Zur Frage der Nidationshemmung oraler Kontrazeptiva (Imabe-Info 1/04)

 

Abgesehen davon, dass der Einsatz hormoneller Kontrazeption im Einzelfall eine Frage der Klugheit sein kann, sind die positiven Wirkungen der Hormone bei verschiedenen Krankheitsbildern, wie z. B. Endometriose, Hypermenorrhoe oder Hautakne, unbestritten.

Die Diakonissen, die in der Überlieferung der frühen Kirche erwähnt werden, sind — entsprechend dem, was der Ritus der Einsetzung und die ausgeübten Funktionen nahe legen — nicht schlicht und einfach mit den Diakonen gleich zu setzen; 2. Die Beurteilung eines Kommunikationsprozesses als erfolgreich oder nicht Die Zuschreibung von Kommunikationserfolg betrifft beide Ebenen. Das Herz ist an Bändern oder Muskeln aufgehängt, die durch die Herzkontraktion unter Spannung gesetzt werden. Es ist bekannt, dass bei verschiedenen Frauen bzw.

Berechnung des HDI

einfachen Botschaft: Entwicklung bedeutet, die Wahlmöglichkeiten der Menschen zu er-weitern – nicht eng beschränkt auf rein ökono - mische Aspekte, sondern mit weitem Blick auf den gesamten Reichtum des menschlichen Le-bens. Arbeit ist eine entscheidende Grundlage für beides, wirtschaftlichen Wohlstand und Bereicherung der Lebenswelt der Menschen. Allerdings gibt es die konzeptuelle.

Nachdem es die Möglichkeit geschaffen hat, den ständigen Diakonat wieder einzuführen, scheint das Konzil für Formen, die er in der Zukunft, bedingt durch pastorale Notwendigkeiten und kirchliche Praxis, haben wird, offen zu sein, so lange die Treue gegenüber der Tradition gewahrt bleibt.

Man konnte vom II. Vatikanum nicht erwarten, dass es eine genau definierte Form des ständigen Diakonats vorgibt, denn es befand sich hier, anders als im Fall des Episkopats und des Presbyterats, in der Pastoral der Zeit vor einer Leerstelle. Was es tun konnte, war, die Möglichkeit für die Wiederherstellung des Diakonats als eigene und ständige Stufe in der Hierarchie und als Lebensform zu eröffnen, einige allgemeine theologische Prinzipien vorzugeben, die zaghaft erscheinen mögen, und einige allgemeine praktische Normen aufzustellen.

Die offensichtliche Unentschiedenheit und das Zögern des Konzils kann zu guter Letzt als Einladung an die Kirche dienen, die Wahrnehmung des dem Diakonat angemessenen Typus des Dienstamtes mittels der kirchlichen Praxis, der kirchenrechtlichen Gesetzgebung und der theologischen Reflexion weiter zu vertiefen [].

Von der Gesamtzahl von Das bedeutet für die industrialisierten Länder des Nordens des Planeten eine Gesamtzahl von Der Diakonat hat sich vor allem in den fortgeschrittenen Industriegesellschaften des Nordens [] entfaltet. Aber sie hatten festgesetzt: Es ist daher normal, dass der Diakonat keine einheitliche Entwicklung in der ganzen Kirche genommen hat, denn die Einschätzung der Bedürfnisse des Volkes Gottes durch die verschiedenen Episkopate konnte entsprechend den konkreten Situationen der Kirchen und ihrer Organisationsformen unterschiedlich ausfallen.

Was die Statistiken zeigen, ist die Tatsache, dass auf zwei sehr unterschiedliche Situationen reagiert werden musste. Auf der einen Seite waren die meisten Kirchen in Westeuropa und Nordamerika nach dem Konzil mit einem starken Rückgang der Zahl der Priester konfrontiert, und sie mussten eine beträchtliche Reorganisation der Dienstämter in Angriff nehmen. Diese beiden typischen Situationen müssen getrennt untersucht werden, wobei man sich bewusst sein muss, dass noch andere Variablen hinzugefügt werden müssen; man muss sich auch bewusst sein, dass manche Bischöfe in dem einen oder anderen Fall den ständigen Diakonat in ihren Diözesen nicht so sehr aus pastoralen Gründen einrichten wollten, sondern aus einem theologischen Grund, der ebenfalls vom II.

Es gab also mehrere Kirchen, die nicht den Bedarf sahen, den ständigen Diakonat zu entfalten. Afrika ist in dieser Hinsicht ein exemplarischer Fall []. Er spiegelt zweifellos die Erfahrung anderer junger Kirchen wieder.

Man wird sich erinnern, dass in den er Jahren mehrere Missionare und Bischöfe Afrikas die Wiedererrichtung des Diakonats gefordert haben, wobei sie in besonderer Weise an die Katechisten der Missionsländer gedacht haben; sie sahen darin eine mögliche Antwort auf die liturgischen Notwendigkeiten der Missionen und auf den Priestermangel.

Diese Perspektive hatten mehrere Väter des II. Aber in den Jahren nach dem Konzil zeigten die afrikanischen Bischöfe sich viel reservierter, und sie haben nicht engagiert den Weg einer Reaktivierung des Diakonats beschritten.

Ein Teilnehmer an der 8. Die vorgebrachten Einwände wurden dann mehrfach aufgegriffen. Die Bischöfe aus dem Kongo nahmen also eine reservierte Haltung ein. Warum sollte man die Katechisten zu Diakonen weihen, wenn ihnen damit keinerlei neue Vollmacht verliehen wird?

