Reisehinweise

 


A French asset manager established throughout Europe wants to enhance its profile in Switzerland and build professional media relations. Je näher sich Sophie Jeanne fühlt, desto aufmüpfiger verhält sie sich gegenüber ihren Arbeitgebern.

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Ganz im Gegenteil gibt es die volle Subvention für die ungeregelte Einspeisung, und es ist leicht ersichtlich, dass jeder, der mehr investieren würde, um marktgerecht die Produktion anzupassen, dafür finanziell bestraft wird. Und das ist selbstverständlich auch keine Aufbau- oder Übergangserscheinung, denn ein Nachrüsten bestehender Anlagen wäre mit enormen Kosten verbunden, da ja nicht nur der Gasmotor und zusätzliche Lagertanks, sondern praktisch jede Komponente an die neue Aufgabe angepasst und dimensioniert werden müsste.

Wie immer, ein klasse Artikel von Tritium……. Pro Faulgasanlage kommen dann Kosten auf den Gasnetzbetreiber zu, die leicht mal 3 Millionen Euro erreichen können.

Ick würd ja all zu gerne aus dem Nähkästchen plaudern……….. Herr Limburg, die Augenwischerei der Fraunhofer-Zauberlehrlinge entlarvt sich schon sehr leicht in diesem Satz:. Zweiter Trend ist, aus den Faulgasen keinen Strom mehr zu machen, sondern als Biomethan ins Erdgasnetz einzuspeisen. Na, das rettet dann unsere Energie-Zukunft! Ich hatte das sogar im Blick, wollte auch das Fracking und unsere einheimischen Schiefergas-Vorkommen als Gegenentwurf einbeziehen, dachte dann aber, es würde zu sehr vom zentralen Thema ablenken und blieb bei der reinen Stromerzeugung.

Aber ich habe einen interessanten Vergleich: Faulgas soll bis zu 12 Milliarden m3 Methan pro Jahr liefern. Entsprechend beläuft sich die technisch gewinnbare Erdgasmenge auf 0,7 bis 2,3 Billionen m3. Diese Menge liegt damit deutlich über Deutschlands konventionellen Erdgasressourcen mit 0,15 Billionen m3und Erdgasreserven mit 0, Bill.

Meist wird ja gesagt, unser bisschen Schiefergas lohnt sich gar nicht, viel zu wenig, reicht nur für ein paar Jahre. Das wären, anders ausgedrückt, auch rund 20 Jahre des kompletten Ernteertrags aller deutschen Äcker, 20 Jahresernten! Das soll sich nicht lohnen? Wir würden uns über Jahre lang diese ganze Umweltsauerei mit Gasmais, Faulgas-Gülle und vergiftetem Trinkwasser und sehr viel Geld!

Und in Jahren haben wir bestimmt noch was besseres und brauchen das Faulgas erst recht nicht. Auch von mir, lieber Tritium, Danke für den bestens recherchierten Artikel. Sehr guter Artikel Tritium. Biogas und die damit verbundenen Umweltschäden scheint so etwas wie ein blinder Fleck der Ökobewegung zu sein. Den Grünen, angesprochen auf das von ihnen ausgelöste Dilemma, fällt dabei nichts besseres ein als darauf zu verweisen, dass sie ja nicht ahnen konnten, dass die Biogas-Betreiber eine industrielle und keine biologisch-dynamische Landwirtschaft betreiben würden.

Der von Dir angesprochene Verdacht, dass aus Biogasanlagen Botulismus-Erreger auf die Felder bringen kann, wird bei Jägern in meinem Bekanntenkreis seit einiger Zeit intensiv diskutiert. Leider gibt es dazu nur wenig Belastbares.

Wenn als Ursache nicht Biogas-, sonder Kernreaktoren vermutet würden, könnten wir uns vor aufgeregten Studien wohl kaum retten. Und tatsächlich ist diese auch noch gängige Praxis — aber vermutlich nicht mehr lange. Denn diese Empfehlung an die Landwirte hat verheerende Folgen für die Milchwirtschaft, ja einige fragen sich bereits, ob Milchviehhaltung in Deutschland noch möglich sein wird.

Und das aus gutem Grund: Zwar werden die Bakterien danach durch eine Wärmebehandlung abgetötet, nicht aber die Sporen. Diese bleiben auf dem Acker lange Zeiträume virulent [6]. Verteilt man die Clostridien mit den Gärrückständen als Dünger auf Äckern und Weiden, werden sie sowohl von Wildtieren als auch vom Nutzvieh über das Futter aufgenommen.

Dies führt nicht nur zu einer geringeren Milchleistung, sondern oft erkranken und sterben die Tiere auch. In einem Betrieb mit 1. Und an Botulismus können nicht nur Tier, sondern auch Menschen erkranken. Insofern gefährden die ökologischen Schnapsideen tatsächlich Umwelt Mensch und Tier. Dennoch wird ein Zusammenhang offiziell abgestritten. Bezüglich der Flächenbilanz von Biokraftstoffen fällt auch das Umweltinstitut München e. V ein vernichtendes Urteil: Nach dessen Berechnungen währen mehr als die Gesamtfläche Deutschlands und mehr als das zeifache der landwirtschaftlichen Nutzfläche alleine schon erforderlich, um den gesamten Jahresverbrauch Deutschlands an Kraftstoff durch Biodiesel zu ersetzen.

Auf Europa übertragen bietet sich das gleiche Bild: Um nur 30 Prozent des gegenwärtigen europäischen Kraftstoffverbrauchs durch Sprit aus Pflanzen zu ersetzen, würde die komplette landwirtschaftliche Nutzfläche Europas benötigt.

Schon im Jahr hat eine internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen — welcher sich um die Erforschung des Ozonloches verdient gemacht hat — folgendes festgestellt:. Biosprit ist klimaschädlicher als Benzin. Jede Tonne Lachgas hat nämlich eine fast fach so starke Treibhauswirkung wie dieselbe Menge an Kohlendioxid. Seit längerem ist klar, dass vor allem der Sprit aus Raps und Mais wegen der Energie, die zu seiner Herstellung gebraucht wird, keine positive Klimabilanz hat.

Wegen der starken Treibhauswirkung von Lachgas sind die Folgen fürs Klima erheblich: Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, wäre den Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel. Weitaus früher, nämlich schon im Jahre hat das Heidelberger ifeu-Institut in zwei Studien festgestellt, dass die folgenden Faktoren zu Ungunsten von Rapsöl oder Rapsölmethylester ausfallen:.

Ein Hektar Raps gibt kaum 1. Das ist so wenig, dass man praktisch das ganze Land mit Rapsfeldern überziehen müsste. Schon die Traktoren und andere landwirtschaftliche Maschinen verbrauchen eine ganze Menge Treibstoff. Kreuzblütengewächse wie Rapsplanzen produzieren Methylbromid Brommethan , eine ozonschädigende Verbindung, welches wie Lachgas die Ozonschicht zerstören kann.

Interessanter Artikel und das Biogasanlagen keinen Grundbedarf decken können sollte jedem klar sein der ein bisschen rechnen kann. Es zeigt sich wieder einmal, dass Wikipedia als Quelle bei ideologisch befrachteten Themen äusserst unzuverlässig ist]. Interessant ist jedoch, dass im folgenden Angaben zum Anbau von Mais, Düngebedarf, Pflanzenschutz etc. Die Kosten stimmen so nicht. Die Kosten kommen nur Zustande wenn man die Abwärme die immer entsteht nicht mit einrechnet.

Auch viele grössere Anlagen zw und haben ein vernünftiges Wärmekonzept und auch dies muss in den Preis mit einbezogen werden. Mit Verlaub dies ist Bullshit und wenn man von Pflanzenbau keine Ahnung hat dann sollte man einfach nichts darüber schreiben. Für die Beurteilung der einzelnen Pflanzen hat die Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung mbH wohl gewürfelt -- aber diese Einschätzungen stimmen so nicht.

