Außenhandel

 

 · Internationalen Handel gibt es schon seit Jahrtausenden, wie zum Beispiel zwischen Rom und Ägypten in der Antike. Allerdings waren die Handelsbeziehungen früher wesentlich weniger intensiv, so dass es zu keiner globalisierenden Entwicklung kommen konnte. Dafür war der Transport von Gütern aller Art zu aufwändig und kostspielig. Aus diesem Grund lohnte es sich nur, wirklich /5(16).

Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen 70 Prozent aller Vermögenswerte. Der verunsicherte Riese Die amerikanische Gefahr? Handelspolitik aus historischer Perspektive Die Globalisierung stockt — und ändert sich Globalisierung 4. Darüber hinaus gewinnt der Westen so die Chance, Fehlentwicklungen zu korrigieren.

Globalisierung Fakten

Ziel: Stärkung der Position auf den ausländischen Absatzmärkten Verlagerung in Billiglohnländer! Verflechtung internationaler Finanzmärkte wird stärker 3. Gründe für internationalen Handel • Nicht-Verfügbarkeit von Produktionsfaktoren • ungleiche Verteilung der Rohstoff- bzw. Energieträger in der Welt.

Das war das Credo einer ganzen Epoche. Kaum eine anderes Wort hat eine derartige Talfahrt im öffentlichen Ansehen hinter sich. Mehr als jeder zweite Amerikaner [ Denn in der Tat kann Amerika von der weltweiten Arbeitsteilung nicht mehr so selbstverständlich profitieren wie früher. Jahrzehntelang diktierte Amerika dem Rest der Welt die Handelsbedingungen, der Dollar dominierte, die US-Firmen konnten ihre technischen Standards durchsetzen, die Arbeiter ausländischer Werke waren Zulieferer, noch keine Wettbewerber.

Heute - Anm. Die Zulieferer von einst treten nun vielfach als selbstständige Konkurrenten auf. Wenn es in Deutschland eine Gerechtigkeitslücke gibt, klafft in der Mitte Amerikas ein Gerechtigkeitsloch. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen 70 Prozent aller Vermögenswerte. Als Vertreter der Freihandelsschule genoss er bisher einen untadeligen Ruf. Die neuen Produktionsanlagen im chinesischen Jangtse-Delta und im mexikanischen Grenzland seien der Beginn, nicht das Ende einer Entwicklung, sagt er nun mit drohendem Unterton.

Mit geradezu atemberaubendem Tempo würden sich ehemalige Dritte-Welt-Länder in die Hochtechnologiebranchen Software, Pharmazie und Biotechnologie hocharbeiten. Entgegen der bisherigen Freihandelstheorie werde das heutige Amerika von dieser Entwicklung nicht profitieren, sondern im Gegenteil schweren Schaden nehmen. Blinder rechnet vor, dass in den nächsten zehn bis 20 Jahren bis zu 40 Millionen US-Jobs verlorengehen werden, darunter viele gutbezahlte Arbeitsplätze für Angestellte.

Wohl aber plädieren sie für eine Handelspolitik, die Chinesen, Indern und Mexikanern im Gegenzug zur Marktöffnung in Amerika etwas abverlangt - hohe Umweltstandards zum Beispiel, den Aufbau eines eigenen Sozialstaats oder aber die Freigabe ihrer Währungen. In bilateralen Handelsverträgen, also nicht mehr in dem einen weltumspannenden Werk, soll dann versucht werden, den Handel frei und fair zu gestalten. Quellentext Vorteilsabwägung Argumente für Freihandel Freihandel fördert Wettbewerb und Innovationsdynamik und bindet nicht Kapital und Arbeitskräfte in "alten" Produktionszweigen.

Freihandel sichert langfristig Arbeitsplätze. Freihandel verbilligt Verbraucherpreise und Vorprodukte. Die Errichtung von Einfuhrhemmnissen provoziert Vergeltung "Handelskrieg". Argumente für Protektionismus Protektion kann einseitige Spezialisierung verhindern.

Protektionismus bietet Schutz vor gesundheits- oder umweltgefährdenden Einfuhren und unfairen Handelspraktiken. Protektion kann Strukturanpassungsprozesse verlangsamen und sozial abfedern. Politisch und militärisch wichtige Industrien bleiben erhalten Argument der Versorgungssicherheit. Zölle und Steuern auf Importe sind Einnahmequellen für den Staatshaushalt.

Ausstieg aus dem Steinkohlenbergbau. Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert. Aussenhandelsursachen durch die Aussenhandelstheorie näher analysierte Faktoren, die es vorteilhaft erscheinen lassen, die Vorzüge der Arbeitsteilung auch international zu nutzen Aussenhandel.

Als Gründe für die Aufnahme von Aussenhandel gelten: Bei vielen Aussenhandelsprodukten besteht ein substitutives Verhältnis zwischen Inlandserzeugung und Import bzw.

Inlandsverwendung und Export substitutive internationale Arbeitsteilung. Bei relativ homogenen Gütern bestimmt dann die bei Autarkie bestehende internationale Preisdifferenz, ob ein spezielles Gut im Inland hergestellt oder aus dem Ausland bezogen wird. Solche Preisdifferenzen können wiederum unterschiedliche Ursachen haben. Als Hauptdeterminante gelten Kostenunterschiede in der Herstellung der jeweiligen Güter Theorie der komparativen Kosten , wobei diese entweder durch unterschiedliche Ausstattung mit Produktionsfaktoren Faktorproportionentheorie , Neo- Faktorproportionentheorem oder durch relative Produktivitätsunterschiede Ricardo- Theorem erklärt werden können.

Daneben können Autarkie -Preisdifferenzen auch - bei gleichen Kostenstruktur en — durch Unterschiede in der Nachfragestruktur entstehen, da der Preis eines Gutes ceteris paribus dort höher ist, wo das Gut relativ stärker nachgefragt wird inverser Handel. Der Kapitalismus Ohrenkuss Was ist das?

Informationen zur politischen Bildung Nr. Klaus-Peter Kruber Zur Person geb. Ökonomische Standorttheorien sehen die Infrastruktur eines Ortes unter anderem als wichtigen wirtschaftlichen Faktor.

Stahl und Autos, Transportkosten fallen nicht an soll das Prinzip der komparativen Kosten verdeutlicht werden. Mit Arbeitseinheiten können im Land A pro Tag vier Einheiten Stahl oder sechs Autos - oder eine entsprechende Kombination von beiden - produziert werden. In Land B können mit Arbeitseinheiten pro Tag zwölf Einheiten Stahl oder acht Autos - oder eine entsprechende Kombination von beiden hergestellt werden.

Bewerten Sie diesen Beitrag: