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Transnistrien in der Eigenbezeichnung Pridnestrowische Moldauische Republik, Pridnestrowien, (russisch Приднестро́вье Pridnestrowje; rumänisch Transnistria) ist ein hauptsächlich östlich des Flusses Dnister gelegenes, stabilisiertes De-facto-Regime.

Einen Sonderstatus für Transnistrien oder auch nur eine Verwaltungseinheit, die diesen Namen trug, gab es bis nicht. Transnistrien entwickelte sich während der Zugehörigkeit zur Sowjetunion zu einem bedeutenden Industriestandort und war das wirtschaftliche Rückgrat Moldaus. Es setzte ein starkes Bevölkerungswachstum ein, das besonders die Städte betraf und eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung zusammenhing.

In vielen, auch kleineren Städten verdoppelte sich die Einwohnerzahl innerhalb von kaum mehr als einem Jahrzehnt. Ein signifikanter Prozentsatz der dort lebenden Moldauer war im Zuge einer schon seit Ende des Jahrhunderts anhaltenden, schleichenden Russifizierung ebenfalls russischsprachig.

Transnistrien unterschied sich also nicht nur hinsichtlich wirtschaftlicher und sozialer Faktoren vom Rest Moldaus, sondern insbesondere auch in Bezug auf ethnische und sprachliche Zusammensetzung seiner Bevölkerung.

Es gehörte zu den Regionen des Landes, die am stärksten politisch und kulturell durch die Sowjetunion geprägt wurden und in denen die Zustimmung zu deren Politik am höchsten war. Seit Mitte der er Jahre kam es, begünstigt durch die Perestroika -Politik Michail Gorbatschows , zu einem Anstieg nationalistischer Tendenzen in der gesamten Sowjetunion, die langsam, aber sicher immer stärkere Zerfallserscheinungen zeigte.

In Moldau entstand eine an Rumänien angelehnte Nationalbewegung, die sich insbesondere gegen die Zugehörigkeit zur Sowjetunion und die als übermächtig empfundene und staatlich geförderte Stellung der Russischen Sprache richtete.

Sie wurde ursprünglich von jungen Intellektuellen und Reformern gegründet, die Demokratie, Selbstbestimmung und Perestroika forderten, [46] und zog anfangs sogar Angehörige der ethnischen Minderheiten, etwa Gagausen und Russen an.

In mehrheitlich russischsprachigen Gebieten fand sie nur sehr wenige Anhänger. Nach Wahlen in Moldau kam die Frontul Popular din Moldova an die Macht, die zu diesem Zeitpunkt ultranationalistische Positionen vertrat [49] [50] und sich insbesondere gegen russischsprachige Bevölkerungsgruppen, Gagausen und andere Minderheiten richtete. Schon wurde daraufhin in der Moldauischen Sowjetrepublik Russisch als Amtssprache abgeschafft und Moldauisch zur einzigen offiziellen Sprache erklärt.

Zudem wurde beschlossen, Moldauisch rumänisch zukünftig auf das lateinische Alphabet umzustellen. In der Folgezeit kam es immer häufiger zur Diskriminierung von Minderheiten in Moldau. Die Spannungen zwischen den Ethnien nahmen in ganz Moldau weiter dramatisch zu.

Teile der nationalistischen Frontul Popular forderten offen die Ausweisung zugewanderter Russen und anderer Minderheiten. Die Situation spitzte sich weiter zu, als ein pro-russischer Demonstrant von militanten moldauischen Nationalisten getötet wurde. Die russischsprachigen Bevölkerungsgruppen Russen, Ukrainer, russischsprachige Moldauer und andere sahen ihre Rechte durch die neue, nationalistische Politik Moldaus als massiv bedroht an.

