Studie: Deutschland ist großer Gewinner der Griechenland-Krise

 

Juli eingeleitet wurden, als Reaktion auf die Ankündigung des Unternehmens, dass sie eine endgültige Vereinbarung unterzeichnet habe, wonach Sedco, das Offshore-Contractbohrgeschäft der Schlumberger Limited Globale Kapitalmärkte am Freitag, nachdem Großbritannien gestimmt hat, Die Europäische Union, mit 2 Billionen an Wert aus der Equity-Kurse weltweit abgewischt, während Geld in Safe.

Ein reduziertes Risikobudget sollte in diesen Zeitabschnitten besonders sorgfältig allokiert werden. Put-Optionen sind im Wesentlichen das Gegenteil von Anrufen. Exotische Optionen sind solche, die eine gewisse Komplexität in der Transaktion beinhalten, die über das einfache Recht hinausgeht, zu vorbestimmten Bedingungen zu kaufen oder zu verkaufen. So sei das bevorstehende geldpolitische Auseinanderdriften bereits auf dem Anleihenmarkt zu beobachten, wo sich amerikanische und britische Renditen von den europäischen abgekoppelt haben.

Börsenlexikon

Anleihenrenditen verringert und das Risiko das sich die finanziellen Probleme verstärken etwas reduziert. Die expansive Geldpolitik der Die expansive Geldpolitik der entwickelten Volkswirtschaften hat zu einer globalen Überschussliquidität geführt und das Abwärtspotential der .

Die Ausstattungsmerkmale wie Laufzeit, Kupon und Emissionsvolumen sind im Emissionsprospekt erläutert. Die Höhe der Zinsen, die ein Unternehmen Anlegern bezahlen muss, richtet sich unter anderem nach seiner Kreditwürdigkeit: Die systematische, qualitative Bewertung der Bonität eines Emittenten wird über das Rating angegeben.

Die Gebühr wird von dem Kreditinstitut einbezogen, das mit der Orderabwicklung beauftragt wurde. Die Courtagesätze sind in der Gebührenordnung der Börse Frankfurt einheitlich festgelegt.

Der Vorteil für die Verkäufer ist, dass sie die Prämie einnehmen und an einem Kursanstieg des Basiswertes partizipieren, bis der Kurs des Basiswertes den Basispreis der Option erreicht.

Notiert der Basiswert am Stichtag oberhalb des Basispreises, werden die Optionskäufer die Option ausüben. Bei einem fallenden bzw. Sie werden zumeist nicht von der jeweiligen Aktiengesellschaft selbst, sondern von einem Emissionshaus begeben. Entnahmen dieses Depots bezeichnet man als Redemption.

Dadurch bleibt die Struktur des Fondsportfolios für den Anleger transparent. Diesen Pflichten können sich die Parteien nur durch Weiterverkauf des Kontraktes entziehen.

In dem Fall spricht man vom Glattstellen der Position. Der Preis eines Future-Kontraktes richtet sich nach Angebot und Nachfrage und spiegelt die Erwartungen der Marktteilnehmer über den Indexstand zum Verfallstermin wider. Dabei werden entweder Regionen mit interessanten Wachstumsraten wie die Schwellenländer, globale Trends oder Themen von besonderem Interesse wie alternative erneuerbare Energien, aufgegriffen. Dadurch blendet er die traditionell schwächste Phase an der Börse, die Monate September und Oktober, komplett aus.

Oftmals dauert es nur wenige Sekunden, bis eine offene Position wieder geschlossen wird. Day-Traders arbeiten häufig mit der technischen Analyse, versuchen, Tagestrends zu erkennen und für sich zu nutzen. Dealer Personen oder Unternehmen, die den Kauf und Verkauf von Wertpapieren vermitteln und dabei Titel auf eigene Rechnung kaufen oder aus ihren Beständen abgeben. Die Wertentwicklung des Optionsscheins und des Basiswertes verläuft fast parallel; das Delta ist nahe bei eins bzw.

Derivate Derivate sind abgeleitete Wertpapiere, deren Bewertung von der Preisentwicklung eines zugrunde liegenden Wertpapiers abgeleitet wird. Derivative Finanzinstrumente Hochliquide standardisierte Finanzinstrumente, deren Bewertung von der Preisentwicklung des zugrunde liegenden Finanztitels Basiswert abhängt; wichtigste Beispiele sind Optionen und Futures. Designated Sponsor Finanzdienstleister, die im elektronischen Handel verbindliche Preislimits für den An- und Verkauf von Wertpapieren Quotes zur Verfügung stellen und damit deren Handelbarkeit sicherstellen.

Sie sind bei verschiedenen Anlageklassen tätig. Dabei kann es auch mehrere Designated Sponsors pro Wertpapier geben. Bei Aktien werden Designated Sponsors vom Unternehmen bei Notierung beauftragt oder von sich aus tätig. Sie gleichen im fortlaufenden Handel temporäre Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage aus und sorgen so für zusätzliche Liquidität in einem Aktienwert; ob auf eigene Initiative, auf Anfrage der Marktteilnehmer Quote-Request oder in Auktionen.

Der Börsenhandel in Frankfurt hat eine über jährige Tradition. Als eine der führenden Börsenorganisationen weltweit bietet sie Handel, Abwicklung, Verwahrung und Informationsprodukte aus einer Hand. Zur Unternehmensgruppe gehören die zu den weltweit führenden Terminbörsen zählende Eurex und der internationale Wertpapierabwickler und -verwahrer Clearstream. Weitere Informationen finden Sie auf www. Devisen Devisen sind Guthaben oder Schecks in ausländischer Währung.

