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Zum ersten Mal in der Geschichte ist eine Raumsonde auf der Rückseite des Mondes gelandet. Nach vier Wochen Flug setzte die chinesische Sonde Chang'e 4 am frühen Morgen auf dem Erdtrabanten auf.

Die gibt es schon ab 40 Euro im Jahr. Wenn Zahnersatz notwendig wird, kann es für gesetzliche Krankenversicherte schnell teuer werden.

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“Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.” General Patton – Bild links. Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges.

Wood, dass Morrison zu dieser Zeit freundschaftlichen Kontakt zu Dr. Im Jahr suchte man dann Ersatz für den mittlerweile pensionierten Sagan und darum sollte wohl Dr.

Morrison für ihn den Posten übernehmen. Die vorliegenden Dokumente sollten wohl ein offizielles Briefing für Morrison darstellen. Auch das wurde kürzlich von verschiedenen Whistleblowern und Regierungsbeamten bestätigt! Laut dem Fotografen sieht man hier einen gigantischen unnatürlichen Dom auf der Mondoberfläche, der Sonnenlicht reflektiert. Wolfe wurde im Oktober Opfer eines Verkehrsunfalls, als er mit seinem Fahrrad unterwegs war — waren ihm seine Aussagen möglicherweise zum Verhängnis geworden?

Da ich bei Buch 2 viel Wert auf gut dokumentierte und vor allem wissenschaftliche Quellenangaben gelegt habe, dauerte es offenbar eine ganze Weile, bis das Buch vollständig von Fachkreisen analysiert und einzelne Punkte aus dem fast seitigen Text aus dem Zusammenhang gerissen und eine geschickte Falschdarstellung des Inhalts fabriziert wurde, um vom Kauf abzuschrecken!

Dieser Versuch ging jedoch eher nach hinten los und wird meiner Meinung nach für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen, weil fast keine der im Buch dargelegten Fakten von Historikern und Wissenschaftlern widerlegt werden können. Darum hier eine Gegendarstellung: Bei diesem unzufriedenen Leser dürfte es sich um einen überzeugten atheistischen Evolutionsanhänger handeln, der völlig dem wissenschaftlichen Mainstream-Weltbild zustimmt und keinen Beweis gegen die darwinistische Lehre akzeptieren oder tolerieren kann.

So gibt es von diesem möglicherweise bezahlten Amazon-Buchrezensenten zwar sehr gute Bewertungen für Bücher, die von Evolutionsbiologen verfasst sind, doch er wettert eindeutig gegen alle Werke, die sich mit Grenzwissenschaft, verbotener Archäologie, unpassenden Artefakten und unliebsamen historisch Fakten befassen, die dem allgemein akzeptierten Weltbild widersprechen.

Mein Buch bekommt sogar eine aufgeblasene und inhaltsleere Rezension mit mehr als 2. Das bedeutet, hier hat sich jemand ganz intensiv mit dem Inhalt beschäftigt! Mir wird hier sogar zutiefst bedenkliches Gedankengut angedichtet, ohne konkret zu werden, was genau damit gemeint sein soll. Es wird also wieder einmal hasserfüllt gegen mich als Autor gehetzt, denn Evolutionisten fürchten offenbar, dass sehr viele ihrer Irrtümer, Fälschungen und Lügen aufgedeckt werden — so wie ich das mit meinem neuen Buch vollbracht habe.

Doch meine Furcht, hier tatsächlich einmal einem gut informierten Kritiker gegenüberzustehen, zerschlägt sich noch schneller. Das Buch selbst ist auch mit Absicht so gestaltet, dass es flüssig und spannend zu lesen ist, und daher sollte es nicht so trocken und langweilig daherkommen wie fast alle wissenschaftlichen Abhandlungen. Die enthaltenen Informationen werden daher in einem auch für Laien leicht verständlichen und logisch nachvollziehbaren Text präsentiert. Das wollte ich dem Leser ersparen, denn meine Bücher sollen ja einfach verständlich und spannend zu lesen sein.

Mein Verleger bat mich, den Text kurz vor der Veröffentlichung noch einmal um fast Seiten zu kürzen, darum sind einige Stellen im Buch etwas holprig zu lesen. Wichtig war mir jedoch, dass die brisantesten und kontroversesten Informationen enthalten bleiben, und das ist mir gelungen. Diese Tatsache ist anscheinend auch der Fachwelt klar geworden, denn sie geht nicht ohne Grund so aggressiv und beleidigend gegen mich vor!

Jedem interessierten Leser oder Kritiker steht das umfangreiche Quellverzeichnis am Ende des Buches zu Verfügung und daraus kann man mit wenig Mühe und kurzer Suche alle zusätzlich benötigten Informationen erhalten — wenn man das will!

Da ich sehr viele englischsprachige Quellen herangezogen habe, muss ich betonen, dass viele dieser alten Bücher und Artikel teilweise noch aus dem Jahrhundert stammen, und eine Recherche des ganzen Materials ohne Online-Bibliotheken wie Google-Books und anderen Diensten völlig unmöglich gewesen wäre!

All das zusammenzusuchen und zu studieren, wäre ohne diese Bücherdienste eine wahre Lebensaufgabe geworden! In den aufgeführten wissenschaftlichen oder auch kreationistischen Fachartikeln und Büchern findet man natürlich noch tausende Seiten gefüllt mit weiteren, von der akzeptierten akademischen Weltsicht abweichende Informationen, darum war es auch fast unmöglich, hier die wichtigsten Gegenargumente und Fakten in einem Buch unterzubringen.

Da ich ein Autodidakt bin, fordere ich alle abweichenden Forscher und Studenten dazu auf, aus den angebotenen Quellen und Informationen ihre eigenen Artikel und Bücher herauszuarbeiten, die den akademischen Ansprüchen genügen werden.

Gern freue ich mich natürlich auch auf sachliche Kritik und Hinweise auf Fehler, die mir unterlaufen sein sollten! Evolution ist keine echte faktisch beobachtbare Wissenschaft, sondern eine Theorie!

Noch niemals konnte irgendeine Form einer echten biologischen Evolution von einer Art zu einer anderen nachgewiesen oder beobachtet werden und es gibt auch im Fossilbericht, mit seinen Milliarden bisher entdeckten und dokumentierten Fossilien, keinen einzigen Fund, der eine solche evolutionäre Übergangsform darstellt!

Die allermeisten entdeckten Fossilien werden heute nicht öffentlich ausgestellt, sondern befinden sich in unzugänglichen Archiven von Museen, um dieses Geheimnis zu verbergen. Rund 95 Prozent dieser Fossilien wurden noch niemals näher untersucht oder jemals wieder aus den Archiven geholt!

Zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern wird das nun klar und viele von ihnen beziehen jetzt auch offen Stellung gegen den Darwinismus und stehen mit ihrem Namen und Ruf dafür ein.

Eine Liste mit mehr als dieser Forscher findet man auf der extra dafür eingerichteten Webseite www. Das einschlägige Gedankengut verbirgt sich hier wohl hinter den leeren Worten des Kritikers, da meist keine Gegenbeweise möglich sind, gibt es Angriffe auf den Autoren als Überbringer der schlechten Nachricht und alle abweichenden Forscher, deren Erlebnisse und Forschungsergebnisse ich hier veröffentliche!

Fast wöchentlich erscheinen neue Studien in Fachjournalen der Wissenschaft, die dieses überholte Weltbild endgültig sprengen werden. Generell gilt aber bei der natürlichen Selektion, dass die Individuen mit höherem Fortpflanzungserfolg auch eine höhere Fitness besitzen. Neben dem Tod des Individuums sind auch solche Individuen selektiv benachteiligt, die eine geringere natürliche Reproduktionsrate besitzen oder die gegenüber Artgenossen bzw.

Individuen anderer Arten in der Konkurrenz benachteiligt sind lt. Eine angebliche Evolution durch natürliche Selektion verfolgt daher immer das lineare Ziel, robustere, fittere und bessere Wesen hervorzubringen, ansonsten hätte keine angenommene Höherentwicklung von einfachen Arten in immer komplexeren Formen stattfinden können!

Auch hier gibt es keine Gegenbeweise, sondern nur einen Wall des Schweigens in der Fachpresse — es soll grundsätzlich kein Wort über menschliche Riesenskelette verloren werden. Das scheinen viele moderne Darwinisten nicht zu verstehen oder zu ignorieren!

Ich hingegen hänge gar keinem evolutionären Modell an, weil ich der Überzeugung bin, dass der moderne Mensch sich nicht natürlich auf diesem Planeten entwickelt hat, sondern ursprünglich aus dem All stammt! Warum sollte überhaupt jemals ein Grund für eine natürliche Weiterentwicklung nötig gewesen sein?

Niemals gab es eine stetige evolutionäre Entwicklung, wie auch, denn es sind keine beobachtbaren biologischen Abläufe bekannt, die so etwas bewerkstelligen würden! Dazu kann man in der fachlich fundierten Rezension lesen: Faktisch konnte in den letzten Im Buch bringe ich die schockierenden Belege, dass viele der sogenannten Missing Links plumpe wissenschaftliche Fälschungen des In den letzten Jahren wird das Alter des modernen Menschen ständig um weitere hunderttausende von Jahren aufgeblasen und daher können sogenannte Vor- und Frühmenschen nicht voneinander abstammen, denn sie alle müssten zur gleichen Zeit nebeneinander koexistiert haben!

Als nächstes wird mir in dieser nicht fundierten Rezension unterstellt, dass ich behauptet hätte, dass Menschen sich aus Affen entwickelt hätten. Auch das stimmt nicht, denn es soll ein unbekannter gemeinsamer Vorfahr von Menschen und Affen existiert haben, von dem es bis heute keinen einzigen Nachweis gibt!

Bei den entsprechenden Stellen im Buch will ich daher auf die ständig wiedergegebenen Abbildungen hinweisen, die eine irreführende Evolution vom Affen zum Menschen suggerieren. Ich stelle darum die berechtigte Frage, warum neben dem modernen Menschen keine einzige Vor- und Frühmenschenspezies mehr existiert, dafür aber hunderte Affenspezies?

Richard Dawkins vergleicht in seinen Werken den Darwinismus mit dem Atheismus und erklärt, dass der Atheismus ein logisches Ergebnis des Evolutionsglaubens ist! Dawkins ist Mitglied in vielen atheistischen Vereinigungen, wie z.

