Allgemeines zu den Vergessenen

 


Es trug schwarze Kleidung und hatte einen grazilen Körperbau.

Wir lassen uns doch nicht für dumm verkaufen!


Also stellte ich das Projekt im Ältestenrat Fraktionsspitzen vorher vor und redete im Ausschuss mit Engelszungen, um für das Projekt zu werben. Ich bot den Fraktionen an, in deren Sitzungen Rede und Antwort zu stehen. Freundlicherweise erhielt ich von Gemeinsam für Bebra GfB eine Einladung, die ich selbstverständlich wahrnahm.

Die zogen es dann vor, mir vorzuwerfen, ich würde nicht mit ihnen reden wollen und zeigten so sehr deutlich, dass das Projekt in der Stadtverordnetenversammlung scheitern würde. Der Investor sah das genauso und mailte mir die Rücknahme seines Investorenangebotes. Wir waren übereingekommen, das Projekt nicht der Abstimmung zu überlassen, um es nach der Kommunalwahl im März nochmal auflegen zu können, da es andernfalls für ein ganzes Jahr "verbrannt" gewesen wäre.

Ziel sollte ein Antrag sein, wonach die Stadt selbst das Gelände der alten Gärtnerei kaufen soll. Da fällt man glatt aus allen Wolken über einen solchen Alibiantrag! Vorher hätte es der Stadt nichts gekostet und jetzt versucht man sich selbst als Investor und stellt gar nicht mal die Frage, warum bislang das Gelände nicht vermarktet werden konnte, obwohl es sich im Angebot einer hiesigen Bank befindet. Bleibt abzuwarten, ob sich das Projekt über die Kommunalwahl retten lässt.

Nun geht es auf zur Kirmes. Ich hoffe wir sehen uns und haben Gelegenheit für ein Gespräch. Ja, wir hatten einen tollen Sommer. Den Zuschauern konnte ich sodann erklären, welche Entwicklungen seitens der Stadt Bebra am Baggersee in Bebra geplant sind und einen Ausblick auf den Verfahrensstand geben.

Für Kinder und Jugendliche wurden seitens unserer Stadtjugendpflege wieder die schon traditionell gewordenen Ferienspiele angeboten, so dass für jeden bestimmt in diesem Sommer etwas Passendes dabei war.

Während der Sommerzeit gingen die Arbeiten am neuen Jugendzentrum weiter. Die Einweihung wird voraussichtlich im November sein. Eine neue Zentrumsleiterin konnte gefunden und eingestellt werden. Hierüber werde ich noch gesondert berichten.

Und was lange währt, wird endlich gut! Hier soll nun endlich der neue Bahnhofsvorplatz entstehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die erforderlichen Ausschreibungsverfahren sind im Gange und voraussichtlich nach der Kirmes wird angefangen. Die Standsicherung ist der erste Bauabschnitt. Hierzu wird das Dach restauriert und das dazugehörige Mauerwerk. Sommerzeit ist ja auch immer geprägt von "saurer Gurkenzeit". Aber einen Vorteil hatte es, so bleibt man im Gespräch und bekommt ein Problemchen gelöst.

Vielen Dank an die vielen Spender, ob Firmen oder Privatleute, die einfach ein paar "Kannen" gemacht haben. Wir sind gut bestückt und für die Ortsteile bleiben auch noch welche. Besonders gefreut hat es mich, dass ich den Breitenbächern, Blankenheimern und Lüdersdorfern nunmehr mit der Telekom das schnelle Internet präsentieren durfte. Die Veranstaltung in Breitenbach war bis auf den letzten Platz ausgebucht und es wurde deutlich, dass die Telekom in neue Glasfasertechnik investiert , und zwar auch in Bebra und seinen Ortsteilen.

In den nächsten zwei Jahren dürfte da noch mehr drin sein. Vectoring ist die neue Technik, die zur Anwendung kommt, d. Dort sind zentrale Modulationseinheiten gesetzt worden, die auf dem Rest des Weges bis zum Kunden die Lichtsignale auf die vorhandenen Kupferkabel modellieren. Unser städtisches Freibad hat auch eine neue Kinderrutsche bekommen, doch wird die Attraktivität unseres Schwimmbades in den nächsten Jahren noch besser werden, denn Nejat Sunel wird dort nun sein Fitnessstudio um einen Wellnesspark auf dem alten Minigolfplatzgelände erweitern.

Hier wird richtig investiert werden und das Schwimmbad wird eine beträchtliche Aufwertung erfahren. Ursprünglich plante man, den Wellnessbetrieb in die Fuldaaue zu verlegen. Weil dort mittelfristig kein Baurecht geschaffen werden kann, empfahl ich Nejat Sunel, seine Planungen auf das Schwimmbadgelände zu richten.

Gern war ich bei der Umsetzung seiner Pläne behilflich, denn nur so können wir den Standort Schwimmbad für die Zukunft sichern. Wie klingt eigentlich unserer Stadt? Da können die Bürgerinnen und Bürger mitmachen und auch Preise gewinnen. Typische Klänge unserer Stadt können als mp3 hochgeladen werden. Ja, und wie Sie sehen, ist am Ende des Sommers dann der Bart wieder ab. Bislang blieb das immer unserer Nachbarkommune vorbehalten, aber auf private Vermietungen an den Landkreis haben wir keinen Einfluss.

Die gesamte Flüchtlingspolitik in unserem Land lässt sehr zu wünschen übrig. Während eigentlich nur noch Zuteilungen schnellstmöglich abgearbeitet werden, war man auch noch nie wirklich in der Lage, offene Informationspolitik zu betreiben.

Als Bürgermeister wurde mir noch nie mitgeteilt, wieviele Flüchtlinge der Landkreis der Stadt Bebra zugeteilt hat, weil der Landkreis überwiegend private Amietungen vornimmt.

In Solz wäre wegen des vorhandenen Kindergartens und eines Schulbusverkehrs die Aufnahme von Familien ideal. Meine Forderung wäre daher eine Zwischenaufnahme vorzunehmen, um anhand der ankommenden Menschen, deren ethnischer Zugehörigkeit und deren Glaubensrichtung udgl. Andernfalls sind Konflikte unweigerlich vorprogrammiert. Sommerzeit total und Beachpartyfeeling auf dem Rathausmarkt im Rahmen unseres Sommerprogramms "Ab in die Mitte", das ich Ihnen nur ans Herz legen kann.

Es finden noch einige Veranstaltungen statt. Ich hatte mir den ersten Erholungsurlaub als Bürgermeister gegönnt, allerdings immer wieder mit Unterbrechungen, um wichtige Amtsgeschäfte sogn.

Chefsachen und Investorengespräche zu führen. Aufgrund unserer Projektbewerbung um Fördergelder für den Bahnhof, haben sich die intensiven Gespräche seit April nämlich gelohnt. Endlich wurden wir in das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" mit unserem Bahnhofskonzept aufgenommen und erhielten eine Förderzusage in Höhe von Euro 3,5 Mio.