Komisch das Mais in Deutschland max. Der Wikiartikel ist noch bescheuerter. Mais kann sehr wohl in Europa ohne Dünger und Pflanzenschutz angebaut werden. Zudem werden die ganzen anderen Dinge wie Winterbegrünung, Mulchsaat, Striptill, Gras und Kleeuntersaten mal so mir nichts dir nichts verschwiegen. Das nach Mais z. Grünroggen will man bei Biogaspflanzen bleiben ,uU mit Winterwicke ergänzt, ohne Probleme angebaut werden kann findet da keine Erwähnung.

Zu den Horrormärchen über das böse Nitrat aus Gärreste schreibe ich nicht all zuviel. Gülle ist mit Sicherheit das kleinste Problem und Gärreste enthalten auch mehr Ammoniak kann nicht ausgewaschen werden und durch Nitrifizierungsinhibitoren und geeignete Bodennahe Ausbringung sind dies vernünftige Verfahren. Erinnert mich an ein Verfahren in den 90ern als ein Bauer von einem Fischteichbesitzer angezeigt wurde das seine Gülle fürs Umkippen des Sees verantwortlich sei. Dies ist kein Einzelfall und wenn man nicht nur die Lokale Zeitungen liest sondern ab und an auch mal Gerichtsurteile zu den Anschuldigungen sich zu Gemüte führt dann schaut die Sache schon etwas anders aus.

Absoluter Unsinn was da steht. Aber falls es ja so stimmen sollte -- dann müssten doch auch die Aussagen zu Atomkraft, Fracking etc. Oder wie muss ich mir das vorstellen.

Dies ist nur Unsinn und schon zig mal wiederlegt. Vielleicht mal nicht nur vermuten sondern auch mal Informationen beim BFR einholen. Dafür dass Sie hier so polemisch reinpoltern bewegen Sie sich mit Ihren Aussagen doch auf verdammt dünnem Eis. Hier ein paar Statements daraus:. Hypothesen für Eintragsquellen C. Es besteht ein Verdacht und Forschungsbedarf. Ich würde aber auch sagen, wenn der Bauer seine Reste zu Wärme und Strom verarbeitet, so sollte ihm Niemand hereinreden.

Ob ohne Subvention noch etwas übrig bleibt? Am Ende schüttet der Erzeuger evtl. Abwärme entsteht zwar immer, aber sie ist meist nicht nutzbar. Ausserhalb der Heizperiode funktioniert das Konzept gar nicht, während der Heizperiode nur mangelhaft.

Zweifellos KANN man das. Es gibt klare Zusammenhänge zwischen Faulgasproduktion und Nitratbelastung. Sie nennen einen Einzelfall und wollen damit die vielen hundert anderen Fälle, bei denen es eben Faulgas-Gülle war, die das Fischsterben verursachte, damit entkräften?

Das ist ein netter, aber sehr durchsichtiger rhetorischer Trick. Aber falls es ja so stimmen sollte — dann müssten doch auch die Aussagen zu Atomkraft, Fracking etc. Sie ist unabhängig und keineswegs das Sprachrohr einer NGO. Darum erobern Maisäcker Standorte, die traditionell als Wiesen genutzt wurden, z.

Das hauptsächlich im Maisanbau eingesetzte und seit über 20 Jahren verbotene Atrazin ist immer noch im Grundwasser nachweisbar. Auch modernere Herbizide werden häufig im Grund- und Trinkwasser nachgewiesen.

Obwohl Mais viel Stickstoff aufnehmen kann, geht bei der Düngung viel daneben. Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, ist aktuellen Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel. Selbes gilt auch für die Biogasherstellung aus Mais. Erdgas schneitet in der Klimabilanz besser ab. Maisflächen weisen eine sehr schwach entwickelte Begleitflora aus Ackerwildkräutern auf.

Vogelarten wie Feldlerche, Wachtel, Grauammer und selbst die noch häufige Goldammer können auf den Maisflächen kaum Nahrung finden. Mais keimt spät aus und wächst dann sehr schnell! Bodenbrüter, wie Kiebitze oder Schafstelzen kommen mit den meterhohen dichtstehenden Maisäckern einfach nicht zurecht und sterben ab einer gewissen Dichte an Maisflächen bei gleichzeitiger Abwesenheit von Bracheflächen einfach aus.

Vielfach wird Mais dort angebaut, wo vor kurzem noch bunte Niederungswiesen gediehen. Oftmals folgt dem Wiesenumbruch viele Jahre hintereinander Maisanbau. Auf der Fläche verschwindet nach und nach das Potential einer natürlichen Wiederentstehung einer Wiese durch Sukzession aus der sogenannten Samenbank. Als Praktiker möchte ich ja nicht langweilen………. Sicherheitsregeln für Biogasanlagen Achtung…. Sie beinhaltet eine für den Laien verständliche Beschreibung der durch Schimmelpilze hervorgerufenen allergischen Krank- heitsbilder mit ihren Symptomen z.

Asthma, exogen allergische Alveolitis , der toxischen Wirkungen der Myko- und Endotoxine mit Symptomen z. Des Weiteren sind die Beschäftigten über die Vorbeugemöglichkeiten inklusive möglicher Impfungen z. Verhaltensweisen bei Infektionsver- dacht sind zu vermitteln.

Staatliches Recht und berufsgenossenschaftliches Regelwerk …………. Nun besteht die berechtigte Frage…….. Wenn ja……dürfte es nicht derart viele Havarien an den Kaggevergasern passieren. Was zu beweisen war…….. Woher kommt der gefährliche Erreger? Angst vor spanischen Gurken hat Ernst-Günther Hellwig nicht.

Im Urlaub fühlt sich Hellwig sogar sicherer als daheim. Denn in den Gär-Behältern der Biogasanlagen entstünden Bakterien, die es zuvor noch nie gegeben habe. Sonst droht möglicherweise die Gefahr, dass wir auch in den künftigen Sommern Epidemien mit bekannten oder neuen Erregern erleben werden. Wir wissen inzwischen, wie leicht Bakterien selbst über Artgrenzen hinweg Genmaterial austauschen können.

Wir wissen, wie schnell sie Resistenzen und neue Eigenschaften entwickeln und vererben. Und da sind riesige Brutreaktoren in die eine Suppe aus Fäkalien, Schlachtabäfllen, Pflanzensubstraten usw. Angereichert mit Antibiotika und multiresistenten Keimen aus den Ställen, Arzneimittelrückständen aus der Tiermast und Kadavern und unter optimalen Gärbedingungen für Anaerobier, zu denen gefährlichste Keime zählen.

Im Grunde gigantische Miller-Experimente , praktisch ohne Sicherheitsvorkehrungen, mit direktem Zugang in die menschliche Nahrungsersorgung. Es ist mir völlig unverständlich, wieso Leute, die Angst vor Gentechnik haben, angesichts dieser potentiellen und keineswegs unrealistischen Bedrohung nicht augenblicklich in kreischende Panik verfallen und auch ich selbst nehme das ernst, betrachte das als so gefährlich wie einen Kernreaktor ohne Notkühlsystem und ohne Sicherheitsbehälter. Der worst case, eine globale Epidemie, stellt selbst das schlimmste denkbare Kernkraft-Szenario mühelos in den Schatten!

Radioaktive Problemstoffe zerfallen u. Dabei ist so eine grüne Tonne ja nur ein kleines Haushaltsexperiment verglichen mit der industriellen Produktion im Bioreaktor. Meine persönliche und die öffentliche Gesundheit geht vor! Doch die Argumente die hier gegen Biogas angeführt werden sind vor allem Argumente gegen die moderne Landwirtschaft.

