Die Kündigung beim Darlehen nach 10 Jahren: Vorfälligkeitsentschädigung fällig?

 

| Advanzia Bank S. A.: Rundum zufrieden Ich habe die Karte noch nicht allzu lange, aber alles, was ich bisher erlebte, war positiv. Natürlich muss man Zinsen bezahlen, wenn man eine langfristige Tilgung benötigt.

Das tat ich auch mehrfach, aber ohne Rückmeldung seitens der Bank. Der Zinssatz ist durchschnittlich um 0,25 Prozent günstiger als für vergleichbare klassische Bank-Darlehen.

4.1 Begriff der Sachbezьge

Comstage gibt die Vergütungen für die einzelnen ETFs, die der Dachfonds erwirbt, sogar mit 0,24 % an und kommt damit für das erste Geschäftsjahr auf geschätzte .

Ob wir das wirklich erleben werden? Ich hätte nichts dagegen. Ob ich dann aber auch bereit bin, den Schrauber fallen zu lassen? Klar, aber wenn ich hier über Audi geschrieben hätte, hättet ihr dann auch gesagt: Jetzt haben die Kunden die Auswahl zwischen mehreren Produkten und wenn der Comstage gut Geld einsammelt, werden Blackrock und die anderen Anbieter nachziehen. Wer weiss was denen "da oben" noch so einfällt, bis ich in XX Jahren in Rente gehen kann. Macht das Sinn oder ist das wieder "kleinlich" und einfach weiterlaufen lassen?

Ich habe mittlerweile soviel über das Für und Wider gelesen, dass mir aktuell nur noch schwindelig ist ;. Vorstellen könnte ichs mir. Wer braucht den comstage Vermögensstrategie ETF?

Man kann ihn kostenlos bei der comdirect besparen und er wird kostenlos ge-rebalanced. Selber re-balancen verursacht ja Orderkosten. Für insgesamt nur 0. Wie auch beim Arero verstehe ich nicht, warum es keine Small Caps im Portfolio gibt. Die sind nun wirklich Geschmackssache: Kommer und Arero mögen sie, der Finanzwesir nicht.

Der "Arero" ist in meinen Augen - besonders relevant bei einer langfristigen Haltedauer - in einem Punkt schlechter als der "ComStage Vermögensstrategie": Der ComStage hat Deutschland als Fondsdomizil und sollte somit dauerhaft steuereinfach bleiben - es sei denn, das Fondsdomizil ändert sich eher unwahrscheinlich.

Der Arero ist in LU aufgelegt und war in der Vergangenheit bereits steuerhässlich, d. Siehe auch "Der Papierkrieg mit thesaurierenden Fonds": Bin persönlich ein Fan dieser Lösung, vorallem wegen des automatischen Rebalancing. Ich glaube, auch hier überschätzen viele ihre Risikotoleranz um Längen. Die Kostenquote ist natürlich bisschen heftig, aber es ist meines Wissens nach die einzige für Privatkunden hierzulande erhältliche Lösung, die weitestegehend Richtung Bogle-Philosophie geht.

Zur Vermeidung von Halbwahrheiten muss dem Beitrag von Leser vom Im Aktienanteil ruft man immer nach möglichst breiter Diversifikation, beim risikoarmen Teil haben aber dann viele kein Problem, sich einem extremen Emittentenrisiko auszusetzen. Unter dem Sicherheitsaspekt sollte man doch auch hier streuen, d.

Und die Rendite sollte im "sicheren" Anteil ja sowieso keine Rolle spielen, oder? Vertraue ich eher darauf, dass die Einlagensicherung hält, oder dass ein Euroland wie Frankreich seine Staatsanleihen sicher zurück zahlt? Ehrlich gesagt - das kann ich nicht beurteilen. Darum leg ich auch hier nicht alle Eier in einen Korb, sondern streue über alles was mir am risikoärmsten erscheint. Man könnte auch sagen, dass der Arero in , und endlich steuereinfach war.

Genau solche Artikel machen diesen Blog einzigartig. In letzter Zeit war es leider etwas leiser geworden. Versteh ich so nicht. Gehören die Jahre nicht auch zur Vergangenheit? Ich behaupte nicht , dass der Arero auch künftig steuereinfach bleibt. Wie kann ich solche ETFs erkennen: Hallo Saxo, die gibt es noch nicht.

Das macht bis jetzt keine Fondsgesellschaft. Noch ist der Wettbewerb nicht scharf genug. Das problem an der Sache: Bei Schweizer Aktien kriegt man die Erstattund recht fix, bei italienischen muss man - so wird es in den einschlägigen Foren kolportiert - bis zu sieben Jahre warten und immer wieder nachbohren, bis man sein Geld bekommt.

Für die Fondsperformance bedeutet das: Es gibt einen stetigen aber unberechenbaren Strom an zu viel gezahlter Quellensteuer. In der Historie würde man dann sehen, um wie viel der Index jedes Jahr geschlagen wurde. Ja, ich glaube auch wie Moritz, dass viele ihre Risikotoleranz überschätzen. Ich habe einige Börsenstürze erlebt, nachdem ich seit dabei bin. Vor alolem die werden Probleme haben, die bei den Gebühren jedes Promille schinden, wenn erst das Kapital täglich schmilzt.

Und da gefällt mir eine Coca-Cola, McDonalds. Es ist Papier, in das man hier investiert. Und man sich nur auf das verlässt, was der Herausgeber verspricht. Und Beiersdorf überweist mir die Dividende ohne Quellensteuerabzug. Auch wenn man mit Einzelaktien den Index nicht immer schlägt, bin ich an einem Unternehmen und nicht an einem Bankprodukt beteiligt.

Also ich finde diesen ETF hochinteressant. Einmal kaufen und rebalancing usw. Das Weltportfolio erreicht bei weniger Risiko also eine bessere Rendite. Könnte mir jemand den Effekt des Rebalancing darauf erklären oder mich an entsprechende Stelle verweisen? Wenn Du konkrete Fragen stellst, kann bestimmt jemand Licht ins Dunkel bringen. Aber schon mal vorab ein paar Anmerkungen:. Falls ja, im gleichen "Mischungsverhältnis"?

Was genau meinst Du an dieser Stelle mit "Risiko"? Wenn Assets wenig korrelieren, so laufen sie nicht im Gleichklang, sondern verhalten sich unterschiedlich - das senkt mitunter die Schwankungsbreite. Die Welt sei einfach - sehr einfach: Entweder scheint die Sonne oder es regnet. Jeden Tag wechselt das Wetter und daher wird am ersten Tag nur Sonnenmilch verkauft, am zweiten Tag nur Regenschirme, am dritten Tag nur Sonnenmilch, usw.

Die Aktienkurse der beiden Unternehmen sind ungefähr gleich hoch und steigen auf lange Sicht ähnlich, schwanken jedoch: Hat man als Anleger jedoch gleich viele Aktien von beiden Unternehmen im Depot, heben sich die Kursschwankungen auf: Geht es bei Unternehmen A hoch, geht es gleichzeitig bei Unternehmen B runter.

Nun schwankt das Depot überhaupt nicht mehr und man profitiert nur noch vom langfristigen Anstieg der beiden Kurse. Solche perfekt unkorrelierten Anlageformen findet man in der Realität natürlich nicht. Die Effekte sind vom Prinzip her die gleichen. Weniger schwankende Anlageformen sind jedoch zumeist auch mit weniger Rendite verbunden.

Meine Frage bezieht sich auf den von Dir zuletzt genannten Sachverhalt: So wie Du Volatiliät Risiko beschreibst ist es von mir gemeint.

Da dieses mysteriöse Weltportfolio es schafft mit geringfügig mehr Risiko wesentlich mehr Rendite zu erwirtschaften, frage ich mich, was der Stein der Weisen des ganzen ist Und nein nein, das hast Du schon richtig verstanden. Nur Emerging Markets im Depot und als Sparplan. Kannst Du mir Gründe dagegen nennen? Die Wahl eines breit diversifizierten ETF wird doch auch hier propagiert. Ob das in Zukunft so sein wird?

