KZ-Außenlager Gelsenkirchen

 

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Doch sie wusste all die Jahre nicht, ob sie auch beerdigt wurde, und wenn ja, wo. Das Vorgehen der Stadt ist für uns, angesichts des stetigen Rufes der Politik nach mehr Integration, mehr als unverständlich.

Sie haben auch einiges auf Lager? Dann los!

1. Kapitel: Das Gelsenberg-Lager, SS-Arbeitskommando Gelsenkirchen-Horst. In diesem Außenlager des KZ Buchenwald waren im Sommer etwa ungarische und .

Viele weinten, doch die meisten standen einfach da in der Demütigung der Selektion und wichen dem unbarmherzigen Blicken der Offiziere aus. Diese Offiziere waren von Krupp geschickt worden, einem kriegswichtigen Stahlwerk in Essen, einer Industriestadt südwestlich von Gelsenkirchen.

Wir Gefangenen sollte evakuiert werden, weil die Amerikaner sich auf eine schwere Bombardierung der Raffinerien in unserem Gebiet konzentrierten und die Nazis nicht so viele Hunderte von Sklavenarbeitern verlieren wollten. Wieder einmal wurde ich nach rechts geschickt zu der Gruppe von Frauen, die weiterleben und zur Arbeit nach Essen geschickt werden sollten. Die zurück gebliebenen wurden auf der Stelle mit dem Zug zu den Öfen von Auschwitz gebracht.

Wieder rannten wir, stolperten, fielen, keuchten nach Luft, bis eine Art von Bewusstlosigkeit einsetzte. Ein solcher Gefangener wurde von den Nachkommenden niedergetrampelt oder durch die Kolben eines SS-Gewehrs zum Leben erweckt oder vollends erledigt. Rose Warmer im Kreise ihrer Familie 2.

She was working at the Pscychiatric Ward of the Mary Valery Hospital from as an assistant doctor and later from as attending doctor. In her testimony she remembered what has happened in Balassagyarmat in To cure a Christian it was even more difficult even his or her own request. When I was called to a Christian patient, the person had to ask a special permission from the local police station in order that I could go to examine him.

The patient was a tobacco merchant, his name was Mr. Simon, tobacco-merchant in order to examine her patient. The Jewish female doctor should leave the ghetto only with armed police escort with the patient's relative. After the examination the patient's relative is obliged to return this written permission to me in one hour. The Christians showed mixed emotions towards us; there were some who despised these measures, but the majority was satisfied with the isolation of the Jews.

Many people were very curious and wanted to get into the ghetto with wide variety of excuses. There were several times when I had to go the hospital with special permission - when I could go without police escort -, they looked at me with the yellow star on my chest like I was a special animal. Hospital Chief Medical Director, Dr.

Kenessey after the provisions to wear the yellow stars orderred that its not necessary for the Jewish doctors wearing a yellow star on their white coat in the hospital just when they leave the hospital.

The ghetto was deported in two transports. The first transport left on 10th June, the second on the 12th. All of them contained approx. All of the patients of the Balassagyarmat Hospital and the Psychiatric Ward were taken with the second transport, such as the woman who gave birth one hour before together with her child. In both places she was forced to work as a physician besides the forced laborers, the so-called "häftlings". From here in April they were taken to forced march to as far as the border of Czechoslowakia where they had been liberated on 8th May, Stages of her deportation: Auschwitz June 14, After arriving home she reported to the vicissitudes of the previous months in a protocol which was taken by the co-workers of the "DEGOB" National Committee for Attending Deportees After returning from the deportation she was working in Balassagyarmat until then she moved to Budapest.

Military forced laborer physicians in Balassagyarmat. During World War 2 several Jewish physicians had been working in Balassagyarmat and its area as military forced laborers. Unter den von Auschwitz nach Gelsenkirchen zur Ableistung von Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft verschleppten ungarischen Frauen befand sich auch Rivka Reszi Daszkal. Sie wurde am Januar in einem kleinen Dorf namens Cuhea heute Bogdan Voda im nördlichen Transilvanien geboren. Im Vernichtungslager Auschwitz wurde sie nach sechs Wochen zum Zwangsarbeitseinsatz in der deutschen Rüstungsproduktion bestimmt.

Anfang Juli kam dieser Transport in Gelsenkirchen an. September wurden beide Schwestern schwer verletzt, Rivka durch einen Bombensplitter am rechten Arm, Guizi verlor ein Auge. Beide wurden in einem Gelsenkirchener Krankenhaus ärztlich versorgt, Guizi erhielt ein Glasauge. Die beiden Schwestern wurden danach getrennt. Es sollte 20 Jahre dauern, ehe Rivka ihre Schwester Guizi wiedersah.