Man wollte sich eher auf der Linie einer Neubewertung des Laien engagieren und daran arbeiten, die Aufgabe der Katechisten zu erneuern. Das legte sich um so mehr nahe, als das Konzil die Berufung aller Getauften zur Teilnahme an der Mission der Kirche stark herausgestellt hatte. Man hörte also oft den Einwand: Angesichts der Tatsache, dass es in seiner Diözese nie priesterliche Berufungen unter den Einheimischen gegeben hatte, wollte er den ständigen Diakonat stark fördern.

Er hat also einen langen Prozess der Ausbildung in Gang gesetzt, der verheiratete Indios bis zum Diakonat führen kann, die so mit seinem bischöflichen Amt sakramental verbunden sind, als Beginn einer autochthonen Kirche []. Es sind die Kirchen, die mit einer beträchtlichen Verminderung der Priesterzahl konfrontiert sind: Das alles hat zum Entstehen neuer Dienste und zur Vermehrung der Zahl von Laien geführt, die in Vollzeit in der Pastoral der Pfarrei oder der Diözese angestellt sind [] , und es hat auch die Ausdehnung des Diakonats gefördert.

Aber zugleich ergab sich daraus ein sehr starken Druck auf die Art der Aufgaben, die den Diakonen anvertraut wurden. Auf Grund dieses Kontexts wurde der Diakonat dann oft als ein Dienst der priesterlichen Vertretung aufgefasst. Eben diese Dynamik spiegelt sich in einer umfassenden Studie, die in den USA durchgeführt wurde [] und wohl als repräsentativ für die in mehreren Ländern gegebene Situation gelten kann.

Sie zeigt, dass die Diakone vor allem das tun, was die Priester vor der Wiederherstellung des Diakonats ohne Hilfe getan haben. Sie üben ihren Dienst in der Pfarrei aus, in der sie wohnen, und sie erfüllen vor allem liturgische und sakramentale Funktionen.

Das Gleiche gilt für die Sorge um die Kranken und für die Predigt. Am wenigsten sind sie tätig in der Gefangenenseelsorge und in der Förderung der Bürger- und Menschenrechte. Die Laien- Leaders ihrerseits meinen, dass die Diakone besser in den gewohnten und traditonellen Aufgaben der Liturgie und der Verwaltung der Sakramente eingesetzt werden.

Und es ist vorauszusehen, dass auf Grund der Verringerung der Zahl der Priester ihre Zahl wachsen wird. Diese Gefahr ist umso grösser, als die ersten Generationen der Diakone eine theologische Ausbildung erfahren haben, die viel eingeschränkter war als die der Priester oder der ständigen Hirten. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich auch in anderen Gebieten, die ebenfalls eine bemerkenswerte Verringerung der Zahl der Priester kennen []. Es geht dabei um die Bemühung, auf die wirklichen Bedürfnisse des Volkes Gottes eine Antwort zu finden.

Der Diakon erinnert sie, mit dem Bischof und dem Priester, daran, dass es Christus ist, der an jedem Ort die Kirche gründet, und dass er im Heiligen Geist heute in ihr wirkt. In diesem Kontext besteht allerdings die Tendenz, die Gestalt des Priesters als Bezugspunkt für die diakonale Identität zu setzen.

Viele sehen darin eine problematische Entwicklung, denn sie macht es viel schwieriger, dass eine eigene Identität für das diakonale Dienstamt entsteht []. Das ist der Grund, warum man hier und dort bemüht ist, der Entwicklung eine andere Richtung zu geben, indem man Charismen benennt, die dem Diakonat eigen sind, und Aufgaben, von denen man annehmen kann, dass sie in erster Linie ihm zukommen.

Wo die neueren Texte der römischen Kongregationen die Aufgaben aufzählen, die den Diakonen übertragen werden können, gruppieren sie diese um die drei herkömmlichen diakonischen Dienste, den Dienst der Liturgie, den Dienst des Wortes und den Dienst der Liebe []. Die ständigen Diakone nehmen so auf eine ihnen eigene Weise an der Bemühung der hierarchischen Kirche teil, dem Unglauben und der Armut zu begegnen und sich der Welt deutlicher als präsent zu zeigen.

Sie behalten ihre früheren Berufe, die mit dem diakonalen Dienst vereinbar sind. Die diakonalen Aufgaben werden also auf Tätigkeiten im sozialen, caritativen oder administrativen Bereich ausgerichtet, ohne allerdings die notwendige Verbindung mit den Aufgaben der Liturgie und der Unterweisung zu vernachlässigen.

Und oft wird nachdrücklich verlangt, dass diese Diakone eine immer gediegenere theologische und spirituelle Bildung erhalten. Ein Text des II. Das hat zum Vorschlag geführt, man solle sich zur Charakterisierung des ständigen Diakonats mehr dem Sein des Diakons zuzuwenden.

Das, was sie sind, macht die Originalität dessen aus, was sie tun. In dieser Perspektive der Angleichung an Christus entfaltet sich denn auch gegenwärtig eine theologische und pastorale Reflexion über die Entwicklungslinien des ständigen Diakonats. Man sieht in dieser theologischen Gegebenheit den Ort einer spirituellen Vertiefung, die für unsere Zeit höchst angemessen ist. Sie kann auch die Hirten in der Wahl der Aufgaben, die sie den Diakonen anvertrauen, leiten.

