Gesunde Ernährung: Warum Sie Äpfel vor dem Essen nicht schälen sollten

 

Nein man nimmt davon nicht zu. man sollte einen Apfel nicht vor dem Schlafengehen zu sich nehmen. Es regt die Verdauung an. Nach dem aufstehen wirkt ein Apfel Wunder.

Danke schon einmal im voraus. Vielleicht fragen Sie sich, wer so verrückt sein mag, morgens — und dann auch noch auf leeren Magen — Essig zu trinken.

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Deswegen sollte man ihn vor dem Verzehr gründlich gewaschen, aber nicht schälen. Ich empfehle die Früchte nur im Bioladen oder von Streuobstwiesen zu kaufen, weil diese deutlich weniger mit Pestiziden und chemischen Düngemitteln belastet sind.

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Der magen-Darmtrakt freut sich. An apple a day, keeps the doctor away! Der Apfel ist eines der bekanntesten Obstsorten und soll viele gute Eigenschaften den menschlichen Körper zuführen. Diesbezüglich beschäftigen mich einige Fragen: Wie viele Äpfel sollte man denn am Tag essen? Was haben Äpfel für Inhaltsstoffe? Was können sie bewirken Verdauung, Haut, Haare, Wohlbefinden? Auch der Geschmack der unterschiedlichen Sorten ist vielfältig.

Alte Apfelsorten bieten meist mehr Geschmack und Vitalstoffe. Es lohnt sich nach den alten Sorten auf Bauernmärkten, im Bioladen, bei Obst-und Gartenbauvereinen und bei Streuobstwiesenbesitzern Ausschau zu halten oder zu fragen. Der offensichtlichste ist, dass deren Ökobilanz meist besser ist als von Lebensmitteln, die mit dem Flugzeug transportiert werden. Aufgrund ihrer guten Lagerfähigkeit sind Äpfel aus Deutschland fast das ganze Jahr über verfügbar.

Kauft man im Frühjahr im Supermarkt deutsche Äpfel, haben diese allerdings mehrere Monaten in modernen Kühlräumen verbracht. Nachhaltiger und günstiger ist es, sich nach der Ernte bei einem Obstbauer in der Region einzudecken und die Äpfel in einem kühlen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit zu lagern.

Manche Sorten halten sich bis in den Juni. Das runde Ding ist ein simpler Snack für unterwegs, denn es ist durch seine schützende Schale von Natur aus verpackt und findet dank der kompakten Form überall Platz. Daheim empfehle ich folgendes Experiment: Mache es Dir auf der Couch oder im Garten bequem. Verspeise ihn mit Genuss und ohne Eile bis zum Butzen. Öffne erst dann wieder Deine Augen … Äpfel essen ist Minimalismus pur. Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: Stimme Dir in allem zu.

Ein Apfel allein ist der Gesundbrunnen schlechthin. Es lebe der Apfel in allen Facetten! Habe bei meiner Recherche zu diesem Artikel übrigens gelesen, dass es alte Apfelsorten gibt, die manche Allergiker vertragen.

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen bei meinen Eltern auf dem Schlafzimmerschrank die Äpfel lagerten. Fast den ganzen Winter konnten wir Äpfel essen. Schade, dass ich niemanden mehr fragen kann, woher diese Äpfel stammten. Wahrscheinlich haben meine Eltern das Obst als Vorrat auf dem Markt gekauft. Ich esse zwar nicht täglich einen Apfel, aber wenn, dann alles bis auf den Stiel. Eine Lieblingsworte habe ich nicht — nur diese grünen mag ich nicht.

Werde das mal ausprobieren, wenn ich das nächste mal alte Apfelsorten bei den Bauern hier in der Fränkischen Schweiz kaufen.

Habe nämlich leider keinen kühlen Keller. Einen Apfel am Tag schaffe ich zwar nicht ganz, aber ich habe zumindest immer welche da und esse sie von allen Früchten wohl auch am häufigsten. Wie deine Gründe schon aufzeigen, ist einfach so ein Allround-Obst.

Variante für Dich, Karo: Nein, das Foto stammt mal ausnahmsweise nicht von mir, sondern vom Vater einer Bekannten, der mir das geniale Bild ich wüsste gar nicht, wie man so etwas hinbekommt zur Verfügung gestellt hat, da er meinen Blog gerne liest. Ob als Müsli-Einlage auf dem Gebäck oder zu Brei verkocht und zum Reibekuchen gereicht, er kommt immer unaufdringlich daher. Es gibt in Frankfurt den Obsthof am Steinberg mit einem riesigen Apfelbaumgarten. Die Besitzer züchten dort alte Sorten und stellen daraus sortenreinen Apfelsaft und -wein her.