Wäre es anders, würden viele erst überhaupt nicht in Aktien investieren. Wie das schreiben dieser Zeilen. Ja, es ist mir tatsächlich zu viel Aufwand selbst zu rebalancen und mich ständig mit sowas aufzuhalten. Was genau ist denn "das Weltportfolio"? Ich habe keinen Kommer Souverän investieren Es hängt ja schon ein wenig davon ab, wie genau man hier mixt.

Wenn Du einem "langweiligen" Blue Chip-Depot ein paar "dynamische" Small-Caps beimischst, wird die Schwankungsbreite vielleicht ansteigen, obwohl Du breiter diversifizierst. Spannend wäre zu sehen, wie denn die Schwankungsbreiten der Einzelbestandteile sind - dann würde man den Diversifikationseffekt vermutlich recht deutlich sehen.

So richtig kapiere ich die Frage nicht. Ich versuche es trotzdem mal. Viele Anleihen und wenige Aktien bedeuten geringere Rendite und weniger Risiko, viele Aktien und wenige Anleihen führen langfristig zu höheren Renditen und höherer Schwankungsbreite. Rebalancing ist ein Prozess um das Risikoverhältnis im Depot zu einem zuvor gewählten Verhältnis zurecht zu rücken. Den Aspekt der Rendite würde ich da zunächst ausklammern. Wenn es zu einem positiven Effekt kommen sollte, ist das schön, jedoch nicht das Hauptziel.

Vergiss also besser den Rebalancing-Bonus als Ziel des Rebalancens - Rendite entsteht aus der Wahl der Anlageklassen, nicht durch ständiges Hin- und Herschieben von Anlagevermögen zwischen Anlageklassen. Das fragen sich viele und einige behaupten, ihn gefunden zu haben, nennen sich Fondsmanager oder so und haben eine Marketing-Maschine im Hintergrund, die dabei helfen, den Eindruck zu erwecken, es gäbe einen Stein der Weisen.

Kann sein, dass dies so eintritt, kann aber auch nicht sein. Ach, jetzt merke ich es erst wieder. Eigentlich geht es ja um den Vermögensstrategie-ETF. Da stellt sich die Kostenbetrachtung in einem etwas anderen Licht dar. Für mich das k.

Winnie und Kinimod, die Angabe mit 3 Prozent Ausgabeaufschlag auf der Website der comdirect ist nicht korrekt. Bei meinem sparplan dort fallen diese nicht an. Hallo Martin, das ist korrekt, aber bezieht sich nur auf den sogenannten Primärmarkt - also, wenn Du direkt mit dem Fonds handeln willst. Weder im ausserbörslichen Handel noch beim Börsenhandel kommt der Ausgabeaufschlag zum tragen.

Neben dem Hinweis des Ausgabeaufschlages steht deshalb auch im Dokument:. Bei der comdirect ist aktuell vermerkt:. Vielen Dank für den Hinweis! Deine Seite bietet eine hervorragende Grundlage um erste Inforamtionen und einen Überblick zu erhalten. Ich hätte eine Bitte an dich. Ich schwanke genau zwischen den drei ETF um während meines Studiums mit einem kleinen monatlichen Sparbetrag einzusteigen.

Kombi ETF und sinnvoll? Mir geht es da um die Kombination von passiven und aktiven ETF. Der ETF spricht mich aktuell sehr an, da replizierend und ausschüttend und kann pro Quartal abgesichert werden. Mit diesen Strategien bin ich super diversifiziert, das Fondsdomizil ist in Deutschland und die Fonds entsprechend steuereinfach. Gerade in der Finanzkrise haben diese ja unterperformt, da viele in Bankwerten investiert waren. Deine Situation ist einfacher als vermutet.

Ich hoffe, dass Du etwas kommerziell verwertbares studierst und am Ende des Studiums gute Berufsaussichten hast. Wenn Du dann mit Deinen studentischen Anlage-Peanuts schon mal den einen oder anderen Rücksetzer am besten wäre ein kleiner Crash mitgemacht und überlebt hast, dann wirst Du souverän und gelassen sein, wenn Du dann als Berufstätiger hoffentlich ein bis zwei Nullen mehr kommandierst. Auch ein Michael Schuhmacher hat als Kart-Pilot angefangen. Eigentlich ist deine "Frage" auch etwas verkehrtherum gestellt - nicht böse gemeint, aber geht es nur um Bestätigung für eine eigentlich schon vorher getroffene Entscheidung?

Du hast dir deine favorisierten ETFs X und Y schon vorher rausgesucht, und willst dir hinterher von einem Aussenstehenden auflösen lassen was davon das bessere für dich wäre? Wie soll das funktionieren? Andersrum wird ein Schuh draus - zuerst musst du selbst dir gegenüber, aber auch den Anderen wenn du sie fragst klären, was eigentlich deine Anlageziele sind zB.

Also beispielhaft - es geht eigentlich erstmal nicht um "welches dieser beiden Dividenden-ETFs ist der bessere? Was erwartest du von denen, was du nicht in einem einfachen Standart-Breitmarkt Portfolio genauso oder besser schon bekommst, wo siehst du da den Mehrwert nach dem du strebst?

Der Wesir hat dir ja schon geantwortet, und wie nicht anders zu erwarten geht es darin eigentlich nur um die immer gleichen Grundprinzipien die auch hier immer wieder wiederholt werden, lies einfach ein paar mehr Artikel, dann wird dir das und die Theorie dahinter auch bestimmt klarer - Breit streuen, Kosten kleinhalten, Langfristig anlegen. Davon kann man ja später, darüber hinaus, immer noch abweichen und hinzufügen, aber dann ist es wieder eigentlich nur eher deine Pflicht nicht unsere wiederum, dir schon eigene Gedanken gemacht zu haben was an deiner Abweichung dazu nun besser als das Weltportfolio sein soll, und warum du das ausgerechnet so und nicht anders haben willst.

Das ist auch ganz legitim und normal, nicht jeder muss und soll ja das gleiche Portfolio haben, aber wir alle haben eben unsere eigenen Gründe die auch nicht genauso für andere Leute passen müssen, deswegen ist es auch schwierig das jemandem von aussen aufzusagen warum unser individuelles Portfolio so aussieht wie es aussieht. Nur mal als Beispiel was das konkret bedeutet - ich selbst habe mich ja zB auch schon etwas länger mit Dividendenstrategien beschäftigt.

So entwickelt man dann auch eine ungefähre Vorstellung davon, wie denn eine "ideale" Dividendenstrategie aussehen sollte - und nach der klopft man dann einfach die verschiedenen ETFs ab, und entscheidet welcher davon dieser Idealvorstellung es kann in der Praxis immer nur ein Kompromiss, kein Ideal sein möglichst am nächsten kommt zB in verschiedenen Punkten wie Auswahluniversum, Aufnahmekriterien, Ausschlusskriterien, Sektorbalance, Diversifikation und Robustheit.

Wenn man seine einem wichtigen Punkte schon kennt, ist es relativ einfach und schnell, die verschiedenen ETFs danach abzuklopfen und zu entscheiden. Aber, und das ist eben der Punkt, das kann man eben nur für sich und sein eigenes Portfolio entscheiden, denn andere Leute mögen wieder andere Kriterien haben.

Und das hängt wieder, wie gesagt, mit der übergeordneten Anlagepolitik zusammen, aus der sich ergibt wie das Portfolio in der Umsetzung dazu am ehesten bevölkert werden sollte. Du hast es also schon so gemacht? Wenn du dir in der Vorbereitung ja schon genug top-down Gedanken gemacht hast, und am Ende zu dem Schluss gekommen bist, dass diese Kombination die beste für dich ist, dann kann dir da ja auch eigentlich niemand noch widersprechen, denn niemand ist in genau deiner selben Situation.

