Seite 4 Griechenland-Krise: Euro fällt auf den tiefsten Stand seit 2010

 


Stattdessen werden die wichtigen Rohstoffe bzw.

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Gold wird aktuell verstärkt Die Aktienfavoriten für Die nachweislich erfolgreichste Anlagestrategie für Ihren Börsenerfolg Liebe Besucher,an den Börsen werden die Kurse bekanntlich nicht von Nachrichten gemacht, sondern von zigtausend Anlegern, die diese Nachrichten interpretieren.

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Preis für Opec-Rohöl gestiegen. Ölpreise weiten Kursgewinne aus. Ölpreise legen erneut zu. Ölpreise legen weiter zu. Ölpreise weiten anfängliche Kursgewinne aus. Ölpreise bauen Gewinne aus.

Ölpreise steigen - Entspannung im Handelskonflikt stützt. Ölpreise gefallen - Konjunkturpessimismus nimmt zu. Ölpreise geben nach Schub am Vortag wieder deutlich nach. Ölpreise legen deutlich zu. Goldpreis steigt auf Sechsmonatshoch. Ziel erreicht Paris www.

Zahlreiche Krisen lassen Gold stärker glänzen. Aufwärtsimpuls löst Dreiecksformation auf - Chartanalyse. Silber startet Rally - Chartanalyse. Krisenwährung auf dem Vormarsch? Und Stephen Elop hat vielleicht vor drei Jahren einfach nur eine grosse persönliche Chance ergriffen, ohne weitere Gedanken im Hinterkopf.

Aber trotzdem haben viele der Schritte Nokias in den letzten Jahren in meinen Augen primär Microsoft gedient, was ich Ihnen im Folgenden darstellen will. Dass das Ende nun gekommen ist, war für mich absehbar. Vielleicht erinnern Sie sich ja an meinen Artikel von vor ca. Bei Nokia wie Blackberry hat sich das nun bewahrheitet und die Liebe der Privatanleger zu diesen Aktien war mal wieder die typische, fehlgeleitete Liebe zu "Fallen Angels" - die klassische Honigfalle, die wir auch bei Commerzbank, Praktiker und Co.

Zu verlockend sehen Aktien ja auch aus, wenn man sie von früher gut kennt und diese früher viel teurer waren. Das fühlt sich dann emotional wie ein "Rabatt" an und man meint zuschlagen zu müssen. Dass der Markt aber gute Gründe hat eine Aktie nun anders zu bewerten, wird dabei übersehen. Und der Markt ist definitiv viel klüger, als all die Laien, die sich da etwas zusammen reimen.

Klar, wer nun in den letzten Wochen mit Nokia gezockt hat, wird nun durch den Verkauf an Microsoft nette Gewinne mitnehmen können. Diese Chance einer Übernahme war immer da und habe ich auch in meinem Artikel von vor 9 Monaten als einzige realistische Chance auf Gewinne bezeichnet.

Aber wie viele Privatanleger sind immer noch seit Jahren bei Nokia drin und warten auf bessere Zeiten, so wie sie bei Commerzbank gewartet haben?

Diese Aktionäre wissen nun mit Gewissheit, dass sie Ihre Verluste nicht mehr wettmachen können. Aber zurück zum Geschehen um Nokia. Schauen wir doch mal, wie sehr die Aktivitäten der letzten drei Jahre Microsoft gedient haben:.

Genügend Zeit diese Systeme weiter zu entwickeln war auch - durch die Entscheidung zu Windows Mobile zu wechseln, hat sich Nokia ja auch für mehr als ein Jahr völlig aus dem Wettbewerb verabschiedet.

Genau dieses Jahr war das entscheidende, in dem die Marke endgültig ihre Strahlkraft verloren hat. Nein, der Wechsel war für mich völlig unnötig und hat primär Microsoft gedient, weil sich Nokia so selber kastriert und abhängig gemacht hat. Das Problem das Nokia hatte, war ja auch gar kein technologisches, MeeGo war gut genug.