Rivka, Guizi, eine weitere Schwester und ein Bruder überlebten den Holocaust. Rivka lebt seit 66 Jahren in Brailien, wo sie am Januar ihren Geburtstag im Kreise ihrer Familie beging. Ihre Schwester Guizi lebt heute in einem Altenheim in Israel. Gabriela Schwartz Heilbraun, genannt Gitta wurde am 2. März in Satu Mare an der Grenze zu Ungarn geboren. Im Mai wurde sie mit ihrer Familie in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Dort wurde ihr die Gefangennummer als Zeichen der Entmenschlichung auf den Unterarm tätowiert.

Es gab sechs oder sieben Gespräche mit Gitta, in denen Salus erkannte, dass Gittas Lebensweg mehr als einen Bericht geben würde. Rachel Wollner hat nur ein Verlangen: Doch es gelingt ihr nicht, vor allem nachts nicht.

Es ist mucksmäuschenstill in der Schulbibliothek, als Rachel Wollner sagt: Ich komme immer erst zu mir, wenn mein Mann mich rüttelt, meinen Namen ruft. Wir wurden schlimmer behandelt als Hunde, keiner kann sich heute vorstellen, was uns damals angetan wurde, sprudelt es nur so heraus aus dem Munde der ehemaligen Zwangsarbeiterin. Rachel Wollner spricht gut Deutsch, phasenweise ohne Punkt und Komma.

Es schien eine Zeitlang so, als seien die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Evangelischen Gesamtschule Bismarck noch aufgeregter als ihr Gast. Eine Schulstunde lang erinnerte sich die in Ungarn geborene Jüdin an die Schreckensherrschaft der Nazis, an die Vertreibung ins KZ Auschwitz, an den Moment, als ihre Mutter nach links aussortiert wurde.

Das war im Juli , und Rachel Wollner war gerade Aber ich war nicht allein, erzählte sie den etwa Jährigen.

Zwei ihrer Schwestern waren auch da, und Rachel Wollner empfindet darüber immer noch Glücksgefühle. Die Schreckenstaten des Naziregimes bekam die junge Zwangsarbeiterin indes schmerzlich zu spüren. Mit rund Frauen lebte sie im Lager hinter Stacheldrahtzäunen, menschenunwürdig, ohne Wasser, ohne Toilettenpapier, ohne ausreichende Nahrung.

Frau Wollner erzählt hastig: Wir waren nicht lebend und nicht tot, haben uns immer wieder gefragt, wo Gott ist. Nach der Bombardierung des Hydrierwerks im September hätten viele Frauen nicht mehr die Kraft gehabt, vor den Granatsplittern wegzurennen.

Das wurde am 9. Ich konnte es lange nicht begreifen. Denkt sie an diese Zeit zurück, muss sie weinen. Hier verlor sie zwei Schwestern. Beiden gedenkt die Familie Hirsch am Sonntag. Gestern traf die Familie mit einem Bruder und Cousine in Gelsenkirchen ein, fünf Jahre nach dem ersten Besuch, der damals anlässlich des Jahrestages des Luftangriffs stattfand. Als die Bomben fielen, suchten die drei verzweifelt nach einem Schutz. Olga wurde tödlich verletzt, Blanca schwer.

Sie kam ins St. Die Jährige, die die Nazi-Zeit überlebt hat, wusste, dass Blanca gestorben war. Doch sie wusste all die Jahre nicht, ob sie auch beerdigt wurde, und wenn ja, wo.

Blanca Pollak wurde am März auf dem Jüdischen Friedhof am Bottroper Westfriedhof beigesetzt. Familie Hirsch ist nun angereist, um dort einen Grabstein zu errichten.

Er trägt die Inschrift: Für Dich weinen wir, unsere Augen füllen sich mit Tränen. Sie ist dankbar, dass Spuren gefunden und verfolgt wurden. Is that a section of Czechoslovakia which was taken over by the Hungarians during the war? Will you tell the Tribunal how it happened that you were taken from your home during the war, and what was done with you at first, the first few days? Where were you taken from your home? I was taken from my home to Auschwitz concentration camp in On 19 May I arrived there.

I was separated from my family, my mother, father, sister, and brother. I was left with my sister who is 2 years younger. I stayed at Auschwitz for 6 weeks where all my belongings first were taken away. My hair was shaven. I got a prisoner's gown, wooden shoes, and that is all. Do you know why you and your sister were not sent to the gas chambers at Auschwitz?

And then will you tell the Tribunal where you went from Auschwitz, to work some place? Überlebender des Holocaust erfährt vom Schicksal der Schwestern nach 64 Jahren. Aber wenigstens starben meine beiden Schwestern gemeinsam und wurden nicht vergast. Es muss ein schrecklicher Tod in diesen Räumen in Auschwitz gewesen sein! Kurt Neuwald wurde in Gelsenkirchen geboren, von den Nazis nach Riga [11] deportiert.