Klar könnten dir Andere erklären, warum sie das anders gemacht hätten, aber tja das trifft eben auf sie zu, und nicht auf dich. Viel bleibt mir da auch nicht mehr übrig ausser dir zu wünschen dass du eben, wie jeder andere auch, schön lange an deinen Investments dranbleibst, um die Erfolge zu sehen. Also wo siehst du da den Mehrwert den zB. Wenn du schon ein paar mehr Artikel im Blog gelesen hast, dürfte dir ja die Meinung zu bzw Argumente gegen "aktiven" Produkten bekannt sein?

Replizierend und ausschüttend sind ja auch ne Menge anderer ETFs? Inwieweit du in der verbleibenden "Absicherung" einen Mehrwert siehst, musst du selbst zB mit deiner Risikotoleranz entscheiden, warum du lieber einem Manager vertraust, die Downside mit Derivaten besser hedgen zu können, als das einfach gleich ganz auf der Ebene der Asset-Allokation schon mit der Verteilung von RK1 und RK3 so zu regeln, die zu deinem Sicherheitsbedürfnis passt. Dazu gabs auch schon einige Artikel vom Wesir was er von möglichen "kastrierten" Produkten hält: Kommt halt eigentlich immer nur drauf an "von wem" und "für wen", also "wozu".

Manche Leute entscheiden sich dazu, manche dagegen, alles legitim solang jeder seine Gründe hat also die Produkteigenschaften kennt und einordnen kann wie diese nun zur Umsetzung der individuellen Anlagepolitik förderlich oder hinderlich sein. In der Sektorenverteilung des Comstage Alpha Dividende sind Banken ja auch gut mit an erster Stelle vertreten, von daher - ist für Dividenden-ETFs allgemein auch oft nichts ungewöhnliches, einfach dem allgemeinen Prinzip geschuldet dass sie sich halt konstruktionsbedingt eben besonders da aufhalten, wo es eben die Dividenden zu holen gibt.

Ich habe schon einen schönen MSCI world etf ausgesucht und fange mal an: Ich arbeite mich momentan durch die vielen Blogeinträge hier und beim Finanzrocker, wie auch in anderen Blogs wie zendepot und konsumiere auch die Podcasts. Ich stehe noch am Anfang meines Langfristdepots, aber immerhin bin ich gestartet.

Ich werde mich aber daraus mehr und mehr zurückziehen, um ruhiger zu schlafen ;-. Das angesparte Kapital wird dann auf günstigere ETF verteilt, die bis dann zu meinen Ideen passen sollten. Und der Dividendenfonds sollte usprgl. Natürlich könnte ich auch schon direkt in einen World oder EM investieren, aber da fehlen mir noch die anderen Assetklassen.

Das Thema Dividenden werde ich nach einem interessanten Thread über "passives Einkommen" beim Finanzrocker, aber eh nochmals komplett überdenken. Da gehen die Meinungen ja genau wie beim aktiven und passiven Anlegen weit auseinander. Eigentlich hört sich vor diesem Hintergrund für mich der ETF ja ganz praktisch an. Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen. Was mich jedoch stutzig macht: Dafür gibt's doch im besten Fall wahrscheinlich annähernd nix und wenn dann irgendwann mal die Zinsen steigen sollten, dann sinken die Anteils-Positionen sogar im Wert.

Oder liege ich da falsch? Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen". In der Tat, das ist genau die Überlegung, die du halt für dich abwägen musst. Welches Sicherheitsbedürfnis hast du bei deinem individuellen Anlageziel? Wieviel Schwankungen kannst du ertragen? Da macht es schon etwas Unterschied ob es zB um die eigene Altersvorsorge geht oder "nur" um ein gewisses "Bonus-Sparen" für die Kinder Bonus insofern, als dass es die Kinder nicht gleich ruinieren wird, wenn die Anlage mal sinkt, da sie auf dieses Geld noch nicht existentiell angewiesen sind.

Gedanken zum Anlegen für Kinder wurden zB schon hier gemacht https: Weitere Beschäftigung braucht das nicht, bzw kann durch Überkomplikation eigentlich kontraproduktiv werden. Ich möchte sie nach und nach inhaltlich an das Thema heranführen und ihr eigenes Depot dient dabei praktisch als Anschauungsobjekt. Einen kostenlos besparbaren Ausschütter habe ich bisher leider noch nicht entdeckt.

Ich hatte mich wegen Trump nur noch für aktives Traden entschieden, und eben zu meinem Zinssparplan noch einen hinzugefügt. Jetzt will ich aber nicht eingleisig fahren, habe aber nur noch einen kleinen Betrag monatlich über. Da stimmt doch was nicht. Er hat das Portfolio liquidiert. Und die kommen wieder mit dem Markt schlagen Argument.

Das hatte sich doch erledigt. Sobald der Emerging Markets wieder alles mit runter zieht, ist das Konzept von Growney doch erledigt. Ich habe mal Jahre gewartet, als ich meine Fonds Riester damals angefangen habe. Und ich meine nicht Jahre gewartet.

Ich habe so den Eindruck, die haben die ETFs so ausgewählt, dass die Kunden aussitzen müssen - also dabei bleiben. Was man erwarten kann. Kann natürlich nicht zaubern. Im Gegenteil, die Robo-Anbieter, die das eben nicht so oder so ähnlich machen, also mit flexiblen und situativ verschiebbaren Gewichtungen statt fester Allokationen arbeiten, sind noch in der Minderheit.

Aber haja, das musst du selber wissen. Bauchgefühle " wegen Trump ist alles zappeliger geworden, deswegen mach ich auch nur noch zappelig Trades" sind da nicht der beste Ratgeber - wir haben hier ja nicht grundlos eine ellenlange Auswahl von bereits geschriebenen Artikeln, in denen es um nichts anderes geht als Anlagepsychologie und das nötige Mindset um eine Börseninvestition auch langfristig konsequent durchziehen zu können, einfach mal stöbern!

Was nicht stimmt, war wohl am ehesten die Erwartungshaltung, mit der der Kunde an die Sache herangegangen ist. Und wenn ich mir die von Vaamo selbst beschriebene Performance ihrer Portfolios im Jahre anschaue https: Was für ein Unsinn mit Emerging Markets soll dass denn überhaupt sein? Nur mal so zum Verständnis, EM-ETFs haben ausnahmslos alle Robo-Anbieter mit an bord - warum, einfach weil die Schwellenländer nunmal zum Weltmarktportfolio dazugehören, nicht mehr und nicht weniger.

Und deren Aufgabe ist es einfach nur, dieses Weltportfolio weitestgehend so wie es eben ist, abzubilden. Das ist wenigstens mal ein diskussions- bzw kritikwürdiger Punkt hat aber nichts mit EM oder so zu tun. Einige Robo-Anbieter setzen auch mehr oder weniger auf Faktor-Fonds meist von Dimensional , und da verstricken sich manchmal die Argumentationslogiken ein bischen.

Wie gesagt, da alle Robos auch EMs mit einsetzen, würde das auch alle mehr oder weniger gleich mit runterziehen. Ich wüsste nicht, warum "das Konzept" welches soll das überhaupt sein? Überhaupt, so sehr wie du dich auf die armen Schwellenländer eingeschossen hast, herrje, was haben die dir nur angetan ;-.

Ahja, ok, Schwellenländer sind schlecht weil sie damals deine Riesterfonds runtergezogen haben. Gut, das kannst du ihnen nun ewig nachtragen, oder du löst dich einfach von solchen einfachen Vorstellungen bzw dem Anspruch das sich alle anderen auch danach richten sollen. Äh nein, sorry aber das ist ziemlicher Aluhut-Schwachsinn.