Man wird die Aufgaben vorziehen, die am besten diese Charakteristik des Diakonats zum Ausdruck bringen. Und das ist wohl der Dienst an den Armen und Unterdrückten, ein Dienst, der nicht nur eine schlichte Hilfestellung, sondern in der Nachfolge Christi Teilhabe am Leben mit den Armen ist, um mit ihnen den Weg zu ihrer vollen Befreiung zu gehen []. Es ist der Dienst an denen, die an der Schwelle der Kirche stehen und die es zur Eucharistie zu führen gilt.

Allerdings ist es wohl keine Frage, dass die Entfaltung dieses Dienstes, der der Diakonat ist, immer in Verbindung mit den konkreten Notwendigkeiten der christlichen Gemeinde zu sehen ist. Manche Kirchen empfinden keine Notwendigkeit, eine breite Entfaltung anzustreben. Manche werden gelegentlich von Diakonen die Erfüllung anderer Aufgaben verlangen als die, die oben aufgezählt wurden; man kann etwa an Aufgaben denken, die der pastoralen Animation von Pfarreien und kleinen christlichen Gemeinden dienen.

Das wesentliche Ziel für die Hirten besteht immer darin, im Geist des hl. Im Dienst des Bischofs und seines Presbyteriums soll der Diakon, auf die ihm eigene Weise, dort hingehen, wo die Seelsorge es erfordert. Die Aspekte, die heute eine Bemühung um theologische Klärung erfordern, sind zahlreich und unterschiedlicher Art. In diesem Kapitel wollen wir zu dieser Bemühung der Klärung auf folgende Weise beitragen: In den Konzilstexten, in denen der Diakonat explizit erwähnt wird vgl. Sein vorrangiges Interesse war, den ständigen Diakonat wiederherzustellen, unter dem Gesichtspunkt, dass vielfältige Verwirklichungen möglich bleiben sollten.

Vielleicht ist das der Grund, dass im Gesamt der Texte bestimmte theologische Fluktuationen festgestellt werden können, je nach Ort oder Kontext, in dem über den Diakonat gesprochen wird. Der Diakonat wurde dann in weiteren Dokumenten des Lehramts der nachkonziliaren Zeit behandelt bzw. Diese neuen Dokumente führen die grundlegenden Elemente des II. Die Verneinung der Sakramentalität würde also die Hauptgründe, die aus dem Diakonat eine theologisch diskutierte Frage machen, zum Verschwinden bringen.

Die weiteren Fragen zur Theologie des Diakonats sind daher im Ausgang von seiner Sakramentalität zu behandeln. Wenn der Diakonat eine sakramentale Wirklichkeit ist, muss er letztlich in Christus verwurzelt sein.

Die Kirche, die selbst in der trinitarischen Gnade verwurzelt ist, hat von aus sich weder die Befähigung, die Sakramente zu schaffen, noch ihnen die heilschaffende Wirksamkeit zu verleihen [].

In seiner konkreten und historischen Ausgestaltung hat die Kirche eine entscheidende Rolle gespielt. Implizit hat das die — heute nur noch von einer Minderheit vertretene — Meinung, die die Einsetzung der Sieben vgl. Deutlich gemacht haben es die exegetischen und theologischen Untersuchungen über die Komplexität der historischen Entwicklungen und den Prozess der zunehmenden Differenzierungen der Ämter und Charismen bis zur dreiteiligen Strukturierung von Bischof, Priester und Diakon [].

Vatikanum macht keine explizite Aussage bezüglich des sakramentalen Prägemals des Diakonats; auch die nachkonziliaren Dokumente nicht. Sie stützt sich auf Zeugnisse der theologischen Überlieferung[]. Sie befestigt die Treue Gottes zu seinen Gaben, impliziert die Nichtwiederholbarkeit des Sakraments und die dauerhafte Stabilität im kirchlichen Dienst []. Aber dennoch wirft diese Lehre einige Fragen auf, die eine weitere theologische Klärung erfordern: Wie kann in jedem dieser Fälle die besondere Gleichgestaltung mit Christus symbolisch unterschiedlich zum Ausdruck kommen?

Vatikanum verwendet nicht das Vokabular der Gleichgestaltung, sondern gebraucht statt dessen nüchterne Ausdrücke, in denen die Sakramentalität eingeschlossen ist []. Es spricht auch von einer besonderen Teilhabe an der Sendung und an der Gnade des Hohenpriesters []. Im Motu proprio Ad pascendum wird der ständige Diakon als Zeichen oder Sakrament Christi selbst betrachtet []. Wir befinden uns also vor einer Weiterentwicklung der Konzilstexte, als Konsequenz der unmittelbaren Beziehung des Diakons zu Christus dank des Sakraments der Weihe.

Es bleibt genauer zu bestimmen, welche Tragweite dies hat. Er wird mit Bezug auf das bischöfliche Amt angewandt, sei es dass es in seiner Gesamtheit, sei es dass es in einer seiner besonderen Funktionen betrachtet wird [] ; besonders beachtenswert ist seine Anwendung auf den eucharistischen Dienst des Priesteramts Presbyterat als maximaler Ausdruck dieses Dienstes [] , denn der Eucharistie vorstehen und die Eucharistie konsekrieren gehört zu seiner ausschliesslichen Kompetenz [].

In anderen Texten ist der Blickwinkel viel weiter, der Ausdruck kann das gesamte dienstamtliche Tun des Priesters umfassen, insofern er Personifikation von Christus dem Haupt ist, oder er kann auf andere konkrete unterschiedliche Funktionen anspielen []. Allerdings wird dieser Ausdruck in den Konzilstexten niemals ausdrücklich auf Funktionen des diakonalen Dienstes angewandt; wohl aber findet diese Sprechweise Eingang in die nachkonziliaren Dokumente [].