In einem Aufsatz aus dem Jahr Viruses of the Mind — Geistige Viren erklärt Dawkins, dass theistischen Religionen zu den schädlichsten Viren gehören und er vergleicht Religionen daher mit gefährlichen Krankheiten. Religiöse Gegner des Atheisten Dawkins stellen hingegen die Frage in den Raum, ob nicht sein eigener strikter Atheismus eine Form von mentaler Störung sein könnte?

Wie man sieht, hat das nichts mit unvoreingenommener Forschung zu tun, und das war der Grund, warum ich mich entschieden hatte, im neuen Buch auf alle diese unpassenden Knochenfunde und unerklärlichen Artefakte in Kohlelagern hinzuweisen. Nur durch intensives Quellstudium konnte ich diese ganzen verborgenen Informationen beschaffen und offenlegen, und weil diese kontroversen Fundstücke nicht wirklich widerlegt werden können, werden sie von Wissenschaftlern und ihren Institutionen einfach versteckt und totgeschwiegen!

Alle diese Beweise finden Sie im Buch! Die Wissenschaft versucht diesen Begriff — der bis vor wenigen Jahren noch allgemeine wissenschaftliche Gültigkeit hatte — heute weitgehend zu vermeiden! Man spricht hier stattdessen von Varietäten und Unterarten. Die Aufgabe des Buches ist es aber, gläubigen Christen und allen anderen aufgeschlossenen Lesern klarzumachen, dass die Evolutionstheorie ein Lügengebilde darstellt, das zu menschenverachtendem Totalitarismus der schlimmsten Sorte geführt hat, indem man einen liebevollen Gott aus dem Leben und dem Bewusstsein der Massen verbannen will!

Die gefährlichen Verdrehungen dieses Kritikers schaden somit mir als Autor als auch den weltoffenen, interessierten Lesern meines Buches.

Alternative Ansichten müssen in einer funktionierenden Demokratie erlaubt sein und die Diskriminierung des Christentums wird von mir nicht geduldet. Die fernöstlichen Geheimnisse des Himalaya faszinieren nun mal viele Menschen und es wird im Buch tatsächlich viel spannendes Lesematerial geliefert, das aus uralten fernöstlichen Quellen stammt, und diese Texte berichten uns von den vor langer Zeit verlorengegangenen Hochzivilisationen der Welt und von ihrer prähistorischen Hochtechnologie!

Als nächstes wird die Frage gestellt, warum ich in meinem zweiten Buch abermals über die mesopotamischen Götzenkulte berichte. Um das zu bestätigen, genügt einfach ein kurzer Blick auf historische Tatsachen, denn Baal und Moloch waren tatsächlich kanaanitische Götzen, die vor allem in rabbinischen Traditionen überliefert und im gesamten Mittleren Osten verehrt wurden!

Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr , die von der Universität von Oxford veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese rituellen Menschenopferungen tatsächlich stattgefunden haben und KEIN Mythos sind! Diese Tradition geht natürlich nicht auf babylonische Überlieferungen zurück keine solche erwähnt einen Nimrod , sondern auf die Theorien des radikalen Pastors Alexander Hislop, der im Auch das stimmt nicht und es war kein christlicher Pastor, der Nimrod erfunden hat.

Viele alte assyrische und babylonische Aufzeichnungen gingen im Laufe der Jahrtausende verloren oder wurden nicht in die antiken heiligen Schriftensammlungen aufgenommen. Die erste Erwähnung von König Nimrod stammt bestimmt nicht aus dem Jahrhundert, sondern geht mindestens auf die frühen Bronzezeit zurück. Die Wissenschaft kann hingegen keine plausible Erklärungen dafür finden.

Dankbar bin ich natürlich jedem Kritiker, der mich wie dieser eifrige Rezensent auf noch vorhandene kleine Fehler in meinem Buch aufmerksam macht, damit ich diese dann berichtigen kann!

Das ist natürlich ein riesiger Schock für die etablierten atheistischen Akademiker, die nur an die Evolution glauben, sie aber niemals beweisen können!

Kritiker sehen in einer Textpassage von Seite dieses Buches einen nationalsozialistischen Aspekt und zwar beim Satz: Ich nehme hier nicht Bezug auf den Nationalsozialismus, sondern auf allseits bekannte Passagen und Aussagen von geostrategischen Planern der Neuen Weltordnung, Freimaurern und Erschaffern eines neuen Europas, allen voran Graf Richard Coudenhove Khalergi , einem Hochgradfreimaurer und Gründer der Paneuropa-Union.

Er schrieb bereits in seinem Buch Praktischer Idealismus Der nächste prominente Vertreter solcher Pläne ist der amerikanische Militärstratege und ehemaliger Chefanalyst von Wikistrat israelischer Militär-Beratungsdienst , Thomas M.

Jahrhundert , in dem erklärt wird, warum der globale Multikulturalismus unbedingt durchgesetzt werden muss. Das soll durch die Vermischung der Rassen erreicht werden, um eine hellbraune Rasse in Europa zu erzeugen.

Um das zu erreichen, müssen jährlich 1,5 Millionen Migranten aus der dritten Welt nach Europa immigrieren. Unvernünftige Menschen, die gegen diese Pläne der Vermischung der Rassen ankämpfen, oder irgendeinen Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, sollten getötet werden!

Barnett — Drehbuch für den 3. Weltkrieg — Die zukünftige neue Weltordnung Blueprint for Action: Der ehemalige Präsident von Frankreich, Nicolas Sarkozy, erklärte am Das Ziel ist die Rassenmischung! Es ist keine Wahl, es ist eine Pflicht. Es ist eine Vorschrift! Der letzte Satz der Amazon-Rezension kommt hier fast einem ehrfurchtsvollem Selbsteingeständnis gleich und legt die verschrobenen und morbiden atheistischen Glaubensgrundlagen solcher verwirrten Geister offen: Ist das Buch deshalb so gefährlich für Evolutionisten und die politischen Pläne für Europa?

Ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Darlegungen auch in Fachkreisen an Zustimmung gewinnen kann, denn immer mehr Forscher wenden sich von der darwinistischen Lehre ab, weil sie einfach unhaltbar ist. Ein Biologe war sogar so mutig, mir zu schreiben, dass er selbst und viele seiner Kollegen als gläubige Christen ein Problem mit der Evolutionslehre haben, denn sie wissen, dass sie falsch und unbeweisbar ist.

Aber es wird nicht mehr lange dauern, denn es wird zu weiteren und immer kontroverseren Forschungsergebnissen kommen, die früher oder später anerkannt werden müssen!

Und das wird die Vorstellung dieser Illusion einer biologischen Evolution für immer zerstören, denn die Wahrheit wird sich letztlich durchsetzen. In Bolivien wurden dann am November bei Ausgrabungsarbeiten in Mazo Cruz in der nähe von Viacha weitere menschliche Langschädel ausgegraben, die eine starke Ähnlichkeit mit den Paracas-Langschädel aufweisen, die ebenfalls in Peru gefunden wurden.

Es ist unklar, ob die Menschen dieses Stamms ebenfalls zu den Inkas gehörten, denn unter den Bestatteten gab es Individuen mit einem ausgeprägten Langschädel, die immer einen hohen sozialen Status anzeigen, erklärte Jedu Sagarnaga.

Seiner Meinung nach handelt es sich um eine Schädeldeformation, doch das ist mehr als fragwürdig. Die Gebeine der Langschädel in Bolivien lagen in Gräbern, die in soliden Kalkstein geschlagen worden sind. Kurz vor der Ankunft der Spanier sind die letzten der Viracocha aufgrund von Stammesfehden mit ihren Schiffen in den Pazifik gesegelt und endgültig verschwunden. Auch in Bolivien zögerte man damit, die kontroversen Funde von Langschädeln zu veröffentlichen, denn sie wurden bereits vor mehreren Monaten gemacht!

Diese Artefakte und Schädel werden derzeit untersucht und sollen später in einem Museum in der bolivianischen Stadt Viacha ausgestellt werden, wobei zu hoffen bleibt, dass auch die Langschädel für weitere Untersuchungen zur Verfügung stehen werden.

In den vergangenen Jahren kam es in Bolivien bereits mehrmals zur Entdeckung von antiken menschlichen Langschädeln. Mittlerweile ist nachgewiesen, dass diese charakteristische Schädelform bei vielen der Langschädel schon von Geburt aus gegeben war und sie daher genetisch bedingt ist. Die bolivianischen Herrscher mit Langschädeln hatten einen hohen sozialen Status und wurden extra in aufwendig erbauten Begräbnistürmen beigesetzt, die vor tausenden Jahren von den Langschädeln selbst mit einer unbekannten Technologie errichtet worden sind.

Der amerikanische Forscher Brien Foerster und der bolivianische Anatom Antonio Portugal bestätigten, dass diese Langschädel nicht durch künstliche Schädeldeformation entstanden sind, denn neben einer der Leichen befand sich noch ein Langschädel-Fötus, der vermutlich zusammen mit der Mutter bei der Geburt verstorben war. Brien Foerster meint, dass es sich hier um eine unbekannte Untergruppe des modernen Menschen handelt, die vor tausenden von Jahren ausgestorben sind, und auch sie passen nicht ins Schema der darwinistischen Evolutionstheorie!

Doch Langschädel findet man nicht nur in Südamerika, sondern überall auf der Welt und ihr Ursprung liegt vermutlich in Zentralasien und der Gegend des Schwarzen Meeres. Eine globale Katastrophe hat vor vielen tausend Jahren ihre alte weltumspannende Zivilisation zerstört. Weitere Überraschungen liefern neue Testergebnisse von Röntgenaufnahmen vom Brustkorb eines Es gibt schon lange Kontroversen über diese angeblichen Vormenschen, denn Vieles deutet jetzt darauf hin, dass sie nicht primitiver als moderne Menschen waren, sondern sogar besser entwickelt als wir!

In den letzten Monaten und Jahren wurde erstmals bekanntgegeben, dass wir nicht nur genetisch mit Neandertalern verwandt sind, sondern dass Neandertaler über Merkmale verfügt haben, die der moderne Mensch verloren hat!

Das wirft ein völlig neues Bild auf die Entstehung des Homo sapiens. Das beweist, dass Neandertaler viel fortschrittlicher waren, als die Wissenschaft uns bislang weismachen wollte!