Neuwald kehrte nach Gelsenkirchen zurück und baute hier die jüdische Gemeinde wieder auf. Kurt Neuwald wurde Ehrenbürger der Stadt Gelsenkirchen. Kurt Neuwald starb am 6. Hitler hat den Teil von Rumänien in dem sie aufgewachsen ist, zu Ungarn geschlagen. Dann ist sie als ungarische Jüdin nach Auschwitz gekommen und von dort zum Arbeitseinsatz nach Gelsenkirchen zur Firma Gelsenberg deportiert worden.

Das waren insgesamt Frauen und Mädchen. Sie sollte hier aufräumen. Gelsenberg war zerstört worden von den Bomben der Engländer. Weitere Frauen kamen nach Krupp zum aufräumen. Nun sagen manche in Gelsenkirchen, wir haben von alledem nichts gewusst, aber die Wahrheit ist: Sie wollten von all dem nichts wissen! Meine Frau hat mir erzählt, dass sie hier am Bahnhof in Häftlingskleidung ausgeladen wurden.

Sie waren kahl geschoren und in Auschwitz hatte man ihnen eine Nummer in den Arm tätowiert. Alle müssen es gewusst haben denn der eine hat es dem anderen erzählt. Wer es selber nicht gesehen hat, der muss es doch von seinen Nachbarn oder Freunden gehört haben, dass da kahl geschorene Frauen in gestreiften Anzügen durch die Stadt geführt wurden. Da muss sich doch jeder fragen, was sind das für Leute?

Sie haben also bei Gelsenberg gearbeitet. Die Flugzeugbesatzungen haben aber nicht erkannt wer dort stand und haben sie für herumlaufende Arbeiter gehalten. Sie wurden durch Maschinengewehrsalven verletzt. Da gab es einen Chefarzt, der die 25 Frauen gerettet hat, indem er der Gestapo, die sie abholen wollte erklärt hat, dass sie noch nicht gesund seien. Alle anderen Frauen sind auf den Hungermärschen auf dem Weg nach Thüringen umgekommen.

Nur diese 25 die der Chefarzt Dr. Bertram gerettet hat, haben überlebt. Dem damaligen Chefarzt Dr. Rudolf Bertram vom Horster- und Rotthauser Krankenhaus gelang es, 17 von den verletzten Jüdinnen zu retten, indem er der nachfragenden [12] Gestapo wiederholt erklärte, dass die Frauen noch nicht genesen seien. Von dem Chirurgen Dr. Rudolf Bertram, der ab das Krankenhaus in Rotthausen und das St. Bei den Bombenangriffen vom Nachdem sie von Ihren körperlichen Verletzungen her als geheilt galten, wurden Sie umgehend nach Sömmerda [13] deportiert.

Für diesen Akt der Menschlichkeit wurde Dr. Bertram blieb bis zur Pensionierung im Jahr Chefarzt am St. Josef-Hospital und verstarb in Gelsenkirchen. Erst wurde ihm zu Ehren vor dem St. Die Nachfolgeunternehmen der Gelsenberg-Benzin AG haben es bis zum heutigen Tage abgelehnt, sich Ihrer moralischen und historischen Verantwortung zu stellen. Eine Gedenktafel, die an das mutige Wirken von Dr. Bertram im Rotthauser Marienhospital erinnert, wurde am Mai der Öffentlichkeit übergeben.

Es gab sie auch in unserer Stadt, hier in Gelsenkirchen. Rudolf Bertram und seine Helfer und Helferinnen. Durch selbstlosen Einsatz des eigenen Lebens gelang es Dr. Wir kannten ihren Namen nicht. Wenn es Alarm gab, feindliche Tiefflieger kamen, dann musste, wer laufen konnte, in den Bunker. Wir blieben im Krankenhaus, im ersten Stock, in unseren Betten liegen. Schwester Oberin kam dann oft, blieb bei uns, zündete eine Kerze an und betete leise. Manchmal war auch Dr. Im Krankenhaus gab es auch einen katholischen Geistlichen.

Der schaute jeden Tag zu uns herein und tröstete uns: Manchmal, wenn Bombenalarm war, blieb er bei uns und sagte: Sie war von bis Oberin im St.

Ob sich einer vorstellen kann, was wir fühlten, wenn es Bombenalarm gab? Wir lagen schutzlos in unseren Betten und warteten. Jedes Mal sind wir ein Stück gestorben. Wenn es sehr schlimm wurde, beteten wir alle zusammen das "Sch'ma Israel". Heute - nach mehr als 50 Jahren - leben meine Schwester und ich in Antwerpen.

Dort ist jeden Monat einmal Probealarm der Sirenen. Einmal im Monat zittern wir beide. Wir können nicht anders. So wird es bleiben, bis wir sterben. Bertram und die Leute vom Rotthauser Krankenhaus haben Jüdinnen im Keller des Krankenhauses versteckt, als diese wieder so weit gesundet waren, dass sie entlassen werden konnten.