Mehrere Theologen gehen heute in diese Richtung, die mit der Sakramentalität kohärent ist und in einigen Dokumenten des Lehramts und in einigen theologischen Strömungen Unterstützung findet. In der Schlussredaktion der Nr. Bedeutet das eine endgültige Exklusion? Die theologischen Meinungen sind diesbezüglich nicht einheitlich.

In gewisser Weise erfolgt in dieser Nr. Andere Texte des CCE scheinen übrigens den Ausdruck auf das Weihesakrament als Ganzes anzuwenden [] , wobei den Bischöfen und Priestern eine vorrangige Rolle zugesprochen wird []. Wir sehen uns also vor einer Verschiedenheit von Orientierungen, die schwer zu harmonisieren sind und die sich deutlich in den unterschiedlichen theologischen Auffassungen vom Diakonat spiegeln.

Diese Tendenz scheint in den neueren Dokumenten [] und in einigen theologischen Darlegungen auf. Schwierigkeiten ergeben sich dabei nicht auf Grund der zentralen Bedeutung der Kategorie des Dienstes für den gesamten Weihestand, sondern daraus, dass man sie zum spezifischen Kriterium des diakonalen Dienstes macht.

Christus der Herr ist zugleich der höchste Diener und der Diener aller []. Die Dienste des Bischofs [] und des Priesters machen gerade in ihrer Rolle des Vorsitzes und der Repräsentation Christi als Haupt, Hirte und Bräutigam seiner Kirche auch Christus den Diener sichtbar [] , und sie müssen als Dienste ausgeübt werden.

Aus diesem Grund muss eine Dissoziation, die als differenzierendes Kriterium des Diakonats seine exklusive Repräsentation Christi als Diener angibt, problematisch erscheinen. Unter der Voraussetzung, dass der Dienst als ein gemeinsames Merkmal für jede Weihestufe [] betrachtet werden muss, ginge es dann darum, wie dieser Dienst im Diakonat eine vorrangige Bedeutung und eine besondere Dichte gewinnt. Sollen hier unangemessene theologische Verwendungen vermieden werden, muss zugleich ebenso auf die Einheit der Person Christi, die Einheit des Weihesakraments und des symbolischen Charakters der repräsentativen Ausdrücke Haupt, Diener, Hirte, Bräutigam geachtet werden.

In diesen Dokumenten findet sich keine Reflexion über die Tatsache, dass alle diese Aufgaben und Funktionen durch Christen, die keine diakonale Weihe empfangen haben, ausgeübt werden können wie es heute in vielen Gemeinden der Fall ist. Diese Aussage bestärkt bei einigen die Zweifel hinsichtlich der Sakramentalität des Diakonats: Und diese Aussage ist auch ein Grund dafür, dass bestimmte Ortskirchen ihr Misstrauen und ihre negative Haltung gegenüber der Wiederherstellung des ständigen Diakonats rechtfertigen: Wir sehen uns also einer theologischen Frage gegenüber, die praktische und pastorale Fragen aufwirft, die das II.

Vatikanum nicht ausdrücklich behandelt und die es in der Perspektive einer Ekklesiologie der Communio in den Blick zu nehmen gilt vgl.

Das hindert aber nicht, dass diese in den nachkonziliaren Dokumenten wieder aufscheint []. Diese Schwankungen erklären vielleicht auch die Fortdauer der Frage: Was kann ein Diakon tun, was ein Laie nicht tun kann?

In der Teilhabe am einen Priestertum Christi und an der Heilssendung arbeiten die Priester mit den Bischöfen zusammen, sie sind von ihnen abhängig in der pastoralen Ausübung des Dienstes []. Es geht im Folgenden darum zu sehen, wie der Diakonat in dieser Sichtweise verstanden werden kann. Die Aussage der Einheit des Weihesakraments gehört zum gemeinsamen theologischen Erbe, und zwar ab dem Moment Jahrhundert und folgende , als man die Frage nach der Sakramentalität der verschiedenen Stufen des Ordo gestellt hat [].

An dieser Einheit hält auch das II. Vatikanum fest, wenn es von verschiedenen Ordnungen spricht, darunter dem Diakonat, in denen das kirchliche Amt ausgeübt wird []. Die nachkonziliaren Dokumente folgen dieser Richtschnur. Die Schwierigkeiten erheben sich nicht bezüglich der Aussage dieser Einheit, sondern im Bezug auf den Weg zu ihrer theologischen Begründung.

Traditionell wurde diese Einheit mit dem Bezug des Sakraments zur Eucharistie begründet, unter Beachtung der jeder Weihestufe eigenen unterschiedlichen Art und Weise des Bezugs [].

Vatikanum hat die Perspektiven und die Formulierungen verändert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, einen anderen Weg der Begründung zu suchen.

Vatikanum und in den nachfolgenden Dokumenten beibehalten worden ist. Den Episkopat, das Priestertum und den Diakonat als drei völlig autonome sakramentale Gegebenheiten zu sehen, die gleichwertig nebeneinander stehen, wäre offensichtlich nicht mit den Konzilstexten vereinbar.