Ausländische Banknoten und Münzen werden dagegen Sorten genannt. Wichtige Devisenkurse finden Anleger auf boerse-frankfurt. Als Directors Dealings werden Eigengeschäfte von Mitgliedern des Managements eines börsennotierten Unternehmens bezeichnet.

Diese Eigengeschäfte müssen europaweit innerhalb von fünf Werktagen veröffentlicht werden. In Deutschland müssen diese Transaktionen innerhalb desselben Zeitraums auch an die BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemeldet werden. Die Regelung soll so genannten Insidergeschäften entgegen wirken, die aufgrund des privilegierten Zugangs zu Informationen über anstehende unternehmerische Entscheidungen möglich wären.

Beratungsleistungen gehören meist nicht zum Angebot von Direktbanken. Dadurch kann sie auf den Einsatz von qualifiziertem Bankpersonal weitgehend verzichten. Der Zahlungsverkehr wird über Geldautomaten und die Filialsysteme anderer Banken abgewickelt.

Discount Der Discount gibt in Prozent an, um wie viel ein Discount-Zertifikat gegenüber dem aktuellen Kurs des Basiswerts verbilligt ist. Die Cap gibt an, auf welche maximale Rendite die Gewinnbeteiligung begrenzt ist. Für die Ausführung von Wertpapierorders berechnen sie ihren Kunden häufig niedrigere Gebühren als traditionelle Banken. Dafür erbringen sie keine Beratungsleistungen. Dieser Abschlag wird als Discount bezeichnet.

Im Gegenzug wird der mögliche Gewinn nach oben durch ein sog. Liegt der Kurs des Referenzwertes unterhalb des Cap, zahlt der Emittent entweder den aktuellen Preis des Zertifikats in bar aus oder er liefert dem Anleger den Referenzwert, etwa eine Aktie, zum aktuellen Kurs. Das Wahlrecht hat der Emittent. Der maximale Gewinn, den Anleger mit einem Discount-Zertifikat erzielen können, errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem festgelegten Höchstbetrag des Referenzwertes.

Verluste hingegen werden durch den Discount abgefedert. Der Anleger erleidet nur dann einen Verlust, wenn der Kurs des Basiswertes bei Fälligkeit so weit gefallen ist, dass der Discount aufgebraucht ist.

Insofern wirkt der Discount wie ein Risikopuffer. Discount-Zertifikate sind ideal für konservative Anleger, die sich vor Börsenschwankungen schützen wollen und mittelfristig eher seitwärts tendierende Kurse erwarten. Alle handelbaren Discount-Zertifikate finden Sie auf boerse-frankfurt. Daher wurde der Diskontsatz zu diesem Zeitpunkt durch den Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank ersetzt.

Banken liehen sich durch den Verkauf von Wechseln zum Diskontsatz kurzfristig Geld von der Deutschen Bundesbank oder den Landeszentralbanken. Die Wechsel hatten eine Laufzeit von maximal drei Monaten. Niedrigere Diskontsätze steigerten i. Dadurch beeinflusste der Diskontsatz die allgemeine Liquidität, die Preisstabilität sowie die Entwicklung der Zinsen und der Inflationsrate.

Er wurde am 1. Diversifikation Bei einem diversifizierten Wertpapierportfolio überschneiden sich die Investments möglichst wenig. Dadurch erzielen Anleger mit einem diversifizierten Portfolio ein geringeres Gesamtrisiko als der gewichtete Durchschnitt der Risiken aller Einzelpositionen. Wertpapierfonds basieren auf dem Prinzip der Diversifikation. Die Dividende ist für alle Aktien eines Unternehmens derselben Gattung z. Die Höhe der Dividende richtet sich in erster Linie nach dem Bilanzgewinn und der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens und wird der HV vom Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen.

Dennoch versuchen Unternehmen, ihren Aktionären eine gleich bleibende Dividende zu zahlen Dividendenkontinuität. Dies soll in ertragsschwachen Phasen beruhigend auf die Anleger wirken und eine positive Ertragserwartung vermitteln. Ausgezahlt wird die Dividende durch die für das Unternehmen tätigen Banken. Dividendenabschlag Am Tag der Dividendenzahlung vorgenommener rechnerischer Abschlag auf die Aktiennotierung in Höhe der Bruttodividende. Dividendengarantie Eine Dividendengarantie erhalten häufig Aktionäre stimmrechtsloser Vorzugsaktien als Ausgleich für das fehlende Stimmrecht.

Dividendenrendite Die Dividendenrendite ergibt sich aus der Division der Dividende durch den aktuellen Aktienkurs multipliziert mit Sie misst, wie viel Prozent Rendite eine Aktie durch die Dividendenzahlung einbringt. Die Dividendenrenditen der an der Börse Frankfurt notierten Aktien finden Anleger auf den Datenblättern bei boerse-frankfurt.

Dividendenstripping Beim Dividendenstripping verkaufen Anleger eine Aktie kurz vor dem Termin der Dividendenausschüttung und kaufen sie kurz nach der Ausschüttung zu dem niedrigeren, um die Dividende verminderten Kurs zurück. Vor allem für Aktionäre, deren Aktienkursgewinne niedrig oder gar nicht besteuert werden, ist ein Dividendenstripping vorteilhaft. Dazu zählen nur beschränkt steuerpflichtige ausländische Investoren. Das Unternehmen unterliegt deshalb nicht der Prospektpflicht.

Sie stellt den durchschnittlichen Zeitrum in Jahren dar, bis das investierte Geld vollständig an die Anleger zurückgeflossen ist. Die Duration ist wegen der Verzinsung in der Regel kürzer als die Restlaufzeit. Wer Zinsänderungrisiken möglichst klein halten will, sollte Anleihen wählen, bei denen der eigene Anlagehorizont und die Duration übereinstimmen. Das Geld wird für die Erstellung eines Geschäftskonzepts, die Herstellung erster Prototypen bis hin zum Start der Produktion und der Vermarktung verwendet.