Neben mir stand ein junges Mädchen, das nur noch zitterte und sehr unglücklich war. Ich hielt es fest und tröstete es und sagte zu ihm, sie brauchte keine Angst zu haben, wir wären doch ziemlich sicher hier.

Und es sagte zu mir: Sie hatte einen grauen Kittel an. Man hatte ihr die Haare abgeschnitten, die aber mindestens 1 cm lang waren. Und weil man mich zurückgewiesen hatte, nahm ich ganz stickum ihre Hand und drückte sie.

Was sind denn diese Juden gegenüber den Pferden an Wert? Im Marienhospital arbeitete eine Mitschülerin von mir, die noch gerne weiter studiert hätte, weil sie Kinderärztin werden wollte, jetzt aber durch Dienstverpflichtung als Ärztin am Krankenhaus verpflichtet war.

Hein, die aus Herten kam, habe ich später gefragt: Das Marienhospital nahm einige schlimm Verwundete auf und verarztete sie. Die Schwerverletzten sind noch behalten worden. Es waren an der Brust Verletzte dabei.

Aber man durfte kein "arisches" Blut auf Juden übertragen. Dieses Gelände, der Linnenbrink, ist einer der sensibelsten Orte in Gelsenkirchen. Bei Bombenangriffen zwischen dem September kamen dort etwa Frauen und Mädchen ums Leben.

Sie gehörten zu den ungarischen Zwangsarbeiterinnen jüdischer Herkunf, die zur Zwangsarbeit auf dem Gelände der Gelsenberg-Benzin AG eingesetzt waren. Ihnen war der Zutritt zu Bunkern und Gräben verwehrt.

Eine der Frauen, die das Grauen überlebte, schilderte in einem Gespräch am Januar ein Erlebnis: Dort angekommen, hielt das Mädchen nur noch die Hand ihrer Schwester in der ihren". Laut den Berichten von sechs der ehemaligen Zwangsarbeiterinnen wurden die übrigen gezwungen, die sterblichen Überreste im wahrsten Sinne des Wortes einzusammeln. Ebenfalls mit Hilfe von Decken wurden die durch den Luftdruck der explodierenden Bomben Getöteten, die somit als ganze Körper erhalten geblieben waren, zur Grube getragen.

Zeugenaussagen ehemaliger Werksangehöriger stützen diese Annahme: Die Opfer wurden im nächsten Bombentrichter geworfen, verbrannt und verscharrt". Schon im Juli wurde südlich des Linnenbrinkwegs ein Mahnmal für die Opfer aufgestellt. Auf einer Karte von ist dieses Denkmal dort verzeichnet. Das Friedhofsamt der Stadt Gelsenkirchen schrieb in einem Brief vom Mai , dass sich im Linnenbrink drei Sammelgräber der getöteten ungarischen Jüdinnen befinden, die genauen Orte der Sammelgräber sei aber "nicht mehr feststellbar".

Auf Karten der Stadt Gelsenkirchen ist die Fläche eines weiteren "Wäldchens" nördlich des Linnebrinkweges als "Altlastenverdachtsfläche" ausgewiesen, Gründe werden nicht genannt.

Weiter östlich existiert eine weitere "Altlastenverdachtsfläche", hier hat möglicherweise eine Munitionsfabrik gestanden, daran wollen sich Zeitzeugen erinnern. Das gesamte Gelände rund um den Linnenbrink scheint noch so manches "dunkle Geheimnis" zu bergen. Die sterblichen Überreste der Toten sollen dabei ebenfalls auf den Friedhof verbracht worden sein. Vor dem Hintergrund des Schreibens des Friedhofamtes vom Mai wenig wahrscheinlich, da ja angeblich die genaue Stelle der Sammelgräber nicht mehr feststellbar war.

Stefan Goch ist nach eigenen Angaben davon überzeugt, dass sich in dem Wäldchen das Massengrab mit den getöteten Zwangsarbeiterinnen befunden hat. Nach "als gesichert geltenden Augenzeugenberichten" sollen die Toten exhumiert worden und am neuen Standort des Mahnmals beigesetzt worden sein, so Goch am Die Emscher Genossenschaft will - sollte sie Eigentümerin des Geländes werden Es ist heute mit den Mitteln der Technik durchaus möglich, aufgrund von Luftbildern oder durch Bodenproben, Bodenradar o.

Bodenveränderungen festzustellen, die Rückschlüsse auf eventuell vorhandene Massengräber zulassen. Besonders für ein Weltunternehmen, dass nach Bodenschätzen sucht. Doch wer sollte diese Untersuchungen bezahlen beziehungsweise durchführen? Als moralische "Wiedergutmachung", in Respekt vor den Überlebenden, den Nachkommen und Angehörigen der damaligen Opfer?

