U.S. Geologisches Gutachten: ‚das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde‘

 

Inklusive der Förderung von Gas und Kondensaten beläuft sich die gesamte US-„Öl

Der Konzern ging aus der staatlichen Gasbehörde hervor, die privatisiert wurde. Deshalb fehlen Konzerne, die fast vollständig im Besitz des Staates sind oder von Familienholdings kontrolliert werden. Werden Sie jetzt Fan von Finanzen Laut den Berechnungen von Analysten brauchen etlicher dieser Unternehmen Ölpreise von mindestens knapp 80 Dollar je Barrel. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Zwei Milliarden Dollar

Inklusive der Förderung von Gas und Kondensaten beläuft sich die gesamte US-„Öl

Nach den Erklärungen von PwC wurden nur Unternehmen aufgenommen, die einen Streubesitz von mindestens 15 Prozent aufweisen. Deshalb fehlen Konzerne, die fast vollständig im Besitz des Staates sind oder von Familienholdings kontrolliert werden. Die Zahlen sind in Milliarden US-Dollar angegeben und beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf den Börsenkurs vom Die Tabelle enthält die von der Zeitschrift Forbes Magazine am Dabei wurden die Platzierungen der Unternehmen in den gleich gewichteten Kategorien zu einem Rang zusammengezählt.

Liste Unternehmen Liste wirtschaftliche Rekorde. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Diese Seite wurde zuletzt am 8. Januar um Der Ölmarkt hat sich gewandelt. Das haben wir hier bereits herausgearbeitet. Zum einen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten das Marktmachtverhältnis zwischen privaten und staatlichen Ölgesellschaften grundlegend geändert.

So dominieren heute die Staatskonzerne das Geschäft. Zusammen bringen sie es auf eine Tagesproduktion von 26,3 Mio. Auffällig ist aber auch: Noch produzierten sie zusammen 47,6 Mio. Im vergangenen Jahr waren mit 54,1 Mio. Der Trend zu einer stärkeren Dominanz der staatlichen Konzerne dürfte auch in den kommenden Jahrzehnten anhalten.

Westliche Konzerne haben Probleme, in den attraktiven Fördergebieten Konzessionen zu bekommen. Hinzu kommt, dass durch den aktuell von den Saudis angezettelten Preiskrieg die Einnahmen aller Marktteilnehmer sinken. Während günstige Förderer aus dem Nahen Osten dies verkraften können, stellt das für börsennotierte Konzerne ein Problem da.

Sie fahren derzeit ihre Investitionen massiv zurück, um die Kosten zu reduzieren. Mittel- bis langfristig führt dies dazu, dass sie ihr Produktionsniveau nicht halten können.