Und bei der konkrete ETF-Auswahl geht es auch nur darum, welches das beste Produkt ist um ein bestimmtes Marktsegment damit abzubilden. Da sitzt jedenfalls niemand mit dem Gedanken dahinter, die Portfolios absichtlich schlecht - damit die Kunden "aussitzen, also dabei bleiben" müssen - zu konstruieren. Im Gegenteil, wenn die Robos wirklich das Wissen darüber hätten, welche ETFs in Zukunft schlechter und damit spiegelbildlich auch, welche besser performen werden, würden sie ja liebend gerne lieber nur ein besseres Portfolio konstruieren, denn Outperformance verkauft sich auch beim Kunden besser im Gegensatz zu dem was du denkst und von deinen Riesterfonds gewohnt warst "grrr da muss ich jetzt noch lange drinne bleiben um den Verlust wenigstens wieder aufzuholen" ist schlechte Performance eben nicht förderlich zur Kundenbindung und -Aquise.

Wie war das nochmal mit dem ausgestiegenen Vaamo-Anleger? Vielen Dank für den tollen Beitrag! Mittlerweile tummeln sich ja viele ähnliche Produkte auf dem Markt herum. Naja, also über das "viele" kann man sich streiten. Es gibt den Comstage Vermögensstrategie, mittlerweile in dreifacher Ausführung mit wenig, mittel und viel Aktienanteil , daneben den Xtrackers Portfolio Return und Portfolio Income als etwas konservativere Variante Die prinzipiellen Aussagen dazu bis auf die synthetische Replikation, die wurde mittlerweile umgestellt gelten eigentlich auch weiter, bzw können auch auf alle anderen ähnlichen Multi-Asset ETFs übertragen werden.

Also wie der Comstage "zu bewerten" ist, wurde doch eigentlich in dem Artikel und den ganzen Kommentaren schon ausreichend zerpflückt, oder? Wenn du ansonsten spezifische Fragen hast, präzisier' sie mal, anstatt das wir auf dein relativ allgemeines "ja sagt einfach mal irgendwas dazu" uns ausdenken müssen was genau dich eigentlich interessiert?

Ob das ein Pro- oder Kontra-Argument ist musst du selbst entscheiden, je nachdem welche Überzeugungen du in der generellen Aktiv-vs-Passiv Debatte hast. Hallo ChrisS, habe besten Dank für die zügige Antwort! Du hast natürlich vollkommen recht, die Fragen müssten präzisiert werden: Was Aktien betrifft, bin ich 37 noch Anfänger und möchte mich behutsam herantasten.

Ich möchte für einen Zeitraum von mind. Da ist das Tagesgeld m. Dementsprechend möchte ich einen Sparplan zunächst mit ,- Euro mtl. Zudem würde ich in den nächsten 12 Monaten k in mehreren Schritten anlegen, und zwar in denselben Fonds, den ich mtl.

Mich interessiert vor allem, ob diese beiden Fakten meine Unsicherheit rechtfertigen. Naja, die naheliegendste Gegenfrage ist doch zuerst, warum du überhaupt in solche "Misch-ETFs" investieren wollen würdest? Also was erwartest du dir von ihnen als Mehrwert gegenüber der hier den Anfängern öfter empfohlenen "Hausmeinung": Also nur um mal die Frage wieder von einzelnen Produktvergleichen weg zu klären.

Oder andersherum formuliert, bestimme dein aushaltbares Verlustlevel also Minus-Prozentbetrag , verdoppele dieses und du erhälst damit deine "empfohlene" Aktienquote. Diese "Mischfonds-ETFs" sind im Grunde eigentlich auch nur "kastrierte" Aktienfonds, die man sich im wesentlichen auch einfacher und günstiger auf Depotebene mit einer individuellen Kombi von Aktien-ETFs und einem individuellen Tagesgeld-Anteil selbst zusammenbauen kann.

Eigentlich hatte ich die DIY-Lösungen für mich bereits abgehakt, aber vielleicht sollte ich tatsächlich noch einmal darüber nachdenken. Allerdings umtreibt mich die Befürchtung, dass ich es dann mit Aktien ganz sein lasse ;. Zudem beinhalten die "Misch-Fonds" auch Anleihen, die ja üblicherweise für Sicherheit sorgen sollen.

Anleihen zusammenzubasteln und zu betreuen, scheint mir insgesamt zu hoch. Wie ich es heraushöre, sind Euro monatlich also ein solider Start zum Warmwerden - das freut mich: Ich würde hinsichtlich der angedachten separaten Anlage i. Auf meinem seit Längerem monatlich bespartem Tagesgeldkonto läge ohnehin noch ein höherer Anteil. Primär also möche ich weg vom Tagesgeldkonto. Habe mich nunmehr intensiver mit der Idee befasst, selbst ein ETF-Portfolio zusammenzustricken und mich belesen bzw.

Sollte es tatsächlich kein "Mischfonds-ETF" werden, so wären mir die Aspekte "physisch, kostenlos sparplanfähig und thesaurierend" wichtig. Hierdurch würde sich auch die TER verringern. Mir würde dann folgende Kombi vorschweben also physisch, kostenlos sparplanfähig und thesaurierend:. Vielleicht würde ich zusätzlich noch eine Summe meines Tagesgeldkontos in ETF-Anleihen investieren, diese Entscheidung ist aber erst einmal zweitrangig.

Hallo Rob, worauf wartest Du noch? Diese beiden sind so gut wie alle anderen ETFs auf World bzw. Diese besagen, dass alle Leistungen, die zur Erbringung einer künstlerischen Leistung notwendig sind, ebenfalls abgabepflichtig sind. Wenn Sie eine Rechnung schreiben, in der Sie: Wenn Sie stattdessen z. Ebenso ist keine Abgabe vom Kunden zu leisen, wenn Sie eine bestehende künstlerische Leistung aktualisieren.

Wenn Sie also eine Stellenanzeige, die bereits existiert, ändern statt Bürokaufmann wird Lagerist gesucht , ist ebenfalls keine Abgabe für die Leistung zu zahlen. Dass man bei der Rechnungsstellung natürlich Kreativität zeigen kann und der Kunde dadurch eine Abgabeminderung erfährt, liegt auf der Hand. Das wiederum ist bei Kapitalgesellschaften nicht möglich, da hier die Inhalte der Rechnungen an die Kunden keine Rolle spielen. Allein das ist schon ein Grund dafür, dass Personen- und Kapitalgesellschaften unseres Erachtens in Zukunft mit Blick auf die Abgabepflicht gleich behandelt werden sollten.

Davon abgesehen, dass wir die Abgabe im Gesamten in Frage stellen. Geschäftsführender Gesellschafter Design k. Gutes Feedback, so mache ich das auch. Und nun zu unserem Herr Wöstefeld. Was Du für cholerische Ausbrüche hälst, ist die Aufforderung endlich mal Phantasie walten zu lassen und aktiv zu werden. Vielleicht bekommst Du mit Deinen "wasserdichten" Informationen dann auch keinen Wasserschaden.

Hat hierzu jemand fundierte Kenntnisse? Auch von der KSK und Juristen. Allerdings nur am Telefon. Allerdings ist das Gesetz nun mal schwammig formuliert. Ist man mit dessen Entscheidung nicht einverstanden, bleibt dann nur der Klageweg. Programmierung von einem Künstler erbracht wird und diese bestandteil einer künstlerischen Leistung ist Website , dann ist auch für diese die Abgabe zu bezahlen. Wird die nichtkünstlerische Leistung unabhängig von einer abgabepflichtigen Leistung von einem Künstler erbracht z.

Beitragssätze werden nur für die KV und RV bezahlt. Ich habe einen Werbetechnikbetrieb und fertige computergeschnitttene Beschriftungen sowie Digitaldrucke und beschrifte damit Firmenfahrzeuge, Firmenschilder, Banner etc.. Es würde mich nicht wundern, wenn die KSK auch bei diesen Leistungen mitkassieren möchte. Hat jemand hierzu Erfahrungswerte? Ein Steuerberater hat uns eben am Telefon berichtet, dass die Dame der DRV, die bei der Steuerkanzlei vor Ort nun auch die Richtigkeit der Künstlersozialabgabe prüfen soll, ganz simpel vorgeht: Die Dame lässt sich alle Rechnungen des Kontos " Werbekosten" eines zu prüfenden Unternehmens vorlegen.