Bahnhofsensemble Lokschuppen, Kesselhaus und historisches Empfangsgebäude nunmehr in greif- und realisierbare Nähe. Bebras Gremien werden demnächst darüber zu entscheiden haben.

Zum ersten Mal fand in der I nnenstadt der von der VR-Bank ausgerichtete Familientag statt, dessen Schirmherrschaft mir freundlicherweise in die Hände gelegt wurde.

Für die Ausrichtung dieses Events haben wir eigens die Innenstadt gesperrt. Hüpfburgen und Slalomstrecken, Hindernisparcours und viele andere Kinderattraktionen, die flankierend durch die Handels- und Gewerbevereinigung Bebra und deren Mitgliedsgeschäfte sowie der städtischen Marketing GmbH, begleitet wurden, boten an dem Samstag ein buntes Bild und Programm in der Innenstadt rund um das be!

Eine Bildergalerie finden sie hier. Es gilt bis dahin ein verifiziertes Leitthema unserer Region zu erarbeiten. Die Eisenbahnfreunde rund um den historischen Wasserturm feierten ihr 30jähriges Vereinsjubiläum. Zu diesem Zeitpunkt verweilte ich dienstlich in der Partnerstadt Knaresborough in England. Dort wurde das 45jährige Partnerschaftsjubiläum beider Städte gefeiert. Die unendliche Geschichte nähert sich seinem Ende. Das ist mir zwar nicht leicht gefallen, aber mit dem Rückhalt der Politik und den gewonnenen Gerichtsverfahren und unter dem Druck der Umbauarbeiten des Bahnhofsvorplatzes musste nun etwas passieren.

Da auch kein weiteres Gerichtsverfahren der Eigentümerin bei Gericht anhängig gemacht wurde, war der Weg nun frei für die Zwangsräumung. Nach langer Diskussion haben die Bewohner dann eingesehen, das Objekt freiwillig zu verlassen. Dennoch haben wir den Umzug veranlasst und von unserer Seite aus auch mehr getan, als regulär bei Räumungen üblich ist.

Dass ein solcher Umzug mit Unannehmlichkeiten für die Betroffenen verbunden ist, liegt zwar auf der Hand, aber den Betroffenen war lang und hinreichend bekannt, dass es zu einer Räumung zwangsläufig kommen würde. Für mich persönlich insoweit unverständlich, als die Betroffenen es offensichtlich trotz verlorener Prozesse nicht wahrhaben wollten, nun das Objekt freigeben zu müssen.

Unser Schwimmbad wird künftig um eine Sauna- und Wellnessoase attraktiver werden. Der Investor, der bereits am Schwimmbad seinen Fitnessbetrieb seit 20 Jahren unterhält, hatte sich an mich gewandt, sein ursprüngliches Vorhaben vom Baggersee auf das Gelände des ehemaligen Minigolfplatzes am Schwimmbad in unmittelbare Nähe zu seinem Fitnessbetrieb verlegen zu wollen. Aufgrund fehlenden Baurechts am Breitenbacher Baggersee konnte das Vorhaben einer Sauna- und Wellnessanlage dort nicht in die Tat umgesetzt werden.

Der Investor fand bei mir offene Ohren, denn wir konnten zusammen die Politik davon überzeugen, dass die Erweiterung des städt. Schwimmbades um diese Attraktion ein Highlight für unser Schwimmbad darstellen wird, welches hilft, den Standort Schwimmbad nachhaltig zu verbessern und zu sichern.

Eine solche Anlage hätte die Stadt Bebra aus eigenen Mitteln niemals stemmen können. Durch den Verkauf von Flächen und Gebäudeteilen an einen privaten Investor, erhält das Schwimmbad als konzeptionierte Gesamtanlage eine besondere Note, die im Landkreis ihres Gleichen sucht. Wir sind in Bebra auf einem sehr guten Weg! Ein gutes Jahr nach dem schockierenden Brand in Semms Ecke wurde das historische Gebäude im Rahmen einer kleinen Feierstunde nun eingeweiht.

Die Verknüpfung des modernen be! Das Gebäude ist bereits voll vermietet und beherbergt die mittlerweile bekannte Coktailbar von Sascha Moseberg und eine Steuer- sowie eine Vermögensberaterkanzlei. Ich wünsche den Geschäftsinhabern stetigen Erfolg. Nun gibt es auch eine schlechte Nachricht. Der Verlust der Postagentur ist für Bebra ein herber Schlag. Deshalb arbeite ich zusammen mit der seb-GmbH an einer neuen Lösung, und zwar mit Hochdruck.

Wir sind im Gespräch mit einem Investor. Ich wünsche Ihnen einen be! Hierzu lade ich Sie ganz herzlich ein, uns demnächst am Breitenbacher Baggersee zu treffen. Da plant man die Einführung einer Wettbürosteuer und muss sich vom Betreiber vorhalten lassen, "dass die Gier in der Stadtverwaltung derzeit grenzenlos ist.

Klar ist, dass damit jede Menge Geld verdient wird und manche Familien unter der Spielsucht des einzigen Verdieners erheblich leiden.

Letztendlich darf man aber nicht verkennen, dass mit der Besteuerung auch ein Steuerungsinstrument der Stadt in die Hände gelegt wird. Wenn sich Bebras Stadtpolitiker auf die Agenda geschrieben haben, eine kinder- und familienfreundliche Stadt sein zu wollen, müssten sie auch nicht die Scheu vor der Einführung einer solchen Steuer haben.

Bebra wäre die erste Kommune Hessens gewesen, die diese Besteuerung aufgrund einer Satzungsempfehlung des Hessischen Städte- und Gemeindebundes hätte einführen können. Nun trommelt jemand in der Presse und schon verlässt Bebras Politiker der Mut, diesen neuen Weg einzuschlagen, weil man ach so horrende Gerichtskosten befürchtet, wenn man den Prozess um die Satzung verlieren sollte. Wahrlich kein avantgardistisches Verhalten für eine aufstrebende Stadt, wobei die Gerichtskosten in diesem Fall sehr überschaubar wären.

Bei den Gebühren für die Biotonne scheut man aber offensichtlich nicht die Klagen der eigenen Bürger gegen die Vorhaltegebühr , wenn erstmal eine Befreiung ausgesprochen wurde. Während der Landkreis zurückrudern musste, hält der eigene Müllzweckverband an dem eingeschlagenen Weg dennoch fest und muss sich nun gegen 42 Klagen verteidigen.

Diese Verfahren werden am Ende jedenfalls wesentlich mehr Geld kosten, als eine Klage gegen eine Wettbürosteuer. Manchmal versteht man die "Lokalmatadoren" dann doch nicht. Unsere Region bricht auf, um Zukunftsstadt zu werden.

Was dahinter steckt können Sie der Berichterstattung des Kreisanzeigers nachlesen, der auch in diesem Projekt als Medienpartner zur Seite steht.