In Gesamtmoldau war die russophone Bevölkerung zwar nur eine Minderheit, konzentrierte sich jedoch meist auf einige Zentren, in denen sie häufig die Mehrheit darstellte. Die Stadtverwaltungen von Tiraspol , Bendery und Rybniza weigerten sich offen, das neue Sprachgesetz zu akzeptieren. Als dominierender Faktor für die ablehnende Haltung gegenüber der vermeintlichen Annäherung an Rumänien galt damals die Identifikation mit der Russischen Sprache und der Sowjetunion.

Zu diesem Zeitpunkt wurden erstmals die Grenzen des heutigen Transnistriens festgelegt, zunächst noch als Basis für eine geplante autonome Region. Der Fluss Dnestr sollte die Grenze Transnistriens zu Moldau bilden, jedoch wurden auch Gebiete westlich des Dnestr gefordert, in denen es meist eine russischsprachige Mehrheit gab.

Die Schaffung eines autonomen oder gar unabhängigen Transnistriens blieb jedoch zunächst nur eine von vielen Forderung politischer Aktivisten, die Wiedereinführung des Russischen als Amtssprache genoss innerhalb der pro-russischen Protestbewegung zunächst höhere Priorität. Erst als sich der Zerfall der Sowjetunion endgültig abzeichnete, wurde die Abspaltung von Moldau eines ihrer Kernthemen.

Bei Wahlen konnte Smirnow mit seiner Partei in Transnistrien einen deutlichen Sieg einfahren und zog auch in das moldauische Parlament ein. Zu seinen wichtigsten Forderungen gehörten die Wiedereinführung des Russischen als Amtssprache sowie ein Verbleib Moldaus innerhalb der Sowjetunion. Schrittweise übernahmen dort Aktivisten der Smirnow-Fraktion die Kontrolle, [61] während Moldau die Situation immer weiter entglitt. Ende wurden in Dubossary bei einer Demonstration für die Unabhängigkeit Transnistriens drei jugendliche Demonstranten durch die moldauische Polizei getötet sowie 16 weitere verletzt.

September erklärte Transnistrien als Transnistrische Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik die Unabhängigkeit von Moldau und verfolgte zunächst das Ziel, als eigenständige Sowjetrepublik innerhalb der Sowjetunion anerkannt zu werden.

Auch Gagausien versuchte sich angesichts der politischen Entwicklung von Moldau abzuspalten und bemühte sich ebenfalls um die Anerkennung als eigene Sowjetrepublik. Nach dem gescheiterten Augustputsch war der Zerfall der Sowjetunion nicht mehr aufzuhalten; Moldau erklärte noch im August als Republik Moldau seine endgültige Unabhängigkeit.

Die moldauische Führung setzte offen ihre nationalistische Politik fort und versuchte, den Anschluss Moldaus an Rumänien auch in der Praxis umzusetzen. Auch in Transnistrien, das den Putsch zur Erhaltung der Union unterstützt hatte, wurde die vollständige Unabhängigkeit ausgerufen; Ziel war nun der Aufbau eines eigenen Staates, jeglicher Verbleib bei Moldau wurde abgelehnt.

Smirnow wurde erster Präsident Transnistriens, Marakuza trat kurze Zeit später der Fraktion Smirnows bei und war bis Parlamentssprecher. Moldau akzeptierte die einseitige Abspaltung Transnistriens jedoch nicht und betrachtete Transnistrien weiterhin als Teil seines Territoriums.

Moldau begann mit dem Aufbau einer eigenen Armee und beabsichtigte die Region mit einem Militäreinsatz zurückzuerobern. Es erhielt unter anderem Waffen und Unterstützung von Rumänien.

März begann die moldauische Offensive gegen Transnistrien. Auf moldauischer Seite kämpften zahlreiche rumänische Freiwillige, während Transnistrien Unterstützung von russischen und zum Teil ukrainischen Freiwilligen und Kosaken erhielt. Die Stärke der moldauischen Armee betrug Mitte bis zu Das Gebiet, das von Transnistrien kontrolliert oder beansprucht wurde, lag bis auf wenige Ausnahmen östlich des Dnestr und war daher relativ gut zu verteidigen.