Laut der akzeptierten Entstehungsgeschichte des Menschen entwickelten sich Neandertaler vor rund Einige der fossilen Überreste von Neandertalern sind sogar Der moderne Mensch Homo sapiens soll sich erst vor rund Der älteste Knochenfund eines Homo sapiens stammt aus Marokko und hat ein Alter von rund Alle diese Zeitangaben sind inzwischen nicht mehr mit der geschätzten Entstehungszeit von Vor- und Frühmenschen in Einklang zu bringen, weil sich deren Zeitperioden gegenseitig überschneiden, darum können sie theoretisch auch nicht voneinander abstammen!

Deshalb herrscht in wissenschaftlichen Kreisen zunehmend Verwirrung, weil alle diese Theorien jetzt zu bröckeln beginnen und zerbrechen. Dabei geht man hier immer noch von einem unbekannten Bindeglied und einem Wesen aus, das der gemeinsame Vorfahr von Affen und Menschen gewesen sein soll.

Einen Nachweis für diesen unbekannten gemeinsamen Vorfahren konnte die Wissenschaft allerdings niemals erbringen. Warum gibt es heute hunderte von verschiedenen Affenspezies, doch keine überlebenden Vor- und Frühmenschenspezies mehr? Auch die Neandertaler sind plötzlich vor rund Durch die Begräbnisse kam es zu Deformierungen der Knochen und daher wurden sie später falsch rekonstruiert.

Vieles deutet deshalb darauf hin, dass Neandertaler robuster und besser entwickelt waren als moderne Menschen und der Homo sapiens keine Verbesserung in Form einer Evolution darstellt, sondern das Gegenteil der Fall ist. Es kam in den letzten tausend Jahren zu einer Devolution des Menschen!

Darin wird die Entstehungsgeschichte des modernen Menschen wieder einmal um weitere hunderttausende von Jahren in die Vergangenheit zurückverschoben und man gibt jetzt an, dass anatomisch moderne Menschen schon vor Das wirft alle gültigen evolutionären Entwicklungszeiträume von Vor- und Frühmenschen über den Haufen!

Wenn das wirklich stimmen sollte, hätten sich moderne Menschen eigentlich vor den Neandertalern nach Europa und Asien ausbreiten sollen! Doch warum hätten sie das tun sollen, vor ca. Experten wissen darauf keinen Rat und rätseln immer noch an der Frage dieser angeblichen Migration aus Afrika. Neueste Daten weisen eher auf einen nordischen Ursprung des Menschen hin, der sich von einem ehemaligen Kontinent in der Antarktis nach einem globalen Kataklysmus nach Zentralasien und von dort nach Europa und Afrika ausgebreitet hatte, und nicht umgekehrt.

Die schockierende Wahrheit ist, dass die ganze Menschheit seit Jahrhunderten über ihre Herkunft belogen wird. Mächtige Organisationen haben versucht, eine wissenschaftliche Diktatur zu erschaffen, in der jegliche abweichende Meinung unterdrückt oder bekämpft wird — und Charles Darwin war ihr Handlanger. Gegenbeweise zur Evolution sowie unpassende archäologische, anthropologische und paläontologische Funde und Artefakte werden entweder in voller Absicht fehlinterpretiert, manipuliert und zerstört oder verschwinden einfach in unzugänglichen Archiven.

Wovor hat man Angst und was genau will man hier so hartnäckig verbergen? Alles, was wir heute über die Welt zu wissen glauben, ist falsch — und im neuen Buch gibt es die Beweise! November wurden neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse über die umstrittenen Nazca-Mumien veröffentlicht. Die Analyse dieser sonderbaren menschenähnlichen Mumien dauert nun schon zwei Jahre und auch mit diesen neuen Ergebnissen, die abermals ihre Echtheit bestätigen , werden die Mumien von der Fachwelt weiterhin ignoriert oder bekämpft.

Die mysteriösen Mumien wurden angeblich von Schatzjägern in einer unterirdischen Grabanlage in Peru gefunden und könnten mit der Entstehung der sonderbaren Nazca-Linien von Peru in Verbindung stehen. Ich hatte bereits Ende darüber berichtet. Auf einer offiziellen Konferenz des peruanischen Kongresses sind jetzt die neuesten Testergebnisse der umstrittenen Mumien öffentlich präsentiert worden.

Der Kongressabgeordnete Armando Villanueva war der einzige Repräsentant der Regierung, denn das peruanische Kulturministerium, das bereits im Vorfeld auf die Testergebnisse der Nazca-Mumien losgegangen war, hatte die Einladung zur Präsentation wieder einmal abgelehnt.

Begründet wurde das mit der Aussage, dass es sich um Fälschungen handelt und hier die Totenruhe von Menschen gestört wird. Andernorts scheinen sich Archäologen und Anthropologen nicht daran zu stören, und menschliche Überreste und Mumien werden überall auf der Welt jährlich zu tausenden ausgegraben, in Museen und Universitäten befördert und dort genau untersucht.

Doch das ist nicht der Fall, denn alle Analysen wurden von verschiedenen namhaften Universitäten in verschiedenen Ländern durchgeführt — und DNA kann nicht lügen! Das brachte die akademische Fachwelt natürlich in Aufruhr, und man forderte offen, rechtliche Schritte gegen die alternativen Forscher und die beteiligten Journalisten einzuleiten! Darum können diese Mumien von der Fachwelt unter keinen Umständen als echt anerkannt werden.

Die neuen Daten zeigen, dass es keine direkte genetische Verwandtschaft zwischen den Nazca-Mumien mit Menschen und Tieren der Erde gibt! Die Knochen der Mumien sind leichter als diejenigen von Menschen und können mit Vogelknochen verglichen werden. An den Gelenken sind Abnutzungsspuren zu erkennen. Das sind zumindest die Schlussfolgerungen der Forscher. Das beweist einmal mehr, dass die seltsamen Mumien mit den drei langen Fingern an jeder Hand keine Fälschungen sind.

Direkt nach der Konferenz gab es überraschenderweise eine weitere Präsentation, die diesmal von staatlichen Wissenschaftlern organisiert wurde, die behaupteten, dass es sich bei den Nazca-Mumien um Fälschungen handelt, die aus verschiedenen menschlichen und tierischen Körperteilen zusammengesetzt seien. Dennoch behaupten die staatlichen Anthropologen, dass diese Finger und Zehen durch zusätzliche Mittelhandknochen und Fingerglieder künstlich fabriziert und dadurch verlängert wurden.

Beide Gruppen von Wissenschaftlern, die ihre Präsentationen darlegten, trafen nicht zusammen, um über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Die stattlichen Forscher wurden zwar zu Gaia-Präsentation eingeladen, sind jedoch nicht erschienen.

Dem peruanischen Kongress wurden dennoch verschiedene Testergebnisse von Genlaboren vorgelegt, die beweisen, dass die Proben zwar echt, doch weder menschliche sind, noch von einem bekannten Tier der Erde stammen, weil alle diese Spezies in den Gendatenbanken vorhanden sind! Wie gesagt kann DNA nicht lügen, und man kann sie auch nicht fälschen! Die etablierte Wissenschaft greift ständig zu solchen manipulierten Skeletten, um eine biologische Evolution nachzuweisen!

Beispiele hierfür sind der Piltdown-Mensch oder der zusammengesetzte, fiktive Urvogel Archaoeraptor — und im Gegensatz zu den Testergebnissen der Nacza-Mumien konnte dieser Schwindel vollständig bestätigt werden!

Es gibt auch noch andere Gründe, warum man von der Echtheit der Mumien ausgehen kann. Studien der NASA haben ergeben, dass dort pro Jahr nur etwa 1 mm Regen fällt und es an vielen Stellen der Wüste seit bis zu Jahren überhaupt nicht mehr geregnet hat, im Zentrum der Wüste höchstwahrscheinlich noch nie!

Dennoch stammen die Funde der ältesten menschlichen Mumien der Welt aus der peruanischen Atacama-Wüste, denn das trockene Klima hat sie perfekt erhalten! Deshalb muss dort vor vielen tausend Jahren eine verlorene Zivilisation existiert haben, die vermutlich durch einen Katakylsmus und eine Flutkatastrophe ausgelöscht wurde. Der deutsche Archäologe Friedrich Max Uhle forschte zu Beginn des letzten Jahrhunderts in mehreren Regionen Südamerikas und war der erste Archäologe, der die Mumien der Chinchorro-Kultur wissenschaftlich beschrieben hat.

Die Menschen dieser Kultur betrieben hauptsächlich Fischfang und Jagd und lebten vor Jahren im südlichen Peru.

Damit sind die peruanischen Mumien um tausende Jahre älter als diejenigen von Ägypten! Es handelt sich hier um die ältesten bekannten Exemplare von künstlich mumifizierten Menschen, die mindesten Jahre älter sind als jene aus Ägypten.

Doch woher stammte die Methode der Mumifizierung ursprünglich und warum unternahm man so viel Aufwand, um menschliche Überreste zu erhalten? Die älteste bisher entdeckt peruanische Mumie hat ein Alter von fast Jahren! Sonderbar erscheint auch, dass die Chinchorro-Kultur anscheinend über keine soziale Hierarchie verfügt hatte, so wie man sie bei anderen antiken Kulturen der Welt findet.

Somit ist eigentlich unerklärlich, wie diese Kultur jahrtausendelang Bestand haben konnte. Archäologen und Anthropologen haben keine Antwort auf diese Frage, und deshalb wird auf diesem Gebiet auch immer noch geforscht.

Könnten die seltsamen menschenähnlichen Nazca-Mumien hier eine Erklärung liefern? Bei vielen südamerikanischen Kulturen verehrte man Himmelsgötter und Menschen mit langen Schädeln und roten oder blonden Haaren, die die Herrscherkaste vieler dieser alten Kulturen bildeten — die sogenannten Langschädel und Viracocha-Menschen!

Auch die kleine humanoide Mumie des Atacama-Humanoiden, der in dieser Wüste entdeckt wurde, führte zu Kontroversen und letztlich konnte bestätigt werden, dass es sich auch hier nicht um die Überreste eines gewöhnlichen Menschen handelt, denn mehrere Experten konnten das Gegenteil beweisen, und es wurde eine neue wissenschaftliche Studie dazu veröffentlicht.

Weitere archäologische Entdeckungen enthüllen, dass es in dieser trockensten aller Wüsten tatsächlich vor Jahren eine blühende Zivilisation gegeben hatte. Man entdeckte dort die Ruinen von zwei Städten, die sich an ehemaligen Oasen befunden hatten, da damals noch genug Wasser vorhanden gewesen ist, um Mensch und Tier zu versorgen und Landwirtschaft zu betreiben.