Initiator war die SPD in Bebra, die immerhin zwei Fragen formulierte, um das Publikum zu verwirren, während die anderen Fraktionsvertreter gar keine Fragen mitgebracht haben. Alles lief darauf hinaus, Bürgermeister mach' mal und so war es dann auch. Die Transparenz der Vereinsförderung in Bebra wurde erstmals mit dem Beamer an die Wand appliziert, was dann für Unmut in der Versammlung führte, weil es eben doch für einige Vereine zu transparent war.

Für mich eine weitere Lehre, künftig von solchen Veranstaltungen Abstand zu nehmen. Wenn die Parteien und Fraktionen künftig eine Veranstaltung wünschen, sollten sie diese doch selbst durchführen oder aber im Rahmen einer Bürgerversammlung, die der Stadtverordnetenvorsteher ausrichten muss.

Der Magistrat ist für solche Veranstaltungen eigentlich nicht zuständig. Sofern Bürgermeister und Magistrat das dennoch machen, so ist das reiner "goodwill". Eine Verpflichtung dazu besteht jedenfalls nicht. Nach gefühlten Jahren Dornröschenschlaf endlich erweckt zu werden. Fertig ist er deshalb noch lange nicht, denn der Bahnhof Bebra ist noch ein gutes Stück in Arbeit, was den Lokschuppen, die Zuwegungen und das Mittelgebäude betrifft. Hierzu wird es bald mehr zu lesen geben.

Für die Kurzweil war in diesem Monat auch gesorgt. Präsentiert wurde der gelungene Abend von der Hoehlschen Buchhandlung. Wir waren uns schnell einig, weitere Lesungen, auch mit einheimischen Literaten, anzubieten.

Das Interview mit Tim Frühling. Die "Bitzenmühle" in Bebra wurde nun abgerissen. Sie ist eine von drei Mühlen in Bebra.

Der Bebrabach, der seinerzeit umgeleitet wurde, speiste den sogn. Dieser wiederum trieb die sogn. Obermühle und Bitzenmühle an. Einzige und noch immer funktionsfähige Mühle ist nun noch die Nagelsmühle, die vom Solzbach getrieben wird.

Also, für die Stelle der Bitzenmühle konnte ich n un einen Investor finden. Ein zweiter Komplex wird nicht ausgeschlossen. Seit vielen Jahren plante man dort, recht erfolglos allerdings, verschiedene Wohnkomplexe, wie z. Reihenweise sind die Investoren abgesprungen. Mit meinem Amsantritt im März konnte ich kurzer Hand die Firma Barwich als Investor gewinnen, den Denkmalschutz zur Aufgabe bewegen, das Grundstück verkaufen und das Baurecht schaffen, damit es endlich losgehen konnte.

Die Eigentumswohnungen liegen sehr zentral zur Innenstadt und sind barrierefrei und damit hervorragend für seniorengerechtes Wohnen geeignet.

Ich bin sehr froh und auch stolz darauf, in so kurzer Zeit das Problem angepackt und gelöst zu haben. Am Beruflichen Gymna sium wurden die Abiturzeugnisse ausgegeben.

Das alte Kaufhaus Schuhmann hatte seine besten Zeiten gesehen und auch hier fand sich ein Investor, der ein modernes Geschäfts- und Wohnhaus errichten wird. Der Eigentümer hatte sich endlich mit dem Investor einigen können. Die Stadt Bebra hatte das Projekt im Sanierungsgebiet begleitet.

An einen Erhalt des Objektes war nicht zu denken, dies wäre zu kostspielig geworden und rechnet sich nicht mehr für einen Investor. Zu lange wurde an diesem Objekt nichts mehr reinvestiert, so dass der Abriss die ultima ratio in diesem Fall war. Und dann gibt es noch immer diese "never ending story" der alten Taxizentrale am Bahnhof.

Dieses Gebäude wird definitiv abgerissen. Zwei Eilverfahren der Eigentümerin vor der Kammer für Baulandsachen in Kassel haben wir für uns entschieden. Wir haben also unsere Hausaufgaben absolut richtig gemacht. Nun droht die Zwangsräumung. Aber auch hier bietet unser Rechtsstaat die Möglichkeit, sich gegen die Zwangsräumung zur Wehr zu setzen.

Damit rechne ich als Jurist ohnehin und werde die nächsten Tage gespannt beobachten. Ganz weit am Ende des Sees, badeten junge asylsuchende Männer aus Afrika, die offensichtlich nicht schwimmend konnten.

In Unkenntnis der heimischen Gewässer, der Untiefen und trotz ausgewiesenem Badeverbots konnte einer der Männer das Ufer nicht mehr lebend erreichen und ertrank.

Ich wurde von meinen Feuerwehrleuten informiert und aus einer Zeugnisfeierlichkeit zum Unfallort geordert, wo ich die Leichenbergung miterlebte. In den Tagen danach hat mich eine Frage beschäftigt, werden Asylsuchende überhaupt vom Landkreis als Träger der Verantwortung hinreichend auf das Leben in unserer Gesellschaft vorbereitet?

Warum gibt es keinen Schwimmunterricht und keine Verkehrserziehung? Werden diese Menschen überhaupt auf die Gefahren, die wir schon vom Kindergartenalter her lernen zu erkennen, vorbereitet oder überlässt man sie sich weitestgehend selbst? So, nun erlaube ich mir mal meinen ersten Sommerurlaub als Bürgermeister und bin dann mal eben weg.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und schöne Ferien. Ich würde mich freuen, wenn wir uns bei der einen oder anderen Veranstaltung in unserer Stadt sehen würden. Wir können dann ja mal über das eine oder andere sprechen, was Sie so bewegt. Also führte ich den Beschluss aus und kündigte die Verträge. Gleichzeitig hatte ich aber zu einer ersten Versammlung im November die Vereine eingeladen, um die geplanten Neuerungen anzusprechen.

Wie es hätte sein können, lesen Sie bitte hier unter diesem Link. Weitere Änderungen waren beabsichtigt, die aber in weiteren Besprechungen mit den Vereinen hätten geklärt und verhandelt werden können. Das erste Problem war dann, dass bei den Haushaltsberatungen im März die finanziellen Mittel von der Stadtverordnetenversammlung für den Bürgermeistervorschlag nicht zur Verfügung gestellt wurden.

Damit war schon klar, dass trotz Meinungsbildung im Magistrat, die Parteien ihren eigenen Magistratsmitgliedern einen Strich durch die Rechnung machten, denn die Mäher sollten zum Jahresende gekauft und mit Saisionbeginn an die Vereine ausgeliefert werden. Das klappt nun nicht mehr und man hat mir wieder mal eine Parade gefahren, denn auf einmal bin ich der "böse" Bürgermeister, der den Vereinen Böses will. Allerdings sollte deutlich werden, dass obwohl der Magistrat einen Beschluss fasste und ich diesen auch regelkonform ausgeführt habe, die Parteien nun den Beschluss ihrer eigenen Magistratsmitglieder "torpedierten" in dem sie die dafür erforderlichen Mittel nicht bereit stellten, um letztendlich dem Bürgermeister wiedermal eins auszuwischen.