Es war primär ein Management-Problem - die Entwicklungsabteilungen waren zu behäbig und dem Wettbewerb von Apple und Google nicht mehr gewachsen. Dieses Problem hat man aber sowieso lösen müssen, der Wechsel zu Windows Mobile hat nur neue Probleme geschaffen und war aus Sicht von Nokia unnötig wie ein Kropf.

Was das "Ende von Nokia" angeht, könnten einige jetzt denken wieso, es gibt doch Nokia weiter? Es wird doch "nur" das Smartphone Geschäft samt Patenten verkauft?

Stimmt theoretisch, aber das verbleibende Netzwerkgeschäft hat in meinen Augen nicht das Potential dauerhaft selbstständig zu bleiben. Am Ende vermute ich, dass das Geschäft von Mitbewerbern wie Ericsson einverleibt wird und Nokia ganz vom Kurzszettel verschwindet. Man schaue auch mal am Kurs von Ericsson, wie schwierig dieses Infrastrukturgeschäft im Telekombereich ist, wo aggressive Mitbewerber aus China und Taiwan ala Huawei in den Markt drängen. Finnland ist damit sein bekanntestes Unternehmen los geworden.

Eine Zeitlang wird es dort sicher noch ein Entwicklungszentrum von Microsoft geben, aber wie lange steht in den Sternen. Das war nach meiner Vermutung eine nötige Voraussetzung um diesen Deal so machen zu können und hilft wiederum massiv Microsoft.

Denn für den Übernehmer ist es viel einfacher, einen Teil eines börsennotierten Konzerns heraus zu kaufen, als ein komplettes Übernahmeangebot vorlegen zu müssen. Die Herauslösung von Nokia Networks aus dem Joint Venture war also vielleicht eher notwendige Voraussetzung, damit Microsoft nun diesen Schritt tun kann. Stephen Elop - der Gedanke an ein trojanisches Pferd kann mir da schon kommen - auch wenn ich wie oben gesagt nicht an den grossen drei Jahre andauernden "Masterplan" glaube.

Elop ist jetzt ein ganz heisser Kandidat auf die Nachfolge von Ballmer, der - Überraschung - vor kurzem zurück getreten ist. Damit hat Elop defacto - nicht aktienrechtlich und insofern legal - aber doch defacto mit sich selber verhandelt. Ich denke das "Geschmäckle" ist offensichtlich, auch wenn der Vorgang aktienrechtlich wohl legal ist.

Und erneut hilft das am Ende Microsoft. Bei einem Übernahmeangebot hätte sich Microsoft direkt mit den Nokia Aktionären auseinander setzen müssen. Und das wird typischerweise teuer. Sicher, auch jetzt wird Elop die Aktionäre fragen müssen, aber das ist ein weit einfacheres Szenario, als sich bei einem kompletten Übernahmeangebot mit aggressiven Mitspielern ala Icahn und Co.

Summa Summarum, perfekt getimter Deal aus Sicht von Microsoft. Die Aussagen der Deal sei Ballmer bisher "zu teuer" gewesen, halte ich für ein Ablenkungsmanöver und für bewusst erzeugten Rauch, um den Blick der Gegner zu vernebeln. Dieser Deal - inklusive Patente - ist nicht teuer für Microsoft, der ist ungemein billig.

Ich bin sicher, gäbe es Nokia nicht und jemand würde Microsoft heute das gleiche Portfolio an Patenten, Mitarbeitern und Produkten andienen - genau das was Microsoft nun dringend für seine neue Strategie braucht - dann würde Microsoft auch 10 Milliarden USD zahlen. Nein, das ist nach meiner festen Überzeugung ein toller Deal für Microsoft und ich vermute, die Börse wird das heute auch Microsoft mit einem Premium danken und nicht wie üblich einen Übernahmeabschlag erzwingen.