Moldau begann seine Offensive in der Nähe der Bezirkshauptstadt Dubossary, wo sich auch einer der wichtigsten Flussübergänge befand. Zwar konnte Dubossary selbst nicht eingenommen werden, die moldauischen Truppen eroberten allerdings mehrere Vororte der Stadt, darunter Cocieri , sowie einige weitere Dörfer. Nach diesen anfänglichen Fortschritten kam die moldauische Armee in diesem Gebiet wegen des starken transnistrischen Widerstands nicht mehr voran und erzielte dort bis zum Ende des Konflikts auch keine weiteren Erfolge mehr.

Ebenso zeichnete sich, trotz anhaltender Kämpfe, an anderen Fronten eine Pattsituation ab. Als im Juni ein Waffenstillstand kurz vor dem Abschluss stand, begann die moldauische Armee am Juni unerwartet eine neue Offensive auf die Stadt Bendery. Es lag aber, im Gegensatz zu fast allen anderen von Transnistrien kontrollierten Orten, am westlichen Ufer des Dnestr, sodass Moldau es von mehreren Seiten angreifen konnte.

Es kam zu schweren Gefechten, in deren Folge die moldauische Armee Bendery einnehmen konnte. Laut der Menschenrechtsorganisation Memorial soll die moldauische Armee dabei auch auf Wohnhäuser geschossen haben, ebenso wie auf Zivilisten, die versuchten, verletzten transnistrischen Kämpfern zu helfen. Memorial nannte 77 Tote und Verletzte. Wenig später gelang es transnistrischen Einheiten, Bendery wieder zurückzuerobern und bis zum Ende des Krieges zu halten.

Danach gelang es keiner Seite mehr, signifikante Fortschritte zu erzielen. Die kriegerischen Auseinandersetzungen endeten offiziell erst am Unter Vermittlung Russlands und dessen in Transnistrien stationierter Nach Angaben des Uppsala Conflict Data Program wurden während der bewaffneten Phase des Konflikts — insgesamt Menschen bei Kampfhandlungen getötet, die meisten von ihnen bei den Kämpfen zwischen Bender und Tiraspol [73].

Transnistrien konnte seine Ziele weitgehend erreichen, während Moldau durch den Konflikt endgültig die Kontrolle über die Region verlor. Der Grenzverlauf ist an einigen Punkten bisher nicht exakt geklärt, so dass es immer wieder zu Spannungen und gegenseitigen Provokationen kommt. In Transnistrien dagegen wurde auf der Stationierung beharrt und die Zustimmung zu deren Präsenz wurde im Rahmen einer Volksabstimmung bestätigt. Moldau akzeptiert die Abspaltung Transnistriens nicht und bemüht sich um die Wiedereingliederung Transnistriens.

Beide Seiten halten sich jedoch seit Ende des Konflikts an den Waffenstillstand und haben den Status quo weitgehend akzeptiert.

Zwischen Transnistrien und Moldau kommt es immer wieder zu Verhandlungen über eine endgültige Lösung des Konflikts, die bislang jedoch stets erfolglos verlaufen sind. Für die Bevölkerung ist das Leben seitdem zur Normalität zurückgekehrt. So wird etwa der Grenzverkehr zwischen Transnistrien und Moldau pragmatisch und unkompliziert gehandhabt.

Seit der Beilegung des Konflikts ist Transnistrien eine autonom agierende sezessionistische Region, die sich als unabhängiger Staat betrachtet, aber international bislang von keinem anderen Staat anerkannt wurde und völkerrechtlich nach wie vor innerhalb der Grenzen der Republik Moldau liegt. Seit ist Transnistrien Mitglied der Gemeinschaft nicht anerkannter Staaten. Die transnistrische Regierung bemüht sich um eine internationale Anerkennung des Staates. In den Jahren nach dem bewaffneten Konflikt bemühte sich das Land, seine staatlichen Strukturen zu festigen.

