normen abgehandelt. Ziel des Merkblattes ist es, dem in Fragen des sachgerechten Gebäuderückbaus Ungeübten das Zurechtfinden in dieser Materie zu erleichtern.

Insoweit ersetzt dieses Merkblatt keine technische oder juristische Norm sondern ergänzt die einschlägigen Normen, gesetzlichen Grundlagen und Verordnungen und dient dazu, deren Anwendung in der Praxis zu erleichtern. Dieses neue Merkblatt soll von der Arbeitsgruppe AK Ziel ist es, konkrete Hinweise zur Abschätzung der zu erwartenden Rückbelastung zu geben sowie die verfügbaren Techniken zur Mitbehandlung oder zur getrennten Behandlung des zurückgeführten Schlammwassers zu beschreiben.

Planern und Betreibern von solchen Anlagen sollen auf Basis der bisherigen Erfahrungen Hinweise zur Auslegung, zur Wirtschaftlichkeit und zum Betrieb gegeben werden. Besonderer Augenmerk liegt auf:. Telefon oder an E-Mail: Das neue Merkblatt soll technische Hinweise zum Einsatz organischer Flockungshilfsmittel geben.

Ziel ist es, den Anlagenbetreibern Möglichkeiten für den effizienten Einsatz dieser Betriebsmittel aufzuzeigen. Einen Schwerpunkt wird die Aufbereitung von Polymeren auf der Kläranlage bilden.

Dabei sollen konkrete Empfehlungen zur Auswahl, Lagerung, zur Aufbereitung der Produkte und zur benötigten Verfahrenstechnik gegeben werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, Hinweise zur Wirtschaftlichkeit und zu den rechtlichen Anforderungen zu geben. Es ist geplant, den Entwurf des Merkblattes Anfang der Fachöffentlichkeit zur Stellungnahme vorzulegen. Es richtet sich damit insbesondere an Planer und Betreiber von kommunalen und industriellen Klärschlammbehandlungsanlagen.

Das Merkblatt vermittelt ein grundlegendes Verständnis der Vorgänge bei der Schlammkonditionierung. Auf dieser Basis werden die wesentlichen Aspekte zur Anwendung polymerer Flockungsmittel erläutert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Aufbereitung und die zugehörige Verfahrenstechnik gelegt, da die Qualität der maschinellen Eindickung und Entwässerung erheblich beeinträchtigt wird und sich die Betriebskosten erhöhen, wenn dieser Verfahrensschritt nicht sachgerecht durchgeführt wird.

Darüber hinaus gibt das Merkblatt Hinweise zur Wirtschaftlichkeit und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, die beim Einsatz polymerer Flockungsmittel zu beachten sind. Die Schlammkonditionierung mittels synthetischer polymerer Flockungsmittel hat sich auf kommunalen und industriellen Kläranlagen aufgrund der hiermit erreichbaren sehr guten Entwässerungsergebnisse breit etabliert.

Bei einer nicht sachgerechten Anwendung oder Aufbereitung der Polymere kann jedoch die Qualität der maschinellen Eindickung und Entwässerung erheblich beeinträchtigt werden.

Das Merkblatt vermittelt zunächst ein grundlegendes Verständnis der Vorgänge bei der Klärschlammkonditionierung, um auf dieser Basis die wesentlichen Aspekte zur Anwendung polymerer Flockungsmittel zu erläutern. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Aufbereitung und die zugehörige Verfahrenstechnik gelegt, da die Leistung der maschinellen Eindickung und Entwässerung erheblich beeinträchtigt werden und sich die Betriebskosten erhöhen, wenn dieser Verfahrensschritt nicht sachgerecht durchgeführt wird.

Darüber hinaus gibt das Merkblatt Hinweise zur Wirtschaftlichkeit und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere Hinweise beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, die beim Einsatz polymerer Flockungsmittel zu beachten sind. Das Merkblatt ist mittlerweile rechtlich überholt. Seit liegt ein BVT-Merkblatt vor. Das vorliegende Merkblatt erfüllt diesen Anspruch derzeit nicht. Sie wird insbesondere zur Vorbehandlung von Metallen zur Verbesserung des Korrosionsschutzes und der Lackhaftung vor der Lackierung eingesetzt.