Die erste Stadt hat ein Alter von ungefähr Jahren und die zweite ist rund Jahre alt und war ein religiöses und zeremonielles Zentrum, in dem anscheinend keine dauerhaften menschlichen Behausungen vorhanden waren. Daher existierte dieses religiöse Zentrum lange vor der späteren Siedlung und die beiden Orte befinden sich nur einen Kilometer voneinander entfernt. Doch wer oder was dort verehrt wurde, ist den Archäologen nicht bekannt, denn es gibt keine schriftlichen Überlieferungen darüber.

Diese neuen Erkenntnisse wurden kürzlich in einer Studie der Universität Cambridge veröffentlicht. In örtlichen Gräbern entdeckten die Archäologen Grabbeigaben aus Gold, die aus dem Gebiet des Amazonas und von den Pazifikinseln stammen. Die Chinchorro-Kultur stand also in Kontakt mit anderen, geografisch weit entfernten Kulturen der Antike! Diese Entdeckung ist sehr wichtig, weil man schon in wenigen Jahren mit dem Bau von neuen Mondstationen beginnen will, und Wasser ist eine Grundvoraussetzung für die Besiedelung des Monds und die weitere Erforschung des Sonnensystems.

Demnach sollen bereits in den kommenden Wochen Pläne der Russischen Akademie der Wissenschaften und von Roskosmos vorliegen. Der Bau der russischen Basis soll spätestens in den er-Jahren beginnen. Es gibt auch bereits Pläne für eine bemannte Raumstation, die in der Umlaufbahn des Mondes entstehen soll. Von diesen Raumstationen aus sollen künftig Reisen zum Mars und darüber hinaus stattfinden. Rogozin kritisiert dabei jedoch, dass die Vereinigten Staaten verlangen, dass Russland in diesen Plänen nur zweitrangig behandelt wird.

Laut einer neuen Studie gibt es nun auch den Nachweis für Sauerstoff auf der Marsoberfläche! Zumindest soll sich nahe der Marsoberfläche genug gelöster Sauerstoff befinden, dass Mikroben und kleinere Organismen wie Schwämme dort existieren können. Da man bereits flüssiges Wasser auf der Marsoberfläche beobachtet hat, glaubt man, dass es sich um Salzwasser handelt, und darum bleibt es selbst bei tiefen Temperaturen noch flüssig und friert nicht ein.

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass auf dem Mars ein wesentlich milderes Klima herrscht, als bislang angenommen wurde. Laut der Wissenschaft passierte das vor Milliarden von Jahren, doch möglicherweise auch erst vor tausenden von Jahren. Trappist-1 wurde bekannt durch die Beobachtungen , dass sich erstaunlich viele Exoplaneten in diesem etwa 40 Lichtjahre entfernten Sonnensystem befinden.

Bei Trappist-1 handelt es sich um einen roten Zwergstern, der sich im Sternbild Wassermann befindet. Mittlerweile konnten mehrere Planten lokalisiert werden, die ihn umkreisen. Insgesamt soll es sieben!

Einige dieser Planeten sollen über mehr flüssiges Wasser verfügen als die Erde! Auf jeden Fall bedeute das, dass das TrappistSternensystem über mindestens Mal so viel Wasser verfügt, wie alle Ozeane unseres Planeten zusammengenommen. Der vierte Planet des Systems, also Trappist-1e , ist der erdähnlichste dieser sieben und gleicht unserer Erde in seiner Masse, seinem Radius und der Energie, die er von seinem Stern erhält. Ein internationales Team, angeführt von Simon Grimm, einem Weltraumphysiker von der Universität in Bern, gab bekannt, dass die sieben Planeten des TrappistSystems derart nahe zusammenstehen, dass sie bei sich gegenseitig Störungen hervorrufen.

Das nennt man die Panspermie-Hypothese und dadurch sollen sich die Bausteine des Lebens von einem Sternensystem zum nächsten ausgebreitet haben. Aus dieser Arbeit geht hervor, dass durch Panspermie in der ganzen Galaxis die Komponenten vorhanden sein könnten, die für Leben notwendig sind.

Die Inspiration dafür soll laut Loeb vom mysteriösen Besucher Oumuamua stammen, der ein solcher Bote gewesen sein könnte, der in der Lage wäre, Leben in verschiedenen Sonnensystemen auszubringen.

Alle diese Studien haben eine immense Auswirkung auf unser gängiges Weltbild, denn sie bestätigen, dass das Leben auf unserem Planeten aus dem Weltall gekommen ist und daher sogar aus anderen Galaxien stammen könnte.

Hängt das irgendwie mit der Beobachtung von gigantischen unbekannten Objekten nahe der Sonne zusammen? Warum sonst sollte plötzlich all diese Weltraumausrüstung gleichzeitig den Geist aufgeben, wurde sie möglicherweise sogar von einer externen Quelle aus deaktiviert oder zerstört?

Der Mars-Rover Opportunity soll durch einen Sandsturm ausgeschaltet worden sein, der seine Solar-Panels vollständig mit Sand bedeckt hat. Das Kepler-Weltraumteleskop nahm seinen Betrieb auf und entdeckte bis zuletzt mehr als 2. Oktober vollständig abgeschaltet und das Teleskop verbleibt so in seiner Umlaufbahn um die Sonne, kann aber keine Daten mehr senden oder empfangen.

Ist das nicht sonderbar, die Solar-Panels funktionieren doch auch weiterhin und die Umlaufbahn ist doch auch immer dieselbe? The spacecraft will remain forever in orbit around the Sun, periodically passing Earth but never coming closer than a million miles to our planet. Watch and learn more: Das gleiche Schicksal soll jetzt auch die Dawn-Sonde ereilt haben, der ebenfalls der Treibstoff ausgegangen sein soll, obwohl sie auch mittels Solarenergie angetrieben wird… Die NASA erklärte, dass die Tage der Sonde nun gezählt seien, obwohl ursprünglich geplant war, sie noch weiterreisen zu lassen.

Es wurde allerdings nicht bekanntgegeben, welche Daten das sind. Handelt es sich hier um ein weiteres Geheimnis dieses sonderbaren Himmelskörpers? Rayman meinte, dass die Dawn-Sonde immer zuverlässig gearbeitet hat, aber nun die Zeit gekommen sei, sich von diesem erstaunlichen Raumschiff zu verabschieden! Auch hier soll das Hydrazin ausgegangen sein, wodurch die Sonnenpanels und die Antennen nicht mehr ausgerichtet werden können, um die Sonde aufzuladen und Daten an die Erde zu übermitteln.

Doch warum konnte man sie nicht aufladen, bevor der Treibstoff ausgegangen ist? Der Hauptantrieb bei beiden ist ein sogenannter Ionenantrieb. Das bedeutet im Klartext, dass weder das Kepler-Weltraumteleskop noch die Dawn-Sonde wirklich von chemischem Treibstoff abhängig sind, sondern durch ihren Ionenantrieb und ihre Solarpanels eigentlich unbegrenzt lange einsatzbereit sein sollten!

Soll hier etwas verborgen werden? Eines der brisantesten Themen ist die Rückkehr des Planeten Nibiru, der sich dem Inneren unseres Sonnensystems annähern soll. Die Elite des Planeten soll sich schon seit Jahrzehnten auf diesen Ernstfall vorbereiten und gigantische unterirdische Bunkeranlagen erschaffen haben. Noch erstaunlicher sind die Berichte über eine riesige Basis auf dem Zwergplaneten Ceres, die angeblich von einer deutschen Absetzbewegung betrieben wird, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs das ganze Sonnensystem kolonisiert hat!

Der Ursprung des Menschen liegt im All, und unsere Gene beweisen es. Das dürfen Sie nicht verpassen! Es war das erste interstellare Objekt, das bislang beobachtet werden konnte. Das Objekt muss aus einem anderen Sternensystem stammen, und aufgrund seiner Flugbahn konnten jetzt vom Max-Planck-Institut für Astronomie mehrere mögliche Heimatsternsysteme des ungewöhnlichen Objekts ermittelt werden.

Das Ungewöhnliche an Oumuamua war, dass es einen steilen Orbit zur Sonne hatte, eine Schleife um sie zog und dann offenbar stark beschleunigt, und unser Sonnensystem auf diese Weise in sehr kurzer Zeit wieder verlassen hat. Im Juni erschien eine Studie des Astronomen Marco Micheli von der ESA, der beweisen konnte, dass sich das Objekt, solange es in unserem Sonnensystem war, nicht im freien Fall befunden hatte, so wie es Himmelskörper normalerweise tun, wenn sie unter dem Einfluss von Gravitation eines Sterns stehen.

Oumuamua beschleunigte in der Nähe der Sonne plötzlich, und in wissenschaftlichen Kreisen kam daraufhin die Idee von freigesetzten Gasen auf, die so etwas verursacht haben könnten.

Doch die Beobachtungen zeigten, dass weder Gase noch die Rückstände eines Kometen nachweisbar sind. Daher bleiben diese Angaben vorerst völlige Spekulation, denn es ist unbekannt, wie sich das Objekt überhaupt in den freien Weltraum katapultiert haben könnte. Es ist daher auf rätselhafte Weise verschwunden!

Zumindest konnte berechnet werden, dass die Länge des unbekannten, zigarrenförmigen, rötlichen Objekts mindestens Meter betrug, andere Astronomen meinen es wäre mindestens Meter bis zu einem Kilometer lang gewesen! Oft ist die Geltungsdauer auf 62 Tage begrenzt. Die Reisebüros wollen dann manchmal zwei Kurzzeitversicherungen hintereinander verkaufen. Das ist wesentlich teurer, als bei der Versicherung selbst anzurufen und sich nach einem speziellen Langzeittarif zu erkundigen.

Europäische Reiseversicherung AG, Vogelweiderstr. Die Reisegepäckversicherung übernimmt den Rest, wenn man eine hat. Foto- und Filmgeräte sind immer nur bis zum halben Wert ersatzfähig. Im Schadensfall nicht mehr auflisten, als die Versicherungssumme insgesamt ausmacht.

Sonst darf die Versicherung ihre Leistung mindern. Angegeben sind aber DM Gesamtgepäckwert. Das geht zwar im Prinzip, aber meistens ziehen sie mehr ab, als erlaubt ist. Aber nicht richtig lügen, das wäre Betrug! Denn auch die Kleidung am Körper ist Reisegepäck. Diese Broschüre gibt es auch bei den lokalen Auswanderungsberatungsstellen z.