Das Ganze ist umso kurioser, als man gleichzeitig auch noch 3,5 Stellen am Bauhof wegstrich, ohne zu sagen, wie die Mäharbeiten an den städtischen Sportplätzen künftig noch aufrechterhalten werden sollen.

Das hat mich und den Magistrat verärgert und deshalb haben wir unsere Beschlüsse kurzerhand wieder aufgehoben und die Verhandlungen über neue Verträge habe ich nun eingefroren. Mögen sich nun die Parlamentarier erstmal untereinander einig werden, was sie denn vom Magistrat und Bürgermeister in dieser Hinsicht erwarten und den Vereinen zumuten möchten.

Ich bin jedenfalls nicht bereit, hier den "bösen" Bürgermeister zu mimen, der die Vereine mit neuen Verträgen und Verhaltensänderungen überziehen will. Von mir aus bleibt alles beim Alten. Für mich allemal entspannter. Wie soll es mit dem Empfangsgebäude, namentlich dem Inselsgebäude, am Bahnhof Bebra weitergehen? Wir hatten hohen Besuch. Herr Staatsminister Michael Roth hatte hierzu u. Voraussichtlich bis zum Jahresende wird man uns das Gebäude zur Übernahme anbieten, und zwar im Wege eines Erbbaurechtes.

Uns wurde schon jetzt nahe gelegt, in die Bauplanung einzutreten, weil die Bahn das Baugenehmigungsverfahren selbst bearbeitet und dieses mehrere Jahre in Anspruch nehmen könnte. Nur so sei gewährleistet, dass im Fall einer Bewilligung von öffentlichen Fördergeldern diese nicht aufgrund langfristiger Baugenehmigungsverfahren wieder verfallen werden. Die Parlamentarier werden also alsbald eine richtungsweisende Entscheidung über das weitere Engagement am Bahnhof treffen und auch in finanzielle Vorleistung treten müssen.

Eine ungewöhnliche Spende erhielten wir von einem Bebraner Ehepaar. Eine wunderschöne 4,5 m hohe Phoenixpalme , die einen würdigen Platz am Rathausmarkt erhielt. Das Ehepaar möchte unbenannt bleiben. Eine solch wunderschöne Palme hätten wir aus Stadtmitteln niemals erwerben können, weil es hierfür keine Haushaltsansätze gibt. Deshalb bin ich so dankbar für diese Schenkung und bin für weitere Offerten sehr offen. Nun sagt man mir ja nach, ich sei der Facebook-Bürgermeister.

Ich nehme das mal als Kompliment, weil ich damit auch sehr viele Bürgerinnen und Bürger erreiche, nachdem der "Blickpunkt Bebra" vielleicht aus Kostengründen oder aber auch aus anderen Gründen eingestellt wurde und die Presse auch nicht längst alles berichtet. Nun kann man teure Mängelmelderapps mieten oder aber findig sein. Sie müssen allerdings Mitglied des sozialen Netzwerkes Facebook sein, um Mängel in Schrift und Bild anzuzeigen, die wir auch bemüht sind, unverzüglich abzustellen.

So sind wir ständig über kaputte Lampen, Müllablagerungen und sonstige Defekte informiert. Lesen sie den Bericht hierzu unter diesem Link. Exemplarisch für die vielen Vorsommerevents durfte ich den 5. Crosslauf der Sozialen Förderstätten für beeinträchtigte Menschen in den Fuldaauen eröffnen. Es war ein sehr schöner Event mit über Teilnehmern aus verschiedenen hessischen Einrichtungen.

Die Veranstalter und Betreuer haben sich sehr viel Mühe gegeben. Vielen Dank auch von meiner Seite aus. Ich habe mich sehr wohl bei Euch gefühlt. Die Breitenbächer erhalten endlich ihren ersehnten Dorfmittelpunkt. Der alte Kindergarten wird hierzu im nächsten Jahr entkernt werden, d. Entstehen soll ein moderner Dorfmittelpunkt und Kinderspielplatz.

Wieder wurde ein Stück "neues" Bebra fertig gestellt. Diesmal geht es um die sogn. Der Verbindungsweg zwischen Busbahnhof und dem be! Ein besonderer Promenadenweg, wie ihn die HNA bezeichnete. Neue und eigene Projekte des Bürgermeisters stehen jetzt schon bevor. In den kommenden Monaten werde ich darüber hier berichten. Ach ja, da war noch die Frage, ob wir eine Wettbürosteuer einführen sollten oder nicht. Immerhin wären das weitere Ich kann diese "peinliche Angst" nicht verstehen. Auf der einen Seite fordert man von Bürgern und Vereinen mehr und mehr und auf der anderen Seite fehlt der Mut, eine bislang gerichtlich noch nicht bestätigte Satzung zur Besteuerung von Wettbüros einzuführen.

Vielen Dank an den Kreisanzeiger, der mich auch in diesem Jahr bei meinem Aprilscherz unterstützte. Sehen Sie mir es bitte nach, aber das macht meinen Job doch etwas entspannter und angenehmer. Geplant war nämlich ein Landeplatz für Multikopter vor dem Rathaus. Stutzig hat mich gemacht, dass sich kein Politiker zu Wort gemeldet hat, der mein Ansinnen sogleich unterbinden wollte; versucht man doch seit geraumer Zeit, die Ideen des Bürgermeisters leerlaufen zu lassen.

So hatte ich für die Jahrfeier in beabsichtigt, unsere Stadtchronik neu aufzulegen. Sie sollte virtuell und in haptischer Form, so wie man auf Neudeutsch sagt, die beide bisherigen nicht mehr reproduzierbaren Chroniken und deren Aktualisierung beinhalten. Ferner sollten die Ortsteile berücksichtigt werden und sämtliche Urheberrechte bei der Stadt liegen, um die neue Chronik jederzeit fortschreiben und reproduzieren zu können.

Eine anspruchsvolle Aufgabe für eine anspruchsvolle Stadt und ein anspruchsvolles Zeitgeschehen zur Jahrfeier. Doch dafür haben Bebras Stadtpolitiker nichts übrig und verwiesen meine Idee in die Etappe. Mit Minimalbudget ausgestattet suche ich nun nach Chronisten, die ehrenamtlich helfen sollen, eine irgendwie geartete neue Chronik auf die Beine zu stellen. Ansonsten bleibt nur der Rahmen für eine Broschüre im "Comicheftchenformat".