Aktuelle Daten und Produkte zu den eb. Bilanzkennzahlen der im Regulierten Markt an der Börse Frankfurt notierten Unternehmen sind bei boerse-frankfurt. Ihre Aussagekraft ist jedoch aufgrund der vielen ausgeklammerten Faktoren eingeschränkt, da die Kennzahl vergleichsweise leicht beeinflussbar ist. Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zur Nasdaq. Die Bedingungen wurden von der U. Erteilt ein Handelsteilnehmer einen Auftrag über ein ECN, versucht dieses zunächst den Auftrag im eigenen Orderbuch auszuführen; ist dies nicht möglich, kann der Auftrag an die Nasdaq oder ein anderes ECN weitergeleitet werden.

Um die Liquidität des eigenen Orderbuchs nicht zu stark einzuschränken, wird eine Kundenorder im Allgemeinen nur kurzfristig z. Die Pflicht zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen "best execution" verbietet dem ECN, Aufträge intern zusammenzuführen, wenn in anderen preisbildenden Märkten ein Abschluss zu besseren Konditionen möglich ist.

ECNs müssen daher ihr Orderbuch mit anderen Märkten vernetzen, um immer die bestmögliche Auftragsausführung zusichern zu können. Banknoten, Schecks und Wechsel sind jedoch keine Effekten.

Effektive Lieferung Optionsscheine Verfällt ein Derivat am Terminmarkt - ein Optionsschein, eine Option oder ein Future, dann kann der zugrunde liegende Basiswert entweder geliefert werden effektive Lieferung oder zum aktuellen Preis bar abgegolten werden Barausgleich.

Bei der effektiven Lieferung von Aktien werden diese dem Depot gutgeschrieben, bei Waren werden diese physisch geliefert. Die Form der Lieferung ist in den Optionsbedingungen definiert.

Sie haben heute kaum noch eine Bedeutung am Markt, da Aktien in Globalurkunden verbrieft werden. Bei Neuemissionen stellen nur noch wenige Unternehmen effektive Stücke zur Verfügung. Möchten Anleger dennoch Aktien in Papierform halten, können sie diese, so verfügbar, bei ihrer Bank anfordern. Effektivmarkt In Deutschland beträgt dieser Zeitraum zwei Börsentage. Effektivmarkt, Kassabörse, Lokomarket, Spotmarkt.

Eigenemission Eigenemissionen werden zumeist von Unternehmen durchgeführt, die bereits über Geschäftsbeziehungen zum Anlegerpublikum und über ein ausgebautes Absatzsystem für den Verkauf der Emission verfügen — also i. Im Vergleich zu einer Fremdemission, bei der das Unternehmen seine Aktien über ein Konsortium platziert, ist die Eigenemission kostengünstiger.

Zumindest der letztgenannte Fall kann das emittenteneigene Absatzsystem schnell überfordern. Daher wird bei der Eigenemission immer öfter das Internet zur Platzierung genutzt. Bei Optionsscheinen spricht man von einer Eigenemission, wenn der Optionsschein vom Unternehmen selbst ausgegeben wird, auf dessen Aktie sich die Option bezieht. Eigenemissionen waren die erste Art von Optionsscheinen und wurden häufig in Verbindung mit einer Anleihe emittiert.

Eigengeschäft Handeln die Parteilen nicht auf eigene Rechnung, nennt man dies Kommissionsgeschäft. Einheitskurs Der Einheitskurs wird vor allem für Aktien ermittelt, die aufgrund ihres geringen Handelsvolumens nicht zum variablen Handel zugelassen sind.

Dabei sammelt der Skontroführer alle Verkaufs- und Kaufaufträge, die bis Annahmeschluss vorliegen, und ermittelt den Einheitskurs anhand des Meistausführungsprinzips.

Auch für Aktien im variablen Handel werden Einheitskurse festgestellt, und zwar dann, wenn die vorliegenden Orders mangels eines geeigneten Geschäftspartners bis zur Feststellung des Einheitskurses nicht ausgeführt werden konnten. Für die Ermittlung des Einheitskurses gelten folgende Vorschriften: Alle bestens und billigst limitierten Aufträge müssen ausgeführt werden können. Grundsätzlich müssen alle über dem Einheitskurs limitierten Kaufaufträge ausgeführt werden können. Alle unter dem Einheitskurs limitierten Verkaufsanträge müssen ausgeführt werden können.

Zum Einheitskurs limitierte Kauf- und Verkaufsaufträge müssen wenigstens teilweise ausgeführt werden. Die Ermittlung des Einheitskurses sowie die Zuteilung der Orders im Präsenzhandel wird durch das Börsencomputersystem Xontro unterstützt.

Sie gibt an, um wie viel Prozent der Preis eines Optionsscheins steigt oder fällt, wenn der Preis des zugrundeliegenden Basiswerts steigt oder fällt. Sie wird berechnet, indem man den Hebel mit dem Delta multipliziert. Elektronisches Handelssystem Bei einer sog.

Computerbörse werden die Aufträge über ein elektronisches System eingegeben und weitergeleitet; auch die Zusammenführung der Kauf- und Verkaufsorders sowie die Preisfindung übernimmt das System.

An einer Präsenzbörse dagegen stellt ein Intermediär, z. Vorteile des vollelektronischen Handels sind v. Diese Vorteile kommen insbesondere bei liquiden Standardwerten zum Tragen. Bei Nebenwerten kann der Handel über einen Intermediär vorteilhafter sein.