Der direkte und unmittelbare Bezug des Diakonats zum episkopalen Amt [] würde aus den Diakonen die natürlichen Mitarbeiter des Bischofs machen; das würde für sie die Möglichkeit eröffnen, vorrangig Aufgaben im überpfarrlichen und diözesanen Bereich auszuüben. In diesem Fall muss dann noch die Beziehung des ständigen Diakonats zum Presbyterat genauer bestimmt werden. Einige vertreten die Meinung, Priester und Diakone würden mit Bezug auf die Fülle des Sakraments, die im episkopalen Amt repräsentiert wird, eine symmetrische Position einnehmen.

Das käme in der frühen Praxis der Weihen zum Ausdruck ein Diakon konnte zum Bischof geweiht werden, ohne notwendigen Zwischenschritt über das Presbyterat, und ein Laie konnte Priester werden, ohne den notwendigen Zwischenschritt des Diakonats [].

Es handelt sich um historische Gegebenheiten, denen Rechnung getragen werden muss, wenn heute das ekklesiologische Profil des Diakonats herausgearbeitet werden soll. Die Konzilstexte und die nachkonziliaren Texte sagen zu dieser Möglichkeit so gut wie nichts []. Andererseits unterstreichen gegenwärtige theologisch-pastorale Reflexionen, dass die Perspektive eines diakonalen Kollegiums beitragen könnte zur Solidierung des kirchlichen Profils, das ein Dienstamt, das Stabilität haben soll ständiger Diakonat , gewinnen muss [].

Diesbezüglich verweist das II. Vatikanum auf Texte wie die Statuta Ecclesiae antiqua [] , deren Formulierung im Pontificale Romanum bis in die Gegenwart erhalten ist []. Die Formulierung geht allerdings auf die Traditio apostolica 2. Darüber hinaus ist die Interpretation des genauen Sinnes dieses Unterschieds in der gegenwärtigen Theologie des Diakonats kontrovers []. Wie ist diese Exklusion zu verstehen? Vatikanum hat nämlich die Beziehung zwischen dem Amtspriestertum und der Eucharistie in einen weiteren Kontext gestellt: Einerseits wenden die Texte des II.

Vatikanum, die ausdrücklich auf den Diakonat Bezug nehmen, auf ihn nicht sazerdotale, sondern eher amtliche Kategorien an []. Andererseits scheint das II. Auf der gleichen Linie liegt es, wenn das Konzil im Zusammenhang mit der Spiritualität in den verschiedenen Verhältnissen und Aufgaben des Lebens den Diakonen im Gesamt der verschiedenen Dienste man muss beachten, dass zu diesem Zeitpunkt die niederen Weihen noch nicht aufgehoben waren eine vermittelnde Rolle zuschreibt, indem es von ihnen eine besondere Teilhabe an der Sendung und Gnade des Hohenpriesters aussagt [].

Bei dieser Sachlage ist es nicht verwunderlich, dass die nachkonziliaren Bemühungen um das theologische Verständnis des Diakonats durch Spannungen gekennzeichnet sind, die sich daraus ergeben, dass man den Diakonat aus den sazerdotalen Kategorien heraus- oder in sie hineinnehmen will. Solange der Diakonat faktisch eine Stufe auf dem Weg zum Priestertum war, wirkten diese Spannungen nicht so gravierend.

Auf diese Weise vermeidet man, den Diakon theologisch nach dem Bild eines Priesters Presbyter zu verstehen, dessen Kompetenzen — noch — begrenzt wären. Auch hier zeigen die konziliaren und nachkonziliaren Texte sich ambivalent.

Das wäre kohärent mit der Einheit des Weihesakraments, mit seiner letzten Verwurzelung in Christus und mit der eigenen Teilhabe der Diakone an der Sendung, die die Apostel und ihre Nachfolger von Christus empfangen haben []. Das priesterliche Opfer, zu dem er sein Leben macht, konstituiert in Wahrheit seinen diakonalen Dienst für das Heil der Welt.

Der Diakonat müsse als apostolisch anerkannt werden, was seine Gründung betrifft, und nicht seiner theologischen Natur nach. Dass dem ständigen Diakonat eine vermittelnde Rolle oder die Funktion der Brücke zwischen der Hierarchie und dem Volk zukommen könnte, war schon in den Wortmeldungen in der Konzilsaula und in den Bemerkungen der entsprechenden Konzilskommission aufgetaucht []. Zwar fand dieser Gedanke nicht Eingang in die endgültigen Texte, er kam aber in gewisser Weise in der Vorgehensweise zum Ausdruck: Kapitels von den Diakonen aus, dass sie in der Hierarchie eine Stufe tiefer stehen, unmittelbar bevor im 4.

Kapitel das Thema der Laien aufgegriffen wird. Vatikanische Konzil zu seiner Wiederherstellung geführt haben []. Der Gedanke erfuhr eine weite Verbreitung in der gegenwärtigen Theologie und wurde zum Anlass, diese Funktion der Vermittlung auf unterschiedliche Weise zu konzipieren: Auf jeden Fall verdient dieser Gedanke einige theologische Präzisierungen.

Wirklichkeit des Zwischenzustands zwischen den Getauften und den Ordinierten zu identifizieren. Seine Zugehörigkeit zum Weihesakrament ist sichere Lehre. Gewiss ist es Sache des Diakons, eine bestimmte Aufgabe der Vermittlung zu erfüllen, aber es wäre theologisch nicht richtig, in dieser Aufgabe den Ausdruck seiner theologischen Natur oder seiner Besonderheit zu sehen.