Die Gesamtsumme netto aller Leistungen, die von Künstlern erbracht wurden und im Konto ff. Es interessiert die oder besser diese Prüferin nicht, ob in einer Rechnung Positionen enthalten sind, die z. Entwurf Logo, Gestaltung Broschüre, Auf die Gesamtsumme ist die KSA zu leisten. Der eine Prüfer akzeptiert z.

Und da die DRV-Prüfer sich über die Zusatzarbeit nicht gerade freuen, werden die meisten den Weg des geringsten Widerstandes gehen und sich an den Buchungen im Konto orientieren. Nur dann ist diese KSA-frei. Wie ist diese abgelaufen? Bitte melden Sie sich bei uns! Für die meisten KSK-pflichtigen Medienunternehmer geht es aktuell docch darum, Althypotheken zu tilgen und Ihre beschäftigungs-und steuerwirksame Arbeit künftig auf Grundlage verlässlicher Rahmenbedingungen fortsetzen zu können. Die einfachste und pragmatischste Lösung wäre jetzt aus meiner Sicht ein Deal: Möglicherweise lässt sich in der Bilanz für für diese Summe eine gewinn-und steuerminderne Rückstellung bilden, so dass der Akt nicht ganz so schmerzhaft bis existenzgefährdend wird.

Und wir könnten uns für die Zukunft auf die neue Lage einstellen Anpassung des Dienstleisterportfolios, diffrenzierte Rechnungslegeung der Dienstleister etc. Wäre dies ein gangbarer Weg?

Das ist allein Deine Verantwortung. Frieder sorry, aber warum willst Du für eine Leistung bezahlen, die unsozial ist, weil sie nur einer Minderheit zugute kommt? Für die gibt es nur Hartz IV, wenn das Business nicht läuft. Was macht Künstler zu Priviligierten, wenn sie ihr Geschäft nicht voran bekommen? Ich bin auch nicht bereit, auch nur die Hälfte zu zahlen. Und meine Kunden ganz sicher auch nicht. Diese Praxis führt uns doch dazu, dass man als Agentur doch die Hire-and-fire-Praxis einführen sollte.

Habe ich einen Job und brauche Unterstützung, stelle ich jemanden ein. Ist der Job zu Ende, kann der Mitarbeiter wieder stempeln gehen Du hast wirklich keine Ahnung, wie das Agenturbusiness abläuft. Es gibt viele Grafiker und Texter, die in ganz anderer Not sind, als ein Lektor in einem Übersetzungsbüro.

Können wir uns um ein sachliches Gespräch ohne Wutausbrüche und Beleidigungen bemühen? Das ist sicherlich eher im Sinne dieser Website. Wenn ich ein Geschäft in einem Land betreibe, liegt es an mir, mich über die Gesetze zu informieren. Ich kann doch nicht beim Finanzamt argumentieren, sie hätten mich nicht über Einkommenssteuer informiert wäre schön. Höchstens hat der Steuerberater in diesem Fall seine Aufgaben vernachlässigt. Ich bin übrigens freiberuflicher Übersetzer - kein Lektor in einem Übersetzungsbüro.

Über die EkSt ist wirklich jeder informiert, da sie alle betrifft. Ebenso wie die MwSt. Und dafür gibt es nur wenige Anlässe: Hinzu kommt, dass zu Zeiten der NewEconomy tatsächlich aus jeder jobsuchenden Fleischereifachverkäuferin ein WebDesigner gemacht wurde. Als die Blase platzte, waren die wenig qualifizierten Quereinsteiger wie z. Diese sind dann gleich zum Arbeitsamt gegangen, wo ihnen nicht selten angeraten wurde, sich selbständig zu machen.

Dafür gab es Geld vom Staat Überbrückungsgeld und die Arbeitslosenstatistiken wurden beschönigt. Alle anderen, die sich z. Das lässt sich auch daran erkennen, dass die jetzt stattfindende KSK-Debatte auch dazu führt, dass viele Werbegrafiker, die nichts über die KSK wussten, die Absicherung über selbige suchen.

Und das zeigt unseres Erachtens sehr deutlich, dass die KSK und die Politik ihre Aufklärungspflicht vernachlässigt haben. Soll man bei all diesen vielen ungeklärten Fragen selber aktiv werden und melden? Oder doch besser warten, bis die DRV die Buchhaltungsunterlagen bei der nächsten Prüfung unter die Lupe nimmt und dann mitteilt, was und wieviel sie konkret verlangt? Fill ins; Fotos, auf die von ihnen bereits eine KSA angeführt worden ist explizit nicht künstlerisch gewesen sind und damit von uns bei der KSA-Berechnung in Abzug gebracht werden können?

Ich befürchte, dass man auf diesem dünnen Eis wohl nicht mehr ohne Rechtsbeistand auskommen wird. Gefragt und gefordert sind aus meiner Sicht aber jetzt auch die Verbände und Organisationen: Was wir jetzt brauchen sind faire und praktikable Lösungen, die sich rasch umsaetzen lassen,damt die KSK-Althypotheken endlich getilgt werden und wir aus Basis klarer Regelungen wieder zur Tagesordnung übergehen können. Fakt ist nur leider, dass sich kaum jemand wirklich einsetzen wird.

Er hat mir mitgeteilt, als ich das Problem der finanziellen Belastung ansprach, dass man mit der KSK wunderbare Ratenzahlungen vereinbaren kann. Jeder sieht nur sein eigenen Nutzen.

Ich werde mich ganz bestimmt nicht bei der KSK selbst melden, sondern das Thema aussitzen - und dann weiter sehen. Denn es besteht die Chance, dass sich in der Zwischenzeit doch etwas tut.

Vielleicht gehe ich dann auch den Weg der Klage. Wenn schon untergehen - dann mit Pauken und Trompeten - mit Öffentlichkeitsarbeit etc.

Und bis dahin, werde ich die armen kreativen Künstler nicht als Freiberufler beschäftigen. Ich würde gerne feste Freie haben, die wirtschaftlich an unserem Erfolg partizipieren können. Aber ich lasse mich nicht gerne ausnehmen. Vielleicht braucht es da noch mehr Nörgler, die Stimmung machen und aufheizen. Wenn auch Du und alle anderen Agenturen keine Freien mehr beschäftigen und das an die Presse kommt, hat das vielleicht den notwendigen Wert, für die unfähigen Politiker.

Die rühren sich nur, wenn die Angst um Wählerstimmen haben. Die von mir kontaktierten Steuerberater und Rechtsanwälte haben bislang denkbar wenig zur Orientierung oder Wahrheitsfindung beitragen können.

Diese Zusatzbelastungen zu vermeiden ist wohl das Hauptziel der Anwälte, darin sehen sie m. Wir beschäftigen in unserem Medienunternehemen überwiegend Corporate Publishing und PR 10 fest angestellte Mitarbeiter und rund 20 freie Autoren. Für viele von ihnen sind wir der bedeutendste Auftraggeber.

Gerne würde ich den ein oder anderen von diesen KollegenInnen fest anstellen, doch die wollen lieber frei bleiben. Es wäre dann wohl gescheiter, die Firma aufzulösen und als freiberuflicher Einzelkämpfer mit KSK-Anspruch weiterzumachen. Wenn man auf diese Weise ein vitales Kulturleben im Lande unterstützen und aufrecht erhalten will, dann ist dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht die Angelegenheit von Unternehmern einiger " betroffener" Prdoduktions-und Dienstleistungsgruppen.

Das solls dann auch mit meinen Sorgen, Nöten und Gedanken in diesem Forum gewesen sein. Ich danke Euch und wünsche - to whom it may concern - alles Gute. Die KSK erhebt bei Dir im worst-case vielleicht Aber Du kommst im Leben aus das Zahlen nicht mehr raus.