Es ist bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen, dass die sterblichen Überreste der Opfer tatsächlich gefunden, exhumiert und auf dem Friedhof Horst-Süd bestattet wurden. Ein Angestellter der Friedhofsverwaltung, der nicht namentlich genannt werden will, berichtete in einem Telefongespräch mit dem Autor dieses Berichtes im August von einem anonymen Zeitzeugen, der seinerzeit die Beisetzung von 8 Särgen am neuen Standort des Mahnmals gesehen haben will.

Der städtische Angestellte gab in dem Telefongespräch jedoch zu bedenken, dass es möglicherweise leere Särge waren bzw. Es ist davon auszugehen, dass sich die Massengräber noch immer auf dem Werksgelände befinden, genauer in dem Wäldchen südlich des Linnebrinkwegs, heute nicht öffentlich zugänglich auf dem Werksgelände gelegen.

Rheinelbe und Alma in Gelsenkirchen-Ückendorf - gegründet. Von bis war Emil Kirdorf Generaldirektor des Unternehmens.

Dies wurde von führenden Ruhrindustriellen wie Paul Reusch und Friedrich Springorum als Schritt in Richtung "Staatssozialismus" verurteilt, die daraufhin die Zusammenarbeit mit den Industriellen der Vereinigten Stahlwerke in der Ruhrlade einstellten.

Emil Kirdorf starb eines natürlichen Todes. Albert Vögler beging nach dem Einmarsch der amerikanischen Truppen in das Ruhrgebiet am April Selbstmord, um so seiner Verhaftung zu entgehen. Gustav Knepper wurde am 5. September von den Alliierten interniert und kam bereits ein knappes Jahr später wieder frei, er starb im Oktober in Essen.

Ein offizieller Bericht der Gelsenberg vom Dezember gibt folgenden detaillierten Überblick über die Luftangriffe auf das Hydrierwerk:. Bald nach Kriegsbeginn gingen im Ruhrgebiet die Sirenen. Bombenabwürfe erfolgten jedoch zunächst nicht. In der Nacht von Da der Behälter vorsichtshalber gasleer stand, gab es keine Explosion. Der schiefstehende Behälter, der mit seiner Höhe von Metern aus der Dunstschicht des Bezirkes herausragte und eine gefährliche Zielmarke gebildet hätte, wurde in der Folge völlig demontiert.

In das Werk fielen zum ersten Mal Bomben in der Nacht vom Der ganze Schaden betrug jedoch nur rund 2. Eine Woche später verursachten zwei Sprengbomben in der Abfüllstation unseres Treibgaslagers einen Brand Während der Löscharbeiten fielen 12 weitere Sprengbomben, von denen jedoch nur eine in das Werk fiel, wodurch ein Rohrbrückenbrand entstand.

Produktionsausfall rund t Benzin. Erst im Oktober gingen wieder 12 Sprengbomben, dazu erstmalig rund 50 Stabbrandbomben in Werksnähe nieder. Im Werk selbst entstand nur unbedeutender Schaden an einem Kühlturm In der Nacht vom Oktober wurde das Werk angegriffen. Bei einem wenige Minuten später erfolgenden gleichen Reihenwurf wurde das Gebläsehaus getroffen, wobei 3 Gefolgschaftsmitglieder den Tod fanden.

Der Sachschaden betrug über 1 Million. Durch den Angriff wurden t Treibstoff vernichtet. November fielen 10 Sprengbomben und Brandbomben.

In das Werksgelände selbst kamen nur einige Brandbomben. Im Gebiet der Destillation und einer Budenstadt wurden aber durch das Eingreifen der Notbelegschaft und des Werkschutzes die Bomben abgelöscht.

Im ganzen Jahr wurde das Werk selbst nur zweimal getroffen. Weitere Sprengbomben fielen in die Siedlung westlich des Werkes Juni stürzte ein abgeschossenes Flugzeug hart östlich des Werkes in die Felder. Die Untersuchung des Brennstoffes ergab eine OZ von Juni fielen 3 Sprengbomben auf die Gleisanlagen zwischen Gasfabrik und Kraftwerk. In der folgenden Nacht Juni gingen einige Sprengbomben in Wohngebiete in der Werksumgebung, ebenso am Juli und am Durch den Ausfall des RWE am August infolge Bombenschadens wurde auch unser Werk in Mitleidenschaft gezogen, es entstand ein Produktionsausfall von rund 1.

Ebenso wurde das Werk mittelbar betroffen durch den Angriff auf die Bunawerke am Durch den Ausfall der H 2 -Rücklieferung entstand ein Produktionsausfall von rund 1. Im Jahre gingen in das eigentliche Werksgelände nur in der Nacht vom März 5 Sprengbomben, die die Gleiswaage, Schaumlöschstation und Rohrleitungen im Tanklager beschädigten. Der Verlust durch Brand und der Produktionsausfall betrug etwa t Benzin. Juli wurden durch 4 Sprengbomben beide Einlaufwasserleitungen beschädigt, es entstand ein Produktionsausfall von t Benzin.

