EU-Strommarkt: Polens schmutziger Kohle-Trick

 


Besonderen Augenmerk verdienen auch die Städte im mittel- und südamerikanischen Dschungel.

Es winken hohe Steuereinnahmen


Kohlebetriebene Dampfmaschinen setzten sich Anfang des Der Kohleverbrauch stieg schnell: In England sowie West- und Mitteleuropa war dies schon früher so, erst ab den er Jahren wurde Kohle aber auch zum wichtigsten Brennstoff der USA; hier hatten zuvor die Wälder noch genug Holz und Holzkohle geliefert - die späte Besiedlung durch die Europäer hatte bis dahin einen Teil der Wälder vor der Vernichtung bewahrt.

In anderen Ländern war in der Frühzeit der Industrialisierung auch die Wasserkraft weiter bedeutsam, etwa in der Schweiz und in Japan. Durch die Mechanisierung der Landwirtschaft wurden Menschen für die Arbeit in der Industrie frei nach dem zweiten Weltkrieg arbeiteten erstmals weniger als die Hälfte der Menschheit in der Landwirtschaft, was der britische Historiker Eric Hobsbawm als dramatischsten sozialen Wandel des Jahrhunderts bezeichnet hat ; das Land, das man vorher für den Anbau von Futtermitteln für die Ochsen und Pferde benötigte, die Pflüge und Wagen zogen - in Nordamerika und Europa ein Viertel bis ein Drittel des Ackerlandes -, für den Anbau von menschlicher Nahrung.

Mit Hilfe petrochemischer Verfahren hergestellte Herbizide und Pestizide steigerten die Erträge der Landwirtschaft weiter; heute ernährt sie über sieben Milliarden Menschen mehr: Entwicklung des Weltenergieverbrauchs im Industriezeitalter von bis Der zunehmende Pro-Kopf-Verbrauch und die zunehmende Weltbevölkerung ergaben ins- besondere nach dem zweiten Weltkrieg einen enorm ansteigenden Energieverbrauch.

In dieser Abbildung wird wie in den meisten Darstellungen die statistisch nicht erfasste Nutzung traditioneller Biomasse Holz, Dung, etc. Wie die obige Abbildung zeigt, spielte Kohle dabei nicht einmal die Hauptrolle: Erdöl wurde - nachdem Edwin Drake in Pennsylvania erstmals erfolgreich nach Öl gebohrt hatte - zunächst verwendet, um Kerosin als Lampenöl zu gewinnen und so das zunehmend knapper und teurer werdende Walöl zu ersetzen.

Bald wurden aber seine Vorteile gegenüber der Kohle - höhere Energiedichte, leichterer Transport, sauberere Verbrennung, vielseitige Verwendbarkeit - klar. Dafür muss Erdöl vor seiner Verwendung bearbeitet werden; in Raffinerien wird es in seine Bestandteile aufgespalten.

Ab begann der Übergang auch in Europa und Japan. Heute beträgt sein Anteil am weltweiten Energieverbrauch etwa 34 Prozent, und fast 60 Prozent des Öls werden im Transport verbraucht mehr hierzu: Seit den er Jahren spielt auch Erdgas eine zunehmende Rolle. Zwar hatte bereits das amerikanische Pittsburgh sein Stadtgas durch Erdgas ersetzt, aber als die Beleuchtung durch Elektrizität billiger wurde, gab es für das oft zusammen mit dem Erdöl anfallende Erdgas keine Verwendung mehr.

Jahrzehntelang wurde das bei der Ölförderung anfallende Gas einfach abgefackelt; die verbreitete Nutzung wurde erst mit der Entwicklung von Hochdruck-Pipelines möglich die andere heute genutzte Transportmöglichkeit ist die teure Verflüssigung und der Transport als Flüssiggas.

Kohle hat heute am Energieverbrauch weltweit einen wieder steigenden Anteil von knapp 30 Prozent, über drei Viertel davon gehen in die industrielle Energie- und Stromerzeugung. Mit der Umwandlung in Strom und dessen Transport in Leitungen war nun auch die Wasserkraft standortunabhängig nutzbar; und gegenüber der Dampfmaschine war Strom eine enorm bequeme und vielseitige Form der Energienutzung: Er kommt aus der Leitung keine Tanks oder Lagerkeller erforderlich , ist an der Verbrauchsstelle sauber, und kann von der Raumheizung über Transport Elektromotoren bis hin zur Beleuchtung auf Knopfdruck alle Aufgaben lösen, die wir von Energie erwarten.

