Das ändert sich 2018: Was Bankkunden zum Jahreswechsel beachten müssen

 

Bericht aus dem Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss von 1. Bürgermeister Robert Pötzsch Im Spielplatzbau- und Unterhaltsprogramm für das Jahr wurden Tausend € zur Verfügung gestellt.

The Euro — a Story of Misunderstanding. Zudem nahm im Zuge der Finanzkrise die auf den Finanzmärkten vorgenommene Risikoempfindlichkeit bezüglich fiskalischer Ungleichgewichte zu. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Hohe Anschaffungskosten, Reichweitenangst, Unsicherheit bezüglich der Nutzung von Ladeinfrastruktur im Alltag und über Jahrzehnte eingeübte mobile Verhaltensweisen lassen Autofahrer vor neuen mobilen Nutzungskonzepten zurückschre- cken und an Benzin- oder Dieselmotor festhalten.

Inhaltsverzeichnis

Januar - interaktive Bauzinsen-Charts zum Verfolgen der aktuellen und historischen Bauzinsen Entwicklung. Dazu die neusten Fakten und Hintergründe.

Im Schnitt sind das neun Prozent Zinsen von den unterschiedlichen Plattformen. Das erhaltene Geld lasse ich automatisch in weitere Kredite reinvestieren, um so jeden Monat noch mehr passives Einkommen zu generieren. Mehr über meine P2P-Kredite erfährst du hier. Insgesamt erhalte ich als pro Monat also ca. Mein Ziel für Einen wichtigen Punkt muss ich vor dem Fazit aber noch klären. Oft kommt nämlich die Frage, ob nicht die Aktiengewinne auch passives Einkommen sind. Das sind sie definitiv nicht, denn die Börse und Aktienkurse lassen sich nicht planen.

Als aktiver Anleger musst Du ja auf die sich ändernden Gegebenheiten an den Märkten reagieren. Kommen wir jetzt mal zur titelgebenden Kernfrage: Ist passives Einkommen nun Fluch oder Segen? Soll ich nicht lieber auf thesaurierende ETFs setzen, damit ich die Dividenden nicht gleich wieder ausgebe oder vergesse, sie gewinnbringend anzulegen? Das Ziel sollte sein, passives Einkommen immer wieder zu reinvestieren. So arbeitet das frische Geld gleich wieder für Dich. Dann solltest Du eher auf thesaurierende Fonds bzw.

ETFs setzen, die die Erträge umgehend wieder reinvestieren. Dort zahlst Du den Löwenanteil beim Verkauf die Steuern. Dann müssen schnell dreistellige Steuerbeträge bezahlt werden. Mittlerweile habe ich allein über Euro an Devisen über einen in US-Dollar notierten Fonds verdient — und den Gewinn auch realisiert.

Hier fielen hohe Steuern an, aber wenn Du an der Börse erfolgreich sein willst, darfst Du nicht wegen Steuern alles über den Haufen werfen. Letzendlich musst Du selbst entscheiden, auf welchen Einkommensstrom Du setzen möchtest. Ich persönlich empfinde das passive Einkommen als Segen, den ich jedes Jahr erhöhen möchte. Von diesen Einkünften investiere ich alles wieder in neue Aktien, um das Geld gleich wieder für mich arbeiten zu lassen. Du siehst aber auch: Auch für das passive Einkommen muss ich einiges machen.

Als Dividendensammler legst Du ja beispielsweise an, um irgendwann von den jährlichen Dividenden gut leben zu können. So etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen, weshalb es so wichtig ist, eher heute als morgen mit der Vermögensbildung anzufangen. Dann musst Du nur einmal im Jahr für das Rebalancing sorgen. Es liegt an Dir wie Du Dein Vermögen aufbaust! Dann hast du aber auch kein passives Einkommen. Mit diesem Artikel nehme ich an seiner Parade teil.

Schaut Euch bitte auch die anderen Beiträge zu diesem Thema an. Da gibt es einige tolle Artikel zu entdecken, die Dir beim Thema passives Einkommen weiterhelfen können. So wirst Du produktiver! Mehr über meine Erfahrungen bei Auxmoney.