Diakonisches Werk, Caritas Essen: Es gibt den schönen Satz fürs Essen: Er ist normalerweise richtig. Wer es nicht glauben will, sollte etwas mehr Kohletabletten einpacken, vorsichtshalber. Aber die französischen Antillen sind sehr europäisch. Da Insektizide teuer sind, kann man Obst meist einfach so essen, ohne es vorher zu schrubben. Wer megabraun zurückkommen will, sollte sich entweder im Solarium oder mit Creme vorbräunen.

Ist die Haut einmal verbrannt, ist die Mühe von zwei Wochen im Eimer. Auch dann sofort aus der Sonne gehen, wenn es unangenehm wird. Leider hält die erworbene Bräune gar nicht lange, schon nach zwei Wochen ist man fast wieder so bleich wie vorher. Richtig dunkel wird man auch nicht, eher goldbraun. Erste Hilfe bei Sonnenbrand: Im Schatten Joghurt ohne alles drauf und eine halbe Stunde drauf lassen.

Nimmt den Schmerz und kühlt schön. Fettig halten, hohen Sonnenschutzfaktor morgens vor dem Weggehen drauf, keine Sonne! Bei Stellen, die sich nicht mit Kleidung verdecken lassen, einen Sonnenblocker drauftun. Man kann sich richtige Narben holen, ganz abgesehen vom Hautkrebs. Es schmeckt gut, allenfalls ist es etwas lauwarm. Die Sachen halten - auch im Kühlschrank - nicht so lange wie bei uns.

Eiprodukte und Geflügel sind besonders anfällig. Länger als einen Tag sollte man nichts aufheben. Aids gibt's auch in der Karibik. Und nicht zu knapp. Martinique ist Nummer zwei im politischen Frankreich. Guadeloupe liegt noch vor Martinique und beide weit vor Haiti und der Dominikanischen Republik. Preservatif gibt's vor vielen Apotheken aus Automaten. Auch manche Supermärkte haben sie.

Sie werden offenbar gerne benutzt, wie eine stattliche Anzahl von gebrauchten Exemplaren an den unmöglichsten Stellen beweist.

Chapo pa mi bobo! Es gibt keine Malaria, aber eine andere unangenehme Krankheit, die von Mücken übertragen wird. Dengue wird sie auf den französischen Antillen genannt und wirkt wie eine ordentliche Virusgrippe, aber ohne Schnupfen und Husten.

Man hat etwa zwei bis drei Tage sehr hohes Fieber und ist dann noch eine Woche sehr müde. Bei normal konstituierten Personen ist sie nicht schlimmer als eine Grippe. Nach einem Anfall ist es vorbei. Merkwürdigerweise erkälten sich ziemlich viele Urlauber in der Karibik. Ursache dürften Air-Condition und Ventilatoren sein.

Therapie ist ja bekannt Es mag etwas verblüffen, aber Langeweile kann ein echtes Problem werden. Der Erfolg einer Dauerbehandlung ist eine richtig ausgewachsene Depression, die dann als Tropenkoller bekannt ist.

Überdosen vermeiden, ausreichend Bücher mitnehmen, unter nette Leute gehen. Im Meer dagegen gibt es Quallen, Nesseltiere, Seeigel etc. Gerade tropische Meerestiere haben recht oft Nesselzellen, um sich gegen Feinde zu schützen. Meist ist der Kontakt nicht schlimmer als der mit Brennesseln. Auch flache Fischlein, die sich im Sand verstecken und einem bei Berührung einen elektrischen Schlag verpassen, gibt es.

Beim Gerätetauchen erst mit der Flosse klar Schiff machen, bevor man sich hinkniet. Kleine Muränen gibt es massenhaft, so um die 30 cm. Sie drohen mit offenem Mäulchen. Stubst man sie an der Nase, hauen sie panisch ab.

Theoretisch könnten sie gefährlich werden. Es gibt Löwen- und Steinfische , sogar gar recht häufig. Als Taucher sieht man sie ständig. Und auf Korallen sollte man sich sowieso nicht setzten oder knien, sie sind scharfkantig und gehen dabei obendrein kaputt. Wer unliebsamen Kontakt mit so einem Tier hatte, sollte den Tauchgang abbrechen und mit dem Tauchlehrer sprechen, oft ist ein Arzt nötig. Seeigel kommen sehr gerne an felsigen oder steinigen Stränden vor. Am Sandstrand fast nie. Wo ein Stein im Wasser ist, sind auch Seeigel.

Das Risiko auf irgendeinen dieser Igel draufzutreten, ist so hoch wie im Mittelmeer. Hat man doch einen betreten, so hilft gegen die Stacheln eine Kerze, die in den Apotheken verkauft wird. Solange der Stachel noch recht frisch drin steckt, kann man das Wachs auf die Stelle tropfen und den Stachel, der sich ansonsten sehr vehement gegen Entfernung wehrt, herausziehen.

Ansonsten hilft nur eine Nadel oder - besser - ein Einwegskalpell. Der Schnitt verheilt schnell und tut lange nicht so weh wie das langsame Herauseitern. Ihre Stacheln brechen sehr leicht ab und tun ziemlich weh, sie injizieren nämlich ein Gift. Die verletzte Stelle wird unmittelbar um den Stich lila. Nicht rausoperieren, eher Essig drauf tun. Der Stachelsplitter kommt nach ein paar Tagen von selbst raus. Für Taucher ist der unliebsame Kontakt - die fiesen Teile stechen durch den dünnen Neoprenanzug - kein Grund, den Tauchgang abzublasen.

Es sei denn, natürlich, man fühlt sich mies. Sie werden zu Angstpreisen in den Touristenläden verkauft, halten nicht lange, sehen bescheuert aus, und wenn man auf einen Seeigel tritt ist doch immer ein Stachel lange genug. Er hat kleine grüne Früchte, die wie unreife Äpfel aussehen. Saft und Blätter haben giftige und ätzende Milch, die starke Reizungen verursachen.

Nicht anfassen, nicht drunter setzen. Vor allem nicht nach Regen. Hat man sich durch Kontakt Reizungen zugezogen, ist der Besuch eines Arztes sehr ratsam. Im Nationalpark La Caravelle auf Martinique und an anderen Stellen mit Schildchen kann man einige Exemplare mit Beschreibung sehen, auch ansonsten sieht man sie im Trockenwald häufig. Die Kariben-Indianer haben ihre Giftpfeile in der Milch präpariert, was so manchem Kolonisten das Lebenslicht ausgehaucht hat.

Später hat man sie gerne am Strand gepflanzt, um unerwünschte Landungen von Soldaten zu vermeiden. Da wachsen sie halt heute noch. Manche Strände beglücken mit Sandflöhen. Wie Mücken hierzulande, werden sie besonders in der Dämmerung ekelhaft. Die Stiche tun weh, sind aber ungefährlich. Es gibt Mücken kreolisch yen-yen und zwar die von der kleinen fiesen Sorte. Auf Martinique sind sie sehr schnell, auf Guadeloupe hingegen recht langsam, verstecken sich aber besser.

Sie gehen bevorzugt auf Neuankömmlinge los, die schmecken offenbar besser. Sehr viele Europäer reagieren zunächst stark allergisch auf Mückenstiche, mit riesigen juckenden Beulen und zugeschwollenen Augen, oft auch Schlappheit und Gliederschmerzen. Das gibt sich nach spätestens einer Woche. Sie sind insgesamt trotzdem relativ harmlos, aber Autan giftig? Löcher kann man mit einem kleinen Knoten beseitigen. Klimaanlagen vertreiben Mücken, aber nur wenn sie wirklich kalt eingestellt sind. Dann erkältet man sich halt.

Ventilatoren helfen nur angeblich. Es gibt mancherorts Bilharziose , eine Wurmkrankheit. Man kann sie sich beim Baden in Binnengewässern holen. Die Larve bohrt sich in die Haut und nistet dort. Vor dem Baden Leute fragen. Hat man sie sich geholt, zum Arzt gehen. Das Anfangsstadium ist harmlos, später kann es wirklich üble Komplikationen geben. Es gibt auf Martinique sehr selten, aber doch giftige Schlangen , nämlich die endemische Lanzenotter F: Sie ist eine mit der Klapperschlange verwandte Grubenotter.

Sie wird zwischen 30 cm und 1. Auch sie ist nachtaktiv, wenn man nicht gerade tagsüber drauf tritt. Man hat zwar versucht sie auszurotten, aber der Erfolg war nicht vollständig: Man hat Mangusten manchmal auch Mungo genannt, lat: Leider fressen sie auch ziemlich gerne Eidechsen, einige Vogelarten und Hühner.

Sie vermehren sich wie die Karnickel und machen auf Martinique das selbe Problem, wie auf anderen Inseln die Ratten. Gerade das mit den Hühnern nehmen die Leute den Mangusten besonders übel: Sie richten in den Ställen ähnliche Massaker an, wie bei uns Marder. Daher werden sie aus bewohnten Gebieten vertrieben. In Zuckerrohrfeldern kann man die Lanzenotter fast sicher finden, aber da latscht ja kein Tourist durch. Da auch sonst niemand durchläuft und nur einmal alle 15 Monate geerntet wird, ist der Platz schön ruhig, optimal für eine scheue Schlange.

Das ist übrigens auch ein Grund, warum die Felder bei der Ernte abgefackelt werden, das Schneiden mit der Machete ist wegen der vielen Schlangen nicht ungefährlich.

Wie immer in schlangenreichen Gegenden gilt: Feste Schuhe, lange Hosenbeine Jeans und ordentlich auftreten. Die Erschütterungen durch Schritte vertreibt fast immer die Schlangen. Manchmal ist halt eine Schlange dort und will in Ruhe schlafen. Bei undurchschaubarem, trockenem Gras mit einem Stock am Weg stochern, vermeidet auch Knöchelverstauchungen.

Die Lanzenottern sind wirklich giftig, Seren gibt's aber in jedem Krankenhaus. Wem ohne ersichtlichen Grund schlecht wird, mit Fieber und Erbrechen: Formalitäten und Botschaft Die jeweils zuständigen Botschaften für die französischen Antillen sind alle in Paris. Die kleineren - unabhängigen Staaten - finden ihre Botschaft oft auf Trinidad-Tobago.