Das Merkblatt beschreibt die Entstehung und den fachgerechten Umgang mit Abwässern und Abfällen, die bei der Konversionsbeschichtung von Metalloberflächen anfallen. Bei der Metalloberflächenbehandlung fallen produktionsbedingt vor allem Schlämme als Abfall an.

Soweit der Schlammanfall nicht vermieden werden kann, gilt es durch verfahrenstechnische Eingriffe den Schlamm in eine solche Konsistenz zu bringen, dass er möglichst optimal gesammelt, transportiert, verwertet oder beseitigt werden kann. Das Merkblatt trägt dazu bei, einen engen Kontakt zwischen dem Produktlieferanten, dem Anwender und dem Entsorger herzustellen. Zielgruppen sind damit Produktlieferanten, Anlagenbauer, Anlagenbetreiber.

EUR 28,00 Biogas, das unter anderem auf Kläranlagen, landwirtschaftlichen Biogasanlagen oder Abfallvergärungsanlagen anfällt, kann direkt auf den jeweiligen Anlagen z. Alternativ kann es als Biomethan in das Gasnetz eingespeist werden, so dass es ortsunabhängig einer weiteren Nutzung zugeführt werden kann. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine hochwertige Aufbereitung des Biogases. Oh wie schön ist… Nein, nein. Und hiervon wird Deutschland, so scheint es derzeit, natürlich Gebrauch machen. Lange Rede, kurzer Sinn: Es sieht derzeit alles danach aus, als wenn insbesondere die Regelung der Bestellpflicht eines Datenschutzbeauftragten hier in Deutschland bestehen bleibt.

Da hätte man wirklich mal lieber vernünftig neu drüber nachdenken können … aber das ist wohl ein anderes Thema…]. Im Folgenden gucken wir uns zunächst einmal an, was mit den bisherigen Verfahrensverzeichnissen, den Verpflichtungen auf das Datengeheimnis und der bisherigen Vorabkontrolle passiert.

Diese Verarbeitungsübersichten sind nicht öffentlich. Sollten Sie sich jetzt fragen, wer denn so einen Antrag bitteschön wann mal stellen sollte: Theoretisch könnte das jedermann tun.

Nun kommt jedoch eine gute Nachricht: Was daran die gute Nachricht war? Nun ja, Sie haben das doch alles bereits vorliegen. Ganz so einfach, wie es sich vielleicht anhört, ist es nicht. Sie müssen ihr Unternehmen schon einmal datenschutztechnisch auf den Kopf stellen, um ein solches Verzeichnis erstellen zu können das schimpft sich dann auch Datenschutz-Audit. Das ist aber gar nicht mal so schlecht.

Pflicht des Auftragsverarbeiters zum Führen eines Verzeichnisses. Auch als Auftragsverarbeiter müssen Sie nun nach Art 30 Abs. Privilegierung für Unternehmen mit weniger als Mitarbeitern? Denn der Satz geht ja noch weiter. Denn in diesem müssen alle dauerhaften Verarbeitungsprozesse niedergelegt sein. Dazu zählen etwa das Kundenmanagment, die Buchhaltung, das Personalmanagement etc. Sie berechtigt nur die Aufsichtsbehörden zur Einsicht in die Verzeichnisse.

Einige halten deswegen das Führen von den bisherigen Verfahrensverzeichnissen für entbehrlich. Ich halte dies für falsch. Praktisch wird es doch weiter so sein, dass sich Geschäftspartner — gerade vor dem Hintergrund der DSGVO — gegenseitig weiter des datenschutzkonformen Umgangs mit Daten versichern müssen.

Bislang wurden hier die Verfahrensverzeichnisse dazu gern zum Vertrag genommen. Die vollständigen Verzeichnisse sind dafür oftmals nicht tauglich, da diese Verzeichnisse letztlich hochsensible sicherheitstechnische Informationen enthalten können. Disclaimer an dieser Stelle: Das ist mein Blick in die Glaskugel. Was passiert, wenn wir kein Verzeichnis führen?

Tja, nun kommen wir zu den schlechten Nachrichten. Denn natürlich ist das das verantwortliche Unternehmen ganz grundsätzlich verpflichtet, sicherzustellen, dass die Datenverarbeitung mit den Vorschriften der DSGVO übereinstimmt vgl.

Das umfasst auch, dafür zu sorgen, dass eine rechtswidrige Datenverarbeitung durch Mitarbeiter unterbleibt.