Teilnehmer an einer Computerbörse werden von den Betreibern zum elektronischen Handelssystem zugelassen. Emissionsbegleiter Ein Unternehmen, das an die Börse geht, kann sich dabei von Emissionsbegleitern unterstützen lassen.

Sie übernehmen die Projektleitung und organisieren zahlreiche Aufgaben, die vor einem Initial Public Offering IPO , wie der Börsengang häufig genannt wird, zu erfüllen sind.

Dazu gehört die Erstellung eines Zeitplans oder die Kontaktaufnahme mit Analysten. Emissionspreis Neue Wertpapiere werden Investoren vor der Börseneinführung häufig zum Emissionspreis angeboten. Das Kaufen der neuen Wertpapiere wird auch zeichnen genannt. Emittent Emittent von Aktien ist in der Regel eine Aktiengesellschaft. Anleihen werden von Unternehmen und von öffentlich-rechtlichen Körperschaften herausgegeben; so ist z. Von einem Daueremittenten spricht man, wenn ein Emittent laufend Emissionen vornimmt, z.

Fonds sowie Anlage- und Hebelprodukte werden von Banken oder Fondsgesellschaften herausgegeben. Im Entry Standard gelten entsprechend wesentliche Regularien für organisierte Märkte nicht. In den Entry Standard können nur Unternehmen einbezogen werden, die schon in den Open Market einbezogen sind; im Gegensatz zur Einbeziehung in den Open Market ist für die Einbeziehung in den Entry Standard das Einverständnis des Emittenten erforderlich.

Details zu den Transparenzanforderungen finden Sie auf boersefrankfurt. Erneuerungsschein Ein Talon ist der letzte Abschnitt auf dem Kuponbogen. Bei einer Depotverwahrung der Wertpapiere erledigt dies automatisch die Bank des Wertpapierinhabers. Talon, Certificate of renewal, Zinsleiste, Stichcoupon. Eröffnungskurs Im Präsenzhandel ist der Eröffnungskurs der erste Kurs. Er wird von einem Skontroführer, meist kurz nach Handelsbeginn, nach dem Meistausführungsprinzip ermittelt.

Als Grundlage dienen alle dem Skontroführer zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Orders. Ist kein Anfangskurs festgesetzt worden, lautet die Notierung - Strich mit evtl. Sollte die Eröffnungsauktion keinen Umsatz und somit keinen Kurs ergeben, gilt der erste Preis mit Umsätzen.

Für diese Werte gibt es keinen Eröffnungskurs. In den Stammdaten der einzelnen Aktien auf boerse-frankfurt. Erschöpfungs-Gap Erschöpfungs-Gaps treten in Marktsituationen auf, in denen fast alle Anleger entweder eine Aktie halten oder sie bereits verkauft haben. Indexfonds, Index-Tracker, Indexaktien, passiv verwaltete Fonds. ETFs müssen zwei Kriterien erfüllen: ETFs besitzen einen sog.

Creation und Redemption-Mechanismus, der es professionellen Marktteilnehmern erlaubt, jederzeit Aktienkörbe mit der gleichen Zusammensetzung gegen ETFs und umgekehrt mit der Fondsgesellschaft zu tauschen.

Ein Ausgabeaufschlag fällt für den Käufer nicht an. Alle börsengehandelten Indexfonds finden Sie auf boerse-frankfurt. Dazu zählen Geldmarkt-, Kapitalmarkt-, Aktien- und Indexprodukte. Der Euribor ist ein sog. Referenzzinssatz am europäischen Geldmarkt. Berechnet wird der Euribor täglich um Grundlage der Berechnung sind die Einzelzinssätze von 57 ausgewählten europäischen Banken für Ein- bis Zwölf-Monats-Anlagen, zu denen die jeweilige Bank Geld anlegen würde.

Bei dieser Feststellung werden die niedrigsten und die höchsten Zinssätze nicht berücksichtigt, um einen aussagekräftigen Referenzzinssatz zu erhalten. Der Euribor wurde am 1. Januar als neuer europäischer Referenzzinssatz eingeführt. Der Euribor ersetzt alle inländischen Referenzzinssätze der europäischen Teilnehmerstaaten z.

Euro Seit dem 1. Januar wurden die ersten neuen Geldscheine und Münzen ausgegeben und ersetzten die Zahlungsmittel der Euro-Länder. Die nationalen Barzahlungsmittel der Teilnehmerländer des Währungssystems verloren zum 1. Juni ihre Gültigkeit. Untereinheit des Euro ist der Cent, wobei Cent einem Euro entsprechen. Der offizielle Umrechnungskurs von Euro zu DM beträgt 1,, d.

Bobl steht für Bundesobligation. Euro-Bobl-Futures haben einen Kontraktwert von Euro-Bund-Futures haben einen Kontraktwert von Euro-Schatz-Future Euro-Schatz-Futures basieren auf fiktiven kurzfristigen Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland, deren Restlaufzeit zwischen 1,75 und 2,25 Jahren liegt und deren Coupon 6 Prozent beträgt. Euro-Schatz-Futures haben einen Kontraktwert von Exercise Price Preis, zu dem der Basiswert einer Option gekauft oder verkauft werden kann.

Der Basispreis wird im Optionskontrakt festgeschrieben. Exit Exit ist ein Begriff aus dem Bereich der Unternehmensfinanzierung. Es gibt vier Exit-Möglichkeiten, auch Exitkanäle genannt: Exotische Hebelprodukte Anlagen in exotischen Hebelprodukten bieten zwar Chancen auf überproportional hohe Kursgewinne. Exotische Papiere Exotische Hebelprodukte. Dazu gehören die Volatilität des Basisinstruments, das Zinsniveau und die Dividendenrendite. Grundsätzlich geht man davon aus, dass ein Finanzinstrument mit gleichen Ausstattungsmerkmalen, z.