So schmeckt es dann nochmal besser. Ich stehe übrigens auch total auf Nashi-Birnen. Apfelsaftschorle ist ja eigentlich ein sehr gutes Sportgetränk, weil es eine extra Portion Magnesium enthält. Daniel Danke fürs Lob!

Nashi-Birnen find ich auch lecker frage mich gerade, ob es überhaupt ein Obst gibt, das ich nicht mag und die gibt es mittlerweile auch aus Deutschland oder zumindest Mitteleuropa, so dass sie nicht um die halbe Welt geflogene werden müssen. Das ist so ein Auf und Ab mit der Apfelesserei bei mir.

Gerade mag ich sie nicht so. Ich krieg immer so einen Hunger davon. Aber wenn, dann gerne Cox Orange und Granny Smith. Auch Boskop mag ich sehr gerne.

Also eher die säuerlichen Sorten. Wir haben hier in trixtown auch einen Apfelbauern. Im Sommer ganz klar in flüssiger Form. Als Taunusmädchen und Urhessin geht nichts ohne Äppler. Gibt sehr viel Interessantes zu entdecken: Zum Thema Äpfel Obst — im Grunde bin ich ganz bei euch.

Leider vertrage ich aufgrund einer Fruktosemalabsorption keine Äpfel mehr, die haben nämlich ziemlich viel Fruktose. Auch Birnen scheiden deswegen leider aus. Früher habe ich auch viel Obst gegessen und es ist ziemlich hart jetzt nur noch so wenige Obst- und teilweise auch Gemüsesorten essen zu können. Hinzukommt, dass die verträgliche Obstsorten nicht unbedingt jene sind, die hier im heimischen Garten wachsen. Da bekommt Minimalismus beim Essen eine ganz neue Bedeutung… wenn man saisonal, regional und vegetarisch essen möchte.

Bei meiner Recherche zu diesem Artikel habe ich gelesen, dass alte Apfelsorten oft von Menschen mit Fruktoseintoleranz vertragen werden. Zudem wurden bei den neuen Sorten wichtige Pflanzenstoffe herausgezüchtet die ja für die Verdauung der Frucht wichtig sind , um sie länger haltbar, ertragreicher und ansehnlicher zu machen. Genaueres müsstest Du aber selbst recherchieren. Hallo Christof, wenn wieder ein Newsletter angekommen ist, lasse ich am liebsten alles stehen und liegen und vertiefe mich darin.

Viele Themen sprechen mir aus dem Herzen, andere inspirieren mich. Dem Apfelbeitrag möchte ich einen weiteren Aspekt zufügen, den ich bei einem Vortrag über alternative Mittel bei Krebs in Mainz gehört habe.

Auf Dauer behalten habe ich und beherzige es auch , dass die Apfelkerne unbedingt mitgegessen werden sollen. Es darf aber keiner auf die Idee kommen, nun zig Apfelkerne täglich zu essen, das wäre fatal, da dann giftig. Bircher-Benner hat auch schon bei der täglichen Müslizubereitung empfohlen, den Apfel bis auf den Stiel mit zu essen. Wenn man mich fragt, was mein Lieblingsobst ist, fällt mir die Antwort nicht schwer. Ich esse fast jeden Tag einen. Wochentags ist es bei mir eine Art Ritual.

Der wird in Seelenruhe geviertelt, das Kerngehäuse entfernt und dann nochmal halbiert. Und in Smoothies wandert er auch ab und zu dann gerne mit Kernen. Leider fehlt mir ein idealer Lagerort, so dass ich immer nur rund 20 Stück auf Vorrat habe. Am liebsten mag ich Elstar und Braeburn, aber auch Gloster und Boskop bekomme ich im Herbst von meinen Eltern mag ich sehr.

Es gibt ja eigentlich so unzählig viele Apfelsorten und es tut mir leid, dass ich die wenigsten davon kenne. Besonders schade finde ich, dass im Handel immer nur dieselben Sorten angeboten werden, alte Sorten verschwinden dadurch so langsam ganz von unseren Feldern.