Bei den Youngstern schon lang ein Insidertipp. Für ewig Gestrige ist da kein Platz. Da hätte man auch schon früher mal drauf kommen können. Als einziger hessischer Sieger konnten wir einen Förderpreis von Als Zukunftsstädte -Region werden wir künftig unter Einbeziehung des Bürgerdialogs mit den politischen Lokalmatadoren u. Im Fokus stehen dabei neue Gebäudekomplexe, nachhaltige Energien und der demografische Wandel. Endlich werden Sie sagen. Das alte Kaufhaus Schuhmann hat seine besten Zeiten hinter sich gelassen.

Viele Jahre hat es vor sich hin gegammelt und nichts ist mehr zu retten. Die Abrissbirne rückt demnächst an. Platz für Neues muss eh her und das neue Konzept wir d gut und beseitigt diesen städtebaulichen Missstand nun endlich. Weitere Projekte stehen am Start und darüber werde ich zu gegebener Zeit berichten. Und dann haben wir noch ein Preisgeld gewonnen. Gefördert werden mit dem Preis die Bemühungen der Städte, den innerstädtischen Handel zu stärken und zu kräftigen.

Weg von der grünen Wiese, hinein in die Innenstadt lautet das Motto des Projektes. Freuen Sie sich auf einen schönen Festivalsommer Ein gelungenes Objekt, um das uns viele beneiden werden.

Weil wir hier aufgrund meiner Vorgaben streng im Finanzrahmen bleiben wollten, mussten wir einen völlig neuen Weg einschlagen. Nun steht der Innenausbau an und hier wird Kreativität erforderlich werden. Doch darüber an anderer Stelle zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Und schon wieder gab es Fördermittel. Alles fein, werden Sie nun denken, aber glauben Sie mir, ich mache mir ernsthafte Sorgen über die Durchführbarkeit des Projektes, denn zwar läuft die Ausschreibung, aber was ist, wenn sich keine Firma findet, die das alte marode Bauwerk "retten" will. Dann verfallen nämlich die Gelder.

Hier ist ein Individualist gefragt. Mancher Besen musste deshalb stehen gelassen werden, um nicht die Fluglizenz zu riskieren. Gerne lade ich mal zu einer Probelandung auf dem Rathausplatz ein.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis. Die Gruppe habe ich initiiert, um Mängel, wie defekte Lampen, illegale Müllablagerungen, sonstige Defekte oder Missstände gemeldet zu bekommen.

Wir kümmern uns um Ihr Anliegen. Wir alle wollen nämlich eine schöne und saubere Stadt in der alles funktioniert. Sodann wünsche ich Ihnen einen schönen Wonnemonat Mai und hoffe, wir sehen uns mal bei Gelegenheit auf ein Schwätzchen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Seite, es gibt wieder einiges zu berichten, was so im März los war. Hinter dem Biberkreisel steht eine kleine Geschichte. Ursprünglich wollte den Biber des Steinmetzmeisters Balduf niemand so richtig haben und als ich von der Geschichte erfuhr, war ich von dem Biber überzeugt. Ein Ehrenplatz musste gefunden werden. Hier lesen Sie nun die wahre Geschichte vom Biber. So, und der Ärger um die Stadtbücherei ist nun auch zu den Akten gelegt.

Bücherspenden möchten jedoch bitte künftig im Rathaus abgegeben werden. Ich habe zwischenzeitlich schon zwei Kartons aus der Zelle abholen müssen, die dort abgestellt wurden und die Zelle verstellt haben.

Endlich mal bunte Farben im corporate identity zu unserer Bürgerbroschüre und das zum Nulltarif. Anlässlich ihrer Ausstellungseröffnung durfte ich die Firma Ulrich als eines der Bebraner Vorzeigeunternehmen in meiner Rede hervorheben und bot den Unternehmern den Schulterschluss mit unserer Stadt an. Wiedermal mehr hat sich gezeigt, was der Bürgerwille zu leisten vermag. Die Unterschriften der Weiteröder haben die Deutsche Bahn beeindruckt. Und auch die Brücke in Blankenheim ist weiterhin im Gespräch.

Mein Appell an die Hundehalter , die in diesem Bericht gemeint sind, wird wohl ungehört verhallen. Danke an alle Diejenigen, die die "Tütchen" schon länger nutzen. Neue Kräfte haben es nicht einfach. Ja, und dann fragt man sich, was die gute alte Tante "SPD" so von mir erwartet.

Vom Rollentausch und Kaffeetrinken liest man da in der Zeitung. Ein Artikel, der der Auslöser für eine fraktionsübergreifende Aussprache werden sollte. Taktik zahlt sich aus. Das Haus am Bahnhofsvorplatz wird bald Geschichte sein.

Die Stadtverordneten stehen geschlossen und auch der Haushalt für steht und wurde beschlossen. Leider mit ein paar erheblichen Einschnitten, denn bei 3,5 Stellenstreichungen auf dem Bauhof und dem Unverständnis dafür, wieso Sportplätze nicht von den Vereinen mit einem Aufsitzmäher künftig selbst gemäht werden können, werde ich nun in den personellen Notstand geraten, wie der Bauhof künftig noch seinen vielschichtigen Mähaufgaben wird nachkommen sollen.

Nach spätestens zwei Jahren hätte sich die Ausgabe für die Mäher bereits amortisiert gehabt. Da bleibt mit persönlich nur ein Kopfschütteln. Stattdessen wird eine Vollzeitkraft nun weiterhin dem Bauhof abgezogen und der muss mähen, mähen, mähen und mähen. In der Hauptsaison fehlen mir somit 4,5 Fachkräfte am Bauhof. Die Bürger möchten sich schon jetzt auf erhebliche Einschränkungen der gewohnten Dienstleistungen unseres Bauhofes einstellen.

Das Milchglasgeländer am Bahnhof hat die Gemüter erhitzt. Zwischenzeitlich haben wir es wieder abgebaut. Unglücklich gelaufen, kann ich da nur sagen. Lang vor meiner Zeit bestellt gewesen und dann kein Durchblick mehr gehabt. Schade um das Geld. Dann könnte die Milchverglasung bleiben. Teilen Sie mir doch mal Ihre Meinung dazu mit. Ein weiteres Stück Geschichte Bebras wird demnächst von der Abrissbirne heimgesucht werden.

Das Kaufhaus Schuhmann wird endlich abgerissen. Es muss einem mehrstöckigen modernen Wohn- und Geschäftshauskomplex weichen. Eigentümer und Investor sind sich einig geworden. Die Stadt Bebra konnte hier nur grundstücksordnend über unseren Sanierungsträger behilflich sein. Schon in einem Jahr soll das neue Gebäude fertig sein. Dann war da noch die Landratswahl , bei der die Politiker vielfach die geringe Wahlbeteiligung moniert haben.

Dazu sage ich halt nur, dass Nichtwählen auch ein Recht des Einzelnen ist; sich aber die Politiker mal fragen sollten, wie man was verbessern könnte, als nur auf den Nichtwählern herumzuhacken.