Anfang Januar fiel zum ersten Mal eine Mine in Werksnähe Januar , daneben viele Brandbomben. Ein Ausländer-Lager wurde in Brand gesetzt und ein Mann getötet. Januar fiel eine Mine und etwa 50 Brandbomben am Verkaufstanklager. Es entstanden Schäden und ein Brand. Die umliegenden Ortsteile wurden in dieser Nacht stark in Mitleidenschaft gezogen. Mai wurde das Werk selbst nur von etwa Brandbomben im südlichen Teil getroffen, ohne nennenswerten Schaden.

Erstmalig wurden dabei Stabbrandbomben mit Sprengköpfen und 14 kg-Phosphorbomben festgestellt. Durch eine Luftmine in der Siedlung auf dem Rosenhügel kam einer unserer Ingenieure und die Frau und der einzige Sohn eines zweiten Ingenieurs ums Leben.

Im Ausländer-Lager auf der Südseite des Werkes wurden durch eine Mine mehrere Baracken zerstört oder schwer beschädigt. Mai gingen in der Werksumgebung wieder 24 Sprengbomben und Minen, dazu Phosphorbomben und 4.

In das Werksgelände selbst fielen nur 50 Brandbomben, welche geringere Brandschäden in der Schreinerei verursachten. Daneben entstand ein Produktionsausfall von t. Die im Jahre geflogenen nächtlichen Terrorangriffe im Westen des Reiches richteten sich gegen die Städte, die Werke selbst waren dabei nur gelegentlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Juni wurde eine Industrieanlage im Westen, die Chemischen Werke Hüls, in einem schweren Tagesangriff angegriffen.

Juli dicht hinter der Feuerwache fiel, wurden 5 Mann verletzt, ein Mann hiervon erlag später seinen Verletzungen. Der erste Tagesangriff auf die Gelsenberg Benzin erfolgte am Die letzte Welle warf Stück kg-Benzol-Kautschuk-Brandbcmben ab, wovon östlich der Werksumzäunung und 72 im Werk niedergingen.

Es entstanden verschiedene Brände, u. Die Produktion des Werkes wurde im Gegensatz zu verschiedenen anderen Hydrierwerken auch bei Alarm und Überfliegungen grundsätzlich unverändert aufrechterhalten, erst wenn eine unmittelbare Bedrohung des Werkes ersichtlich schien, wurde das Signal zum Umstellen der Kohlekammern auf Öl gegeben. Im November verursachten Brandbomben im Verkaufstanklager einen Rohrbrückenbrand. Produktionsausfall rund t Juni auf die Gelsenberg Benzin AG.

Der Angriff erfolgte überraschend, 0. Da meldete um 0. Befehl zum Umstellen des Betriebes konnte gerade noch durchgegeben werden.

Vemebelung hatte eingesetzt, war aber bei Beginn des Angriffs wahrscheinlich noch nicht voll wirksam. Der Zielraum war von etwa Maschinen angeflogen worden, wovon etwa das Werks selbst angriffen. Der Hauptbrand im Zwischenöltanklager wurde nach rund 36 Stunden bewältigt. Der Schaden ist auf 30 - 40 Millionen RM zu schätzen.

Am Nachmittag des September wurde das Werk, das seit wenigen Tagen wieder in Betrieb war, erneut angegriffen. In das Werk fielen über Sprengbomben, dazu rund 40 Blindgänger. Es entstand ein Brand im Zwischenöltanklager und neue Sachschäden. Noch während der Löscharbeiten am Brand des Vortages erfolgte am September gegen Mittag neuerdings Anflug starker Verbände.

Der Angriff richtete sich gegen benachbarte Hydrierwerke. Ins Werk fielen 8 Sprengbomben, die schnellgelöschte Brände verursachten. September wurden in das Werk schätzungsweise 50 Sprengbomben geworfen. Erneute Sachschäden, insbesondere in der Schleuderei. Personenverluste traten nicht auf. Am Vormittag des September flogen starke Verbände in 3 Wellen das Gebiet an. Es entstanden zahlreiche neue Schäden, namentlich bei der Stromerzeugung, im Tanklager. Oktober mittags wurden 22 Sprengbomben ins Werk geworfen.

Besondere Gebäude- und Maschinenschäden entstanden nicht, auch Brände wurden nicht verursacht. Durch zwei Treffer auf einen Splitterschutzgraben kam ein deutsches Gefolgschaftsmitglied und 5 Ausländer ums Leben. November mittags wurden von 2 Wellen Bomben auf das Werk geworfen. Die rund 40 Sprengbomben verursachten jedoch nur geringen Sachschaden.