Hallo Rudolf Kipp, Kommentar Nr. Denn es sind zu viele Betriebe betroffen deren Flächen noch nie auch nur ein Gramm Gärreste gesehen haben. Es kommt sogar in manchen Augen noch schlimmer -- Gärreste werden immer mehr separiert und die Feste Phase sehr gute Liegeeigenschaften wird als Einstreu für Liegeboxen verwendet und diese Betriebe die dies durchführen haben keine Probleme mit chronischem Botulismus.

Hallo netseal, Kommentar Nr. Oh ein Ausländer wie schlimm. Kartoffeln haben auch den Buchweizen, Sandhafer, Stoppelrüben etc. Traditionell wird auch nur etwas genutzt wenn es sich rechnet.

In Deutschland ist so gut wie keine angebaute Nahrungspflanze heimisch. Wild umgebrochen wird auch nicht mehr und häufig sind die Eigentümer sogar daran interessiert weil dadurch eine Wertsteigerung erfolgt in BW sind in manchen Gebieten die ach so wertvollen Wiesen nicht mehr verpachtbar und dann wird es richtig teuer für die Gemeinden oder die Eigentümer.

Mais wird genau so behandelt wie alle andere Kulturen und Hacken setzt so neben bei bemerkt sehr viel Nitrat frei und fördert die Boden und Winderosion denn auch Weizen, Gerste, Hafer, Zuckerrüben, Kartoffeln, Zwiebeln etc. Welche Herbizide ausser Atrazin gibt es im Trinkwasser. Ihre weiteren Horrorgeschichten kommentiere ich mal nicht weiter, weil oh Schreck dies trifft auf alle landwirtschaftliche Produkte zu. Mais und Vielfalt in der Pflanzenwelt Maisflächen weisen eine sehr schwach entwickelte Begleitflora aus Ackerwildkräutern auf.

Auf einem Feld soll die Nutzpflanze wachsen und kein Unkraut. Maisanbau führt zu einem Rückgang der Vögel der Agrarlandschaft Vogelarten wie Feldlerche, Wachtel, Grauammer und selbst die noch häufige Goldammer können auf den Maisflächen kaum Nahrung finden.

Doof nur das für diese Behauptungen nicht wirklich viel belastbare Studien nach meiner Kenntnis keine vorliegen. Aber fühlen muss man fühlen, Fakten sind ja so Sarazin. Die Kulturlandschaft ändert sich halt. Manche Arten kommen damit zurecht, andere neue finden diese neue Lebensräume nett und wiederrum andere verschwinden halt.

Aber noch etwas -- am Artenrückgang sind hauptsächlich die Naturschützer schuld. Denn kein Landwirt geht mehr das Risiko ein irgendwelche Stückchen als Brachfläche liegen zu lassen.

Eine Hecke legt auch niemand mehr freiwillig an. Denn dann kommt der Staat UNB und schützt diese darf dann nicht entfernt werden und erweitert dann wie wild irgendwelche Schutzabstände. Viele Hecken, Solitärbäume etc. Mais und die Samenbank im Boden Vielfach wird Mais dort angebaut, wo vor kurzem noch bunte Niederungswiesen gediehen. Unsinn, Mais wird auch da angebaut aber genauso auf anderen Flächen. Da verschwindet auch kein natürliches Potential zur Wiederentstehung einer Wiese -- die eh nie in den meisten Teilen Deutschlands natürlich vorkommen würde.

Ziel eines Ackers ist darauf Ackerbau zu betreiben und nicht eine Wiese zu haben. In Österreich schon zugelassen! Ihre zitierte Stelle beinhaltet auch alle Gefahren die jeder Landwirtschaftliche Betrieb immer hat. Die Biogasanlage macht keine Ausnahme. Oder glauben sie ernsthaft Kälberflechte kommt nur in Biogasanlagen vor. Im Vergleich zum erfolgreichen Management einer wirtschaftlichen Tierherde stellt die Biogasanlage keine höhere Anforderungen. Erfolgreicher wirtschaftlicher Ackerbau ist auch nicht das was man so einfach mal nebenher macht.

Ich kann ihren Ärger sehr wohl nachvollziehen da sich viele Erdreisten über ihr Fachgebiet ohne grundlegende Kenntnis zu reden und Behauptungen aufstellen die jenseits von gut und böse sind. Genau so verhält es sich mit der Landwirtschaft. Wie ich schon in vorherigen Kommentaren schrieb die Argumente sind hauptsächlich gegen die moderne Landwirtschaft gereichtet und die Biogasanlagen sind nur der nette Aufhänger. In meinem ersten Kommentar habe ich auch erwähnt die Förderung der Biogasanlagen ist zu hoch und sollte dies noch ergänzen durch miserabel koordiniert.

Denn im Gegensatz zu allen anderen Bereichen haben diese Anlagen wirklich nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen. Damit meine ich nicht die im Biogasanlagenbau sondern die in der Landtechnikindustrie Ohne Erklärung. Aus einem Bioveganen Sprossenhof als Verbreiter und entstanden ist er in der Bakterienflora des Menschen.

Dies ist eindeutig und vielleicht sollten sie sich mal auf Keckl. Da findet man interessante Fakten zu diesem Fall. Alter Hut ist schon länger bekannt. Dies passiert aber dummerweise nicht nur in Biogasanlagen sondern auch in Klärwerken, im Wasser im Darm der Menschen und andere Tiere etc. Im Grunde gigantische Miller-Experimente, praktisch ohne Sicherheitsvorkehrungen, mit direktem Zugang in die menschliche Nahrungsersorgung.

Mit Verlaub von Landwirtschaft haben sie aber mal so richtig keine Ahnung. Verdammt nochmal die Bauern sind keine Drogendealer etc. Aber schön mal Argumente der Grüne benutzt wenn es die eigene Weltanschauung unterstützt.

Weshalb die Leute Angst vor Gentechnik haben verstehe ich auch nicht. Aber ihre Befürchtungen noch viel weniger. Was in der Kanalisation abgeht mal aussen vor gelassen Nicht ohne Grund werden viele Kanalratten nach Vergiftung ans JKI geschickt und was man in diesen Kadaver an interessanten Bakterien entdeckt das ist schon erstaunlich.

Und die Bakterien bleiben auch nicht darin -- nein die Verteilen sich nett in der Stadt. Wenn ihnen das Leben zu gefährlich ist habe ich eine einfache endgültige Lösung für sie, sie können sich sicher denken was ich meine. Evolution können sie nicht aufhalten und die paar Biogasanlagen machen den Speck auch nicht Fett im Vergleich zu den X-Mutationen und horizontalen Gentransfers die tagtäglich in und auf ihrem Körper stattfinden. Beim Nitrat-Problem durch Maisanbau.

Bei der dominierenden Rolle, die Faulgas-Gülle bei Gewässervergiftungen spielt. Glasklar in zuverlässigen Zahlen von Ämtern und Versicherungen dokumentiert. Bei den negativen Folgen von Mais-Monokulturen auf Fauna und Flora Ackerland ist eben mehr als nur eine Produktions-Ressource -- Sie dürfen das gerne in den einschlägigen Gesetzen nachlesen Bei der sicherheitstechnischen Inkompetenz, die die Betreiber von Faulgas-Reaktoren inder Masse an den Tag legen, erwiesen durch knallharte Statistiken.

Sie erinnern moch da an Pippi Langstrumpf: Es ist offensichtlich zwecklos, Ihren Realitätssinn zu wecken. Träumen Sie weiter; ich habe besseres mit meiner Zeit zu tun, als sie an Sie zu vergeuden. Nix dagegen, wenn biogene Reststoffe und Gülle vergast werden……. Die gesamte Energiewende ist wie ausgegastes Substrat……geistiger Dünnschiss. Ich würde ichbins Argumente nicht so einfach abtun.