Nun haben wir Bürgermeister auch einen neuen Dienstvorgesetzen bekommen. Einen weiteren Juristen, wie ich. Kein Wunder, dass wir uns verstehen werden. Dafür war aber unser verkaufsoffener Sonntag gut be! Die Handels- und Gewerbevereinigung und die Centerleitung des be! Nur so ist der Erfolg garantiert. Meine sehr geehrte Leserschaft.

Mit Ablauf des Monats Februar habe ich nun mein erstes Bürgermeisterjahr absolviert und so, wie mir aus den Reihen der Bürger mitgeteilt wurde, war ich nicht schlecht dabei und habe meinen Job gut gemacht. Man sagte mir, ich solle am eingeschlagenen Weg festhalten. Am Anfang des Monats stand dann die Freisprechungsfeier von 65 Handwerksgesellen bei der Kreishandwerkerschaft auf dem Plan.

Ich freue mich ganz besonders, an dieser traditionellen Veranstaltung im Saal Alt Bebra des Hotels Hessischer Hof teilnehmen zu dürfen und den Junggesellen immer ein paar Worte mit auf dem Weg zu geben.

Die alte Fuldabrücke in Blankenheim ist in keinem guten Zustand mehr. Eine Sanierung wäre voraussichtlich genauso teuer, wie ein Neubau. Doch das werden uns ganz exakt die nun endlich beauftragten Planer sagen können, die derzeit einen Planungsauftrag abarbeiten.

Später werde ich dann die Blankenheimer informieren. Die Beruflichen Schulen in Bebra feierten ihr jähriges Bestehen. Auch ich bin mal in diese Schule gegangen und bin sehr stolz darauf. Ein Leuchtturm für die herausragende Arbeit und richtungsweisenden Entscheidungen, die für den Schulstandort Bebra getroffen wurden. In diesem Monat war es nun soweit, denn als Bürgermeister konnte ich erstmals den Haushaltsentwurf für in das Stadtparlament einbringen. Doch die Stadtsanierung wird in den nächsten Jahren noch ihren Tribut von der Stadt verlangen.

Als Bürgermeister unserer Stadt solidarisierte ich mich mit meinen Kollegen aus Rotenburg und Alheim. Entsprechende Unterschriftenlisten für den Erhalt der Kaserne liegen auch bei uns im Foyer des Rathauses aus. Sein Meisterstück spendete der Steinmetzmeister unserer Stadt. Künftig wird sich hoffentlich der Name Biberkreisel einprägen. Für unser Stadtwappentier ein durchaus gelungener Auftritt an exponierter Stelle, so wie es sich für ein Stadtwappentier auch gehört, wie ich finde.

Die Dorferneuerung macht es möglich und so entstehen neue Bauplätze in der Dorfmitte , die incl. Nun droht uns schon in diesem Jahr ein Hausärztemangel in Bebra. Unverhofft hat ein örtlicher Hausarzt seine Praxis aufgegeben. Ein weiterer Mediziner will in diesem Jahr noch aufhören. Die Nachfolgefindung ist nicht einfach, aber es läuft was. Problematisch ist die Vergabe von neuen kassenärztlichen Zulassungen. Hoffentlich habe ich Erfolg damit, weil ich mich als Bürgermeister in die Vergabepraxis der Kassenärztlichen Vereinigung sogleich eingeschaltet habe.

Mit der Gründung hatte ich aber nichts zu tun. Dass nun zwei Tage später nach meinem Interview mit der HNA der Gründungsbericht über das Bürgerforum im Kreisanzeiger zu lesen war, hatte dann bei einigen Altparteianhängern für Wirbel gesorgt.

Für Nachwuchs ist also gesorgt. Damit verfügen wir in Bebra über insgesamt 10 Jugendwehren. So, dann sind wir mal gespannt, was der Monat März alles für uns feil halten wird.

Kaum zu glauben, aber wahr. Was war besonderes im vergangenen Monat? Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Andreas Nölke. Ärgerlich war der Umtrieb von Graffitisprayern in Bebra und der damit verbundene Schaden an unseren neuen Gebäuden. Eine Auslobung von Euro hat bislang nicht zur Ergreifung der Täter geführt.

Der Haushalt wurde von mir den städt. Auch hier hatten wir eine moderne Präsentation vorbereitet. Trotzdem bleibt noch ein Fehlbetrag von rund Das werden wir zwar schaffen, aber unsere Investitionen können künftig nicht so weitergehen, wie Sie dies aus der Stadtsanierung der letzten Jahre kennen.

Wir werden unser Engagement künftig zurückschrauben müssen. Schulden von 15,7 Mio. Euro gilt es für künftige Generationen zurückzufahren. Die Neuverschuldung müssen wir eindämmen. Die Erfolgsgeschichte unseres be! Die Autoverlosung fand auf dem gut gefüllten Rathausmarkt statt. Der erdgasbetriebene VW-up ging nach Asmushausen. Dort findet in diesem Jahr auch die Jahrfeier statt, die mit umfänglichen Veranstaltungsaktionen über das ganze Jahr verteilt aufwartet.

Achten Sie bitte auf die Veranstaltungshinweise. Die Asmushäuser freuen sich über Ihren Besuch. In Bebra findet sich in den Fraktionen angeblich keine Mehrheit. Wir haben mal die städt. In allen Bereichen von Parlament über Magistrat und Ausschüssen, Ortsbeiräten, Kommissionen und Aufsichträten und sonstigen Gremien sind verschiedene Köpfe in unserer Kommune mit der Wahrnehmung von Interessen betraut. Nicht immer sind das verschiedene Ansichten, aber immerhin mal unterschiedlich artikulierte Ansichten.

Effizienter und arbeitsfreundlicher könnte in der Tat eine Verschlankung der städt. Billiger wäre sie allemal. Soweit Sie Karnevalisten sein sollten, wünsche ich Ihnen eine närrische fünfte Jahreszeit.

Ich bin es nicht, bin aber vorbereitet für den Fall der Fälle. Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Ich wünsche Ihnen für's Neue Jahr alles Gute. Bleiben Sie gesund und munter. Das Jahr hatte es schon in sich gehabt für unser geliebtes Städtle. Warten wir erst mal, was das Jahr zu bieten hat. Es wird noch besser. Ich würde mich sehr freuen, Sie zum Neujahrsempfang am Zur Weihnachtssitzung gab es dann noch mal Befindlichkeitsstörungen im Stadtparlament.

Zur Klarstellung möchte ich hier mitteilen, dass es aufgrund eines von mir, dem Kreisanzeiger gegebenen Interviews, zu offensichtlichen Missverständnissen bei Bebras Politikern kam. Bezug genommen und dies durch den in Anführungszeichen gesetzten Terminus "schweigende Hinterbänkler" mehr als deutlich kenntlich gemacht.