Ein Mitbewerber wird erst umarmt, dann kastriert und dann der schmackhafte Teil einverleibt. Und man bekommt auch gleich einen potentiellen CEO aus dem eigenen Stall geliefert, der nun Branchen-Knowhow aufsaugen konnte, das Microsoft bisher fehlte. Und nun hat Microsoft alle Inkredenzien beisammen, um ernsthaft gegen Apple und Co. Einfach perfekt und man könnte meinen, da hätte ein genialer Mastermind im Hintergrund einen perfekten Plan durchgezogen.

Wie gesagt, so einfach wird es wohl nicht sein, zu wenig planbar ist die Zukunft und in dem Geschäft sowieso, aber zumindest zeigt Bill Gates nach meiner Meinung die Züge eines genialen Autisten und hat ohne jeden Zweifel einen extrem hohen IQ. Nehmen Sie die schönen kurzfristigen Gewinne oder verringerten Verluste mit, die Ihnen Microsoft nun gewährt und schliessen Sie mit dem Kapitel Nokia ab. Ich werde das tun. Es war eine schöne Zeit mit Dir liebe Nokia und ich war damals einer der ersten Kunden des ersten Communicators - des ersten "Smartphones" der Welt.

Treue Leser von Mr-Market. Aber es schadet auch nicht, etwas Richtiges immer zu wiederholen. Die Indizes befinden sich immer noch in der Korrektur und insbesondere der DAX schwebt nahe am Abgrund und wurde nur durch die starke Wallstreet vom Freitag wieder über die er Marke gehoben.

Weitere Schwäche ist also durchaus denkbar und Vorsicht angebracht. Andererseits bleiben die bullischen Grundstrukturen des Marktes durch die unveränderten Liquiditätseinschüsse der Notenbanken erhalten.

Da ich persönlich nicht mit einem Crash rechne und das Abwärtspotential des DAX nach meiner jetzigen Marktsicht vielleicht bis ca. Heute nun wurde bekannt, dass ABB in den Solarmarkt einsteigt: Ein wie ich meine guter Zeitpunkt und weiteres Indiz, dass sich der Solarmarkt an einer Wendemarke befindet. Die einen gehen Pleite, den anderen steht eine profitable Zukunft bevor.

Vor allem aber zeigt die Reaktion des Marktes, dass er das ebenso sieht. Scheinbar also ein zukunftsträchtiger Deal, den ABB da eingefädelt hat. Und da auch ABB nun schon deutlich korrigiert hat, kann man der Aktie nun vielleicht wieder näher treten. Während an der Wallstreet der Biotech Sektor sich in einem massiven Bullenmarkt befindet und täglich neue Höchststände produziert, dümpelt der europäische und speziell deutsche Biotech-Markt aber eher vor sich hin.

Den Unterschied machen Regulierung und mangelnde Finanzierungsmöglichkeiten. Qiagen wird gedanklich oft in diesen Topf geworfen, hat da aber nichts verloren, denn die grossen Konzerne der Welt sind Qiagens Kunden.

Mit Qiagen kauft man also ein wirklich internationales Unternehmen, das für den Biotech-Boom die "Schaufeln" produziert. Gleichzeitig ist der Kurs in einer Konsolidierung seit Februar zurück gekommen. Wer langfristig an dieser Story teilhaben will, kann sich die Aktie nun mal genau anschauen. Auch zu Vivendi kann ich mich nur wiederholen. Haben Sie bemerkt, dass Vivendi in der Korrektur kaum nachgegeben hat? Das Risiko nach unten scheint begrenzt. Der Konzern befindet sich im Prozess der Konzentration auf das Mediengeschäft.

Im Moment liegt noch ein Konglomeratsabschlag auf dieser Aktie. Apple liefert am Dienstag Zahlen und das Sentiment ist sehr schlecht. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das reines Raten ist und ich kann das daher nicht empfehlen. Einen Blick ist diese Aktie aber nun an diesem entscheidenden Punkt alle mal wert! Daimler hatte letzte Woche auf der Trendlinie aufgesetzt. Ich sehe auf diesem Niveau eine gute Chance für eine positive Gegenbewegung.