Ist das Wertpapier nicht fair bewertet, so haben Anleger die Möglichkeit, Preisdifferenzen auszunutzen und dadurch Arbitrage-Gewinne zu erzielen.

Fälligkeit Die Fälligkeit beschreibt das Ende der Laufzeit und stellt das letztmögliche Datum dar, zu dem ein Optionsschein ausgeübt werden kann. In den Optionsscheinbedingungen vieler Emittenten wird die automatische Ausübung des Optionsrechts am Ende der Laufzeit vorgesehen, falls ein positiver Differenzbetrag vorliegt. Trotzdem sollte der Anleger die Fälligkeit ständig überwachen und insbesondere bei abnehmender Restlaufzeit seine Strategie rechtzeitig anpassen.

Festpreisverfahren Beim Festpreisverfahren wird der Emissionspreis anhand der fundamentalen Unternehmensbewertung unter Berücksichtigung der Börsenbewertung vergleichbarer Unternehmen sowie der allgemeinen Marktsituation ermittelt und im Verkaufsprospekt veröffentlicht. Anleger können ihre Kaufwünsche innerhalb der Zeichnungsfrist zu diesem Preis abgeben.

Inzwischen werden häufiger alternative Verfahren wie das Bookbuilding genutzt. Dies ist vergleichbar mit der deutschen Ad-hoc-Meldung. Fill-or-Kill Orderzusatz Fill-or-Kill deutsch: Erfülle oder Vernichte ist ein Orderzusatz, mit dem Anleger festlegen, dass ein Auftrag vollständig in der gewünschten Stückzahl oder gar nicht ausgeführt wird. Ist eine vollständige Ausführung nicht möglich, wird die Order nicht in das Orderbuch eingestellt, sondern gelöscht. Fill-or-Kill verhindert nicht, wie häufig angenommen, Teilausführungen, da eine Order auch in mehreren Teilen mit unterschiedlichen Gegenüber dennoch komplett ausgeführt werden kann.

Finanztermingeschäft Das wesentliche Kennzeichen von Finanztermingeschäften ist, dass die am Kassamarkt geltende Frist von zwei Börsen- bzw. Bankarbeitstagen für die Lieferung des Wertpapiers nicht gilt.

Bei einem unbedingten Termingeschäft, z. Bei einem Optionsgeschäft muss der Käufer lediglich die Optionsprämie bezahlen. Fixing Beim börsentäglichen Fixing ab Fixing im weiteren Sinne bezeichnet die tägliche Feststellung des Kassakurses von einheitsnotierten Anleihen durch die betreuenden Skontroführer.

Der Vorteil von Floating Rate Notes liegt für Anleger darin, dass sie stets eine der aktuellen Kapitalmarktsituation angemessene Verzinsung erhält. Aus diesem Grund schwanken die Börsenkurse von Anleihen mit variabler Verzinsung weit weniger stark als die Kurse herkömmlicher Schuldverschreibungen.

Floor Optionsscheine Ein Floor gibt die Untergrenze an, bis zu der ein Put-Optionsscheininhaber an der Differenz zwischen Ausübungspreis und aktuellem Kurs für den Basiswert partizipiert. Fonds Investmentfonds oder auch Fonds genannt bündeln die Gelder vieler Anleger und investieren sie in Aktien, Anleihen und andere Anlageformen.

Mit einem relativ geringen Betrag investieren sie gleichzeitig in verschiedene Anlagen und verteilen so ihr Risiko. Durch die Vielschichtigkeit der verfügbaren Fonds stehen Anlegern eine breite Auswahl an unterschiedlichen Anlageregionen, Branchen oder auch Strategien zur Auswahl. Investmentfonds werden von einer Kapitalanlagegesellschaft, oder auch Investmentgesellschaft genannt, verwaltet. Das Vermögen eines Fonds wird bei einer Depotbank verwahrt und bildet ein Sondervermögen, das von dem eigenen Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt gehalten wird, und im Falle einer Insolvenz der Investmentgesellschaft nicht angetastet wird.

Umgekehrt kann es durch Rückerstattung von Anteilen der Anleger oder Verluste auch fallen. Der Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen ist bei der Kapitalanlagegesellschaft oder an der Börse möglich. Fondsanteile werden im klassischen Vertrieb meist mit einem Ausgabeaufschlag zur Deckung der Vertriebskosten ausgegeben; dieser Ausgabeaufschlag entfällt im Börsenhandel.

Die Erträge aus Dividenden oder Zinsen schüttet die Gesellschaft an die Anteilseigner aus oder legt sie wieder an thesaurierende Fonds. Fonds können aktiv oder passiv gemanagt werden. Bei aktiv verwalteten Fonds verfolgt das Management eine eigene Strategie und versucht mit dieser, die zuvor festgelegte Benchmark zu schlagen. Passiv verwaltete Fonds sind an die Wertentwicklung eines Index gekoppelt und werden deshalb häufig auch Indexfonds genannt. Nach Art der Anteilseigner unterscheidet man zwischen Publikumsfonds und Spezialfonds sowie offenen und geschlossenen Fonds.

Das Vermögen und die Anzahl der Anteilscheine sind bei offenen Fonds quasi unbegrenzt. Anteile können börsentäglich gehandelt werden. Die Beteiligung an geschlossenen Fonds ist meist nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums, der Platzierungsphase, möglich. Nach Abschluss der Platzierung wird der Fonds geschlossen. Einen Überblick zu allen Fonds im Börsenhandel finden Interessierte auf boerse-frankfurt. Um dort zum fortlaufenden Handel zugelassen zu werden, kann es bei unzureichender Liquidität erforderlich sein, mindestens einen Designated Sponsor zu verpflichten.