Ich bin nun kein Experte für Landwirtschaft und die Maismonokulturen gehen mir auch auf den Geist, aber ich kann die Landwirte verstehen, die da einen Gewinn über die Erzeugung von Energiepflanzen mitnehmen. Sicher geht das am besten mit Turbolandwirtschaft und Bioenergie macht auch nur für die Verwertung von landwirtschaftlichen Abfällen, die sonst irgendwo deponiert werden müssen Sinn aber im Rahmen der Energiewende wird das natürlich bis zum Absurden gefördert.

Die Kritik von Ernergiewendegegnern sollte sich aber wirklich nicht gegen die konventionelle Landwirtschaft richten. Ich kann nicht glauben, dass Landwirte ihre eigene Existensgrundlage vernichten würden, nur weil sie kurzfristig Profite erzielen können.

Bei Landwirtschaftsfremden die auf die Subventionshype aufspringen sieht das natürlich anders aus. Sicher ist Tritiums Analyse, was die Bioenergie angeht valide, aber einige Argumentationen laufen einfach auf eine Gegnerschaft zu konventionellen Landwirtschaft hinaus und da finde ich ichbins Argumentation durchaus bemerkenswert.

Aber noch etwas — am Artenrückgang sind hauptsächlich die Naturschützer schuld. Ich habe durchaus die selbe Meinung. Aber wie soll ich das mit jemandem diskutieren, der völlig offensichtliche Kernfakten einfach abstreitet und behazptet, die Landwirte wären ohne Fehl und Tadel? Es ist nun einmal so, dass sich Profitgier und Inkompetenz zweifellos sowohl beim Anbau wie auch beim Betrieb der Faulgas-Wirtschaft beobachten lassen.

Planwirtschaft hat auch damals in der DDR dazu geführt, dass Umweltschutz zugunsten der Produktion ignoriert wurde und die Energiewender sind in die selbe Falle getappt, denn es spielt keine Rolle, ob der Vollstrecker der Manager eins VEB oder der Beitzer eines landwirtschaftlichen Betriebs ist, beide werden danach trachten, den Plan im Rahmen ihrer Freiräume zu erfüllen und wenn dieser Freiraum einem unausgebildeten Landwirt erlaubt, einen gefährichen Industriebetrieb technisch zu leiten, ist die technische Katastrophe nun einmal vorprogrammiert.

Gott sei Dank bietet unsere Kleinstadt den armen Waldvögeln eine zweite Heimat….. Offen gestanden hatte ich diesen Eindruck beim Lesen des Artikels auch. Zunächst einmal bedeutet jede Form der Landwirtschaft Flächenverbrauch und Stoffeintrag. Ich würde gerne dafür werben, die eine Technologiefeindlichkeit nicht mit der anderen zu ersetzen.

Es gibt halt einen Widerspruch zwischen der Versorgung der Menschen mit Nahrung durch die Landwirtschaft und dem Naturschutz. Dieser Widerspruch besteht seit der neolithischen Revolution. Offensichtlich kommen wir ohne Landwirtschaft noch nicht zurecht. Das bedeutet schlicht eine vollständige synthetische Herstellung bspw. Fleisch durch klonen von Muskelzellen und deren Weiterverarbeitung in 3D-Druckern usw.

Das wäre die ideale technische Auflösung dieses Widerspruchs. Es ist vor allem in den Jahrzehnten nach dem 2. WK gelungen, den technischen Widerspruch zwischen Flächenverbrauch und Ertragssteigerung durch neue Hochleistungssorten aufzulösen. Nun stünden wir an der Schwelle, auch den Stoffeintrag entscheidend zu reduzieren Gentechnik , aber das machen die Ökos nicht mit. Stattdessen promoteten sie Bioenergie und machten damit alle Fortschritte im Naturschutz, die durch die moderne Landwirtschaft erzielt wurden, wieder zunichte.

Das hätte man vorher wissen können, hätte man eine gewisse Kompetenz in diesem Themenfeld. Hierauf sollten wir meiner Meinung nach den Fokus der Argumentation legen: Die Ökos sind einfach zu doof, um die Folgen ihres Handelns überblicken zu können. Inwieweit Bioenergie gegenüber der Nahrungs- und Futtermittelproduktion durch unklare und ungesteuerte biochemische Vorgänge in den Reaktoren noch eine zusätzliche Risikoqualität aufweist, das kann ich nicht beurteilen.

Davon habe ich keine Ahnung. Das scheint mir der wichtige Punkt: Und das gilt eben für alles: Vom Mähdrescher über das Genlabor bis hin zum Bioreaktor. Der Artikel wendet sich keineswegs gegen moderne Landwirtschaft an sich. Landwirtschaft hat, wie jede Technik, Auswirkungen. Die moderne Landwirtschaft ist, wie ich ausgedrückzt habe, sogar rücksichtsvoller:. Gleichzeitig war dieses Wirtschaften alles andere als wirklich nachhaltig, im Grunde war Landwirtschaft vor den Erkenntnissen der modernen Agrochemie immer mehr oder weniger Raubbau und führte zur natur- und umweltschädlichen Übernutzung….

Die Bayerische Verfassung sagt dazu beispielhaft:. Boden, Wasser und Luft als natürliche Lebensgrundlagen zu schützen, eingetretene Schäden möglichst zu beheben oder auszugleichen und auf möglichst sparsamen Umgang mit Energie zu achten,. Deutschland ist sowieso schon Nettoimporteur von Lebensmitteln. Kleine Frage am Rande: Woher kommt dann die landwirtschaftliche Fläche für die Ernährung der Weltbevölkerung? Zusätzlich muss aber -- gerade bei Mais -- unter anderem auch berücksichtigt werden, dass viel Energie in Form von Mineraldünger Speziell Stickstoff auf die Felder gebraucht werden muss.

Zur Primärenergiewende würde für Deutschland ca. Moderne Landwirtschaft zur Nahrungsmittelherstellung ja, moderne Landwirtschaft zur Energieherstellung nein! Maismonokulturen sind zur Nahrungsmittelversorgung nicht notwendig und zur Energieherstellung kontraproduktiv, da sie umwelt- und klimaschädlicher sind im Vergleich zur herkömmlichen Feldnutzung oft Wiesen und zur herkömmlichen Energieversorgung über konventionelle Brennstoffe Gas, Öl, Kohle. Gerade bei mir in Bremer Umland wird immer mehr Mais auf Wiesenflächen angebaut.

Immer mehr Landwirte können sich die Pacht der Wiesen nicht mehr leisten, da der Maisanbau zur Energieherstellung über das EEG hoch subventioniert wird.

Heu für Milchkühe muss dadurch zugekauft werden. Zudem gehen die Wiesen als Naturflächen für Zug- und Wiesenvögel verloren. Und das nur weil man Energie aus Nahrungsmitteln Mais herstellen will. Das hat mit Kulturlandschaft nicht mehr viel zu tun, sondern mit reiner Profitgier. Was nicht erwähnt wurde: Faulgas hat einen niedrigeren Brennwert als Erdgas. Will man dieses ins Erdgasnetz einspeisen, muss es entschwefelt werden und mit Erdgas vermischt, um auf einen ertrräglichen Brennwert zu kommen.

Faulgas besteht fast zurHälfte aus CO2, das mss ausgewaschen werden, dann müssen Wasser und Ammoniak entfernt werden, gegebenenfalls auch Schwefelwasserstoff unddann muss der Brennwert mot Propan auf Norm eingestellt werden. Heinz sagte schon was dazu in Das Land Niedersachsen schränkt zukünftig den Bau von Biogasanlagen ein. So sollen in Wasserschutzgebieten bald keine Biogasanlagen mehr gebaut werden.

Der Anbau von Mais habe in einigen Regionen dazu geführt, dass die Grundwasserbelastung durch Stickstoffe angestiegen sei. Die drucklose Aminwäsche ist ein wärmegeführtes Verfahren zur Biomethanerzeugung aus Rohbiogas.