Meist ist ein Honorarkonsul vor Ort, der kleinere Botschaftsaufgaben übernimmt. Man sollte ganz allgemein die Hilfe durch Botschaften nicht überschätzen. Sie sind nötig, wenn man Papiere braucht. Bei ernsthaften Schwierigkeiten nimmt die Botschaft Kenntnis von dem Vorgang und verständigt allenfalls die Angehörigen. In erfreulichen Fällen gibt es eine gewisse Betreuung, z.

Adressen und die Vermittlung juristischer Hilfe von Anwälten. Mehr gibt es nicht. Wer halt was Übles getan hat, dem ist die Botschaft nicht Zorro.

Ansonsten gibt es nur die Briefmarken für einen Hilferuf nach Hause. Es kann natürlich anders - besser - kommen. Verlassen würde ich mich darauf aber nicht. Aber sie machen es einfach so: Für alle möglichen Behörden braucht man dieses Ding, z. Manchmal kann man die Behörde mit einem an die eigene Adresse gerichteten Brief oder der Bestätigung des Vermieters rumkriegen, aber nicht oft.

Je offizieller der Absender desto eher klappt es. Es ist relativ leicht zu bekommen und kostet keine Gebühren. Am besten ist es jedoch, solcherlei Papierkram von zu Hause aus zu erledigen. Für bestimmte Berufe gibt es diese Anordnung. Ansonsten verlangen sie einen Grund, warum man bleiben will, Studium oder Arbeit oder anderweit ausreichende finanzielle Mittel für die gesamte!

Auch das ist an sich rechtswidrig, da in der EU - mittlerweile durch den Europäischen Gerichtshof geklärt -volle Freizügigkeit herrscht.

Sie tun es aber trotzdem, verklag' sie doch! Also, wie immer bei Behörden wird alles, was sie nicht mögen, schrecklich langsam und mit fürchterlich genauer Auslegung der Gesetze "erledigt". Vielleicht ist der ja auch gar nicht so mies. Dann füllen sie einem einen grünen Schrieb aus, mit dem jede Behörde zufrieden ist. Der andere Teil des Schriebs geht an die lokale Polizei, man wird von denen nach angeblich etwa Wochen interviewt, es kann ein halbes Jahr dauern.

Dafür gilt das gleiche wie oben. Das kann aber noch mal kräftig Ärger geben. Papiere sind nicht mehr auffindbar, niemand ist zuständig, irgendwas hat sich geändert etc. Problematisch scheint es zu werden, wenn bereits einmal eine Aufenthaltsgenehmigung abgelehnt wurde und man sich nicht juristisch dagegen gewehrt hat. Wer wirklich länger bleiben will, sollte von Deutschland aus handeln. Hat man Zeit, so sollte man Freunde anweisen, das Nötige von zu Hause aus zu machen.

Ansonsten halt wie oben dargestellt zum Ausländeramt laufen. Das geht aber wirklich nur einmal. Visa braucht man als Deutscher kaum. Oft wird ein Rückreiseticket verlangt - je nach Boshaftigkeit des Grenzmenschens auch zurück bis nach Hause. Traveller-Schecks werden anerkannt, cash ist besser. Reisezeit Man kann das ganze Jahr in die Karibik reisen, im Sommer kann es etwas anstrengend werden.

Wenn in Europa Winter ist, ist in der Karibik Hauptreisezeit. Im "Winter" regnet es viel weniger und auch die Winde sind nicht so derb. In Küstennähe und den Touristenzentren kann es während der Trockenzeit arg kahl werden. Aber wer Griechenland mag, wird das nicht schlimm finden.

Während der Regenzeit, also im Sommer, sind die Inseln viel grüner - und damit schöner - als sonst. Dafür ist es sehr schwül. Wenn bei uns Sommerzeit ist, ist noch eine Stunde mehr Unterschied. Es wird früher und schneller dunkel, als man meinen möchte. Informationen Touristeninformation Allzuviel sollte man von diesen staatlich gesponserten Einrichtungen nicht erwarten.

Die Leute dort werden bezahlt, ob sie was tun oder nicht. Ignoranz ist daher nicht selten. Durch einen Telefonanruf fühlen sie sich manchmal gestört. Hebt überhaupt jemand ab, wird man bestimmt fünfmal verbunden, bis man entweder wieder am Anfang ist, oder bei der dämlichsten Person im ganzen Büro.

Derweil tickert der Einheitenzähler. Ein detaillierter Fragenkatalog wird in der Regel mit ein paar bunten Broschüren "beantwortet", die allerdings unergiebig sind. Dafür liegt ein ordentliches Überweisungsformular für 4. Der brauchbare Teil der Liste ist unten bei Pauschal-Anbietern aktualisiert abgedruckt, ggf.

Teure Hotels mit Pool, die überall auf der Welt gleich aussehen. Es gibt mehr deutsche Anbieter für Martinique, als für Guadeloupe. Die Hotels sind nicht das Beste, was die Inseln zu bieten haben, kommen aber offenbar dem Geschmack vieler Menschen recht nahe.

Ich habe einige der interessanteren Reisebüros aufgelistet, oft sind es Spezialveranstalter, die sich an Publikum mit besonderen Bedürfnissen wenden alphabethisch sortiert. Frachtschiff Anbieter siehe oben. Die Preise unterscheiden sich ganz erheblich. Seit Pauschalreisen im Preis freigegeben sind, ist das noch schlimmer geworden. Wer hartnäckig ist, kann bei einer zwei-wöchigen Pauschalreise über An sich sind die Reisebüros verpflichtet, einem den billigsten Trip gleicher Art zu verkaufen.

Tun sie aber nicht, da teuere Anbieter auch hohe Provisionen zahlen können. Rechtlich wird man nachher oft an Beweisschwierigkeiten scheitern, also vorher denken. Für Golfer das Wahre: Eine Woche zwischen Bietet im regulären Programm kleine Appartements und Ferienwohnungen an. Alles auch mit Mietwagen und deutschsprachigem Abholservice.

Im Angebotsbereich sind auch Hotels, teils in der Luxusklasse, enthalten. Schwerpunkt ist der Süden Martiniques, einige wenige Angebote beziehen sich auf Guadeloupe. Exkursionen, wie etwa "Biwakieren im tropischen Wald" werden ebenfalls angeboten. Der Prospekt ist sehr überzeugend. Ein interessantes Reisebüro, auch für Pauschalreisen. Von der deutschen Vertretung habe ich nur Pauschalreisen angeboten bekommen, die französischen Büros bieten jedoch auch Nur-Flüge an, die teils preislich sehr interessant sind.

Mietwagen sind billiger als auf den Inseln. Eine Woche mit Flug ca. Trans Atlantik Reisen, M. Sie haben einige Hotels auf Guadeloupe und Martinique unter Vertrag. Syndicats d'initiative Syndicats d'initiative sind die örtlichen Touristenbüros.

Es gibt sie praktisch in jedem Ort in Frankreich, also auch auf den Antillen. Sie sind Goldgruben oder Schmuddelläden, je nachdem. Die erste Adresse im Ort, bei der man fragen sollte, es spart viele Wege. Taugt das Büro nichts, taugt auch oft der Ort touristisch nichts. Fast jedes noch so kleine Dorf hat ein Syndicat d'initiative.

Sie sind meist im Rathaus, der Mairie oder Bourg bei ganz kleinen Orten oder knapp daneben. Mittlerweile sind die allermeisten ganz gut untergebracht, noch vor ein paar Jahren wurden sie manchmal vom einzigen Gemeindebediensteten nebenbei betrieben.

Neben dem üblichen Druckschriftenkram erfährt man hier die örtlichen Anbieter für alles und jedes. Hier kann man, wenn man eine Weile in dem Ort bleiben will, auch Infos über lokale Feste, kommunale Einrichtungen, wie etwa Bibliothek, Konzerte etc. Es gibt auch genaue Infos über Hotels oder Werkstätten etc. Die Leute, die dort arbeiten, wohnen in dem Ort, kennen sich also aus.

Oft haben sie auch Lust, im Tourismusgewerbe zu arbeiten und lernen gerade Englisch oder Deutsch. Trotzdem geht es manchmal etwas antillisch zu: Ein Weilchen plaudern und in Druckschriften blättern, dann kommt's schon. Die allermeisten haben zwischen 12 h und 14 h geschlossen.

Am Wochenende ist nachmittags sicher zu und Samstag Vormittag nur ausnahmsweise offen. Mittwoch Nachmittag ist auch gerne zu. Minitel infotour oder aux antilles bieten ebenfalls einen umfangreichen Service. Natürlich hat keiner einen Computer im Urlaub dabei, aber wer mag, kann sich ja ein wenig von zu Hause aus einstimmen. Interessant vor allem, um aktuelle Festivitäten oder statistische Daten rauszubekommen. Soll auf recht aktuellem Stand sein.

Guadeloupe oder Martinique aktuelle Windsurf-Infos. Wer leicht erregbare Angehörige hat, sollte sich, wenn schon nicht zu Hause, so beim Konsulat melden, wenn er noch lebt.

Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e. Information und Bildungsarbeit, Postfach , Bonn. Es gibt kostenlose Informationen zu Entwicklungshilfe heraus, darunter auch einiges über die Karibik. Interessant auch für Leute, die längerfristige - auch wirtschaftliche - Kontakte suchen. Solches Publikum findet sich auch bei der deutsch-französischen Handelskammer gut aufgehoben. Anne auf Martinique bewirbt ihre Landsleute mit dem Slogan: Die Qualität unseres Tourismus ist auch die Qualität unserer Umwelt.

Und sie stellen massenhaft Mülleimer auf, die auch geleert werden. Das gilt ganz besonders auch für Souvenirs. Wer das Korallensterben beweint oder um den Regenwald trauert, aber schlecht gemachtes Schnitzwerk aus Korallen oder Mahagoni mit heim nimmt, sollte sich nicht wundern. Das gilt halt auch beim lieben Geld. Wer nicht genug bezahlt, wird betrogen, wer zuviel handelt, bekommt Schund. Noch mehr gilt das für Reiseveranstalter: Dem Reiseveranstalter ist jedes moralische Argument egal, sobald er die Stromrechnung nicht mehr zahlen kann.

Und wenn er Angst um den guten Ruf und das gute Geld hat, tut er was. Arten- und Umweltschutz Es gibt das Washingtoner Artenschutzabkommen: Das Problem stellt sich aber auf den französischen Inseln kaum noch: Was auszurotten war, ist im wesentlichen schon ausgerottet. Sehr selten werden importierte Produkte aus Schildplatt angeboten. Richtige Schmuckkorallen gibt es wenige, an geschützten Tierarten ist hauptsächlich der Racoon zu nennen, eine Art Waschbär, die auf Guadeloupe vorkommt.