Dieser Terminus geht allerdings auf den Verfasser des Aufsatzes aus dem Jahre zurück, der in seinem Aufsatz auf das Frankfurter Stadtparlament Bezug genommen hat. Sollte durch das Interview der Eindruck entstanden sein, es wären vergleichende Parallelen mit amtierenden Stadtverordneten in Bebra beabsichtigt gewesen, so weise ich darauf hin, dass dies selbstverständlich nicht meine Absicht war.

Das Interview kann unter obigem Link nachgelesen werden. Die Erfolgsgeschichte zum be! Advent, Advent, ein Lichtlein brennt Die Zeit der Weihnachtsgeschenke steht ins Haus und wir müssen bzw. So, wie wir uns zu hause überlegen, wieviel Geld wir für was und wen ausgeben, so müssen wir auch mit unseren städtischen Finanzen haushalten. Als Bürgermeister sehe ich es daher als meine Pflicht an, dort wo es nach meiner Ansicht nach geboten ist, auch kontrollierend einzugreifen.

So habe ich von meinem Recht des Widerspruches gegenüber dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, betreffend der Zusammenlegung unserer Stadtbücherei mit der Schulbibliothek des Landkreises, Gebrauch gemacht. Wenn man auch bereit ist, aus einem Sondervermögen "Erbschaft" einen namhaften Betrag von Euro Die Stadt Bebra gibt also fünfmal mehr für die Innenausstattung aus als der Landkreis selbst bereit ist, dort zu investieren. Der Landkreis stellt hier nur 3 Wochenstunden bereit.

Die Stadt Bebra muss also weitere 12 Wochenstunden mit Personal abdecken und wird damit den vierfachen Personalstundeneinsatz gegenüber dem Landkreis erbringen müssen. Ab gilt zwar der Mindestlohn, die Stadt Bebra ist aber tarifgebunden und muss deshalb noch mehr Geld in die Hände nehmen. Damit verdreifacht sich der bisherige Personalkostenaufwand der Stadtbücherei. Das geht erst mit Vorlage des Haushaltes für Unter Obachtgebung dieser rechtlich-fiskalischen Bedenken habe ich dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus dem November widersprochen.

Aufgrund der nunmehr am Für unsere Stadt war ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir haben endlich die so lang erwartete positive Grundstimmung einfangen können. Diese solll auch in das nächste Jahr mit hinübergenommen werden. Das ist mein Ansinnen. Zum Neujahrsempfang am Donnerstag, Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Und wenn wir uns nicht mehr vorher sehen sollten, wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Beschluss.

Für begleiten Sie meine besten Wünsche. Ich favorisiere die sogn. Nachtabschaltung einer jeden 2. In den Plänen wird dann vermerkt, welche Laterne sinnvollerweise die ganze Nacht durchleuchten sollte. Dann muss eine Neuaufschaltung der jeweiligen Laternen erfolgen.

Der Prototyp dieser Schaltung läuft bereits im Gilfershäuser Viertel seit einigen Wochen und kann dort besichtigt werden. Bislang hat man unserer Stadt ja zugemutet, ab 1. Die neue Regelung sieht jetzt vor, dass bereits um Der Rest leuchtet die ganze Nacht durch bis 5. Der Vorteil liegt auf der Hand. Es wird nicht teurer, denn aufgrund der neuen Schaltzeiten bei hälftiger Herausnahme der Leuchtpunkte ergeben sich viel weniger Betriebsstunden aufs Jahr gesehen.

Im Prototypenviertel sind rund Laternen vorhanden. In der bisherigen Nachabschaltung von 1. Bei der neuen Abschaltung jeder 2. Laterne in der Zeit von Man sieht, dass der Stromverbrauch demnach geringer ausfallen wird und wir uns dennoch eine durchgängige nächtliche Beleuchtung für unsere Stadt leisten können. Dass auf diese Idee bislang noch niemand gekommen ist, verwundert mich ehrlich gesagt schon sehr.

Sodann ist zu wünschen, dass wir in den nächsten Jahren damit anfangen sollten, die energieträchtigen Beleuchtungen sinnvollerweise auf LED-Technik umzustellen.

Das wird allerdings wiederum Geld kosten. Noch eine Sache in juristischer Hinsicht. Schreiben Sie mir doch bitte nicht anonyme Mitteilungen.

Ich finde das nicht gut. Jeder sollte den Mut haben, wenn er was zu sagen hat, dies auch mit seinem Namen zu vertreten. In jedem Fall behandele ich solche Vorgänge selbstverständlich vertraulich. Anonymen Anschwärzungen gehe ich grundsätzlich nicht nach, soweit hier keine Gefahr im Verzug zu rechtfertigen wäre.

Gern würde ich Sie auf dem Weihnachtsmarkt am Rathaus in der Zeit vom Das Wetter zur Kirmes wird also prächtig. Die Eröffnung unseres be! Euro hatte den maximal erzielbaren Erfolg einfahren können. Ganz Bebra und die Region ist begeistert. Man spricht positiv über Be! Nun ist wieder Kirmeszeit und es ist die erste Kirmes, die ich als Bürgermeister dieser Stadt erleben darf.

Darauf freue ich mich sehr! Der Heimatabend am Donnerstag wird bestimmt wieder schön und lustig. Ich bin mal gespannt, was er alles an Überraschungen feil hält. Unsere Gewerbetreibenden haben wieder viele Preise für die Tombola gespendet. Das war nur ein kleiner Auszug aus dem Kirmesprogramm. Ich freue mich auf unsere Bürgerinnen und Bürger.

Lassen Sie uns mal so richtig die Kirmes feiern, denn Bebra hat sich richtig schön rausgeputzt. Das muss ich jetzt noch anfügen. Die Kirmes war absolute Spitze. Alle Parameter haben auf Erfolg gestanden. Bebra hat sich wieder entdeckt.

Alle waren und sind froh über diesen gelungen Auftakt in Bebra. Ich habe nur positive Stimmen gehört. Nun scheint es so, als habe sich der Sommer verabschiedet.

Meine sehr verehrten Bürgerinnen und Bürger, ich hoffe Sie hatten einen schönen Urlaub und sind wohlbehalten zurückgekehrt. Alles läuft auf Hochtouren. September lade ich Sie herzlich in unser Handelszentrum, das be! Mit diesem Handelszentrum haben wir dann die rieisige Baulücke geschlossen, die durch die Stadtsanierung entstanden war. Dieser Lückenschluss ist unser Vorteil, denn dadurch konnten wir unsere Innenstadt weiterentwickeln.

Dadurch, dass wir unser be! Sie werden nicht enttäuscht sein. Bebra hat sich damit mächtig weiterentwickelt. Das war der richtige Schritt. Andernfalls wäre nur die Möglichkeit einer Grün- oder Parkfläche geblieben. Ich frage Sie aber, was für unsereStadtentwicklung besser gewesen wäre, als den Schritt nach vorn zu wagen? Wir brauchen deshalb nicht länger unser Licht unter den Scheffel zu stellen. Die von mir bislang wahrgenommene Aufbruchstimmung in Bebra ist sehr gut.