Es wird dabei zunächst getrocknet und entschwefelt. Nahe am physikalisch machbaren Optimum erreicht die MT-Aminwäsche eine höchstmögliche Methanreinheit von bis zu 99 Prozent, ohne dabei mehr als 0,1 Prozent des Energiegehaltes im Prozess zu verlieren Methanschlupf.

Bei der nachgeschalteten Aufbereitung zu Biomethan wird insbesondere der Bestandteil Kohlenstoffdioxid sowie verbliebene Spuren von Schwefelwasserstoff durch verschiedene physikalische oder chemische Verfahren Absorption, Adsorption oder Filtrierung aus dem Biogas entfernt und das Methan stark angereichert.

Ziel dieser Anforderungen an die Gasbeschaffenheit ist die Bereitstellung der gleichen Gasqualität besonders hinsichtlich des Brennwertes für die Nutzer und die Abrechnung der bezogenen Energiemengen. Hinzu kommt aus Sicherheitsgründen eine Odorierung des Gases, damit das durchsichtige und geruchlose Gas über den Geruchssinn detektiert werden kann.

Gasanalyse und Brennwertanpassung muss der Gasnetzbetreiber sicher stellen……diese Kosten landen dann den Gas-Durchleitungsgebühren……ähnlich wie beim Strom. Und genau diese Werte müssen angepasst werden, damit das Zeug in das öffentliche Gasnetz kann. Der Brennwert des Rohgases ist meist lausig. Das trifft es noch besser. Planwirtschaft um die grünbeseelten Gutmenschen mit Biogas und Biotreibstoffen zu versorgen.

Wobei die Investoren in dieser grünbeseelten Technologie -- auf Kosten der Stromkunden -- reich gemacht werden und die Umwelt zerstört wird. Vergärung von organischen Rohstoffen sprich Pflanzen zu Biogas 2. Verdichtung auf den nötigen Betriebsdruck des Erdgasnetzes. Constanze Kleine Tip auf die Schnelle….. Nochmal, Heinz, Tritium hats schon gesagt, ich habe es auf die schnelle überlesen, und das wollte ich sagen:.

Michael Krüger bringt es in 41 schön auf den Punkt. Die zusätzlichen Belastungen durch die energetische Nutzung im Vergleich zur Nahrungsmittelproduktion sind es letztendlich, die hier für Natur- und Umweltschutz einen deutlichen Rückschritt ausmachen. Ich sehe noch einen anderen Aspekt.

Einerseits soll durch Landwirtschaft, im erweiterten Sinne, denn neben den sog. Energiepflanzen sind es Windräder und Solaranlagen, die auf Ackerflächen errichtet werden, die Energieversorgung abgedeckt werden, andererseits will man möglichst viele Menschen mit ineffektiver Landwirtschaft, vulgo Biolandbau, ernähren. Eigentlich würde da kaum noch Platz für Wälder, Wiesen und Moore übrig bleiben.

Statt beides, nämlich die Energieversorgung und die Landwirtschaft zu intensivieren, wird beides möglichst flächendverbrauchend betrieben.

Statt Kernkraftwerke Biogasanlagen, das sagt mir genug, wie die Ökos ticken. Du musst uns Profis verzeihen, war nicht böse gemeint mit den Korrekturen. Das ist wirklich ein ausgezeichnetes Fazit, die denkbar kürzeste und klarste Standortbestimmung. Trifft sich auch voll und ganz mit meiner obigen Begründung. Recht machen kann man es nicht allen…. Also erst mal haben die gestiegenen Pachtpreise für Ackerland die einstmals mit Stillegungsprämien honorierten Flächen wieder unter den Pflug gebracht.

Vor ein paar Jahren noch konnten die Flächen von der Jägerschaft recht billig gepachtet werden,um darauf Wildäcker und Ablenkungsfütterungen anzubauen. Das kann sich der normale Jäger heute einfach nicht mehr leisten und dadurch wurde eine ganz wesentliche und privat finanzierte!

Das hat keineswegs nur dem jagdbaren Wild geschadet, sondern auch Schmetterlingen, Greifvögeln, Singvögeln, Bodenbrütern, Wildpflanzen etc. Doch es kam schlimmer: Die Sauen sind im Mais in einem Schlaraffenland, sie brauchen gar nicht mehr heraus und sie vermehren sich prächtig.

Doch der Jäger ist immer noch ersatzpflichtig für Wildschäden! Das wird bei den hohen Preisen und der faktischen Wehrlosigkeit teuer, die Versicherungsprämien stiegen rasant! Um wenigstens den möglichsten Jagddruck auf die Schädlinge aufrecht zu erhalten, wurde angesessen bis zum letzten Büchsenlicht. Die Sauen wurden mehr und mehr nachtaktiv, versteckten sich in der Dunkelheit. Nun haben wir in Deutschland aber auch eine Anti-Waffen-Hysterie. Ohne Restlichtverstärker, nur mit optischen Zielgeräten, ist eine Sau aber nachts im Fadenkreuz nur ein unscharfer dunkler Klumpen, der sich bewegt.

Ist das eine führende Bache? Wer meint, es könne doch nicht sein, dass man eine Sau mit einem Menschen verwechselt, sollte mal in finsterer Nacht nur mit einem Fernglas die Probe machen! Und so sterben immer wieder Menschen, die vor das Visier geraten.

Oder Bachen, deren Frischlinge noch säugen und die elend verrecken, wenn das Muttertier abgeschossen wird. Bei uns werden keine Faserpflanzen mehr angebaut. Aber Baumwolle ist umweltmässig ein ganz schlimmer Finger. Ökologisch gesehen sind synthetische Fasern aus Erdöl die weitaus bessere Wahl! Genau das meine ich.

Nur hat das bisher keiner thematisiert, weil es Naturfasern sind, im Sinne der Ökos, wenn biologisch angebaut, sogar besser sind als die pöhsen Kunstfasern. Aber, um wieder OT zu sein, das Grundproblem ist doch Folgendes. Die Landfläche ist eine begrenzte Ressource. Was wir damit machen, ist zunächst erst eimal egal. Ihn ist es egal, ob er Kartoffeln verkauft oder Energiemais. Hier aber kommt eine zweite Komponente ins Spiel: Die Förderung der NiEs.

Normalerweise würde der Landwirt das machen, was er schon immer gemacht hat: Nun aber ist es für ihn wirtschaftlicher, weil subventioniert, Energie zu produzieren. Da kann man ihm keinen Vorwurf machen. Was aber wirklich zu kritisieren ist, dass die ineffektive Energieproduktion staatlich so subventioniert wird, dass effektive Energieproduktionen auf einmal ineffektiv werden. Da ist das gefühlte Unrecht, Nahrung zu verramschen, hintergründig. Der Gipfel des Maisanbaus sind noch die Maislabyrinthe, die finden sich auch bei mir um die Ecke und die Sonnenblumen, welche als Sichtschutz vor die Maisfelder gepflanzt werden, um deren Akzeptanz zu erhöhen.

Nee, nee, da sind mir die guten alten Wiesen meiner Region lieber. Und im Winter sind die Maisstoppelfelder eine Agrarsteppe. Das ist auch nicht gerade gut für den Tourismus. Nur ist dieses Erdgas kein genormtes Produkt, sondern hat je nach Örtlichkeit unterschiedliche Brennwerte…..

Ergo……wir haben die Brennwertdaten des Erdgases an der Übergabestationen zu übergeordneten Gasnetzbetreiber……und nun kommen plötzlich die Biogasfritzen und bröseln uns ihr Zeuch in die Leitung……. Gebiete mit vorwiegen L-Gas brauchen natürlich weniger ins Biomethan einmischen…….. Zu den weiterführenden Problemen mit dem Biogemansche im Gasnetz will ick mich garnich erst auskotzen, verstehen eh die wenigsten. Daran wird sich auch nichts ändern, so stehts auf umweltbundesamt.