Bei Wertpapieren, die nicht im fortlaufenden Handel notiert sind, findet der Handel einmal am Tag in einer Auktion statt.

Fortlaufender Handel Beim fortlaufenden Handel werden Wertpapierpreise je nach Auftragslage zum nächstmöglichen Zeitpunkt festgestellt. Bei Papieren, die nicht im fortlaufenden Handel notiert sind, findet der Handel einmal am Tag in einer Auktion statt.

Forward Bei einem Forward vereinbaren die Geschäftspartner individuell die Art und den Preis des Handelsobjekts, die Liefermenge sowie den Fälligkeitszeitpunkt miteinander.

Durch die variablen Ausgestaltungsmöglichkeiten sind Forwards schwerer handelbar. Die Sicherheitsleistungen müssen individuell vereinbart werden, da der Geschäftspartner — und nicht die Clearingstelle — das Risiko trägt. Leitfaden zu den Aktienindizes der Deutschen Börse. Sie sind allerdings im Unterschied zu den Skontroführern nur berechtigt, Kurse im Geregelten Markt und im Freiverkehr, nicht aber im Amtlichen Markt festzustellen.

Sie dürfen auf eigene Rechnung kaufen und verkaufen, lösen jedoch zumeist ihre Positionen am Ende des Handelstages wieder auf. Freimakler werden von der Geschäftsführung der Börse zugelassen. Sie müssen die für den Börsenhandel erforderliche Zuverlässigkeit und berufliche Eignung nachweisen.

Häufig entscheiden sie sich zu diesem Schritt, wenn sie über freie Mittel verfügen oder der Kurs der Anleihe unter dem Rückzahlungskurs liegt und sich der Rückkauf lohnt. Durch die verminderte Fremdkapitalquote verbessert der Emittent meist sein Rating. Freihändiger Verkauf Ein freihändiger Verkauf von Wertpapieren durch den Emittenten findet vor allem bei Eigenemissionen oder beim Verkauf von Emissions-Restbeständen der Konsortialbank statt.

Vor allem Daueremittenten nutzen dieses Platzierungsverfahren. Der Preis für die Wertpapiere orientiert sich fortlaufend an der Marktlage. Emittenten müssen vor Platzierungsbeginn einen Verkaufsprospekt veröffentlichen. Dieser gibt den ersten Verkaufstag sowie den nicht fixierten Platzierungskurs an.

Eine Sonderform des freihändigen Verkaufs sind Privatplatzierungen. Freimakler Freie Makler vermitteln, wie Skontroführer auch, Wertpapiergeschäfte zwischen den an der Börse vertretenen Banken. Er ist am 1. Mai durch den Zusammenschluss von "Geregelter Freiverkehr" und "Ungeregelter Freiverkehr" entstanden. Der Freiverkehr ist kein organisierter Markt i. Es gibt nur wenige formale Einbeziehungsvoraussetzungen und keine Folgepflichten für den Emittenten. Er muss eine genaue Bezeichnung des einzubeziehenden Wertpapiers und Angaben darüber enthalten, an welchem in- oder ausländischen organisierten Markt bereits Preise für dieses Wertpapier festgestellt werden.

Die Antrag auf Einbeziehung eines Emittenten muss schriftlich von einem an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen Unternehmen gestellt werden. Seit Oktober wird der Freiverkehr auch als Open Market bezeichnet. Fremdemission Bei einer Fremdemission nutzt der Emittent die bereits vorhandenen Geschäftsbeziehungen der Emissionsbank zum Anlegerpublikum und das Vertriebssystem der Bank zur Platzierung der Wertpapiere.

Der Emittent entledigt sich damit des Risikos, dass eventuell nicht alle Wertpapiere im Markt untergebracht werden können. Front Running ist auch gegeben, wenn Börsenhändler Kundenorders erst ausführen, nachdem sie selbst Wertpapiere auf eigene Rechnung gekauft oder verkauft haben.

Das Front Running ist nach dem Wertpapierhandelsgesetz verboten. Frühfinanzierung Die Frühfinanzierung stellt das nötige Startkapital für die Unternehmensaktivitäten in der frühen Gründungsphase bereit. Fundamentalanalyse Die Fundamentalanalyse versucht, aus allen zugänglichen Informationen ein Urteil über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens, seine künftigen Gewinnaussichten und die mit einer Investition in das Wertpapier verbundenen Risiken zu gewinnen.

Betrachtet werden die Finanz- und Geschäftslage eines Unternehmens in Kombination mit dessen wirtschaftlichem Umfeld wie Wettbewerbssituation und Branchendaten.

Auf dieser Basis wird der innere Wert eines Anteils am Unternehmen bestimmt. Der Fundamentalanalyst geht davon aus, dass der Kurs eines Wertpapiers um diesen inneren Wert schwankt. Die Analyse gliedert sich in einen Diagnoseteil vergangener Entwicklungen und einen Prognoseteil, in dem versucht wird, die künftige Entwicklung vorherzusagen. Bei der fundamentalen Aktienanalyse kann durch die Gegenüberstellung des ermittelten inneren Wertes mit dem Aktienkurs festgestellt werden, ob die Aktie über- oder unterbewertet ist.

