Heizölpreise - Aktuelle Preisentwicklungen, Trends und Prognosen

 

Herzlich Willkommen, bereits im Jahr wurde unsere Generalagentur von Franz Gschwendtner in Frauenneuharting gegründet. Durch eine nachhaltige Beratung erfreute sich die Agentur über ein stetiges Kundenwachstum, sodass im Jahr , als weiterer Agenturinhaber, Hans Gschwendtner eintrat.

Selbst im Jahr , wenn ich tatsächlich so eisern gespart habe, dass ich die Millionen zusammen habe, kann ich von den Was viele übrigens nicht realisieren, ist, dass quasi alle replizierenden ETFs Wertpapiere verleihen und damit überhaupt kein wesentlicher Unterschied zu einem Swap-ETF besteht. Langfristige Festpreisverträge, Spotverträge und Terminmärkte an den Rohstoffbörsen beeinflussen ebenfalls die Heizölpreise. Runter mit den Kosten!

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Denn der Preis wird günstiger, je höher die Gesamtabnahmemenge ist. Sie können zusammen bestellen, trotzdem erhält jeder Haushalt seine eigene Rechnung. Denn mit uns sind Sie über das aktuelle Geschehen informiert. Da wir Ihnen aber nicht nur beim preiswerteren heizen helfen wollen, haben wir auch viele weitere Preisvergleiche für Sie im Angebot.

So können Sie bei uns auch die Preise für Strom und Gas vergleichen, sowie die nächste Tankstelle mit den kostengünstigsten Benzinpreisen ausfindig machen. Bevor Sie tanken oder Öl bestellen sollten Sie zuerst auf unserer Seite nachschauen und sich über die aktuellen Preise informieren. Und wenn Sie wollen, können Sie auch gleich den Anbieter wechseln.

Einfach und schnell online, mit wenigen Klicks und ohne viel Aufwand! Schauen Sie sich einfach auf unserer Seite um. Komfortabel, flott und kostenlos können Sie den Service von tanke-guenstig. Minutengenaue Kraftstoffpreise, eine hohe Produktqualität bei Heizöl sowie zuverlässige Lieferanten die zum Wunschtermin liefern sind weitere Vorteile die Sie als Nutzer von tanke-guenstig.

Im Wesentlichen folgen die Heizölpreise der Preisentwicklung auf dem Weltölmarkt. Daher ist alles was die Rohölpreise beeinflusst auch für den Heizölpreis relevant. Grundsätzlich wird der Markt jedoch von Angebot und Nachfrage bestimmt.

Beim Heizöl bedeutet das: Geopolitische Einflüsse wie militärische Auseinandersetzungen und der steigende Erdölbedarf in Schwellenländern wie Indien tun ihr Übriges. Langfristige Festpreisverträge, Spotverträge und Terminmärkte an den Rohstoffbörsen beeinflussen ebenfalls die Heizölpreise. Da die heimischen Heizölpreise in Euro angegeben werden, hat auch der Wechselkurs von Dollar in Euro einen entscheidenden Einfluss auf die Preisgestaltung.

Für den Endverbraucher in Deutschland fallen zusätzliche Kosten für Transportwege sowie die Mineralöl- und die Mehrwertsteuer ins Gewicht.

Grundsätzlich setzen sich die Heizölpreise im Wesentlichen aus vier Hauptkomponenten zusammen. Den Produkt-Beschaffungskosten, dem Deckungsbeitrag für die Mineralölwirtschaft sowie der Mineralölsteuer und der Mehrwertsteuer. Im Gegensatz zu den Spritpreisen fällt die gesamte Steuerbelastung bei den Heizölpreisen deutlich weniger ins Gewicht und kommt lediglich auf einen Anteil von 26,9 Prozent des Endkundenpreises.

Dies liegt daran, dass die Mineralölsteuer bzw. Energiesteuer für Heizöl im Vergleich zu den Spritpreisen deutlich geringer ist und im Jahr nur einen Anteil von 10,9 Prozent am Gesamtpreis eingenommen hat. Der Anteil am gesamten Heizölpreis, der bei den Heizölhändlern ankommt, nennt sich Deckungsbeitrag. Dieser Deckungsbeitrag setzt sich zusammen aus den Transport-, Lagerhaltungs-und Verwaltungskosten sowie dem Vertrieb und der Marge der Unternehmen.

