US-Dollar gemischt, selbst als Risikoappetit erscheint

 

Gegenüber Emerging Markets Währungen konnte der Dollar ohnehin zulegen. Länder wie Argentinien und die Türkei hatten ihre eigenen Probleme. Die Währungen kollabierten und verloren zeitweise.

Der Dollar hat es also mit viel Gegenwind zu tun. Da eine Vielzahl an Variablen die Devisenkurse der beiden Währungen und auch deren Zusammenspiel beeinflussen, ist sicher die Angabe einer Trendrichtung angebrachter als ein definiertes Kursziel. Der Dollar ist wirklich stark. Die Definition des Begriffs Referenzkurs: Dabei ist seine Strategie gar nicht so übel.

Wissenswertes zum Dollar / Dollarkurs

Das ist meine generelle Erwartungshaltung und deshalb glaube ich, dass der Euro gegenüber den meisten Währungen um etwa 5% an Wert verlieren wird, was bedeutet, dass die gesamte Kursbewegung des Euro gegenüber dem US-Dollar 10% betragen würde – zugunsten des Greenback.

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Ein Nachteil des Devisenmarktes besteht für Trader darin, dass es sich um einen sehr effizienten Markt handelt. Offensichtliche Fehlbewertungen und klare Tradingchancen treten damit weniger häufig auf als zum Beispiel bei Einzelaktien. Eine deutliche Veränderung beim Dollar-Wechselkurs hat starke Auswirkungen auf den internationalen Warenverkehr.

Gleichzeitig droht aber auch eine niedrige Wettbewerbsfähigkeit für US-Unternehmen, da ein starker Dollar die Herstellungskosten in den Vereinigten Staaten im Vergleich zu anderen Ländern erhöht.

Das bedeutet, dass bei einer Aufwertung des Dollars die Rohstoffpreise tendenziell sinken. Auch dies kann sich positiv auf die US-Wirtschaft auswirken. US-Amerikaner verlieren allerdings an Kaufkraft im Ausland, können sich bei einer Reise also weniger leisten. Auf dem Devisenmarkt tummeln sich ganz unterschiedliche Marktteilnehmer. Die wichtigsten Akteure sind Geschäftsbanken.

Sie handeln Devisen einerseits für Kunden wie Unternehmen oder Privatkunden. Andererseits versuchen Banken im sogenannten Eigenhandel auch durch Spekulation Geld zu verdienen. Eine weitere wichtige Rolle auf dem Devisenmarkt spielen Notenbanken, wenn auch meist indirekt. Durch ihre Geldpolitik bestimmen Notenbanken entscheidend, wie viel Liquidität einer bestimmten Währung zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar ist.

Die letzte Aufwertung begann und endete vorerst im Jahr , also wieder 5 Jahre nach dem Tief. Es war kein Fehler, zu diesem Zeitpunkt von einer Trendwende auszugehen. Dann kam allerdings Trump. Das Wachstum im Rest der Welt verlangsamte sich. Daher war der Dollar deutlich attraktiver als andere Währungen. Gegenüber Emerging Markets Währungen konnte der Dollar ohnehin zulegen. Länder wie Argentinien und die Türkei hatten ihre eigenen Probleme.

Den breiter gefassten Dollar Index verhalf das zu einem neuen Hoch. Nun geht der Aufwertungszyklus aber endgültig zu Ende. Der Zyklus hat dank einer sehr expansiven Politik der Regierung eine Verlängerung bekommen. Diese Verlängerung neigt sich dem Ende entgegen.

Das hat mehrere Ursachen. Einerseits verliert die US-Wirtschaft an Schwung. Die Outperformance der US-Wirtschaft neigt sich dem Ende entgegen, da das Konjunkturprogramm ausläuft und die Steuersenkung so langsam verpufft.

Andererseits drohen der Regierung immer höhere Haushaltsdefizite.