Helfen Sie bitte mit, indem Sie diese gute Stimmung weiterverbeiten, denn wir in Be! Bebra stellt sich gern als familien- und kinderfreundliche Stadt dar. Erst kürzlich haben wir den neuen Kindergarten in Breitenbach eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Mio. Euro ist dort ein sehr schöner und hochmoderner Kindergarten entstanden. Auch diese Entscheidung war richtig und zeigt uns, das Bebra auf dem richtigen Weg ist. Allerdings darf ich betonen, dass Qualität nicht für "lau" zu erhalten ist und seinen Preis hat.

Das war auch eine einschneidende Erkenntnis in der Wahrnehmung der politisch Verantwortlichen dieser Stadt, die sich diese Entscheidung sicherlich nicht leicht gemacht haben. Aber allein der Wunsch, als familien- und kinderfreundliche Stadt qualifiziert zu werden, kann nicht nur allein dadurch erreicht werden, dass wir für viel Geld Kindertageseinrichtungen erbauen.

Der nächste Schritt muss folgen und hier spreche ich von der Schaffung von Gewerbeflächen und der Verbesserung der Infrastruktur im Bereich unserer Gewerbegebiete. Dort wo das Geld verdient wird, passierte in den vergangenen Jahren nicht sehr viel. Viele Gewerbebetriebe fühlen sich in dieser Hinsicht von unserer Stadt ein wenig im Stich gelassen. Im nächsten Monat, wenn ich meine Gespräche mit den hiesigen Gewerbebetrieben abgeschlossen haben, werde ich mir erlauben zuständigerseits hier an dieser Stelle zu berichten und verbleibe.

Ja, damit meine ich die Fertigstellung des be! Trotz des Brandes Anfang Juli sind wir be! Machen Sie sich bitte be! Wir haben uns Gedanken gemacht. Das leidige Thema der gelben Säcke möchte ich hier einmal ansprechen. Die Stadt Bebra ist für die Auslieferung der gelben Säcke nicht verantwortlich. Dummerweise haben wir dies irgendwann einmal in dem guten Glauben an die Mülltrennung als kostenlosen Spanndienst für die Firma Fehr übernommen.

Diese ist aber nicht in der Lage, unsere Stadt mit ausreichendem Nachschub zu versorgen, so dass man uns anhält, pro Person und Tag nur noch eine Rolle herauszugeben. Zum einen bekommen wir deshalb die Schelte von unseren Bürgern und zum anderen leisten wir kostenlose Dienstleistungen für eine Firma, die mit dem Einsammeln der gelben Säcke Geld verdient.

Das wird sich künftig ändern müssen. Ich glaube beinahe gefühlte 30 Jahre und länger ist man in Bebra bemüht, das Breitenbacher Baggerloch einer Freizeitnutzung zuzuführen. Bislang konnte dies wegen dem Landschafts- und Naturschutz nicht wirklich in die Tat umgesetzt werden. Nun ist es endlich gelungen, einen Bebauungsplan BP Nr. Ein solcher Eingriff in die Natur erfordert im Genehmigungsverfahren aber eine sogn.

Über eine solche Fläche am Stück verfügt die Stadt Bebra freilich nicht. Wir müssen eine solche Fläche für teures Geld erst erwerben, um diese dann gegen entsprechend anerkannte Ausgleichsflächen mit Landwirten oder der Domäneverwaltung des Landes Hessen tauschen zu können.

Ansonsten wird der BP Nr. Es sind dort auch keine riesigen Bauvorhaben zu erwarten. Man redet im Norden von der Saunalandschaft mit Strandabschnitt und im Süden von der Möglichkeit eines Seerestaurants mit Strandpromenade sowie der Erweiterung des Platzes für die Camper und auf der Halbinsel könnte eine kleine Seebühne für Events und Spielplätze entstehen.

Das Anglerheim bleibt unangetastet und auf Wunsch der Segler wurde ein Alternativstandort auch nur planerisch vorgesehen, der sicherlich in den nächsten Jahren nicht in die Tat umgesetzt werden wird und kann.

Da keine weiteren Investoren bislang vorhanden sind, erhofft sich die Stadt Bebra durch die Saunalandschaft allenfalls eine Magnetwirkung.

Die Stadt Bebra beabsichtigt dort auch nicht selbst zu bauen. Unter realistischer Betrachtung wird sich meiner Einschätzung nach an der gegenwärtigen Situation am See in den nächsten fünf Jahren also keine wesentliche Veränderung ergeben. Man sollte dem Projekt daher durchaus etwas zugewandter entgegentreten. Leider standen wir Anfang des Monats auch in den Schlagzeilen.

Dennoch hatten wir Glück im Unglück. Zum einen konnte Dank der Feuerwehren und der schnellen Alarmierung der Schaden in Grenzen gehalten werden und zum anderen war der Innenausbau der Geschosse noch nicht soweit vorangeschritten, als dass man das historische Gebäude nicht retten könnte. Mittlerweile haben die Wiederaufbauarbeiten des Dachstuhls begonnen.

Wir hoffen dennoch auf eine pünktliche Eröffnung im September. Dieser Schock sollte uns einmal zu denken geben. Lassen wir es nicht zu, dass unser städtisches Projekt zerredet oder kritisiert wird. Dieser Schritt nach vorn war der richtige.

Stillstand bedeutet Rückschritt und diesen sollten wir gerade nicht zu unserem Ziel erklären. Die "Eiserner Brücke" wird in diesem Monat wieder frei befahrbar sein. Die bekannten Verkehrsunannehmlichkeiten verlagern sich daher nur, aber der Fortschritt wird sichtbar.

Der Weg zum Luxuskaufhaus ergab sich fast zwangsläufig. Heute kommt kein England-Fan an diesem Nobelkaufhaus vorbei. Die Adresse des Luxuskaufhauses gilt als exklusiv. Ihr Ruhm reicht fast an die Berühmtheit des Buckingham Palastes heran. London, UK — July 26, Es hat schon etwas Verwegenes, entsorgte Kerzenstummel aus dem königlichen Haushalt zu verkaufen und damit ein Luxuskaufhaus zu begründen.

Die Londoner lieben ihr Traditions-Kaufhaus. In diesem soll schon Schriftsteller Charles Dickens Schinken gekauft haben. Bei köstlichen Lebensmitteln, die heute anderthalb Kaufhaus-Geschosse füllen, ist es bekanntlich nicht geblieben. Es ist jedoch auch unverkennbar britisch zu nennen. Vom Luxus-Picknickkorb über das echtsilberne Teeservice bis zu edlen Havanna-Zigarren, wie die britische High Society sie schätzt, ist britischer Lebensstil pur geboten.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Was Kerzenstummel mit einem Luxuskaufhaus zu tun haben Wer sich ein Ziel setzt, lässt sich auch bei suboptimalen Bedingungen nicht davon abbringen. Sie mögen vielleicht auch.