Im Jahr entfielen auf diesen Anteil 8,2 Prozent vom Gesamtpreis. Dies ist ein vergleichsweise hoher Prozentsatz, weil die Produktbeschaffungskosten im Jahr niedrig ausgefallen sind. In Zeiten mit hohen Beschaffungskosten beläuft sich der Deckungsbeitrag, auch bedingt durch den hohen Wettbewerbsdruck, der sich besonders durch die Online-Informationsmöglichkeiten und der Option einer Online-Heizölbestellung ergibt, durchaus auch mal nur auf zwei bis drei Prozent vom gesamten Heizölpreis.

Wenn man nun bedenkt, dass die Personal- und Logistikkosten zu weiten Teilen auch noch Fixkosten für den Heizölhandel darstellen, dann wird klar, dass die Heizölhändler lediglich einen kleinen Anteil am gesamten Heizölpreis für Kundenrabatte und Preisvergünstigungen zur Verfügung haben.

Aus diesem Grund gibt es auch keine riesigen Preisunterschiede zwischen den vielen, verschiedenen regionalen Händlern. Vielmehr macht der richtige Kaufzeitpunkt einen günstigen Heizölpreis aus und nicht der Händler. Im Vergleich dazu enthielt das Vorgängerprodukt einen Schwefelanteil von bis zu 1. Das Standard-Heizöl setzt pro Liter knapp zehn Kilowattstunden Energie frei und ist wesentlich umweltfreundlicher als bisherige Heizöle. Die Heizölpreise beim Endverbraucher richten sich nach der gewählten Sorte.

Standard Heizöl schwefelarm ist seit Januar der Standard. Es darf in allen Ölheizkesseln und Ölbrennern verwendet werden, für viele Brennwertkessel ist es sogar vorgeschrieben. Heizöl Schwefelarm enthält maximal einen Anteil von 0, Prozent Schwefel. Es zeichnet sich durch eine hohe Energieausnutzung, effiziente Verbrennung, geringe Emissionen sowie geringe Rückstände in Tank, Filtern und Düsen aus.

Premium Heizöl schwefelarm ist ein additives Öl mit optimierten Verbrennungseigenschaften. Über die Eigenschaften des schwefelarmen Heizöls hinaus zeichnet es sich durch minimale Schadstoffemissionen, aschefreie Verbrennung, längere Lagerfähigkeit und einen angenehmeren, neutralen Geruch aus.

Als Rohöl bezeichnet man im Allgemeinen das unbehandelte Öl, das über verschiedenste Förderanlagen an die Erdoberfläche gepumpt wird. In einem ersten Schritt wird das gewonnene Rohöl in der Regel noch vor Ort gereinigt, danach findet der Transport zu den Raffinerien statt, wo dann die Veredelung des Rohöls zum höherwertigen Heizöl vorgenommen wird.

Aus diesem Grund bestimmen Raffinerien, die als Hersteller von Ölprodukten einen wichtigen Teil der Mineralölwirtschaft darstellen, auch einen wesentlichen Teil der Rohöl-Nachfrage und haben somit erheblichen Einfluss auf die Ölpreise. Darüber hinaus bestimmen Ölraffinerien aber auch die Preissetzung bei den Ölprodukten wie Heizöl.

Hier spielen logischerweise Über- und Unterkapazitäten eine entscheidende Rolle, denn wenn es ausreichend Rohöl und mehr Raffineriekapazitäten gibt, als man zur Deckung der Nachfrage nach Ölprodukten benötigen würde, steigt der Wettbewerbsdruck und die Preise der Ölprodukte fallen. Fallen hingegen Raffinerien, z.

Dies bedeutet, dass Rohöl zum Kochen gebracht wird und danach das abkühlende Kondensat in verschiedene Produkte fraktioniert wird. Die beim Destillieren erzeugten Hauptprodukte sind in Abhängigkeit von ihrer Dicht unterschiedlich hochwertig und differieren daher auch preislich sehr stark. Daher achten moderne Raffinerien darauf, möglichst viele leichte und somit wertvolle Ölprodukte zu erzeugen und investieren daher in sogenannte Konversionsanlagen.