Er ist jedoch recht schwer zu fangen und - wenigstens auf dem Papier - ausreichend geschützt. Seine touristische Bedeutung erschöpft sich auf die Verwendung als Wappentier des Nationalparks auf Guadeloupe. Leider wird immer wieder von ganz besonders armen Leuten allerlei Korallen- und Fischkram von anderen Inseln aus der Karibik abgeboten. Darunter eine ganze Reihe geschützter Arten. Sollte man nicht kaufen. Kommentar dazu in einem Reisebericht über Grenada von Peter Martin: T-Shirts wechseln ebenso gleichgültig den Besitzer wie artgeschützte Meerestiere.

Er spielt zwar in Französisch-Afrika, aber das macht keinen Unterschied. Leider ist die deutsche Übersetzung vergriffen, es gibt ihn aber auf Martinique und Guadeloupe in jedem Buchladen unter dem Titel "Les Racines du Ciel".

Unterwasserjagd ist in weiten Teilen der Karibik erlaubt und wird sehr häufig praktiziert. Das hat in den letzten Jahrzehnten einen enormen Rückgang der küstennahen Unterwasserfauna bewirkt. Es gibt noch ein paar andere Gründe, die dafür verantwortlich sind, z. Es ist eigentlich eine sehr effektive Methode: Die Jäger suchen den Fisch aus, der "Abfall" ist gering - und der ausgesuchte Fisch hat keine Chance abzuhauen.

Die kleine Harpune ist schneller als jeder Raubfisch und wenn man nicht danebenzielt, trifft man auch. Irgendwie lassen sie sich schon verkaufen. Viel Arbeit war's nicht. Manchmal wird dann auch noch nachts auf die Pirsch gegangen, und irritiert vom Licht der Lampe, ohne Deckung, sind die Fische hilf- und wehrlos. Da kann auch der letzte Depp alles fangen. Sie hauen im Lampenlicht selten ab.

Man sollte es bleiben lassen, auch wenn es noch so schwerfällt. Alle Einheimischen, die tauchen und meist selbst jagen sind hier einer Meinung: Vor zehn Jahren war Unterwasser auch tagsüber enorm viel los, heute ist es dagegen tot. Oft sind die Fische stationär, d. Hat man das letzte Pärchen weggefischt, gibt's diesen Fisch dort halt nicht mehr.

Es reicht oft sogar schon, wenn die Population eine gewissen Mindestzahl unterschreitet. Die natürlichen Feinde tun dann ein Übriges. Leider sind Raubfische selten stationär, sie werden also beim Abfischen eines Riffs nicht mit dezimiert. Die Polizei ist unfähig und unwillig etwas zu tun.

Oft kennen sich Polizist und Übeltäter. Wenn überhaupt was passiert, wird oft nur der Fang konfisziert und landet vielleicht sogar im Topf des Polizisten - aber die Harpune bleibt beim Fischer.

Man sollte sie nutzen. Schwarze Korallen werden vereinzelt von fliegenden Händlern und Souveniershops angeboten. Dabei handelt es sich nicht um die Kalkskelette von richtigen Korallen, sondern um eine Art Unterwasserholz.

Das Vorbereiten der schwarzen Korallen zur Verarbeitung ist elendiglich aufwendig. Daher der hohe Preis. Die Verarbeitung ist meist nicht überragend toll.

Vom Öko-Aspekt her ist der Kauf ziemlich unbedenklich. Durch Ausschlagen einzelner Bäume, die der Eigentümer schon im eigenen Interesse auf der entstandenen Lichtung nachpflanzt. Eher fördert man mit dem kauf die Waldbauern und das lokale Kunsthandwerk. Alles, was man wissen möchte, ist gut erklärt und bebildert. Auch Geschichts- und Ortsteil sind sehr gut gemacht.

Sehr empfehlenswert, wenn man französisch kann. Der Adressenteil ist sehr dürftig. Ist man darauf angewiesen, dann gute Nacht öh, eben nicht. Trotzdem als Lesebuch die F wert. An deutschsprachigen Reiseführern ist ein gewisser Mangel zu verzeichnen: Alle kranken auf der ein oder anderen Seite oder sind Übersetzungen aus dem Französischen.

Die Franzosen kommen aber mit den Alltags-Organisationskram alleine zurecht, weil sie ja praktisch zu Hause sind. Sie sind auch sehr oft pauschal hier. Entsprechend dünn sind dann die Inselteile. Gut bis sehr gut ist oft der allgemeine Teil. Ich hab' mich gefragt, wie man so viele Inseln gründlich recherchieren will und dann das Buch zu dem Preis verkaufen kann.

Die Inselteile sind ausgesprochen dürftig, eigentlich richtig schlecht. Dafür ist der Geschichtsteil sehr gut und einfühlsam geschrieben. Die Bilder sind gut. Zielpublikum ist halt der bemittelte Mietwagenbesitzer, der die Insel in wenigen Tagen abfährt. Trotzdem ist er empfehlenswert.

Unbrauchbar ist der interconnections-Reiseführer Guadeloupe, Martinique u. Es ist offenbar eine angealterte Bearbeitung des berühmten Guide Routard. Die Hälfte der Adressen stimmen nicht, die Wertungen und leider auch Tatsachen sind oft irgendwoher, aber nicht aus der Realität. Geschichts- und allgemeiner Teil sind schlecht recherchierte Plauderstunde.

Er hat bei mir Platz Eins unter den Flops. Lesebücher - weiterführende Literatur Wenn man eine Weile auf den französischen Inseln bleibt und die Sprache beherrscht, sollte man die Gelegenheit nutzen und sich den Leseausweis einer öffentlichen Bibliothek besorgen. Sie haben als Standardausstattung eine riesige Auswahl an Literatur über die Antillen.

So zusammengestellt findet man sowas bei uns nicht. Ein Lesebuch für literarisch Interessierte. Madras - ein enzyklopädisches Lexikon über Martinique. Die 5te Auflage ist Mitte erschienen. Da steht alles, aber wirklich alles, drin. Wer auf Martinique leben will oder länger bleibt, kommt nicht ohne aus. Die vierte Auflage hat F gekostet.

Über Seiten, eher ein Taschenschrank. Sie sind auf den Inseln genauso teuer, wie bei uns: Ein richtiges Kartenhaus, besser Landkartenhaus, gibt es in Stuttgart: Sie verschicken auch alle Karten. Aber offenbar hat da jemand eine ähnliche Sache wie in Guadeloupe vor: In manchen recht neuen Auflagen wird die Karte speziell für die Werbekunden gestaltet. Da werden dann sehr viele kartographischen Infos weggelassen oder stilisiert, damit die Werbung besser erkennbar ist.

Wenn das häufiger auftritt, kann man den Tip vergessen. Diese Werbekarte taugt nix. Höchstens eine Wanderkarte vom Norden ist interessant, wenn man nicht das vom ONF herausgegebene Kartenset mit französischer Beschreibung kauft, das etwas genausoviel kostet.

Das Set besteht aus Einzelkarten mit Bildchen. So hat man einen Eindruck, wo man hinläuft, leider sind sie manchmal etwas doof auf der Karte plaziert. Ganz ohne Französischkenntnisse sollte man nicht losziehen. Zum schnellen Lernen sind die Sprachkurse aus der "Kauderwelsch"-Reihe sehr hilfreich.

Man lernt damit zwar nur ein rechtes Kauderwelsch, wird aber verstanden, und es geht sehr schnell. Die Langenscheidt-Sprachführer haben einen guten Vokabelteil für alle Lebenslagen, auch die Kassetten sind gut.

Aber was die Auswahl der Instant-Sätze betrifft, frag' ich mich, wer denn heute noch solche Konversation führt. Ist in den Buchläden vor Ort zu kriegen. Ein gut gemachter Cartoon über einige Ereignisse zwischen Oktober '88 und September '89, der hübsch ironische Einblick in den Alltag und die seelische Befindlichkeit der Leute gibt.

Französisch mit vielen kreolischen Ausdrücken. Der Herausgeber ist ein dynamischer und sympathischer Mann, der u. Sie gehört zu den besten Kurz- Publikationen über die Karibik und ist wärmstens empfohlen. Jeweils unter einem Hauptthema werden hier aktuelle Infos veröffentlicht, leider französisch. Geld und Banken Generell kann man sagen: Wer sehen will, wie ein Vorgang in der menschenmöglichen Mindestgeschwindigkeit abläuft, sollte hingehen. Martinique ist diesbezüglich schlimmer als Guadeloupe, daher dort auch ein extra Kapitel.

Unabhängig davon, ob es noch andere Schalter gibt. Bei keiner Bank gibt es alles, was man braucht, sog. DM wechseln ist, als hätte man chinesische Silberschiffchen als Währung dabei. Offenbar hat noch kein Banker je einen DM-Schein gesehen, jedenfalls zeigt er sich bei jedem erneut lange Zeit sehr interessiert.

Der Service ist einfach bodenlos. Wer die Zustände in Frankreich kennt, kann sich ein Bild davon machen, wenn er alles, was schlecht ist, mit 10 oder einer beliebigen höheren Zahl multipliziert. Kein Wunder, wenn die erste Telefonbank in Frankreich so ungeheure Zuwachsraten hat. Erstens haben sie einen festen Job, was sie über ein Drittel ihrer Mitmenschen hinaushebt, und der ist obendrein recht gut bezahlt.

Entscheiden können oder wollen ist keine Eigenschaft, die gefragt ist. Die Bankangestellten wirken also auf den "Bittsteller" noch schlimmer als Beamte beim Sozial- oder Ausländeramt in Deutschland. Es ist ärgerlich, wenn das Zahlungsmittel, das man hat, nicht genommen wird. Eine gute Lösung ist es, vor allem bei längeren Reisen, alles mögliche mitzunehmen, so man hat. Irgendwas wird immer genommen. Banköffungszeiten siehe "Wann geht nix". Das ist aber recht einfach, und wesentlich billiger.

Francs sind die Währung. Auch der Franc ist eine harte Währung. Vielleicht erst einen kleinen Stadtbummel machen und nachrechnen. DM kann man überall wechseln, sieht man von der Nerverei dabei ab. Leider geben die vermaledeiten Banken die günstigsten Kurse. Manchmal frage ich mich aber, ob es das nicht wert ist.