Daraus leiten Fundamentalanalysten Empfehlungen ab, in welche Märkte, Branchen und Einzelwerte investiert werden sollte bzw. Kennzahlen, die in der fundamentalen Aktienanalyse betrachtet werden sind die Eigenkapitalquote zur Messung der Kapitalstruktur , die Anlagenintensität Kennzahl für die Vermögensstruktur , der Anlagendeckungsgrad zur Ermittlung der Kapital-Vermögens-Struktur sowie Liquidität- und Rentabilität.

Das Pendant zur Fundamentalanalyse ist die technische Analyse. In der Praxis werden beide Ansätze kombiniert. Fungibilität Waren, Wertpapiere, Devisen, etc. An den Börsen werden nur fungible Werte und Waren gehandelt. Future Futures sind hochliquide standardisierte Finanzinstrumente, deren eigener Wert vom Wert des Basiswertes abhängt.

Sie werden am Terminmarkt gehandelt. Man unterscheidet Financial Futures und Rohstoff-Futures. Rohstoff-Futures beziehen sich auf realwirtschaftliche Objekte, wie Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte. Bei Futures unterscheidet man zwei Positionen: Der Inhaber einer Short Position verpflichtet sich, den Basiswert zu liefern und erhält dafür den Kaufpreis.

Futures-Fonds haben aufgrund der Hebelwirkung der derivativen Produkte ein erheblich höheres Risiko als andere Wertpapierfonds.

Kurshinweise sind Kürzel, die im Präsenzhandel mit einem Preis veröffentlicht werden und zusätzliche Informationen zum Preis bzw. Gamma Optionsscheine Gamma ist eine dynamische Kennzahl und dient der Bewertung eines Optionsscheins. Sie gibt wieder, wie sich das so genannte Delta Änderungsrate des Preises verhält, wenn der Kurs des Basiswertes um eine Einheit steigt oder sinkt.

Ändert sich der Kurs des Basisobjektes um eine Einheit nach unten, und sinkt dadurch das Delta beispielsweise von 51 auf 49 Prozent, so wäre Gamma gleich 2. Gaps bilden sich insbesondere, wenn der Handel mit einer Aktie unterbrochen wird. Als Gap wird auch der Sprung zwischen dem Eröffnungskurs und dem Schlusskurs des Vortages bezeichnet. Im Balkenchart sind Gaps deutlich zu erkennen, im Linienchart allerdings nicht. Die technische Aktienanalyse benutzt Gaps als Trendindikatoren.

Garantie-Zertifikat Garantie-Zertifikate sichern die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals und gewähren meistens eine, wenn auch geringe, Verzinsung. Zudem erlauben sie dem Anleger, an Kursgewinnen zu partizipieren. Allerdings erkaufen sich Anleger die gewonnene Sicherheit mit geringeren Gewinnen.

Deshalb ist die Partizipationsrate an der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes geringer als z. Je höher die garantierte Verzinsung Kupon , desto geringer ist die Partizipationsrate. Details zu aktuell angebotenen Garantie-Zertifikaten finden Sie auf www. Gebührenordnung der Börse An der Börse werden z. Gebühren für die Zulassung zur Teilnahme am Börsenhandel und für die Teilnahme selbst sowie für die Zulassung und Einbeziehung von Wertpapieren erhoben.

Die Gebührenordnung der Börse wird vom Börsenrat erlassen und von der Börsenaufsichtsbehörde genehmigt. Einen Überblick über die Gebühren und einen Endgeltrechner bietet boerse-frankfurt. Gedeckter Optionsschein Gedeckte Optionsscheine sind nach der ursprünglichen Bedeutung von Emissionshäusern ausgegebene Optionsscheine. Sie verbriefen das Recht zum Bezug einer Aktie, die das Emissionshaus bereits erworben und hinterlegt hat.

Inzwischen wird meist auf diesen Deckungsbestand verzichtet, und die Positionen werden durch Finanztransaktionen abgesichert. Geld Marktteilnehmer veröffentlichen den Kaufkurs durch Einstellung in das offene Orderbuch eines vollelektronischen Handelssystems. Früher wurde der Geldpreis auf dem Parkett der Börse Frankfurt häufig ausgerufen, was heute aber kaum noch vorkommt.

Geld-Brief-Spanne Die Geld-Brief-Spanne beschreibt, wie weit die verbindlichen Kauf- und Verkaufsangebote voneinander abweichen und wird üblicherweise in Prozent ausgedrückt. Je niedriger die Spanne, desto einheitlicher ist die Einschätzung der Marktteilnehmer hinsichtlich des Wertes eines Wertpapiers.

Heute ist dies allerdings nur noch selten der Fall; es werden vielmehr Taxen im Handelssystem Xontro, auf den Kurstafeln im Börsensaal und über die Datenvendoren veröffentlicht. Geldkurs Kurs, zu dem Kaufaufträge vorlagen, aber kein Angebot. Er spielt eine wichtige Rolle bei der Liquiditätsbeschaffung der Finanzinstitute.

Gehandelt werden Zentralbankguthaben in Form von Tagesgeld, Monatsgeld und Dreimonatsgeld Festgeld oder mit vereinbarter Kündigungsfrist und unbestimmter Laufzeit Kündigungsgeld sowie Geldmarktpapiere wie Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen.

Die Zinsen am Geldmarkt, die Geldmarktsätze, werden wesentlich von den Zinsen bestimmt, zu denen die Zentralbank den Kreditinstituten Liquidität bereitstellt. Anleger können an der Börse über Fonds in Geldmarktpapiere investieren und nutzen dies häufig, um liquide Mittel zu parken. Einen Überblick über Geldmarkfonds finden Sie bei www. Geldwäsche Bei der Geldwäsche werden illegal erwirtschaftete Gelder in den legalen Wirtschafts- und Finanzkreislauf eingeschleust. Geldwäschehandlungen haben den Zweck, die Herkunft dieser Gelder zu verschleiern und sie vor dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden zu schützen.