Hierbei entsteht auch extraleichtes Heizöl HEL. Zudem können durch Mischung der Produkte noch weitere Produkte mit besonderen Eigenschaften hergestellt werden. Übrigens gibt es rein technisch gesehen zwischen Diesel und Heizöl nur einen kleinen Unterschied im Schwefelgehalt. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Ölprodukten findet sich daher im Wesentlichen in der Besteuerung. Abgesehen von den teilweise enorm weiten Transportwegen, die das Produkt Rohöl bereits um Upstream-Geschäft über diverse Pipelines, Öltanker Schiffe und Züge hinter sich gebracht hat, bevor es in den inländischen Raffinerien zu Heizöl weiter verarbeitet wird, hat dann auch noch das Heizöl einen stationsreiche Weg vor sich bis es in den Heizöl-Lagertanks der Verbraucher landet.

Der letzte Schritt der Transportkette, also die Auslieferung im Tankwagen, ist allen Heizölkunden bestens bekannt. Davor wird das Heizöl jedoch zunächst noch von den Raffinerien in über einhundert zentrale Auslieferungslager in Deutschland transportiert. Das geschieht zumeist auf dem Wasserweg oder auch über Pipelines und den Schienenverkehr.

Das es viele unterschiedliche Transportwege für Rohöl und Heizöl gibt ist gewollt, denn dadurch stellt sich mehr Wettbewerb ein und das Risiko für einen Lieferausfall wird minimiert.

Die Versorgung mit Ölprodukten unterscheidet sich in Deutschland entsprechend der geographischen Lage. Der Norden Deutschlands wird über die Seeschifffahrt versorgt. Im Süden Deutschlands sehen die Transportwege ähnlich aus wie im Osten, jedoch fällt der Transport über Pipelines weg. Von dort gelangt das Heizöl dann auch wieder per Schiff auf dem Rhein sowie über Pipelines oder mit der Bahn entlang des Rheins in den Westen Deutschlands.

Neben dem Import von Heizöl aus dem Ausland, gibt es aber auch in Deutschland viele Raffinerien, die Heizöl produzieren. Diese werden zumeist per Pipeline mit Rohöl versorgt. Da Heizöllieferanten den Preis für den Transport separat zum Warenpreis berechnen, lohnt es sich daher zumeist auch eine Sammelbestellung aufzugeben. Denn im Fall einer Sammelbestellung bleiben zwar die Kosten für die Ware Heizöl gleich, aber die Transportkosten werden durch alle beteiligte Verbraucher geteilt.

Hierdurch ergeben sich dann Rabatte für jeden einzelnen Heizölbesteller. Die Lagerbedingungen von Heizöl sind in Deutschland gesetzlich geregelt. Grundsätzlich empfehlen wir eine frostfreie Lagerung, um das Erstarren der Paraffine im Heizöl zu verhindern. Zusätzlich ist es ratsam, die Einflüsse durch Sauerstoff, Licht und Kondenswasser zu minimieren. Es gibt keine generelle Pflicht zur Überprüfung von allen Tankarten.

Zudem hängt die Prüfplicht von dem Bundesland ab, indem der Heizöltank steht, denn es gibt bisher keine bundesweit, einheitlichen Regelung zu den zeitlichen Abständen, in denen ein Tank auf Mängel kontrolliert werden sollte. Man erkennt an einigen leicht feststellbaren Indikatoren, dass es Zeit für eine Überprüfung durch den Fachmann wird. Spätestens dann sollten Sie Ihren Heizöltank überprüfen lassen. Eine Tankreinigung ist keine Pflicht, denn der Gesetzgeber schreibt Heizölverbrauchern keine Tankreinigung vor.

Dennoch empfehlen Fachleute, dass man alle fünf bis zehn Jahre eine Tankreinigung durchführen sollte. Mit einem solchen Wartungsintervall hat man zumindest lange etwas von seinem Heizöltank und geht keine Gefahr ein, dass es aufgrund von Verunreinigungen zu höheren Reparaturkosten, Sanierungsarbeiten oder gar einer Erneuerung der Tankanlage kommt. Kunststofftanks müssen in der Regel seltener gereinigt werden, so dass man hier auch die maximalen angegebenen zehn Jahre als Wartungsintervall ausnutzen kann.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, weil die Kosten für eine Tankreinigung von vielen Faktoren abhängen. Daher sollte man sich im Vorfeld stets von einem oder mehreren Fachbetrieben einen Kostenvoranschlag machen lassen.

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