Eine eigene Währung, der transnistrische Rubel , wurde gedruckt, Transnistrien verteilte eigene Pässe, eine eigene Universität wurde gegründet und eine eigene Verwaltung und ein Regierungsapparat wurden aufgebaut. Zuvor waren Gagausien umfangreiche Autonomierechte garantiert worden. Eine Lösung nach diesem Modell kam für Transnistrien jedoch nicht zustande, da sich beide Konfliktparteien nicht einigen konnten. In Transnistrien ist eine positive Beurteilung und Bewertung der sowjetischen Vergangenheit und des Kommunismus weit verbreitet.

Durch die Krise in der Ukraine , russische Manöver [83] und den Beitrittsantrag zur Russischen Föderation fand der Transnistrienkonflikt vorübergehend erneut in die Berichterstattung.

Juni den Vertrag mit Russland, der die Versorgung des russischen Anteils der multilateralen Friedenstruppe über ukrainische Häfen erlaubte. Juni erstmals einen Abzug der russischen Streitkräfte Gardearmee aus dem international nicht als Pridnestrowische Moldauische Republik anerkannten Transnistrien in der Republik Moldau. März , dass die Regierung Transnistriens einen Beitrittsantrag zur Russischen Föderation gestellt habe. März starteten russische Truppen ein Manöver in Transnistrien. Während der Krimkrise im Jahr hatte am Russland wolle dort nicht militärisch eingreifen.

April hat sich der Oberste Rat von Transnistrien mit der Bitte an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gewandt, die Unabhängigkeit Transnistriens anzuerkennen und einem Beitritt zu Russland zuzustimmen. Mit einer Anerkennung Transnistriens würde sich Russland jedoch den Einfluss auf ein wiedervereinigtes Moldau verbauen und eine Westorientierung Moldaus fördern.

Auch bei der Präsidentschaftswahl siegte deren Kandidat. Transnistrien wurde von bis von Präsident Igor Smirnow regiert, der in drei Präsidentschaftswahlen , und mit teils überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt wurde. Bei der transnistrischen Präsidentschaftswahl wurde Smirnow überraschend abgewählt und landete bei der Wahl nur auf dem dritten Platz. Die Stichwahl konnte Schewtschuk für sich entscheiden.

Dezember wurde er als neuer Präsident vereidigt. Unter Schewtschuks Führung wurde die führende politische Schicht, die teils seit Sowjetzeiten im Amt war, durch jüngere Politiker ersetzt und das Amt des Premierministers neu eingeführt.

Erster Premierminister wurde Pjotr Stepanow , der im Juli zurücktrat. Seine Nachfolgerin wurde Tatjana Turanskaja. Eine der erklärten Prioritäten der transnistrischen Regierung ist die Integration in die Eurasische Union [98] [99] und enge politische Verbindungen zu Russland sowie eine eventuelle Eingliederung in die Russische Föderation.

Nach wie vor wird eine Wiedervereinigung mit Moldau abgelehnt. Bei der transnistrischen Präsidentschaftswahl wurde der bisherige Parlamentspräsident Wadim Krasnoselski am Dezember zum neuen Präsidenten gewählt.

Der weitgehend unpopuläre Amtsinhaber Schewtschuk, dem seitens der dem Sheriff-Konzern nahestehenden Opposition Korruption , etwa wegen der Veruntreuung von Geldern im Wert von Millionen US-Dollar , sowie Hochverrat vorgeworfen wurde [] , erhielt Nach Ansicht der Regierung Transnistriens behindert die fehlende internationale Anerkennung nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, sondern auch das soziale Leben.

Unter der Bevölkerung bildet sich, unabhängig von der ethnischen Herkunft, immer mehr eine eigene transnistrische Identität heraus, die besonders bei der jüngeren Generation verankert ist. Die Frage, ob Transnistrien langfristig als eigener Staat fortbestehen oder Russland beitreten sollte, wird kontroverser diskutiert.