Vielleicht liegt es daran, dass ich selber mal Chef eines - wenn auch nur mittelgrossen - Unternehmens war. Vielleicht liegt es daran, dass mir bewusst ist, welchen Unterschied eine einzelne Person an der richtigen Stelle machen kann. Aber was auch immer der Grund ist, ich schaue bei meinen langfristigen Investments ganz genau auf das Topmanagement in Vorstand und Aufsichtsrat.

Genau genommen ist das neben dem Geschäftsmodell sogar mein Hauptkriterium, nachdem ich die für mich "guten" von den "schlechten" Unternehmen trenne, wenn ich über ein längeres Investment abseits von reiner Markttechnik nachdenke.

Und richtig sauer werde ich, wenn dann immer wieder der ehrenwerte Warren Buffet als Testimonial für diese intellektuell äusserst dürftige Indikatorenlogik vereinnahmt wird, obwohl der sich gar nicht dagegen wehren kann. Der Verdacht, dass hier Menschen etwas verkauft werden soll ist für mich naheliegend. Denn eines ist klar, wer sich mit Buffet beschäftigt hat weiss, welche immense Bedeutung er immer dem Management beigemessen hat.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, Buffet hat bei all seinen grossen Investments eigentlich immer eine persönliche Beziehung und persönliche Eindrücke vom Management aufgebaut. Und nur wenn er zutiefst von deren Fähigkeiten überzeugt war, setzte er seine Gelder in Gang. Es gibt wohl nur wenige Investoren, die dem Management so hohe Bedeutung zumessen wie Buffet.

Womit wir auch für unsere Investments bei dem zentralen Thema Management sind. Und nun wissen Sie ja, dass es da in Form der Linde WKN ein Unternehmen gibt, dass ich hinsichtlich seines Geschäftsmodells für eine Perle halte und dem noch einiges zuzutrauen ist.

Ich möchte zu ihm einfach aus einem ein Jahr alten Artikel hier auf Mr-Market. Was er aber danach aus Linde gemacht hat, nötigt mir allerhöchsten Respekt ab. Einer der heissesten Jobs die Deutschland damals zu vergeben hatte. Bravo kann ich da nur sagen! Und diese Siemens schwankt jetzt seit Jahrzehnten zwischen schweren Krise - wie zuletzt in der Korruptionsaffäre - und einer eher grauen Realität, in der es gerade mal so einigermassen läuft.

Und auch die Börse sieht das natürlich so, vergleichen Sie mal die Kurse von Siemens und Linde in den letzten 10 Jahren. Und dann fragen Sie sich, was - oder genauer gesagt wer - da den Unterschied macht.

Oder will jemand ernsthaft behaupten, die Mitarbeiter bei Siemens seien perse dümmer oder weniger engagiert als bei Linde? Wohl kaum, das sind sie bestimmt nicht! Auch wenn das Geschäftsmodell unterschiedlich ist, ist der Vergleich trotzdem frappierend und beides sind klassische Industrieunternehmen. Und Klaus Kleinfeld ist nach meiner persönlichen Einschätzung wohl nur aus einem Grund bei Alcoa, weil er damals als Siemens Chef von Gerhard Cromme heraus gedrängt wurde, obwohl Kleinfeld mit der Korruptionsaffäre nichts zu tun hatte und ihm auch bis heute nie jemand etwas Konkretes vorwerfen konnte.