Mein Bauchgefühl würde jetzt sagen, verkaufen und abwarten Wäre das tatsächlich die rationalste Entscheidung? Was könnte den Markt davor befahren? Denn Anleihen sind Fix, während Aktien Unternehmen logischerweise durch Preiserhöhungen und dem gestiegenen Umlaufvermögen auch höhere Einnehmen erwirtschaften und damit langfristig mit der Inflation zulegen. Bei einer zunehmenden Inflation würden also eher Aktien und Gold profitieren als Anleihen.

Die USA hat etwa 2. Wenn die Kapitalverwalter also einen Korrektur verhindern wollen am Aktienmarkt sollten sie dafür sorgen das eine Inflation oberhalb der Anleihenrenditen liegt und das über den Ölpreis steuern können.

Trump könnte sogar stabilisierend auf die USA Aktien wirken, weil er durch die Sanktionen billige Importe werden teuer und den Handelskrieg die Inflation im Land eigentlich anheizen müsste. In Europa sind wir da auf einem ganz anderem Kurs, an eine Zinswende ist nicht zu denken Um das System noch länger zu erhalten ist es also nötig das die Inflation oberhalb der Realzinsen liegt. Letztendlich wird alles irgend wann in einer Neuauflage von Währungen enden. Die Finanzstabilität ist nur immer ein Spiel auf Zeit, denn es ist nicht dafür ausgelegt "Rund zu laufen".

Eigentlich ziemlich Hirnverbrannt aber auch genial, Macht über Kapital steuern und somit Regieren. Ein neues System-Konzept oder Wandel scheint bisher nicht in Sicht Als erstes sind wohl, sinkende Kurse bei Industrie vor allem Autoindustrie sowie sinkende Rohstoffpreise vor allem Öl ein Anzeichen von Vertrauensverlust in die wirtschaftliche Zukunft, - das Fundament, wenn dann die vergoldeten Techkonzerne ihre Spitze überschreiten, geht die Lawine ab.

VW ist sogar unterhalb des Buchwerts Allerdings sind die Deutschen Industriekonzerne auch am stärksten betroffen von dem Handelskrieg Der Dieselskandal hat wenig damit zu tun. China verkauft US-Anleihen für 3 Milliarden Dollar - und mildert damit die stark steigenden Anleihenrenditen welche zu einer Kapitalumschichtung an den Börsen führt und damit ggf.

Sie wären nur dann interessant wenn man an den Finanzmärkten keine Kursgewinne mehr erwartet. Ein solcher Moment ist sehr kritisch und riskant. Vor allem bei US Aktien welche quasi nur Rendite über Kursgewinne abwerfen, das das Kurs-Gewinn-Verhältnis am Limit ist und man nur durch die realen Gewinne quasi Verluste machen würde, da diese unterhalb der Inflation liegen. Italien, Türkei, Brexit sowie Handelskriege und Zölle aus der USA - ein Chinageschäft kann das nicht kompensieren und hängt ebenfalls von deren wirtschaftlichem Erfolg ab - welcher durch die Zölle eingetrübt wird.

Daher profitierten tatsächlich langfristig US-Aktien trotz ihrer extremen Überbewertung. Länder mit hohem Defizit in der Handelsbilanz verlieren also weniger - real profitieren sie aber auch nicht. Am deutlichsten zeigt sich das was ich oben geschrieben habe an den Automobilen Sinkende Ölpreise bei sinkendem Angebot und stark fallende Industriewerte sind nie gute Vorboten.

Ob das jetzt ein Crash wird oder nur eine Vorbeben wird sich zeigen. Ich vermute das noch mal eine Erholung einsetzt bis ende November. Der Buchwert von VW ist doppelt so hoch wie die Aktie. Titel wie Bayer und Telekom sind gefragt - das zeigt, das die Banken gar nicht wissen wo sie ihr Geld parken sollen. Das ist Öl ins Feuer. Wenn der Computerhandel jetzt nicht gebremst wird, droht Carttechnisch überall der Abverkauf.

Die Kurven sind so ungünstig das der Automatische Handel Amok läuft. November Zuletzt bearbeitet: Jahres Finale unter Hochdruck.

Italien wackelt und drückt den Euro Kurs. FED könnte die Zinserhöhung am 3 Dezember durchführen, was schon jetzt zu erheblichen Verkäufen führt, was aber wohl positiv gesehen werden darf, um Druck vorweg abzulassen. BlackRock nutzt die günstigen Devisenkurse und niedrigen Bewertungen in Deutschland um Anteile aufzustocken.

Somit werden diese Werte wohl auch stabilisiert. BlackRock kann also wohl als einer der am stärksten stabilisierenden Elemente im Finanzmarkt angesehen werden. Ein Mutwilliges Interesse alles auf den Kopf zu stellen ist eher gering. Die Eigenkapitalquote von Banken ist dagegen so dünn, dass ein unerwarteter stärkerer Kurseinbruch der nicht im Stresstest angenommen wird zum Dominoeffekt führt.

Neuer Ärger für die Deutsche Bank: Das teilte Warburg am Donnerstag mit. Mieten statt kaufen November Multi-Asset: Mix gegen das Risiko November Wandelanleihen: Ein Problem weniger Oktober Demografie: Von Trendsettern profitieren Oktober Maklerpool: Am Ball bleiben Oktober Berufsunfähigkeit: Meistgelesen Franke und Bornberg: Es war "execution only" Eigentumswohnung: Meistverschickt Hausbau ohne Trauschein: Was geklärt sein sollte Jahresanfang: Jetzt Verträge prüfen und 5.