Mehr über Viainvest, Mintos und Estate Guru. Mehr über Girokonten und Kreditkarten. Wie du jedes Jahr Euro verlierst. Oliver von Frugalisten will mit 40 in Rente gehen. Hier geht es zu Teil 1 der Renten-Serie: Damit die Rente auch morgen noch reicht! Hier geht es zu Teil 2 der Renten-Serie: Was ist die Rentenversicherung? Hier geht es zu Teil 3 der Renten-Serie: Rente in den USA. Hier geht es zu Teil 4 der Renten-Serie: Letzte Aktualisierung am Dann musst Du in der Regel auch nur einmal — dann aber ordentlich — Steuern zahlen.

Auch auf thesaurierende Erträge zahlt man die Steuer sofort. Man braucht keine Ausschüttungen, um jährlich seinen Freistellungsbetrag auszuschöpfen. Dividenen sind nämlich keine Renditen. Der Betrag, den man ausgezahlt bekommt, wird einem im Depot abgezogen.. Durch die Dividenezahlung verschiebt sich nur dein Geld vom Depot zum Tagesgeldkonto — das ist in meinen Augen kein zusätzliches Einkommen…. Bei mir bleibt die Dividende auf meinem Depotkonto.

Ich verdiene durch die Dividende ja Geld ohne etwas dafür tun zu müssen — auch wenn sie letztendlich vom Aktienkurs abgezogen wird. Das ist in meinen Augen passives Einkommen. Genau wie beim Girokonto ist bei den Aktien der Kurs gesunken und das Depot hat einen geringeren Wert. Und das auch nur, wenn man die Ausschüttung ohne Kosten und Steuern direkt wieder reinvestiert.

Die Frage vom Finanzdurchblick ist schon sehr berechtigt. Die Geldstromquelle wird aber kleiner. Man kann Dividenden daher nicht mit Zinszahlungen vergleichen. Das Bild eines Baums, der zusätzliche Früchte abwirft oder das einer Kuh, die zusätzlich Milch produziert, hinkt hier.

Also, ich kann Eure Anmerkungen nachvollziehen und finde die Diskussion auch echt interessant. Jetzt musste ich meine Meinung selbst noch einmal überdenken. Und mit Deiner plausiblen Erklärung zur Rendite bin ich auch einverstanden. Im Artikel habe ich ja das Beispiel eines Dividendensammlers gebracht. Wenn dieser dann zur Rente Warum wird dann aber die Quelle kleiner, wenn ich nicht gezwungen bin, Aktien zu verkaufen? Die Dividenden steigen doch momentan ordentlich.

Meine Dividenden investiere ich ja gleich wieder und profitiere dort dann auch vom eventuellen Aufschwung des neuen Aktienwerts. Das ist dann aber kein passives Einkommen, denn ich habe es ja aktiv reinvestiert. Das ist ja auch die Definition, die ich im Artikel verwende.

Wenn ich Einkommen über Aktien generieren möchte, muss ich sie aktiv verkaufen und die Gewinne realisieren. Bei der Dividenden-Aktie muss ich es nicht, sondern behalte die Aktie und erhalte eine Auszahlung in Dividendenform — auch wenn die Dividende dann davon abgezogen wird. Ich habe dann aber auch keine Orderkosten, sondern Steuern, die ich eventuell zahlen muss. Oder sehe ich das falsch? Man muss hier zwischen zwei prinzipiellen Vorgängen unterscheiden: Die Entnahme eines Betrags von einem Vermögen 2.

Das Wachstum des Restvermögens. Du reduzierst damit aber Dein Vermögen um diesen Wert. Es ist prinzipiell sogar vergleichbar mit dem Verkauf von Aktien fondsanteilen. Auch diese sind dann verkauft und erwirtschaften kein Vermögen mehr. Die Quelle für zukünftige Erträge wird kleiner. Damit der Betrag der Ausschüttung jährlich der gleiche ist, muss demnach der Kurs zwischen zwei Ausschüttungen den Ausschüttungsbetrag aufholen.

Nur wenn der Kurs entsprechend mitwächst, funktioniert das Prinzip der prozentualen Ausschüttung. Wir sind in einer Phase steigender Aktienkurse, da sind steigende Dividendenzahlungen wenig verwunderlich.