Jahrhunderts; wo immer die teure Infrastruktur erst einmal aufgebaut war - zuerst in den USA, dann in Europa - gewann Strom enorm an Bedeutung: Strom erlaubte vor allem die Versorgung kleiner Anwendungen wie Waschmaschine oder Radio; die moderne Welt mit Kommunikations- und Informationstechnologien und automatisierten Produktionsprozessen wäre ohne Strom nicht denkbar. Auch vollkommen neue Industrien wie die Aluminiumproduktion wurden durch Strom ermöglicht.

Im Jahr wurden weltweit Die fossilen Brennstoffe Kohle, Gas und Öl erzeugen weltweit etwa zwei Drittel des Stroms, das restliche Drittel wird zu etwa gleichen Teilen von Wasserkraftwerken und von Atomkraftwerken erzeugt. Mit gut zwei Prozent Anteil an der Stromerzeugung haben Müllverbrennung und neben Wasserkraft andere erneuerbare Energien Windenergie, Solarenergie und andere einen kleinen, aber rasch wachsenden Anteil an der Stromerzeugung.

In den reichen Industrieländern ist diese dank des Ersatzes von Kohle als Brennstoff in den Haushalten und moderner Filtertechniken weitgehend Geschichte; in Schwellenländern wie China und Indien aber noch heute ein akutes Problem: In Peking ist die Luft so schlecht wie im Ruhrgebiet. Der globale Primärenergieverbrauch entspricht einer Leistung von über 17 Terawatt , die un, die unsere globale Industriegesellschaft antreibt.

Um diese Werte einzuordnen, seien sie mit einigen Werten aus der Natur verglichen: Übertroffen wird der Wert allerdings von kurzfristigen Spitzenwerten: Der Übergang zu fossilen Energiequellen war im Wesentlichen eine Angelegenheit der Industriegesellschaften: In der ersten Hälfte des Jahrhunderts verbrauchten Europa und Nordamerika 90 Prozent der fossilen Brennstoffe.

Und da geht es auch um jede Menge Importkohle. Weshalb ja auch unsere Zechen im Westen stillgelegt wurden. Im Osten würde es politische Konsequenzen haben. Da darf nur Siemens tun was es will. Forum wählen Übersicht Foren zu Seite 1 von Ihr Kommentar zum Thema. So wollen wir debattieren. Integration mit der Faust Politik: Dem deutschen Exportmodell droht das Ende Wirtschaft: Steuerdebatte zwischen Union und SPD: Soli nur noch für Besserverdiener - oder ganz a.

Wurden sie überfallen oder umgebracht? Oder wurden sie Opfer heimtückischer Seuchen? Die Stadt mit dem sinnigen Namen Tombstone Grabstein entstand Doch viele fanden nicht das, weshalb sie hergekommen waren — Gold. Bergleute schufteten für einen Hungerlohn in den Minen. Gesetzlosigkeit machte sich breit und die Stadt zerfiel als Metropole.

Heute ist sie nur noch Touristenmagnet mit Freizeitpark-Charakter. Sie erstrecken sich vom Rio Grande bis nach Alaska. Seither ist sie, ebenso wie rund 30 andere Orte im Grenzgebiet von Argentinien, Brasilien und Paraguay, eine Geisterstadt. Die spanischen und portugiesischen Kolonialherren pferchten in diese riesigen Siedlungen die Indianer, um sie als Sklaven zu halten und auszubeuten.

Trinidad war solch eine Siedlung, doch die Jesuiten nahmen die christliche Nächstenliebe sehr ernst und siedelten ab dem Fast Jahre lang gab es im Kolonialreich solche selbstständigen Indianerrepubliken, sehr zum Ärger der europäischen Eroberer und Landherren, denen die Sklaven auf ihren Plantagen fehlten. Zeugnis dieser Ereignisse legen heute die fast 30 Geisterstädte in Südamerika ab.