Rund 75 Bomben gingen in nächster Umgebung des Werkes nieder. Der Angriff wurde von etwa Maschinen in 7 Wellen geflogen und dehnte sich bis Buer und Gelsenkirchen aus. November vormittags wurden mehrere Bombenteppiche geworfen, die in der Hauptsache zwischen Bottrop, Buer und Gelsenkirchen lagen. In das Werk fielen rund Bomben. An Blindgängern wurden rund 50 Stück gemeldet. Getroffen wurde hauptsächlich der Nordostteil des Werkes mit Destillation, Entbenzinierung und Kammerbetrieb.

Menschenverluste traten nicht ein. Am Abend des gleichen Tages erfolgte ein Terrorangriff auf Bochum. November vormittags erfolgten laufend starke Anflüge englischer und amerikanischer Verbände. Ins Werk fielen einige Bomben, die aber keinen Sachschaden verursachten. Über dem Werk wurde ein Flugzeug abgeschossen, von dem Teile aufgefunden wurden. Bis zum Einmarsch der Alliierten am März fielen bei weiteren 4 Angriffen nochmals etwa Bomben auf das Werksgelände.

So wurden das Werk und die Belegschaft im Januar als Kriegsmusterbetrieb ausgezeichnet. Juni , bis zu Eine Aufschlüsselung für den August enthält folgende Angaben:.

Im Werk war Dr. September wurde die Benzinproduktion wieder aufgenommen, kam jedoch durch weitere Angriffe nach 2 Wochen wieder zum Erliegen. Die Westfälische Rundschau nennt in dem Artikel vom September ums Leben kam.

Schwestern" so lautet die Inschrift auf dem Mahnmal. Zehn Jahre nach einer sinnlosen Nacht des Verbrechens fand sich hier die jüdische Kultusgemeinde zusammen, um einer Leidensepoche ihres Volkes zu gedenken, in der, wie Millionen anderer Juden in den Konzentrationslagern, Frauen und Mädchen im Lager Gelsenberg Opfer des Hitlerismus wurden. Schwermütig und anklagend lag der Trauergesang über dem schlichten Hain, in dessen Mitte das vom sechszackigen Stern gekrönte Mahnmal steht.

Auch die lange Zeit eines Jahrzehnts hat nicht vermocht, eine Schuld, die an dieser Stelle gegenwärtig wird, zu löschen. Aber auch ein anderes wurde gestern deutlich: Nach den Jahren des Ungeistes, so wünschte Dr. Holzer, möge darum der Geist der Liebe einziehen. Bürgermeister Trapp übermittelte die Anteilnahme des verhinderten Oberbürgermeisters.

Auch er forderte auf zum Gelöbnis, für eine Welt des Friedens zu arbeiten. Inzwischen rieselte feiner Regen aus dem sonnenhellen Himmel. Die Stimmung der Ergriffenheit dieser Stunde berührte alle Anwesenden.

Dabei waren sie der Willkür und den ständigen Schlägen ihrer Bewacher hilflos ausgeliefert. Auf einigen der Abbildungen sind Splitterschutzzellen und Spitzbunker zu erkennen. Die Schutzräume waren jedoch den "arischen" Werksangehörigen vorbehalten, den SklavenarbeiterInnen war der Zutritt zu Bunkern und Schutzräumen verboten. Die weiblichen KZ-Häftlinge - wie auch die anderen Kriegs-gefangenen und ZwangsarbeiterInnenn - bei Luftangriffen dem Bombenhagel völlig schutzlos ausgesetzt.

Auch um die Einträge bei Google ect. Hunderte Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene kamen dort zwischen und ums Leben. WAZ schreibt am Februar in Maramarosziget. September Dora Devora Schwimmer Geboren am Juli in Dolha. September Den jüdischen Opfern des deutschen Faschismus gewidmet Die im Lande der Todesfinsternis geweilt, Licht glänzet über ihnen. Auf Nachfrage der Staatsanwaltschaft Stuttgart, die auf Antrag einer ehemaligen Lagerinsassin ermittelte, erhielt die Staatsanwaltschaft nachfolgenden Sachstand durch den Polizeipräsidenten Gelsenkirchen mitgeteilt: Sie diente der baulichen Realisierung von Schutz- und Rüstungsprojekten, im Sommer folgte im Reichsgebiet der Ausbau von Luftschutzanlagen für die Zivilbevölkerung Erweitertes LS-Führerprogramm und der Untertageverlagerung von Industriebetrieben.

Januar in Buchholz; gest. Oktober in Ibbenbüren war ein Vertreter der deutschen Rüstungsindustrie. Juni wurde er zum Generalkommissar für Sofortmassnahmen beim Reichsministerium für Rüstung-und Kriegsproduktion berufen. Nach ihm ist das Geilenberg-Programm benannt, hinter dem sich Geheimobjekte zur unterirdischen Verlagerung "U-Verlagerung" von Hydrierwerken verbargen.