Daher wäre es wichtig, Leute zu finden, die andere motitivieren. Wir brauchen auflagenstarke Kontraartikel. Und nicht vereinzeiltes ausgeheule hier. Im Falle des Falles kannst Du so ein wenig der Kosten abdecken. Warum sollen wir als Arbeitgeber zahlen? Wir geben anderen Lohn und Brot und sollen dafür noch Extraabgaben zahlen. Wir werden dafür bestraft, dass wir freiwiliige-erwählte Freelancer bezahlen.

Es kamen nur Standard-Antworten zurück. Wir haben bisher noch keinen Artikel gelesen, in dem in allen Einzelheiten dargestellt wird, wie wettbewerbsverzerrend, unsolidarisch und schwammig das KSVG ist. Aus diesem Grund appellieren wir an alle Leser: Versenden Sie diesen ebenfalls an die Redaktionen des Spiegels etc. Leider sind unsere bisher ca. Und diese überzeugen, dass man gemeinsam Stimmung macht. Auch vielelicht eine gemeinsame Demo - wobei ich mich immer nach der Effizienz einer Demo sehne - meistens werden nur Unbetroffene gestört.

Diese 1 Tag von der Arbeit abhalten - so ne Art Guerillamarketing - die ist dann auch mit nur Leuten effektiv. Würde aber sicher ohne Pressebeteiligung auf nicht fruchtbarem Boden stossen. Torf- und Beamtenköpfe sind wenig zu überzeugen - diese denken nicht, sondern verstecken sich hinter Vorschriften.

Das in der Presse aufrufen - das begleiten lassen??? Ich darf nicht öffentlich aktiv werden Liebe Freunde, eine gute Nachricht zu später Stunde: Man signalisiert uns, dass man sich den Casus aus unserer Sicht mal darstellen lassen und anhören wolle. Ich halte Euch über den weiteren Fortgang auf dem laufenden. Sollten Sie einen direkten oder indirekten Draht zum Ministerium haben, lassen Sie denen doch bitte die kleine "Geschichte" aus unserem "offenen Brief" Startseite zum Download zukommen.

Wie ich höre, will man sehr konkrete Infos und Handlungempfehlungen liefern. Oft sind verschiedene Unternehmer z. Es stellt sich dann die Frage, wer die Künstlersozialabgabe zu entrichten hat. Grundsätzlich gilt, dass die Künstlersozialabgabe nur einmal zu zahlen ist. Wenn das nicht so ist, könnte die KSK doppelt und dreifach Kasse machen. B wenn ich für ein Projekt noch einen Grafik-Freelancer beschäftige, der von seinem Homeoffice arbeitet und dieser den Text in seinem Namen einkauft wäre das ja so: Mal Abgabe auf Text!

Mal und Abgabe Text 3. Mal Ist das so???????? Gestern habe ich vom Telefon eine Freundes, der nicht aus der Werbebranche ist bei der KSK angerufen und ganz frech gesagt ob das so in Ordnung ist: Dazu lasse ich von einem Digitaldruck Unternehmen diese anfertigen. Danach stelle ich die Rechnung.

Mein Kunde bestellt dann eine höhere Auflage nach und ich stelle zu den Produktionskosten dann noch die technischen Nebenkosten wie Datenübertragung, Druckabnahme in Rechnung. Soll ich nun nachträglich mit meinem Kunden, der durch die KSK ganz schön heftig reagiert hat, anbieten alle R nachträglich zu korrigieren, damit eine für ihn günstigere Lösung entsteht?

Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, ist das Korrigieren von Rechnungen legal, solange diese auch danach der Wahrheit entsprechen Leistungsumfang, Rechnungshöhe, Rechnungsdatum. Der Rechnungssplitt wäre notwendig, um zunächst das Erstlingswerk und danach z.

Hierbei treten dan zwei Probleme auf: Der Kunde hat bisher nur eine rechnung in seiner Buchhaltung gebucht. Die neuen zwei Rechnungen kann er nur mit sehr viel Aufwand verbuchen und müsste hierzu die erste Rechnung zuvor ausbuchen.

Auch existiert ein problem mit der Rechnungsnummer, die durchlaufend sein muss Sie haben sicherlich die Folgenummern bereits anderweitig vergeben Und doppeltes verwenden einer Nummer ist nicht möglich. In diesem Fall würden wir davon abraten. Rechnungskorrekturen nur dann, wenn weiterhin die Rechnungssumme identisch bleibt.

Nun habe ich in den letzten Jahren u. Teile der Leistungen sind abgabepflichtig, ok. Was mich aber derzeit gezielt interessiert ist: Hab vor, das selbst zu melden und die Abgaben zu entrichten max.

Ich muss gerade abwägen, ob ich mich jetzt für diese 1. Noch zwei Dinge kamen mir in den Sinn: Hat jemand Erfahrungen gemacht, was mit der Angabe an dieser Stelle passiert?

Wollen die von mir wissen, wen genau ich vermittelt habe, wozu und zu wem? Aus meinen frühen Agenturzeiten von vor 10 Jahren wusste ich vom einen oder anderen Kreativen, der nicht all seine Rechnungen angab. Danke euch vorab für euer Feedback! Oder bestehende Imagebroschüre wird neu gedruckt Eine Liste gibt es unseres Erachtens nicht.

Hierzu muss man leider selbst bei der KSK anfragen - am besten schriftlich. Wenn der Künstler jedoch den Rasen mäht, weil dieser für die Rasenmäher-Broschüre des Kunden abgelichtet werden soll, dann ist dafür die Abgabe zu zahlen.

Man bezahlt den Betrag und fertig. Also wer sonst noch Künstler beshcäftigt. Allerdings kann bei Verdachtsmomenten eine Zusammenarbeit der Behörden angestrengt werden. Wer aber seinen Erhebungsbogen ausfüllt, sollte sich nicht Sorgen müssen. Wir erheben auf unsere Leistungen keine Nutzungsrechte, da es viele Tätigkeiten gibt, die nicht den Nutzungsrechten unterliegen. Ich hatte eine solches Gespräch mal mit einem Fachanwalt.

Und welche Visitenkarte ist schon künstlerisch??? Das ergibt sich m. Dies kann sich nicht auf Handelsware oder Produkte beziehen. Ich bin überzeugt, dass es längst fällig ist, hier mit einem vernünftigen Wirtschaftsanwalt das Ganze einmal abchecken zu lassen und die vielen offenen Fragen zu klären. So entstünde kein Defizit, das dann von unschuldigen, nicht KSK-Versicherten, Einzelunternehmerkunden getilgt werden müsste, die dadurch eine Menge Ärger verursachen.

Bin gespannt wie das alles weiter geht. Ich werde demnächst mit meinem Anwalt prüfen, ob hier eine Verfassungsklage Gleichstellung, Gleichheitsgrundsatz, Wettbewerbsverzerrung weiterhelfen kann.

Ich bin übrigens Inhaber einer Werbeagentur, die als Einzelunternehmen läuft. Dadurch, dass ich Angestellte habe, falle ich aus der KSV sowieso raus. Darüberhinaus sehe ich nicht ein, dass Handelsware als künstlerische Leistung angesehen wird. Lasst uns einfach auf dem Laufenden bleiben.

Und wie viele Kunden werde ich noch haben, wenn sie Wind davon bekommen, dass ich sie bei der KSK gemeldet habe? Damit mache ich die Bühne frei für eine Tirade vom Chef. Der Kunde muss ja eh zahlen. Das heisst, es kommt definitiv auf jeden das Problem zu.

Und die gerechteste Lösung wäre m. Und wenn so eine Lösung im Gesetz verankert wird, ist doch eigentlich allen geholfen Prinzipiell finde ich die KSK-Lösung für "echte" Künstler absolut ok und auch gerechtfertigt, aber nicht für Werbetreibende, die im Prinzip ja Kunsthandwerk im weitesten Sinne machen.