Wanderdünen bewegen sich mit bis zu 30 Metern pro Jahr vorwärts und machten auch vor Pomona nicht Halt. Zahlreiche Gebäude sind heute unter Sandmassen vergraben, bei anderen hat sich der Wind und der Sand durch die Holzwände gefressen.

Ein halbes Jahrhundert vorher wurden hier noch eimerweise Diamanten gesammelt, gewaschen und gesiebt. Vielfach wurde unter dem Sand ein Vermögen entdeckt. Nachdem die Diamantenlager ausgebeutet waren, suchten sich die Glücksritter neue Ziele und Pomona versank in der Namib-Wüste.

So wie es der afrikanischen Stadt widerfuhr, erging es auch zahlreichen anderen Bergbau-Städten, so beispielsweise in den Goldfeldern Westaustraliens oder die namenlosen Minenstädte im Norden Chiles, die nach der Entdeckung von Salpetersäure wie Pilze aus dem Boden schossen und mit Erfindung des Kunstdüngers mit fertigen Stickstoff-, Phosphor- und Kalimischungen ein jähes Ende fanden.

Nur selten wurde dabei die gesamte Strecke bereist, das dauerte denn auch Jahre. Wichtigstes Handelsgut war Seide sowie andere Luxuswaren, die zu den jeweiligen Umschlagplätzen transportiert wurden. Blühende Handelsstädte schossen zwischen dem 2. Lou-Lan ist so eine Stadt gewesen. In den Ruinen fanden sich Holzschnitzereien, chinesische Schriftzeichen auf Holzstäbchen und auch die Erklärung für das rätselhafte Verschwinden der Stadt.

Zwischen den Überresten der Häuser lagen nämlich Schneckengehäuse und Fischgräten verstreut, was bedeutete, dass Lou-Lan an einem Gewässer gelegen hatte.

Dieses Gewässer veränderte im Lauf der Geschichte mehrmals seine Lage — wie eben im 3. Jh, als er nach Süden abwanderte und Lou-Lan von seiner Lebensader abschnitt. Die Faszination, die von solchen Geisterstädten ausgeht, ist weiterhin ungebrochen. In Indien beispielsweise wird unermüdlich geforscht und es ist möglich, dass dort Kulturen entdeckt werden, die weitaus älter sind als alles, was man bisher gefunden hat.

Aber auch China hat eine uralte Geschichte, die in unserer Zeit nur langsam dem Verborgenen entrissen wird. Auf wesentlich ältere Kulturen der Menschheit weisen hier so manche Entdeckungen hin. In den südlichen Gewässern vor Japan liegen offensichtlich künstliche Bauten, die auf ein Alter von sagenhaften Vor der Insel Malta finden sich Spuren hochzivilisierter Kulturen, deren Konstruktionen weit ins Meer reichen und mindestens 8. Am Golf von Khambat fand man eine versunkene Stadt, die wesentlich älter ist, als die sumerische Kultur.

In den bolivianischen Anden fand man im Titicacasee eindeutig künstliche Konstruktionen auf dem Grund des Sees, deren Alter man nur annähernd schätzen kann.

Findet sich dort vielleicht sogar die Wiege der Menschheit? Wir wollen im Folgenden den offenen Fragen nach verschollenem Wissen und untergegangenen Kulturen, nach einem elektronischen, ja, technologischen Zeitalter näher durchleuchten.

Sänger arbeitete schon in den Vierzigern des Jahrhunderts mit Erfolg an der Entwicklung damals futuristisch anmutender Projekte Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde? Seine wichtigsten Entwicklungen waren ein Jet, der mehrfache Schallgeschwindigkeit erreichen sollte, und ein raketengetriebener Orbitalbomber.

Der Raumfahrtprofessor entwickelte allerdings weit kühnere Projekte:. Ein Photonenantrieb sollte zunächst interplanetare, später interstellare Raumfahrt ermöglichen. Eugen Sänger trieb mit seiner wissenschaftlichen Arbeit die Raumfahrttechnik voran. Er ging davon aus, dass die Menschheit einst interstellare Raumfahrt betreiben wird.