Sie nehmen dann den Kurs aus der Zeitung. Warum sie das tun, ist mir völlig unklar, vielleicht wegen der Steuer, jedenfalls betrügen sie offenbar nicht häufig dabei.

Im gesamten Bereich Tip: Wer von oder nach Dominika, St. Kreditkarten Sind eine tolle Sache. Auch wenn man sich gründlich mit dem Geldbedarf verschätzt hat, kommt man noch an Bares, ohne Formulare etc. Am tollsten sind natürlich die Automaten: Man kommt an Geld, ohne eine Bank betreten zu müssen! Mit Geheimzahl holt man genauso einfach Bares wie bei uns. Sie geben einem maximal 1. Sie funktionieren verblüffend oft, im Vergleich z. Man zahlt den Devisenbriefkurs, der trotz Provision meist Auf den französischen Inseln erleichtert man die Kommunikation, wenn man nicht fragt, ob sie Euro- oder Visa-Karten nehmen, sondern nur, ob sie carte bleu sprich: Wenn ja, schluckt der Automat oder Ticker auch die anderen.

Die Banken nehmen höchst ungern Schecks hors place , also jene, die nicht von lokalen Banken stammen. Dazu zählt auch der Euro-Cheque.

Daher meinen die Leute, das gälte auch für Kreditkarten und wollen sie nicht. Das ist aber Unsinn. Die Leute kriegen ihr Geld schon. Mittlerweile sind sehr viele der alten RitschRatsch Geräte gegen elektronische Abfragen ausgetauscht worden. Das kann die freundliche, aber bestimmte Meldung "Bitte rufen sie ihre Bank an" zur Folge haben. Dann gibt's kein Geld. Automaten zum Entsperren deutscher Karten gibt's nicht.

Vorher zu Hause Limits klären, evtl. Fax-Nummer der eigenen Bank aufschreiben. Karte nie einem Bankmenschen in die Hand geben, wenn der Automat spinnt. Sie neigen dazu, einfach mal was einzutippen, und nach dreimal ist der Laden dicht. Und rechtzeitig Geld holen, denn manchmal streikt das Bankpersonal oder die Banken sind aus unerfindlichen Gründen geschlossen oder der Automat mag die Karte nicht oder Wenn man das receipt unterschrieben hat, ist das, als ob Bares über den Tisch gegangen sei.

Die Kreditkartenfirmen streiten ungerne, wenn es ihnen nichts bringt. Sie buchen also gnadenlos alles vom Konto ab, wofür sie einen Beleg mit Kartenabdruck und Unterschrift bekommen haben. Auch wenn man betrogen worden ist, kümmert sie das wenig. Sie verweisen einen an den Händler. Erst Ware, dann Unterschrift. Belege aufheben und nie blanko unterschreiben. Anders liegt die Sache bei Mietautos. Hat man kaum eine Stunde gewartet, bekommt man gnadenhalber das Geld.

Da die Franzosen und auch die Landsleute auf den Antillen Schecks gewöhnt sind, trifft man häufig auf das Schild: Trotzdem nicht das ideale Zahlungsmittel. Manche Automaten nehmen manchmal die Euroscheckkarte. Merkwürdigerweise oft, wenn die Kreditkarte nicht genommen wird. Travellerschecks werden in Touristenläden meist angenommen, ansonsten je nach Glück. Sie sind aber nur mit Vorbehalten ein brauchbares Zahlungsmittel: Am ehesten sind Travellerschecks in Franc brauchbar.

Es hilft ein wenig, die Bank, von der man in Europa die Travellerschecks kauft, nach einem Merkblatt mit gebührenfreien Einlösestellen zu fragen. Postsparbuch Klappt, abgesehen von der Warterei. Da man eh maximal Man kann bis zu Damit ist das Postsparbuch eine gute und diebstahlssichere Möglichkeit Geldreserven mitzunehmen.

Denn solange man das Geld nicht abhebt, bringt es ganz normal mickrige Sparbuchzinsen. Für Leute, die länger dort bleiben wollen, ist es dringend empfohlen, da es als Beweis der eigenen Kreditwürdigkeit dienen kann. Abheben kann man an den Postämtern: Hauptpost Principal Boulevard Hanne Allgemeine Öffnungszeiten Allgemein Es gibt zwar offizielle Öffnungszeiten, meist sollten demnach die Geschäfte mittags und ab Es scheint mir so, als wären auf Guadeloupe die Geschäfte häufiger und länger geöffnet.

Nicht mal trocken Brot gibt's zu kaufen. Alles zu, alle am Strand. Wer Lust hat, sich bei der Mittagshitze einen Einkaufsbummel zu verordnen, bekommt allgemeinen Touristenbedarf und Lebensmittel. Je nach Hitze sind mindestens die Hälfte der Läden geschlossen. Aber es herrscht dann ein deutlicher Mangel an Taxis mit Taxameter. Ansonsten wird Siesta gehalten, d. Wenn man seinen Jet-Lag pflegt, hat man keine Probleme mit der morgendlichen Aktivität und morgens ist ein Stadtbummel am besten, weil es noch kühl ist.

Behörden und die kleinen Postbüros haben in der Regel nur Vormittags geöffnet 9. Manche Banken und Postbüros haben auch am späteren Nachmittag geöffnet Versicherungen und ähnliche Büros neigen dazu Mittwoch nachmittags geschlossen zu haben. Museen haben meist von 9. Am Sonntag wird oft eine Mittagspause eingeschoben. Sie haben Mo - Sa von recht früh 7. Sie sind fast immer erheblich billiger als kleine Läden und haben als einzige Einkaufsquelle eine erfreuliche Auswahl an Produkten, gerade was frischen Fisch und Grünzeug angeht.

Auch verzweifelte Nutella-Fans werden fündig. Zu Adressen von 24h-Läden siehe bei den Inselteilen. Einkaufen Nicht alle Läden einer Kette haben die gleichen Preise. Beim Kauf von Sonderangeboten sollte man darauf achten, ob der Preis stimmt: Oft hängen riesige Schilder mit Superpreisen rum, aber die sind noch nicht in der Scannerkasse einprogrammiert.

Werden sie auch nicht. Alles ist im Prinzip erhältlich, aber nicht immer auf Lager. Je nach persönlicher Einschätzung des Ladeninhabers sollte man darüber nachdenken, nicht beim Laden zu bestellen, sondern einen "Metro" zu finden, der kurz nach Frankreich zurückfliegt und das Teil in Paris kauft und mitbringt.

Viele Geschäftsleute und Anwälte fliegen nämlich ständig hin und her. Das geht allemal schneller, als die Sache mit dem "klar bestellen frz.: Man wartet dabei nämlich u. Segen und Fluch der Menschheit, auf den französischen Antillen ist es überlebenswichtig. Daher auch die Nummern bei jedem Micro-Laden. Wer nicht ohnehin vorbeikommt und auch noch andere Möglichkeiten für den Rest des Tages hat, sollte vor einem Besuch anrufen lassen. Wenn es nicht sehr häufig besuchte Geschäfte sind, ist sonst oft zu, wird gerade renoviert, die Tochter der Mutter des Chefs kriegt gerade ein Kind Telefonieren geht problemlos, sobald man ein funktionierendes Telefon gefunden hat.

Es gibt viele Telefonzellen, auch ausreichend funktionierende. Tabakgeschäften oder bei der Post Stand: In den Läden sind die Preise gerundet. In den Telefonhäuschen hängen keine Telefonbücher. Die Auslandsauskunft hat die Nummer 49 für Deutschland, kursiv die internationale Vorwahl des gewünschten Landes ohne Nullen einsetzen.

Man kann sie nicht von einer Telefonzelle aus anrufen, da sie was kostet ca. Die Telefonhäuschen sind bescheuert. Wehe man macht irgendwas anders rum. Aber der Automat darf das: Die obige Reihenfolge passiert im erfreulichen, aber keineswegs normalen Fall, wenn das Fon funktioniert.

Heben Sie ab - Legen sie auf - Heben Sie ab Vorne in jedem Telefonbuch ist eine Bedienungsanleitung. Auch im Telefonhäuschen, das nicht unter die Vandalen gefallen ist, hängt sie, sogar in Englisch. Sie ist lesenswert, da die Telefone nicht ohne weiteres wie ein normales Telefon funktionieren. Nicht bei allen Telefonen wird die Lautstärke nach dem Gespräch in den Normalzustand zurückversetzt. Der Nächste meint dann, das Fon sei kaputt.

Dann gibt es eine Taste, um die Karte während des Gesprächs zu wechseln oder ohne dieses oben erwähnte Spielchen mehrere Anrufe hintereinander zu machen. Sie ist meist grün. Drücken, Karte nicht rausziehen und auflegen. Nicht immer sind alle Tasten, die in der Bedienungsanleitung beschrieben sind, auch auf dem Telefon. Sehr viele Telefonzellen kann man auch anrufen. Die Nummer steht über der Bedienungsanleitung. Um von den Inseln ins Ausland zu telefonieren, wählt man 19, dann den Landeskenner 49 für Deutschland und dann die Nummer, mit Vorwahl, aber ohne Null.

Nach Frankreich 16 und die 8stellige französische Nummer, für Paris wählt man erst die 1 und dann die 8stellige Nummer. Zwischen Guadeloupe und Martinique kann man ganz normal die Nummer wählen. Andere karibische Inseln wählt man mit und die jeweilige siebenstellige Nummer.

Von Deutschland nach Martinique für Martinique oder für Guadeloupe und die sechstellige Nummer. Für jede Einheit darf man 4, 42 Sekunden reden. Die Telekom bietet die T-Card an. Jedes Gespräch mindestens 3. Minitel Minitel ist eine Art Btx auf französisch. Es funktioniert schon ziemlich lange und brauchbar, im Gegensatz zu unserem Btx. Es hat aber die gleichen Krankheiten: Elendig langsam, und man zahlt oft nach Zeit oder per Seite. Bis so eine Seite aufgebaut ist, unglaublich Daher finden sich oft auch nur wenige Informationen auf einer Seite.

Es gibt einiges an Nepp. Wer was bestellen will oder reservieren, oder genau bestimmbare Infos braucht, kann die öffentlichen Terminals benutzen.

Sie finden sich auf den Hauptpostämtern. Nummern habe ich im Text angegeben, soweit ich welche gefunden habe. Man zahlt für die Verbindungsdauer die normalen Telefongebühren und zusätzlich das entsprechende Anbieterentgelt.