Ohne diese Kurszuwächse würde demnach die Quelle der Dividenden und damit bei gleicher prozentualer Ausschüttung auch der Betrag kleiner. Klar profitierst Du von Aufschwung des Aktienwerts. Auch hier ein Beispiel: Deine Frage, was jetzt aktiv oder passiv an dem Vorgehen ist, musst Du für Dich selbst entscheiden.

Für mich entscheidet nicht die Frage, ob ich den Teilverkauf meines Vermögens auslöse oder ob ein Unternehmen diesen Schritt ausführt. Ich persönlich sehe die passive Anlage darin, dass ich Geld in den Aktienmarkt stecke und dieser den Wert ohne mein Zutun im Mittel!

Trader, Einzelaktienanleger mögen da einen höheren Aufwand als ich treiben. Ich frage mich immer wieder, warum du Dir den Spitznamen Dummerchen gegeben hast.

Deine Kommentare haben immer einen Mehrwert und sind echt gut! Musste ich gerade mal loswerden. Ich trete in Diskussionen zumindest nicht mit der Attitüde auf: Ihr doof — ich King! Zumindest hoffe ich, dass es so rüber kommt. Klar, mit ein paar grundlegenden Dingen der Geldanlage habe ich mich beschäftigt, aber ich bin weit davon entfernt, echte Ahnung zu haben. Ich freue mich also immer, wenn mir jemand Denkfehler oder Fehleinschätzungen näherbringt. Schwer vorstellbar, aber danach war die Einstellung zu Geld, Leben, Gegenwart und Zukunft eine andere.

Herr Dummerchen, leider machen sie einen kleinen Gedankenfehler: Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen Dividende und dem Aktienkurs, jedoch wird der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Dies ist nur so, wenn der Aktienkurs den tatsächlichen Wert des Unternehmens abbildet. Die Stärke einer Dividende ist aus meiner Sicht, dass sie nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern direkt vom Unternehmen.

Ein Unternehmen könnte an der Börse nur einen Euro Wert sein, jedoch Milliarden Gewinn machen; diese Milliarden als Dividende ausschütten und der Aktienkurs bewegt sich parallel kein Stück. Im Internet wird üblicherweise geduzt — Du darfst mich gerne mit Du oder Dummerchen ansprechen. Eine Korrelation wenn man den Begriff im mathematischen Sinne betrachtet gibt es bestimmt nicht zwischen Dividende und dem Aktienkurs. Einen Zusammenhang zwischen dem Kurs vor der Dividendenzahlung, der Ausschüttung und dem Kurs danach gibt es aber zweifelsfrei.

Da Du mir dem Dummerchen das augenscheinlich nicht glaubst, kann ich vielleicht mit anderen Verweisen überzeugen: Wenn ein Unternehmen einen Betrag als Dividende ausschüttet, ist es um diesen Wert ärmer. Dadurch sinkt üblicherweise der Kurs siehe oben. Alles andere wäre doch auch irgendwie nicht ganz logisch, oder? Diesen Effekt erwähnen die von mir genannten Quellen auch.

Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Kurs gerade den wahren Wert eines Unternehmens widerspiegelt oder einen über- oder untertriebenen Wert: Ist der aktuelle Kurs eines Unternehmens Euro egal ob realistisch oder nicht und gibt es 1 Mio.

Aktien dieses Unternehmens im freien Handel, so ist die Marktkapitalisierung Mio. Schüttet das Unternehmen nun 1 Mio. Als Krause und Kranz die Lage dann im Oktober zu heikel wurde, haben sie gekündigt. Der Finanzvorstand fürchtete laut Insidern, wegen Insolvenzverschleppung belangt werden zu können, wenn er noch viel länger bleibe und immer wieder von Eigentümer und CEO Jia blockiert werde.

Weder das Unternehmen noch Stefan Krause wollten die Ereignisse über ihre Pressemitteilungen hinaus kommentieren. Ulrich Kranz war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Bei Faraday Future jedenfalls macht sich Endzeitstimmung breit. Der Akku leert sich. Home Unternehmen Personalien Faraday Future: Warum Stefan Krause das chinesische Start-up verlässt.