Was morgen oder übermorgen irdischen Astronauten möglich sein wird, überlegte Sänger, sollte doch vor Jahrtausenden fortgeschrittenen Zivilisationen möglich gewesen sein? In seinem Werk Raumfahrt stellte Prof. Entstand also der träumerische Wunsch nach Raumfahrt aus Mythen der Vorzeit und aus alten heiligen Büchern der Völker, weil die Menschen fantasierten, in die Tiefen des Alls vorzudringen? Legten diese erfundenen Fabeln der fantastischen Art den Grundstein für reale Raumfahrt?

Sänger hält das für unwahrscheinlich. Er geht vielmehr von Erinnerungen an reale Ereignisse aus Sänger, Eugen: Es ist bemerkenswert, dass ein Pionier der Raumfahrt wie Prof. Eugen Sänger den durchaus möglichen Hintergrund von Mayamythologie erkennt: Sie erzeugten bordeigene Schwerkraft, indem sie sich um die eigenen Achse drehten. Hermann Oberth gab es keinen Zweifel: Irgendwann einmal in der Zukunft würde der Mensch riesige Weltraumstädte bauen und mit ihnen in die Weiten des Universums vordringen.

Irgendwann einmal, daran gab es für den Pionier der Weltraumfahrt keinen Zweifel, würden die Weltraumkolonisten von Planet Erde in fernen Sonnensystemen ankommen:. Die Erinnerung an die alte Erde, die für sie in den Tiefen des Weltraumes versunken sein würde, wäre nur noch schwach und unwirklich, und die auf Mikrofilme und Tonbänder gebannte Geschichte der irdischen Menschheit klänge diesen Weltraumfahrern nicht anders als ein geheimnisvolles Märchen aus dem sagenhaften Reich der Toten.

Warum aber, so fragte sich der Vater der Weltraumfahrt, würden Menschen das Abenteuer Weltraum wagen? Die Antwort setzte er an den Schluss seines weitsichtig-prophetischen Werkes Menschen im Weltraum:.

Ihm ist es selbstverständlich, alles Erforschbare zu erforschen, alles Unentdeckte zu entdecken, mit den Bewohnern anderer Welten in Verbindung zu treten. Denn das ist das Ziel: Dem Leben jeden Platz zu erobern, auf dem es bestehen und weiter wachsen kann, jede unbelebte Welt zu beleben und jede lebende sinnvoll zu machen. Wir sind nicht allein im Universum. Und wir sind nicht die einzige Zivilisation, die Raumfahrt entwickelt hat.

Schon vor Jahrtausenden, vor Ewigkeiten, brachten fremde Intelligenzen von ihren Planeten auf und erschienen eines Tages bei unseren Vorfahren.

Sie haben Spuren auf Planet Erde hinterlassen. Nun kann man die Doktrin aufstellen, dass es nur auf der Erde intelligentes Leben gibt. Dann kann die Erde keinen Besuch aus dem Kosmos bekommen haben. Wissenschaftlich ist diese Argumentationsweise aber nicht. Sie verfährt nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf. Der Buchautor Roland Roth indes gehört — wie ich Walter-Jörg Langbein und viele andere auch — nicht dieser negativ denkenden Glaubensgemeinschaft an.

Roland Roth geht diesen höchst realen Spuren schon sehr lange nach. Da gibt es zum Beispiel in Südamerika archäologische Funde, Kostbarkeiten aus Gold… die verblüffend Spaceshuttles ähneln. Sollten dann heutige Raumforscher nicht gleichfalls tüchtig derlei Rauschmitteln zusprechen, um die Raumfahrzeuge der Zukunft zu entwickeln? Er suchte, recherchierte und publizierte. Leider sind zwei seiner frühen Werke heute vergriffen. Und es gibt inzwischen neue Erkenntnisse zu alten Fakten.

Er hat einige der fantastischsten und doch realen Fakten, die uns eigentlich auf den Nägeln brennen sollten, erneut aufgegriffen. In seinem neuen Werk geht er noch einmal auf einige dieser Klassiker ein. Das ist schon allein deshalb erforderlich, weil die Fragen, die diese unbequemen Tatsachen aufwerfen… von der Wissenschaft bis heute nicht schlüssig beantwortet werden konnten!