Biofaulgasreaktoren waren nur das i-Tüpfelchen zur Verdoppelung der Nahrungsmittelpreise, den Haupttelil brachten E Kraftstoffe. Gut ist auch die Konferenz: Ein fast treibhausgasneutrales Deutschland ist möglich. Hier bietet sich ein Vergleich mit der Eugenik der zwanziger Jahre an.

Sie müssen nur die kleinen Erdgaspreise von Deutschland fernhalten, dazu läuft heute im gez wieder eine Antifrackingkampagne, dann klappts auch mit der Ausplünderung. Wie beim Strom so auch beim Gas.

Erneuerbaren Energien wird alles doppelt angeschafft, unterhalten bis zum kompletten ökonomischen und technischen Zusammenbruch. Und schon ist das Wohlstandsleben der Deutschen mit einen Schlag zu Ende. Genau, und dann kommt es zu so etwas. Das hat das Verwaltungsgericht in Berlin am Dienstag in einem Eilverfahren entschieden.

Und so wie Du es schreibst, argumentiert das Gros der konventionellen Landwirte auch tatsächlich. Darunter sind honorige Leute. Das ganze ökologische Brimburium drumherum ist uninteressant. Und wenn ich meine Glaskugel schaue, sehe ich ihn ebenso als konventionellen Landwirt und Mit- Eigentümer einer Biogasanlage. Dies bedeutet jedoch nicht das ich die ideologisch basierenden politische gesetzten Rahmenbedingungen der sogenannten Energiewende für sinnvoll oder gar zielführend halte die bar jeder physikalischen Realität getroffen wurden.

Auf der anderen Seite ist die Landwirtschaft der nach meiner Meinung wichtigste Wirtschaftsbereich den es weltweit gibt, denn ohne Mampf kein Kampf. Die moralische Aufladung die jedoch gerade dieser Wirtschaftsbereich erfährt, die im übrigen bei keinem Wirtschaftsbereich so erfolgt, halte ich für mehr als bedenklich.

Im übrigen weisen die konventionell in Deutschland erzeugten Lebensmittel eine so hohe Qualität auf wie diese noch nie in der Gesichte hatten. Egal ob Inhaltsstoffe, Tierwohl, Ressourcenaufwendung etc. Es ist schlicht egal ob diese gegessen werden angezogen werden angeschaut werden Blumen, Weihnachtsbäume etc. Nach dem mir Windows 8 ja ich weis 7 ist besser meine anderen Beiträge ins Nirvana schickte, werde ich erst zu einem späteren Zeitpunkt zu weiteren Beiträge Stellung beziehen.

Da liegen wir voll auf einer Linie. Die Verbesserungen seitdem was Umweltschutz, Tierwohl und Produktionsbedingungen angeht sind gewaltig. Allerdings hat die Landwirtschaft heute damit zu kämpfen, dass in der Bevölkerung ein romantisches Idealbild gepflegt wird, das mit der Realität so rein gar nichts gemein hat.

Und dass auch aus Sicht des Tierwohls und auch aus ökologischer Sicht überhaupt nicht sinnvoll wäre. Und Mais steht nicht gerade weit oben auf der Liste der naturverträglichsten Kulturpflanzen.

Ich habe vor Jahren erlebt, wie aufgrund von Stilllegungen von den Jägern im Ort Wildflächen geschaffen werden konnten. Das hat sehr positive Effekte auf den Bestand an Niederwild, auf Singvögel und Insekten es gab auf einmal wieder sehr viele Schmetterlinge. Diese Entwicklung wird jetzt durch den Biogas-Boom wieder umgekehrt. Und das alles ohne Not, nur um die eigene Ideologie und die Interessen einer im Fall von Biogas eigentlich recht kleinen Lobby zu befriedigen.

Nun macht es ganz sicher keinen Unterschied ob ein Bauer Mais als Futterpflanze oder zum Vergasen anbaut. Allerdings erhöht sich der Flächenbedarf dadurch natürlich dramatisch. Und man kann es drehen und wenden wie man will. Um es nochmals auf den Punkt zu bringen: Es ist einfach ideologisch verblendet Nahrungsmittel zu vergasen und zu verbrennen, während Menschen verhungern, zumal die konventionellen Energieträger Erdgas, Erdöl, Kohle im Vergleich billiger, stets und ausreichend verfügbar, unmweltfreundlicher und klimafreundlicher sind.

Dadurch entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden, der den profitgierigen Landwirten nicht egal sein sollte. Bitte, lieber Michael Krüger, nicht alles zusammenrühren nur weil es so schön plausibel erscheint.

Ob wir hier in Europa Lebensmittel zur Energiegewinnung benutzen oder nicht, hat absolut nichts mit dem Hunger auf der Welt zu tun, sondern mit Infrastruktur, politischen Verhältnissen und Einkommenssituationen in den jeweiligen Hungerländern.

Zusätzlich noch Naturkatastrophen, die aber nur dann zur Katastrophe für die Menschen werden, weil eben Infrastruktur, und und und, miserabel sind. Den Hunger in der Welt bekämpfe ich nicht, indem ich Nahrungsmittel in diese Länder schicke, was in akuten Notsituationen schon mal angebracht ist, aber nie die Ursache beseitigt, sondern, in dem ich helfe den Wohlstand in diesen Ländern zu heben. Weitere Interessenten kommen aus China, Korea und Europa. Häufig setzt die Agrarindustrie dann auf eine Monokultur wie Mais, das meist nur der Biospritproduktion dient.

Das steht den Einheimischen dann nicht mehr zur Nahrungsproduktion zur Verfügung. Dort findet also die gleiche Entwicklung wie hier in Deutschland statt. Die haben ganz andere Prämissen, als die Welt zu retten.

Und aus deren Sicht ist das ganze eine lukrative Tätigkeit, so eine Faulgasanlage zu betreiben. Denen kann man nicht mal einen Vorwurf machen. Das ganze wurde dann durch die Errichtung dieser Megaanlagen und den Einsatz extra dafür angebauter Pflanzen pervertiert. Die Krankheit ist ja nicht als Tierseche anerkennt und die Lobbyverbände der Faulgasbrachne behauptet, dass dieses Problem nicht durch die Faulgasanlagen verursacht bzw. Gedanken komme, es ist nicht erwünscht, dass dieses Problem breiter diskutiert, Ursachen und Lösungen gefunden werden.

Wie man sicher bemerkt hat, in Sachen Biogasanlagen stecht Ihr bei mir in ein emotionales Wespennest…. Ja, und davon schrieb ich, das Faulgas dieser Anlagen muss halt auf bestimmte Normparameter gebracht werden. Nu reg Dich mal ab, ich bin zwar weiblich und blond, habe aber doch ein technisches Minimalverständnis, nehme ich mal an….

Naja, es wird auch immer geschimft wenn die Nahrungsmittelpreise steigen. Doch höhere Preise würden zu vermehrter Produktion bspw. Sehen Sie, die Bauern produzieren nur für sich selbst, wenn man nichts verdienen kann. So gesehen ist die Subvention hier auf dem Kontinent und die Lebensmittelspekulation noch unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten. Ob wir hier in Europa Lebensmittel zur Energiegewinnung benutzen oder nicht, hat absolut nichts mit dem Hunger auf der Welt zu tun. Gewiss, das war kein Hunger, aber eine direkte und sehr spürbare Senkung des Lebensstandards für arme Mexikaner, ausgelöst von einer Wohlstands-Hysterie von unvergleichlich reicheren Menschen.

Es sollte eigentlich nicht so sein, doch es ist so und das ist leider nur zu menschlich. Doch ich verlange ja nicht, dass ein Landwirt ein engelgleiches Wesen sein soll. Es kann allerdings der Gesellschaft keineswegs egal sein, was jemand mit seinem Grundeigentum macht. Ein Landwirt darf nämlich keineswegs einfach machen was er will, weil das sein Land ist. Er ist in einem engen Korsett von Einschränkungen, wie ich am Beispiel der Bayerischen Verfassung zeigte.