Diese theologischen Präzisierungen implizieren nicht die völlige Zurückweisung jeder vermittelnden Funktion von Seiten des Diakons. Der Gedanke wird gestützt durch die Zeugnisse der kirchlichen Überlieferung [].

In gewisser Weise wird er in der ekklesiologischen Position gespiegelt, die die gegenwärtige kirchenrechtliche Gesetzgebung CIC dem Diakon zwischen der Sendung der Laien und der Sendung der Priester zuschreibt. Andererseits gibt es bestimmte Aufgaben, die die Diakone und die Priester miteinander verbunden erfüllen und wo beide gegenüber den Laien den gleichen Vortritt haben [].

Allerdings gilt im Prinzip, von bestimmten Ausnahmefällen abgesehen, für die Diakone alles das, was der CIC für die Kleriker im Allgemeinen festlegt vgl. Zwar bilden die Texte des II. Dienst des Wortes, der Leitung der Gemeinden und der Liebestätigkeit []. Sacrum diaconatus wiederum hebt elf Aufgaben heraus, von denen acht zum Bereich der Liturgie gehören die auf diese Weise vorrangig bleibt , wenn sie auch manchmal Vertretungscharakter haben.

Die caritativen und sozialen Aufgaben werden im Namen der Hierarchie ausgeführt und beinhalten auch die Aufgabe, das Laienapostolat zu fördern []. Auf diese Weise hält es die Diakonie des Wortes als hauptsächliche Aufgabe des Diakons fest; die Diakonie der Liturgie stellt es als eine wahre und organische Hilfe für das presbyterale Amt heraus, und die Diakonie der Liebe betrachtet es als eine unterschiedliche Weise der Teilnahme an den pastoralen Aufgaben des Bischofs und der Priester [].

Die unterschiedlichen Aufgaben, die in den Konzilstexten und in den nachkonziliaren Texten dem ständigen Diakonat zugeordnet werden, kommen im Allgemeinen aus der alten liturgischen Überlieferung, den Riten der Ordination und der entsprechenden theologischen Reflexion auf uns.

Sie öffnen sich auch auf gegenwärtige pastorale Situationen und Bedürfnisse, obwohl, in diesem Fall, in den Dokumenten eine gewisse Zurückhaltung zu beobachten ist. In den Dokumenten und in den zahlreichen theologischen Ausarbeitungen nehmen die caritativen Aufgaben einen gewissen Vorrang ein [] ; allerdings wäre es problematisch, sie für den Diakonat als spezifisch anzusehen, denn sie gehören auch zu der den Bischöfen und Priestern eigenen Verantwortung, deren Helfer die Diakone sind.

Auch die Zeugnisse der kirchlichen Überlieferung laden dazu ein, die drei Aufgaben in ein Ganzes zu integrieren. In dieser Sichtweise ist es möglich, in der Gestalt des diakonalen Dienstamtes verschiedene Akzentuierungen vorzunehmen.

In welchem Masse kann auf längere Sicht eine solche Verschiedenheit plausibel und realisierbar sein? Das wird nicht nur vom theologischen Verständnis abhängen, das man vom Diakonat hat, sondern auch von der realen Situation der verschiedenen Ortskirchen. Die konkrete Ausübung des Diakonats in den verschiedenen Milieus wird auch dazu beitragen, seine Identität als Dienstamt zu bestimmen, wobei, wenn das nötig ist, auch Modifikationen eines kirchlichen Rahmens denkbar sind, in dem die besondere Verbindung mit dem Dienst des Bischofs kaum aufscheint oder die Gestalt des Priesters mit der Ganzheit der Aufgaben des Dienstamtes in eins gesetzt wird.

Keiner sieht diese Frage als eine unlösbare Schwierigkeit. Es lässt sich beobachten, wie unterschiedliche Aussagen der gegenwärtigen Theologie versuchen, dem Diakonat theologische Solidität, kirchliche Akzeptanz und pastorale Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Daraus eine zentrale Frage zu machen wäre zu reduktionistisch und würde den wahren Sinn des ordinierten Amtes entstellen. Im Handeln des Diakons verwirklicht sich eine besondere Gegenwart Christi des Hauptes und Dieners, die der Sakramentsgnade eigen ist, der Gleichgestaltung mit ihm und der gemeinschaftlichen und öffentlichen Dimension der Aufgaben, die im Namen der Kirche ausgeübt werden.

Die gläubige Sicht und die sakramentale Wirklichkeit des Diakonats erlauben demnach, die ihm eigene Besonderheit zu sehen und auszusagen, nicht mit Bezug auf die Aufgaben, sondern mit Bezug auf seine theologische Natur und seinen repräsentativen Symbolismus.

Das Amt des Diakonats stellt im Blick auf seine theologische Bedeutung und kirchliche Rolle für das Bewusstsein und die Praxis der Kirche eine Herausforderung dar, vor allem wegen der Fragen, die es heute noch aufwirft.

Mehrere Zeugen der Überlieferung haben mit Bezug auf die Diakone daran erinnert, dass der Herr für den Ausdruck und die Vergegenwärtigung der Wirklichkeit der morphe doulou vgl. Konkret, der Diakonat ist geschaffen worden als Hilfe für die Apostel und deren Nachfolger, die sich selbst als Diener in der Nachfolge Christi verstanden haben.