Da hat man sich doch einfach eine dicke Kuh gesucht, die man halt jetzt melken kann, oder zumindest versucht zu melken. Ich werde demnächst ein Schreiben an meine Kunden verfassen um sie nicht im Regen stehen zu lassen und darin erklären, was die KSK will. Aber zugleich auch darauf verweisen, dass die alleinige Prüfung des Werbekostenkontos nicht funkioniert. Wenn überhaupt, dann sollen sie NUR Gestlatungskosten künstlerische Leistungen gelten lassen und alles andere mit einem Widerspruch gegen den Bescheid beantworten, bis eine rechtlich wasserfeste Aussage dazu vorliegt.

Let's keep in contact: Frage zu "muss ich KSK" zahlen oder meine Kunden? Ich bin selstständige Beraterin für Kommunikation ohne Rechtsform und zahle Gewerbesteuer. Mein "Output" ist dem einer Werbeagentur gleich zusetzen. Grafiker, Texter, Produktioner etc. Die Freien stellen an mich Ihre Rechnungen. Der Kunde erhält dann von mir über das gesamte Projket eine Rechnung.

Meine Frage ist nun: Hab ich das richtg erfasst? Schon mal Danke fürs Feedback. Hallo Werbetante, zu Deinen Fragen: Dies ist ja einer der Gründe warum dieses System so ungerecht und eigentlich sogar verfassungswidrig ist - da dies eindeutig eine Doppelsbestuerung darstellt.

Werbedesigner Das ist Quatsch. Ich muss die Infos nur auf Anfrage liefern. Es gibt keine jährliche Meldepflicht. Unternehmensbereich" geschaffen, in dem ich seitdem konsequent alle Media-, Produktions- und Beschaffungsaufträge für meine Kunden abrechne.

Gestaltungsleistungen werden damit ganz klar von KSA-freien Produktionsleistungen bzw. An- und Verkaufsaufträgen getrennt. Und es entstehen keine Mehrkosten beim Steuerberater. KSK-Mitglied wenn du dich schon - wie in vielen Beiträgen in diesem Forum - immer soooo sehr an die Vorschriften der KSK hältst, dann solltest du auch die "Beitragsüberwachungsverordnung" kennen. Die Versicherten haben über die Beitrags- und Abgabegrundlagen Auskunft zu geben, insbesondere über Das lassen wir jetzt auch einfach so stehen, ich möchte ja hier keinen Kleinkrieg mit KSK-Mitglied beginnen.

Und weil eben diese Verordnungen und Gesetze so ein völlig unlogisches und inkonsequentes Kuddelmuddel sind, unterstütze ich diese Website und die Initiative dahinter, so gut ich kann. Werbedesigner Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass diese Verordnung die Infopflichten im Falle einer Prüfung reguliert. Prüfung finden bei den Versicherten nicht jedes Jahr statt. Die Aussage in Deinem ersten Beitrag ist also immer noch falsch: Wo hast Du das denn her?

Allerdings ändert das nichts an meiner Grundforderung, dass KSK-Versicherte ihre Kunden melden sollen und diese dann auch für das aufkommen sollen, was sie verursachen, nämlich die günstigere Versicherung bei der KSK. Naja, ich freu mich, wenns den Verein gibt, man spenden kann und endlich mal Anwälte sich mit dem Thema intensivst beschäftigen. Die KSA dürfte m. Dann wärs wieder neutral für ihn. Es gäbe viele Ansätze, aber solange da oben niemand gewillt ist, drüber nachzudenken, ist das alles hinfällig.

Deshalb, weiter Druck machen, damit sich mal jemand damit auseinandersetzt. Hallo von einem neuen Mitglied in eurer Gemeinschaft. Mein Beitrag wird rein sachlich nichts neues zu eurem Blog beitragen, aber mich hat das Recherchieren zum Thema KSK derart aufgeregt und geärgert, dass einfach mal Dampf ablassen muss.

Bitte entschuldigt diesen Missbrauch eurer Plattform. Wir sind ein kleines Studio für Produkt- und Industriedesign und ich habe mit Entsetzen euern Blog gelesen. Ein Kunde von uns hat uns darauf hingewiesen, weil er von der RVA angeschrieben wurde. Ich finde es eine Frechheit von unseren Politikern zu behaupten, wir wären unserer Informationspflicht nicht nachgekommen.

Selbstverständlich lesen wir die Tagespresse und diverse Fachzeitschriften, aber ich kann mich an keinen Artikel über die Neuregelung des KSVG erinnern. Leider muss ich mich auch vorwiegend um das Tagesgeschäft kümmern, und habe keine Zeit jeden neuen Gesetzestext zu recherchieren. Das ist die Aufgabe des Steuerberaters. Und der muss sich auch erst nach unserem Hinweis kundig machen.

Von der KSK habe ich gegen Ende des Studium schon mal gehört, als es darum ging sich günstig zu versichern. Man musste allerdings das Berufsbild des Industriedesigners extrem verzerren um aufgenommen zu werden weil es sonst zu technisch ist. Also habe ich damals die KSK abgehakt. Mit diesem wunderschönen Businessplan war ich dann beim Arbeitsamt, bei der IHK und beim Steuerberater und habe mehrere Informations- und Beratungsgespräche geführt.

Keiner von diesen Institutionen hat mich auf die KSK hingewiesen. Ich denke auch, dass es gar nicht um die Absicherung und Förderung von kultureller und künstlerischer Arbeit geht.

Wenn ich es richtig verstanden habe sind ca. Das ist eine sehr kleine Bevölkerungsgruppe. Da wird doch wohl ein enormes Sümmchen übrigbleiben.

Die Renten sind sicher. Ich gehe jetzt auch in die KSK. Aber wahrscheinlich muss ich ja sogar, ob ich will oder nicht. Ich vermute ja, dass sich einige sehr kreative Mitglieder der Regierung müssen die dann auch in die KSK?? Und jetzt kommt der kreative Geniestreich. Wir brauchen kein neues Gesetz, sonder wir ändern es nur ein wenig. Geht leichter und schneller. Es werden nur ein paar Berufsgruppen hinzugefügt und für diese zur Pflichtversicherung gemacht.

Das diese Regelung natürlich wieder von Lehrern und Juristen ohne jegliches Branchenwissen verabschiedet wurde ist klar. Ist ja auch nichts Neues. Das es auch unausgereift, widersprüchlich, teilweise ungerecht und an jeder Branchenpraxis vorbei ist, stört die Herrn wenig. Es trifft sehr diversifizierte Berufsgruppen, die über keinerlei Lobby verfügen oder ein gemeinsames Sprachrohr haben. Bis die sich organisiert haben um Einspruch zu erheben oder zu Klagen vergehen Jahre.

Bis dahin kann aber die Regierung ungestört mächtig Reibach machen. Der Rubel rollt und zwar wieder einmal aus den Taschen des Mittelstandes zu dem ja die Meisten Agenturen und Freiberufler noch gehören. Warum habe ich die Kosten bei dir Herr Industriedesigner und nicht wenn ich einen externen Ingenieur beauftrage? Oder bei meinem Hair-Designer Frisör? Nein nein mein Freund wird dann der Kunde sagen. Um deine soziale Absicherung kümmerst du dich schon selber und kalkulierst diese in deinen Stundensatz.

Klare Rechnung, gute Freunde. Dann muss ich sagen: Da bekommt er nämlich unsere Dienstleistung ganz Umsonst!!! Ich gehe nach Österreich. Lieber svensson, und schon bist Du in die nächste Falle getappt: Denn auch auf Leistungen, die der deutsche Kunde im Ausland einkauft, hat er seine Abgabe zu zahlen.

Somit dreht sich der Kreis weiter. Möge man mich verbessern, sollte ich hier grundfalsch liegen. Hallo Guido, danke für die schnelle Reaktion. Ich habe gerade ein Licht am Ende des Tunnels gesehen, und zwar, dass im Ausland eingekaufte Diensleistungen nicht Abgabepflichtig sind. Hat hierzu jemand gesicherte Informationen? Wäre extrem wichtig für mich. Danke an alle für verwertbare Hinweise. An deiner Stelle könnte es interessant sein, die heuer noch zu erwartende 1-Euro-GmbH zu gründen.