Personalien manager magazin RSS - Personalien. Luxus-Elektroautos made in China: So sehen die chinesischen Tesla-Fighter aus. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will genau diese Defizite beseitigen - und die Eurozone damit in ihren Grundzügen verändern. Seine Pläne sehen einen gemeinsamen europäischen Haushalt, einen europäischen Finanzminister und eine gemeinsame Einlagensicherung für die europäischen Banken vor.

Können Sie nachvollziehen, dass sich die deutsche Regierung gegen viele dieser Pläne stemmt? Ein Grund für die Zögerlichkeit vieler Regierungen in Europa scheint mir zu sein, dass die Eurozone gerade eine Phase mit sehr robustem Wirtschaftswachstum durchläuft.

Dann werden sie allerdings auch teurer. Also braucht es eine nächste Eurokrise, bevor wir etwa eine gemeinsame Bankenunion haben werden?

Man sollte meinen, dass die Bankenunion die einfachste dieser Reformen wäre. Es bräuchte dazu vor allem noch die Einführung eines gemeinsamen Europäischen Einlagensicherungssystems, damit die Ersparnisse von Bankkunden im Falle einer Bankinsolvenz auf europäischer Ebene abgesichert sind.

Das würde das Vertrauen in den Euro zusätzlich stärken, weil unser Geld nun mal im Wesentlichen aus Bankeinlagen besteht. Vor einer solchen Vergemeinschaftung scheut Deutschland doch gerade zurück - unter anderem, weil in den Bilanzen vieler italienischer Banken noch haufenweise faule Kredite schlummern. Dafür will niemand hierzulande haften. Wie kann dieses Problem gelöst werden? Es wird bereits gelöst.

Wir haben begonnen, diese sogenannten notleidenden Kredite in der Eurozone erheblich zu reduzieren - seit um mehr als Milliarden Euro. Und dieser Druck wird hoch bleiben. Es gibt noch einen weiteren Punkt, in dem Deutschland relativ allein gegen die meisten anderen Euroländer steht: Die deutschen Sparer warten darauf, dass sie wieder Zinsen auf ihr Geld bei der Bank bekommen.

Ich kann diese Sorge gut nachvollziehen. Doch früher ging es deutschen Sparern nicht gerade besser: Vor der Einführung des Euro haben sie auf ihre Einlagen zwar einen Zins von 2,25 Prozent bekommen, gleichzeitig war die Inflation damals viel höher und lag bei 2,4 Prozent.

Der sogenannte Realzins war also auch damals negativ. Aber hinzu kommt die zweite Seite der Medaille: Die Niedrigzinsen helfen den öffentlichen sowie den privaten Kreditnehmern. Die Deutschen nutzen das nicht. Wie ich schon sagte: Der Anteil der Immobilieneigentümer ist sehr gering - und er ist in den vergangenen Jahren sogar noch gesunken.

Das dürfte vor allem an den deutlich gestiegenen Immobilienpreisen liegen. Die Deutschen könnten die niedrigen Kreditzinsen für sich nutzen.

Dafür müssten sie sich etwas mehr verschulden, aber das mögen viele einfach nicht. Sie hätten viel stärker von der Situation profitieren können. Ja, die Deutschen lassen zu viel Geld einfach auf dem Konto liegen, statt es in andere Anlagen mit höheren Erträgen zu investieren.

Können Sie den deutschen Sparern Hoffnung machen, dass die Zinsen endlich wieder steigen? Die Marktteilnehmer gehen derzeit davon aus, dass sich der Leitzins Mitte nächsten Jahres bewegen wird. Angetrieben durch die ultralockere Geldpolitik der Zentralbanken steigen die Kurse an den Aktienmärkten nun das neunte Jahr in Folge. Kann das ohne Crash enden? Ein Crash ist keine Notwendigkeit. Die Geschichte zeigt aber, dass es an den Börsen nicht immer nur aufwärts gehen kann.

Irgendwann wird die Wirtschaft wieder in eine Rezession kommen, dann wird es auch an den Börsen eine Korrektur geben. Das wäre ein anderes Szenario. Eine Bedrohung für die Märkte könnte auch der drohende Handelskrieg sein.

Zudem droht Trump bereits mit weiteren Zöllen auf Autoimporte. Was würde ein Handelskrieg für die Wirtschaft bedeuten?