Der Diakonat wurde durch das II. Vatikanische Konzil als ständiges Dienstamt wiederhergestellt vor allem als Antwort auf konkrete Bedürfnisse vgl. Aber die genauere Bestimmung dieser Bedürfnisse und der Aufgaben, die die Diakone in den christlichen Gemeinden ausüben sollen, bleibt ein Desiderat, auch wenn schon eine reiche Erfahrung von Teilkirchen vorliegt, die nach dem Konzil den ständigen Dienst des Diakonats in ihre Pastoral aufgenommen haben.

Im aktuellen Bewusstsein der Kirche gibt es nur ein Sakrament der Weihe. Vatikanum lehren Paul VI. Andererseits wird aber auch der Unterschied zwischen den priesterlichen Ämtern und dem diakonalen Amt betont. Die Konzilsaussage, wonach der Diakon nicht zum Priestertum, sondern zum Dienst geweiht wird, wurde durch mehrere Dokumente des nachkonziliaren Lehramts aufgegriffen.

Der Diakonat, und ebenso seine Art der Teilhabe an der einen Sendung Christi, verwirklicht nämlich diese Sendung sakramental in der Weise eines Hilfsdienstes. Das ist nicht irgend ein Dienst, der dem Diakon in der Kirche aufgetragen ist: Sein Dienst gehört zum Sakrament der Weihe, insofern er enge Mitarbeit mit dem Bischof und den Presbytern ist, in der Einheit der gleichen dienstamtlichen Aktualisierung der Sendung Christi.

Ohne diese ist von Kirche nicht die Rede. Was die Ordination von Frauen zum Diakonat betrifft, sei angemerkt, dass sich aus dem bisher Dargelegten zwei wichtige Hinweise ergebenen: Die Diakonissen, die in der Überlieferung der frühen Kirche erwähnt werden, sind — entsprechend dem, was der Ritus der Einsetzung und die ausgeübten Funktionen nahe legen — nicht schlicht und einfach mit den Diakonen gleich zu setzen; 2.

Vatikanum und die nachkonziliare Lehre des Lehramts. Jenseits aller Fragen, die der Diakonat aufwirft, darf daran erinnert werden, dass die aktive Präsenz dieses Dienstamtes seit dem II. Walter Kasper, Theologie und Kirche , Mainz , Dafür genügt historische Erudition, so unverzichtbar sie ist, nicht. Es bedarf vielmehr eines geistlichen Gespürs und Feinsinns, um die eine und gemeinsame Tradition in den vielen Traditionen erkennen zu können. Allein der sensus fidei vermag festzustellen, wo wirklicher consensus fidei und nicht verbreitete, aber zeitbedingte Meinung vorliegt.

Yves Congar, La Tradition et les traditions , 2 Bde. Cattaneo, I ministeri nella chiesa antica, testi patristici dei primi tre secoli , Mailand , 33ff. The usual verb to denote the election of a minister by the community is eklegein, latin eligere. In this meaning it is synonymous with kathistanai, latin instituere. Another synonym is procheirizein. It is less usual and sometimes denotes the aspect of election and appointment by God.

All these verbs are synonymous with cheir as epitheinai, but whereas the former group denotes the juridical aspect, the latter lays emphasis on the liturgical act.

A first attempt for such a distinction is made by Hippolytus, Trad. Die griechische Sprache bot eine ganze Reihe von Möglichkeiten, das Amt in einer menschlichen Gemeinschaft — auch im religiös-kultischen Bereich — zu charakterisieren archai, exousiai, archontes. Dibelius, Bischöfe und Diakonen in Philippi , in: Zum Amtsbegriff im Neuen Testament , in: Das NT wählt also durchwegs und einheitlich ein Wort, das völlig unbiblisch und unreligiös ist und nirgends eine Assoziation mit einer besonderen Würde oder Stellung einschliesst.

Im griechischen AT kommt das Wort nur einmal rein profan vor. Concilium 5 —; J. Brosch, Charismen und Ämter in der Urkirche, Bonn ; vgl. Kötting, Amt und Verfassung in der Alten Kirche , in: II, München , Neu übersetzt und erklärt, Auflage, Kritisch-exegetischer Kommentar, Göttingen , —; E. Wir gingen in das Haus des Evangelisten Philippus, der einer von den Sieben war Philippou tou euaggelistou, ontos ek ton epta , und blieben bei ihm.

II, , 3 und III, 25, 5—26, 2. Lona, Der erste Clemensbrief. Kommentar zu den Apostolischen Vätern , Göttingen , ; vgl. Niederwimmer, Kommentar zu den Apostolischen Vätern. Die Didache , Göttingen , Didache 14, 1—3; 15, 1 A. Introduction, texte critique, traduction, commentaire et index par A. Wartelle, Paris , — Clemens von Alexandrien, Strom.

Didascalia Apostolorum II, 26, 4—8 ed. Quod si nos aliquid audere contra Deum possumus qui episcopos facit, possunt et contra nos audere diaconi a quibus fiunt. Cyprian von Karthago, Ep. Didascalia et Constitutiones Apostolorum, ed. Testimonia et Scripturae propinquae, Paderborn , Die Stelle ist in der lateinischen Version des Herausgebers wiedergegben. Mohlberg, Rom , f. Deshuesses, Fribourg Schweiz , 96f. Nam cum Apostolus perspicue doceat eosdem esse presbyteros, quos episcopos, quid patitur mensarum et viduarum minister, ut super eos se tumidus efferat, ad quorum preces Christi corpus sanguinisque conficitur?