Insbesondere sollte die Herstellung synthetischen Benzins im sogenannten Geilenberg-Programm unter die Erde verlegt. Unter den Tarnbezeichnungen waren geplant: Miit dem Bau war bereits begonnen worden, ausführende Firma war u.

Auch war geplant, dass Kraftwerk der Gelsenberg AG unterirdisch zu verlagern. Es ist bisher ungeklärt, ob die weiblichen KZ-Häftlinge tatsächlich nur zu Aufräum- und Entrümmerungsarbeiten bei Gelsenberg eingesetzt werden sollten oder ob Sie zu Arbeiten im Rahmen der geplanten Kraftwerks-Verlagerung herangezogen werden sollten.

Dezember in Halle Saale , 2. Im Nürnberger Prozess trat Maurer als Zeuge auf. Dort wurde er im März verhaftet und nach Polen ausgeliefert und in Warschau in einem Prozess zum Tode verurteilt. April erfolgte seine Hinrichtung in Krakau. Juni in Duisburg, 7. Das Jahr brachte für Pohl zwei wesentliche Wendepunkte in seinem politischen Leben.

Durch dieses Amt erlangte Pohl eine Schlüsselstellung im Holocaust-Gefüge, da ihm nun auch die "Generalinspektion Konzentrationslagerwesen", also die Konzentrationslager KZ als solche, unterstellt wurden. Pohl beabsichtigte, die Arbeitskraft der KZ-Häftlinge verstärkt für die Rüstungsproduktion zu nutzen. In einem Befehl vom April ordnete er an: Die Produktivität wurde nur wenig gesteigert und mit dem Leben vieler Zwangsarbeiter teuer erkauft.

Pohl griff ebenfalls ein, als die gewaltige Vernichtungsaktion ins Stocken geriet, bei der rund Die ersten Transportzüge erreichten Auschwitz am Erhalten ist ein Schreiben an Heinrich Himmler mit einer Bestandsliste von über Debates in Holocaust Studies" von Dr. Teile des Vernichtungslagers Auschwitz sind heute Museum und Gedenkstätte. Heute befindet sich auf dem Gelände die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

Februar in Lübeck, gestorben am Februar dann als Kommandant des Konzentrationslagers Buchenwald verantwortlich. Diesen Posten hatte er bis zum April inne. Pister wurde von amerikanischen Truppen am Juni in der Nähe von München verhaftet. Im April wurde er von einem amerikanischen Militärtribunal in den Dachauer Prozessen der Kriegsverbrechen in Buchenwald angeklagt.

August desselben Jahres wurde Pister für schuldig befunden und zum Tod durch den Strang verurteilt. Es ist allerdings unklar, ob Pister nun "unverzüglich" gehängt wurde oder an einem Herzinfarkt im Gefängnis verstarb, wie andere Quellen behaupten. Judith Rosenberg, verheiratete Schneiderman, um in Landsberg am Lech. Die heute 85jährige lebt in Tschechien. Dieser Auszug aus den lebensgeschichtlichen Erinnerungen von Judith Altmann basiert auf ein Interview, das der gemeinnützige Verein Gelsenzentrum im Juni mit Judith Altmann geführt hat.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Judith Altmann, Vervielfältigung und Nutzung in der nicht-kommerziellen Jugend- und Erwachsenenbildung ist ausdrücklich erwünscht und gestattet. Die ausführlichen Schilderungen von Judith Altmann: Ein Kapo musste die Arbeit der Häftlinge anleiten und war für die Ergebnisse verantwortlich.

Kapos, die in der Terminologie der NS-Lagerleitung Funktionshäftlinge genannt wurden, erhielten für diese Dienste besondere Vergünstigungen. Häufig wurden von der Lagerleitung Verbrecher oder Personen ausgewählt, die sich durch besondere Brutalität auszeichneten, denn es war das erklärte Ziel, Häftlinge gegeneinander auszuspielen. Das Wort Kapo ist vermutlich aus dem Italienischen abgeleitet.

Einer anderen Deutung nach handelt es sich um eine Abkürzung von Kameradenpolizei. Imhausens Hauptinteresse galt aber der Herstellung synthetischer Nahrungsmittel, insbesondere der Fettsynthese.

Für seine Forschungen griff Imhausen schon Jahre vor dem Krieg zu Menschenversuchen, die noch kurz vor Kriegsende andauerten. Arthur Imhausens Firma galt im 3. Wer kann bei der Übersetzung in Englisch bzw.

Rivka und ihr Ehemann, um Unter den von Auschwitz nach Gelsenkirchen zur Ableistung von Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft verschleppten ungarischen Frauen befand sich auch Rivka Reszi Daszkal. Rivka Daskal Fidelholc und eine Enkelin in Brasilien. Januar , dem Internationalen Holocaust Gedenktag, feierte Rivka ihren Gemeinsam mit Kunden entwickelt Sieber auch Kontraktlogistik-Lösungen und investiert so in eine nachhaltige Zukunft.

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