Mein Problem ist aber ein anderes, wie ich auch bereits mehrfach erklärte, ohne dass Sie es zu verstehen gewillt sind:. Im Gegensatz zu Ihrer irrigen Meinung darf ein Landwirkt keinesweg das Grundwasser ungehemmt mit Nitrat belasten Und bitte, behaupten Sie nicht wieder, das wäre nicht so weil das Grundwasser Alllmende ist.

Das gilt auch für andere Belastungen. Die Landwirtschaft wird auch keineswegs mehr drangsaliert als andere, wie Sie behaupten:. Solche gesellschaftliche Fahrlässigkeit gegenüber Betreibern gibt es NUR in der Landwirtschaft und sie wurde aus dem unglückseligen Konglomerat von schwarzem Bauernlobbyismus und grüner Energiewende-Besoffenheit geboren -- Zum Schaden der Gesellschaft!

Ihr Sich-hineinsteigern in eine Opferrolle ist verfehlt, der Schuh passt den Bauern nicht! Vieles was Grüne über Landwirtschaft denken ist falsch.

Das Grundfübel aber ist die Planwirtschaft. Gewissenlose Finanzinvestoren sollen schuld daran sein, dass die Lebensmittelpreise steigen. Banken verzichten wegen der massiven öffentlichen Kritik auf Agrarwetten. Die Fakten aber entlasten die Spekulanten. Meinten sie die Eingriffe in die Natur im Sinne nicht vom Menschen beeinflusst, also nur die Wechselwirkung der verschiedenen Lebewesen untereinander Gleichgewicht gibt es nach meiner Meinung in der Natur nicht so stimme ich mit ihrer Meinung überein.

Es stimmt Menschen verändern ihre Umgebung. Aber ob zum besseren oder schlechteren sei mal dahingestellt. In Deutschland wären ohne den Menschen und die daraus resultierende Landwirtschaft nicht der Artenreichtum vorhanden den wir heute und auch in Zukunft erleben dürfen.

Wald wäre für min. Felder -- vor allem intensiv genutzte bieten für viele Tiere eine bessere Futtergrundlage weil die Pflanzen aufgrund der züchterischen Bearbeitung schmackhafter und besser verträglich sind. Bei Mais hat man nur das Problem das man sehr schwer reinschauen kann -- aber wer eine Saison lang Maisfelder ruhig genauer erkundete wird sich wundern wie viele unterschiedliche Lebewesen man ausser dem Mais noch antrifft.

Ein paar interessante Beispiele die Lüneburger Heide angeblich in sehr wertvoller Naturraum der durch massivste Überweidung, Rücksichtsloses abholzen und die sogenannte Plaggenesch Wirtschaft entstand. Weshalb muss also eine Landschaft erhalten werden die nach ein paar Jahren wieder zu Wald würde? Streuobstwiesen, auch ökologisch angeblich so wertvoll, sind eine sehr junge Landnutzung, erstmals in den ern verstärkt in Erscheinung getreten. Vorher konnten in viele Gebieten keine Äpfel angebaut werden weil einfach die Sorten nicht vorhanden waren.

Aber so richtig wurden diese erst in den ern und ern angelegt, weil die Apfelzüchtung fortschritte erzielte. Weshalb fordert niemand das der Zustand vor wieder hergestellt wird? Das Allgäu nicht Hochalpen sondern Gegend zwischen Augsburg über Memmingen nach Ravensburg war im 18ten Jahrhundert nicht als grünes Allgäu bekannt sondern als blaues.

Grund war das dort sehr viel Flachs zur Leinengewinnung angebaut wurde. Durch die Baumwolle wurde diese Nutzungsform unwirtschaftlich und dadurch entstand erst verstärkt die Milchwirtschaft. Es gibt noch zig andere Beispiele und dann frage ich mich schon weshalb gerade die Kulturlandschaft vor z.

Der Natur ist es im übrigen egal ob irgendwelche Schnepfen aussterben oder nicht. Denn die Natur wertet nicht. Genau dieser Unsinn subventionierte nicht Nutzung der Stilllegung hat aber zur Wildschweinproblematik geführt. Denn Wildschweine können sich zwar schnell vermehren aber nicht so schnell das mit Einführung der BGAs diese Wildschweinbestände auf einmal derart hoch waren. Die Problematik fing in den späten 90ern schon an. Positiv war an dieser Stilllegung gar nichts.

Hätte man es dem Markt überlassen wären halt unrentable Flächen nicht mehr oder sehr extensiv bewirtschaftet worden mit dem gleichen Effekt. Aber dann hätte es schon das ein oder andere weitere Problem gegeben -- denn der Pachtanteil der heute und auch damals schon wirtschaftende Betriebe ist sehr hoch und die Eigentümer der Fläche hätten dann halt in die Röhre geschaut.

Oder aber andere Länder in der EU hätten halt ein massives Betriebssterben gehabt und somit ein echtes soziales Problem. Denn die Landwirtschaft in Deutschland ist eine der effizientesten der ganzen EU nur die Holländer, Dänen, Luxemburger sind nicht effizienter.

Denn auf Flächen wird nur etwas angebaut falls es wirtschaftlich ist und da die EU sich gerade mal so selbst versorgen kann wie es berechnet wird ist etwas kompliziert war es in diesem Falle günstiger kontrolliert stillzulege als das auf einmal die Lebensmittelpreise durch die Decke gehen und im nächsten Jahr wieder am Boden liegen weil wieder unrentablere Flächen in die Produktion gingen.

Die Ursachen das diese Flächen wieder so früh für die intensive Produktion von Rohstoffen gingen hängt sicher mit der absolut dämlichen Energiewende zusammen. Ein Grund weshalb ich jedoch Biogasanlagen nicht so schlimm finde liegt genau darin begründet. Denn entgegen zu Freiflächen-PV Anlagen oder Windrädern die tatsächlich extrem viel Fläche versiegeln können die Flächen welche zur Erzeugung der Rohstoffe verwendet werden innerhalb eines Jahres auch zur Erzeugung von Lebensmittel dienen oder innerhalb eines Jahres ohne Probleme aus der Nutzung genommen werden.

Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen der auch Maisfelder sehr schön findet, wobei es eigentlich egal ist was darauf angebaut wird -- Weizenfelder oder andere Feldfrüchte sind auch sehr schön. Dafür würden sich ganz andere Flächen besser eigenen, aber die sind ja angeblich ökologisch so wertvoll.

Die Frage ist doch, was ist der Sinn welcher Maismonokulturen rechtfertigt? Da gibt es nur eine Antwort: Denn der Maisanbau zur Energieerzeugung bietet nur Nachteile. Da sind sogar Solaranlagen und Windkraftanlagen energetisch ertragreicher, als der Mais.

Synthetische Nahrungsmittelerzeugung wird nach meiner Einschätzung in den nächsten paar Jahrzenten nicht so leicht möglich sein. Die Antibiotikamenge die zur Erzeugung der paar Gramm Synthetikfleisch von Nöten waren sind jenseits von gut und böse. Ich stimme mit ihnen überein das man offen sein muss für neue Wege.

Für meine Begriffe gehören z. Blattsalate nicht auf dem Feld angebaut sondern in sogenannten Horticulturen direkt neben dem Supermarkt. Weizen so anbauen zu wollen würde jedoch Kosten produzieren die jenseits von gut und böse sind. Soja wird im übrigen auch wegen des Öls und nicht nur aufgrund es Sojaextraktionsschrots.

Durch diese Koppelprodukte ist halt der Anbau günstiger zu bewerkstelligen und beide seiten profitieren Sojaöl findet sich nicht nur in sehr vielen Nahrungsmitteln, sondern auch in technischen Bereiche die hier wahrscheinlich dazu führen würde keine Wandfarben mehr zu kaufen. Anlog verhält es sich auch mit dem Raps, der nicht nur wegen des Öles angebaut wird sondern auch der Extraktionsschrot ist ein wertvolles Futtermittel.