VI, 17, 5—6 PL 25, B: Tantum offert illa, tantum ille pollicitus est, placentque sibi ad plausum populi, torquente eis conscientia. Atqui haec in Ecclesiis non erat; sed presbyterorum erat oeconomia. Atqui nullus adhuc episcopus erat, praeterquam apostoli tantum. Unde puto nec diaconorum nec presbyterorum tunc fuisse nomen admissum nec manifestum [ Quod enim interpretatus est latinus, Minister; graecus habet, Diaconus; quia vere diaconus graece, minister latine; quomodo martyr graece, testis latine; apostolus graece, missus latine.

Sed iam consuevimus nominibus graecis uti pro latinis. Nam multi codices Evangeliorum sic habent: III PL 38, Tertullian, Ad uxorem I, 7, 4 SC ; ders. Das erste Dokument, das sie erwähnt und in gewisser Weise ihre Geburtsurkunde ist, ist die Didascalia Apostolorum [ Essai historique, Rom , Pinius, De diaconissarum ordinatione , in: Der grösste Teil der von Pinius angeführten griechischen und lateinischen Dokumente sind wieder abgedruckt bei J.

Mayer, Monumenta de viduis diaconissis virginibusque tractantia , Bonn ; vgl. Zu den Anfängen der Professionalisierung des Klerus vgl. Es scheint nicht, dass er einen Bedeutungsunterschied einführen will, da alle diese Handauflegungen begleitet werden von einer Anrufung des Heiligen Geistes. Der Kompilator unterscheidet übrigens zwischen cheirotonia und cheirothesia, die ein schlichter Segensgestus ist vgl.

Die cheirothesia kann von den Priestern angewendet werden, im Taufritus, bei der Wiederaufnahme der Büsser oder bei der Segnung der Katechumenen vgl. Holl GCS 37, Euchologe du manuscrit grec Barberini , in: Die diakonalen Benediktionen für Frauen konnten zahlreich werden, weil im Rituale keine Benediktion für Witwen vorgesehen war, wie sie dann die Synode von Tours , can.

Synode von Tours, can. Hat man damals etwa keine geeignete Frau gefunden, wo wir doch lesen, dass bei den elf Aposteln heilige Frauen gewesen sind?

Er schreibt jedoch der Frau vor, in der Kirche zu schweigen [vgl. Müller, Der Empfänger des Weihesakraments. II, 18, 11 G. Decretum Gratiani, causa 15, q. DC — Der Autor erinnert an die Diskussionen zwischen R.

Hauke, Die Geschichte der Diakonissen. Rund Millionen Menschen leben in 54 afrikanischen Staaten. Auf dem Kontinent gibt es über 3. Das Dossier präsentiert Afrika gestern und heute und beleuchtet die Perspektiven zukünftiger Entwicklungen.

Mai finden in Indien Parlamentswahlen statt. Rund Millionen der insgesamt 1,2 Milliarden Einwohner sind aufgerufen, über die Unterhaus-Mandate zu entscheiden. Ihre Stimmen abgeben können sie in Beginnt ein autoritäres Jahrhundert? Wir haben es mit einem klassischen Pillenversagen zu tun, welches, entsprechend dem sog.

Unterschreitung der Sicherheitsmarge der Kombinationspille infolge gestörter Pharmakokinetik. Der Beipackzettel schreibt vor, wie die einzelnen Pillen einzunehmen sind, welche Farbe, wann, wie oft, wie lange usw. Es ist allgemein bekannt, dass die tägliche Anwendung sehr häufig nicht der Vorschrift entspricht. Entsprechende Umfragen und Studien weisen nach, dass in ca. Auch dass 2 oder 3 Pillen pro Zyklus ausgelassen werden ist keine Seltenheit. Auch dann, wenn statt der täglichen Pilleneinnahme — wie heute zuweilen üblich — wöchentliche Depotpflaster geklebt werden, kommt die vorzeitige Ablösung eines solchen Pflasters immer wieder vor.

Normalfall bei oraler Kontrazeption, der darin besteht, dass die Empfängnis unmöglich gemacht wird, hängt von der korrekten Medikation und einer ungestörten Pharmakokinetik ab. Angesichts der weiten Verbreitung solcher Fälle haben einige Studien mit dem absichtlichen Auslassen von Pillen experimentiert. Dabei zeigte sich, dass eine Pausierung der Medikation bereits nach 36 Stunden die Entriegelung der Gebärmutterhalsbarriere zur Folge hat.

Samenzellen können also in die Gebärmutter eindringen. Wird die Medikation an bestimmten Tagen während der ersten Zyklushälfte ausgelassen, dann fällt auch die rückkoppelnde Hemmung der Hypophysenfunktion aus und es kann einige Tage später zu einer Durchbruchsovulation kommen.

Mithin wird eine Empfängnis möglich. Derart gezeugtem menschlichen Leben wird die Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut mit hoher Wahrscheinlichkeit verwehrt, weil das zuvor falsch zubereitete und danach erneut mit hochpotenten künstlichen Hormonen beschickte Endometrium trotz zirkulierender natürlicher Follikel- und Gelbkörperhormone zu keiner Resonanz mit dem eintreffenden Keimling mehr fähig ist.

Die Einnistung des Embryos kann nicht stattfinden. Je komplexer ein raumzeitlicher Prozess, desto unmöglicher seine zeitliche Umkehr.

Wirkprofil der Kombinationspille bei fehlerhafter Einnahme: Aufgrund des ungenügenden Wirkspiegels wird die Ovulation nicht unterdrückt und es kommt zum Eisprung. Die Durchlässigkeit der Gebärmutterpforte ist ungehindert, sodass eine Befruchtung möglich wird.