In meinen Augen war Klaus Kleinfeld der beste Siemens CEO, den das Unternehmen seit langem hatte und vieles was sein Nachfolger Löscher als Erfolg verbuchen konnte, basierte auf grundlegenden Entscheidungen, die noch Kleinfeld veranlasst hatte. Irgendwie sind diese drei Schicksale also miteinander verwoben. Und um den Kreis zu schliessen, seien die lange wabernden Gerüchte erwähnt, nach denen Reitzle auf dem Höhepunkt der Krise Chef bei Siemens werden sollte. An solchen Gerüchten ist oft etwas dran, denn wenn es Unsinn ist, könnte es auch sofort hart dementiert werden.

Es ist also zu vermuten, dass es damals Sondierungsgespräche gegeben hatte. Reitzle sagte ab, warum überlasse ich Ihrer Phantasie. Womit sich zwei wichtige Fragen stellen: Vielleicht ahnen Sie jetzt worauf ich hinaus will. Deutschland sollte ein Interesse daran haben, seine besten Manager an der Spitze seiner Topunternehmen zu haben. Ob der in Amerika angekommene - und von seinem jugendlichen Drang her dort auch viel besser hinpassende - Kleinfeld das will, weiss ich nicht.

Aber ein Ortswechsel wäre vielleicht gar nicht mal nötig, denn Linde hat durch die Lincare Übernahme ja nun auch in den US ein dickes Standbein und verdient abgesehen davon auch massiv am "Shale Gas" Boom mit. Nun ich bin mir ziemlich sicher - ohne das ich das belegen kann - dass ihn der Aufsichtsratsvorsitz bei Siemens reizen würde, wenn ihm das angedient würde. Denn wen würde das nicht reizen? Mit Reitzle würde bei Siemens auch frischer Wind wehen und die Chance bestehen, einen neuen, dynamischen "Kleinfeld" an die Spitze des Unternehmens zu bekommen.

Nur steht dem ein Mann im Weg, Gerhard Cromme. Verwobene Schicksale - wissen Sie jetzt was ich meine? Einer unserer besten Manager Verwaltungsrat in Zement? Nichts gegen Zement, aber ich finde Wolfgang Reitzle kann an anderer Stelle von grösserer Bedeutung für unsere industrielle Basis sein. Ich finde es zutiefst schade, um nicht zu sagen traurig, dass wir unsere besten Manager nicht auf die wirklich wichtigen Rollen hieven können.

Und welchen Unterschied ein gutes oder schlechtes Management macht, kann man nicht nur am Chart von Linde, sondern auch an dem Jahres-Chart von Siemens und Thyssenkrupp bewundern. Und ich frage erneut: So lange die Politiker, wir, nicht gewillt sind einen richtigen cut zu machen, diesem aus dem Ruder gelaufene kapitalistische, spekulative Finanzsystem Riegel vorzuschieben, so lange werden diese Krisen immer wieder kommen.

Für alle die, die DM wieder wollen: Handel ohne reale, produktiven Gegenwerte sind das Übel. Leute, die nur mit Mausklick imaginäre Geschäfte, mit imaginären Produkten tätigen. Geht ins Kasino und verspielt euer Privatgeld, wenn ihr zocken wollt. Zumindest über den Jahreswechsel haben es Euro und Finanzsystem noch einmal geschafft, wenn auch unter Einsatz aller Mittel wie extremer Goldpreisdrückung, High-Speed-Gelddrucken und so weiter.

Damit mussten die Politiker in ihren Neujahrsansprachen ihren Wählern noch nicht erklären, warum deren Erspartes jetzt weg ist. Aber seien wir uns sicher, das wird höchstwahrscheinlich noch nachgeholt werden müssen. Mehr zum Thema Bricht der Euro ? Ich wollte mich schon schreiend auf den Boden werfen und die "Märkte" um Gnade anflehen als ich den 10 Jahres Chart gesehen habe manager-magazin.

Ich werde es nie verstehen: Zitat von didigermany Das ist mal wieder ein tolles Beispiel fuer catching headlines. Wenn wir September nehmen, nichts einzuwenden. Was fuer ein Kasperles Theater. Dem stimme ich zu. Dies ist sicherlich keine Schlagzeile auf oberster Front.