Du müsstest allerdings auch weiterhin für die von dir angestellten Freelancer und für deine eigenen Gehälter abdrücken aber das musst duch auch als österreichischer Unternehmer, der in Deutschland Freie beschäftigt.

Alles in allem sehr verworren und schwierig! Servus Werbedesigner in Bayern Wie soll das gehen?? Kann der deutsche Staat einem österreichischem Unternehmen in die Tasche greifen?? Hast Du 2 Angestellte bis Du weniger Künstlerisch sondern mehr verwalten - vor allem in Sachen Personal tätig - comprende? Eine solche Argumentation zeigt ja schon, wie schizo die ganze Sache ist - alles nur auf Abzocke - es geht überhaupt nicht um die armen Künstlerlein Die Fachverbände der Grafiker z.

Gibt es inzwischen Musterklagen? Ich habe mir deshalb einige Fragen zusammengestellt und diese an die Sachbearbeiterin telefonisch gestellt. Zum Thema Auslandsleistungen wurde mir klipp und klar gesagt, das keine Abgabe auf Leistungen anfällt, die im Ausland erbracht werden. Ich werde jetzt wohl nach einer Agentur im Ausland suchen. Willkommen im Klub, denn ich habe das Schreiben vor 2 Wochen bekommen und sitze nächste Woche beim Anwalt.

Wobei ich befürchte, fast nur zusätzlich Geld zu verbrennen Gesellschafter Design das Problem ist sogar noch komplexer. Habe gerade mit der KSK gesprochen.

Ja es muss auch für Auslandsleistungen gezahlt werden , wenn diese hier verwerten. Diese Sachbearbeiterin würde Auslandsrechnungen nicht veranlagen, dafür würde Sie aber Massendruckkosten , welche auf der gleichen Rechnung stehen wie die Gestaltungskosten auch bei getrennten Positionen mit veranlagen. Ich könne dann dagegen widerspruch einlegen, dieser würde aber durch eine schriftliche Aussage der KSK nicht unbedingt erfolgreich sein. Ich werde also unsere Rechtschutzversicherung schon mal warm laufen lassen müssen.

Ich gehe davon aus, dass solche Fälle nicht vor Finanzgerichten ausgetragen werden. Die Abgabe wird nur für "Künstler" erhoben die nicht als GmbH firmieren. Definitiv werde ich ein neues Messekonzept nur bei einer GmbH in Auftrag geben.

Unser Messeprojekt ist damit leider für Und der Kunde sieht oft die Grafiker nicht als Künstler teilweise sogar mit Recht. Zu verdanken haben wir die ganze Misere dem Lutz Hackenberg von der AGD, der in seiner eindimensionalen Sichtweise eigentlich die Grafiker nur schützen und auf die Sonnenseite bringen wollte.

Wie jetzt die Diskussion über Künstler, ebenso auch über die Nutzungsrechte, die oft nicht gezahlt und sehr oft sogar gar nicht rechtens sind. Es sollte endlich die Definition statt finden, dass Werbung - weil kommerziell - nicht künstlerisch ist. Illustratoren und Fotografen können es gerne bleiben. Ich bin der gleichen Meinung. Wie kann auf eine Handelsware, welche als Serviceleistung dem Kunden mit angeboten wird, ein Versicherungsbetrag geltend gemacht werden.

Wenn, dann doch allenfalls auf den Handelsaufschlag. Hallo an alle, meine Frage zielt in Richtung Steuerberater: Da ich mich als Einzelunternehmen nicht ständig über neue Gesetzestexte ect. Ich kaufe teilweise kreative Leistungen ein, teilweise gestalte ich selbst und lasse nur die Produktion durch Dritte durchführen.

Des weiteren berate ich Künstler und habe in der Vergangenheit aus Unwissenheit teilweise meine Beratung als "Provision" abgerechnet. Für Kunden erstellte ich "Kundenkonzepte", die teilweise mit künstlerischen Auftritten gekoppelt waren.

Und obwohl eigentlich klar ist, dass es sich in vielen Fällen um KSK-abgabepflichtige Leistungen handelt, hat mich kein Steuerberater bei der Abgabe und Erstellung der Steuererklärungen darauf aufmerksam gemacht. Auch im Hinblick darauf, dass diese Kosten ja wiederum gewinnmindernd sein können.

Inwieweit kann man hier rückwirkend auf die Steuerberaterpflicht pochen? Oder fällt dieser aus meiner Sicht schwere Beratungsfehler - unter der "Freischaufelklausel" - dass Steuerberater nicht regresspflichtig gemacht werden können Ich werde ab dem Jahre nachgeprüft. Wir haben nun Soviel ich jetzt gelesen habe, ist aber nur 5 Jahre rückwirkend prüfbar - wie verhält es sich mit dieser Klausel?

Ich freue mich auf euere Ratschläge. In der Praxis, wird das Thema jedoch nicht wirklich durchdrungen, sodass die Empfehlungen fatale Folgen haben. Fakt ist, die Auseinandersetzung bringt Dir zwar die KüSoKa Kosten nicht retour, aber werden durch Schadensersatz des Steuerberaters gemindert - in meinem Fall teilweise erfolgreich. In meinem Fall lag eine klares Versäumnis vor. Im nahen Ausland, gibt es mittlerweile eine Anzahl an Unternehmen, über die künstlerische wie auch werbetechnische etc.

Meine Damen, meine Herren. Diese Initiative ist leider mehr als erbärmlich und wirft ein weiteres schlechtes Licht auf ihre Branche in der es mit Moral und Gesetz nicht so weit her ist. Neben Praktikantenheeren und Dumpinglöhnen muten Sie uns auch noch diesen Dreck zu. Ich als Unternehmer muss Ihnen sagen, dass ihr Verhalten beschäment finde. Sie können sich Freelancer nicht leisten? Sie machen etwas falsch.

Werden Sie besser, aber verzerren Sie nicht den Wettbewerb. Ohnehin gehe ich davon aus, dass die hier aktiven Personen keine Sozialabgaben zahlem. Das nennt man dann wohl Betrug, und das ist kriminell. Ich schäme mich für Sie und ihr unproffessionelles Verhalten. Das die Küsoka für Künstler ist hat nie jemand behauptet, wohl aber für künstlerisch und publizistisch tätige Menschen. Da diese oft selbstständig arbeiten wurde die Küsoka gegründet. Sie wissen das alles unterschlagen es aber bewusst und verdrehen nicht sehr gekonnt Fakten.

Was sind sie eigentlich für Unternehmer? Sie beugen den Rechts und den Sozialstaat in einem und führen sich auf wie Herrenmenschen. Sie sind nicht zufällig Redakteur oder Journalist?

Ich schäme mich im Übrigen für Menschen wie Sie. Zu behaupten, die hier verkehrenden KSK-Gegner würden keine Sozialabgaben zahlen ist verleumderisch und kommt dem Gedankengut der von Ihnen zitierten Herrenmenschen sehr nahe. Nun, ich bin leider kein Journalist wie Sie sagen, sondern Unternehmer wie Sie und die meisten anderen Damen und Herren hier auch.

Als solcher stelle ich leider fest, dass das Ignorieren der Küsoka in vielen Unternehmen ein System hat. Das dadurch entstandene Gebäude ist wettbewerbsverzerrend und zudem rufschädigend für die Branche.

Das ich mich darüber ärger meinetwegen auch emotinal wird wenig verwunderlich sein, da ich meine Abgaben bezahle und der Meinung bin, dass Gesetze einzuhalten sind, egal wie sinnvoll sie einem manchmal erscheinen. Ihre Buchhaltung kann ich freilich nicht prüfen. Aber wenn sie der Meinung sind alles sein in Ordnung gratuliere ich Ihenen. Das die Küsoka leider oft sehr bürokratisch ist kann man nicht leugnen und auch ich habe da so mein liebes Leid.