Bitte keine Vermutungen das ich die Nachteile von z. Biosprit nicht sehen will. Ich sehe diese sehr wohl. Aber ich erkenne auch die Bandbreite von Grautönen zwischen extremen Ansichten. Biomasse ist ja nicht gleich Biomasse wer an mein Grillholz will bekommt eines auf die Finger und im Grunde ist es mir auch egal welche Technik genutzt wird, denn ich finde dass der Mensch die Natur schon umgestalten darf und wie ich bereits in 87 schrieb ist es nicht nur von Nachteil.

Könnte trotzdem immer wieder Speien wenn ich von dem neueste Projekt der grünen Spinner, dem Nationalpark Nordschwarzwald, höre. Mal ganz davon abgesehen das nur Arbeitsplätze vernichtet werden kein Nationalpark hat in DE Arbeitsplätze geschaffen , sondern die Natur muss sich dann auch noch so entwickeln damit ein grünes Disneyland entsteht. Soll bedeuten ich sehe in einer intensiven Nutzung der Flächen nicht den Weltuntergang, aber auch nicht die Weltenrettung.

Auch könnte ich ohne Probleme mit WKAs leben -- schaut man lange genug auf die Spargel kann ich auch durchaus etwas malerisches darin erkennen. Für PVAs das selbe. Auch wenn einer meint um sein Gewissen zu beruhigen den Strom für sich oder seine freiwillig mehr zahlenden Kunden in einer Art Insellösung mittels der zuvor genannten Verfahren herstellen zu wollen ist mir egal. Für diesen Strom müsste diese Person nach meiner Ansicht nicht einmal Steuern bezahlen aber falls er von aussen zukaufen muss den vollen Marktpreis zu diesem Zeitpunkt.

Mit da sehr liberal. Genau dies ist auch meine Kritik. Es wurden gutgläubige Menschen zu Investitionen durch falsche Zahlen, erfundener Horrorszenarien etc. Jetzt wo immer mehr klar wird das die Energiewende doch deutlich mehr kostet als eine Kugel Eis, nicht so leicht machbar ist und das Risiko für die Industrie in DE durchaus vorhanden ist werden mit Sicherheit diese politischen Versprechen gebrochen werden.

Dies wird zur Folge haben das einzelne durchaus in schwere finanzielle Notlagen kommen werden. Ja ich weis Einzelschicksale und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht etc. Aber was mich wirklich ankotzt das die, die diesen Unsinn verbrochen haben für nichts aber auch Garnichts haftbar sind. Die die immer davor gewarnt haben stehen dann uU auch noch als die Verhinderer und Schuldigen da was ich noch mehr zum Kotzen finde.

Rapsöl — zu decken? Der Endenergieverbrauch ergibt sich aus dem Primärenergieverbrauch, abzüglich der Verluste, die bei der Erzeugung der Endenergie aus der Primärenergie auftreten. Die Biokraftstoffe schneiden in diesem Vergleich katastrophal ab. Da lobe ich Erdgas, Erdöl und Kohle. Mais wird nicht in Monokultur angebaut, sondern in Reinkultur so fern dies möglich ist. Rechtfertigen tut dies nichts, aber es ist auch nicht der Weltuntergang.

Aber rechtfertigen kann man es mit etwas gesundem Menschenverstand trotzdem nicht. Man kann heute nach dem der ganze Unsinn schon gebaut wurde nur noch argumentieren x ist nicht so schlimm wie dargestellt und hat im Verhältnis zu y auch durchaus Vorteile.

Dann schaut es nicht mehr so schlecht aus. Natürlich nur das die Energie für die Stromerzeugung und nicht Stromnutzung genutzt worden wäre. Die verwendeten Zahlen erschienen mir realistisch und nicht wie häufig bei PVAs wo z. Aber wie schon geschrieben rechtfertigen kann man damit noch nicht wirklich viel. Die Folge wird sein, dass Deutschland und damit meine ich die Bürger immer mehr Nahrung aus dem Ausland beziehen müssen. Der Energiepflanzenanbau hat ja nicht nur Auswirkungen auf die Nahrungsmittel Getreide, Kartoffeln usw.

Es gibt viele gute Gründe, gegen den schwachsinnigen Anbau von Energiemais zu sein. Wenn Sie sich im Zuge der guten und wichtigen Kritik an dem ganzen Irrsinn, der hier in Deutschland abläuft, auf fachfremdes Terrain begeben, seien Sie etwas vorsichtiger mit der gutgemeinten Verwendung von Argumenten sog. Zum Einstieg empfehle ich Ihnen folgenden Beitrag: Glyphosat, einem Breitbandherbizid zur Unkrautbekämpfung, ist übrigens der Wirkstoff von Round-Up, das man in jedem Gartencenter oder Baumarkt kaufen kann und das die Menschen auch gerne und häufig im privaten Bereich einsetzen… aber Glyphosat wird auch in Verbindung mit Glyphosat-resistenten transgenen Pflanzen wie z.

Nicht jedoch in Deutschland, denn hier wird es niemand wagen, zugelassene transgene Maissorten anzubauen, da er dank des gesetzlichen GVO-Standortregisters mit sofortiger Feldzerstörung durch Aktivisten rechnen muss, es sei denn er schützt seine Anbauflächen in gleicher Art und Weise wie ein KKW, was mit der Rentabilität nicht in Einklang zu bringen ist, wie jedem einleuchten dürfte.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob eine der bisher zugelassenen transgenen Maissorten überhaupt für die Energiegewinnung geeignet ist.

Glyphosat wird auch in der konventionellen Landwirtschaft zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Damit reduziert man die mechanische Bodenbearbeitung, spart Energie und beugt einer verstärkten Bodenerosion vor.

Hier noch ein Auszug aus einem aktuellen Artikel mit einem anschaulichen Rechenbeispiel http: Und die Dosis ist extrem gering. Vergleichen wir es zum Beispiel mit der Gefahr von Tomaten: Diese können bis zu 7 mg des Giftes Solanin pro Kilogramm enthalten. Deshalb haben wir keine Bedenken beim Verzehr von Tomaten. Es ist somit weit weniger giftig als Solanin und z. Energiemais in Deutschland taugt m. Doch der Artikel ist natürlich eine Streitschrift.

Sie wendet sich eher an Ökologisten, die weder rational noch gebildet sind.. Die anderen -- das setze ich voraus -- wissen eigentlich auch ohne solche absurde Hetze selbst, dass die Vermaisung unserer Agrarflächen ein Übel ist. Die ökologistischen Energiewender sind aber nicht vernünftig, sondern indoktriniert und pflegen ein extremes Schwarz-Weiss-denken.

Sonne , ansteigen, steigen, wachsen, hochsteigen, sich erheben v. Team, Arbeitsgruppe, Mannschaft, Team Einspruch erheben, Einwände haben, einwenden, entgegnen, etw dagegen haben, dagegen sein v. Fortschritte machen, vorankommen, aufsteigen, befördert werden, vorwärts bewegen, vorrücken v. Absorption, Aufnahme von etw, Integration, Abfangen eines Schlages o. Zeitung , cutten Film v. Bodenhaftung eines Reifens v. Mitteilung , Darstellung, Darlegung n.

Unglück , Niederlage, die Rückseite z. Beauftragte r , Bevollmächtigte r , Kommissionsmitglied, Ausschussmitglied, Verantwortliche r n. Unsicherheit, Unwahrscheinlichkeit, Zweifelhaftigkeit, Fragwürdigkeit, Ungewissheit, Zweifelhaftigkeit n. Unempfindlichkeit gegenüber , Bewusstlosigkeit, Gefühllosigkeit, Unempfänglichkeit n.