In Moldau verfügen EU-freundliche Parteien nur über eine knappe Mehrheit, mit einer Wiedereingliederung Transnistriens würde sich das politische Kräftegleichgewicht dauerhaft in Richtung einer pro-russischen Mehrheit verschieben. In Transnistrien wurden seit bisher drei Referenden über den künftigen Status des Landes durchgeführt. Inwieweit die Ergebnisse dieser Volksabstimmungen tatsächlich repräsentativ für die transnistrische Bevölkerung sind, ist fraglich, zumal Gegner einer Unabhängigkeit die Abstimmungen überwiegend boykottierten.

Auch der Ablauf der Wahl sowie die Stimmenauszählung fanden stets ohne Aufsicht renommierter internationaler Organisationen statt.

Mit der Auflösung der Sowjetunion wurde am 1. Vor diesem Referendum hatte Transnistrien ausländische Regierungen dazu eingeladen, Wahlbeobachter zu entsenden. Die Einladung der transnistrischen Regierung wurde international jedoch weitgehend ignoriert, bis auf eine Delegation aus Sankt Petersburg reisten keine ausländischen Beobachter an. Ende März wurde ein weiteres Referendum über die Zukunft Transnistriens vorbereitet, [] im Juli stimmte das transnistrische Parlament fast einstimmig für dessen Abhaltung.

September sollten die mehr als Im Juli hatte sich die Europäische Union auf Seiten Moldaus und des der EU beitretenden Rumäniens bereits im Vorfeld gegen die Volksabstimmung in Transnistrien ausgesprochen und dazu aufgerufen, die blockierten Autonomiegespräche mit Moldau wieder aufzunehmen.

Auch die Ukraine unter dem damaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko erklärte, das Referendum nicht anerkennen zu wollen. Daher werde sie keine Beobachter zur Abstimmung im September entsenden und warf gleichzeitig der transnistrischen Regierung vor, die Fragen suggestiv formuliert zu haben, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Er warf hingegen der moldauischen Seite vor, Fehler gemacht zu haben. Transnistrien wurde von keinem Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen diplomatisch anerkannt , auch wenn es mit Russland gesonderte Beziehungen unterhält.

Transnistrien ist Mitglied der Gemeinschaft nicht anerkannter Staaten , zu der Abchasien , Südossetien und Bergkarabach gehören. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft erkennen ihre Unabhängigkeit gegenseitig an. Zudem besteht seit dem Jahr eine Städtepartnerschaft der sächsischen Kleinstadt Eilenburg mit Tiraspol. Die Partnerschaft wird seit dem Besuch einer Eilenburger Delegation allerdings nicht mehr aktiv gepflegt. Trotz der Spannungen mit Moldau kommt es immer wieder zu Treffen der moldauischen und transnistrischen Führung sowie gegenseitigen Verhandlungen.

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern gestalten sich als relativ unkompliziert, [] ebenso wie der Reiseverkehr.

Bei der Einreise nach Transnistrien muss ein Ein- und Ausreiseschein ähnlich wie bei der Einreise in die Russische Föderation ausgefüllt werden. Zu beachten ist, dass bei der Ausreise aus Moldau über Transnistrien in die Ukraine keine offiziellen Grenzposten der Republik Moldau passiert werden.

Es werden bei der Grenzüberschreitung von und nach Moldau über Transnistrien in die Ukraine keine moldauischen Ein- und Ausreisestempel vergeben, was zu Problemen mit den Behörden der Republik Moldau führen kann.

Nach eigenen Angaben verfügt die Armee über eine Stärke von Einige Schätzungen gehen davon aus, dass insgesamt bis zu Von russischer Seite sind weiterhin Soldaten der Internationalen Friedenstruppe , aber auch über andere Angehörige der ehemaligen Gardearmee in Transnistrien stationiert.

Der Regierung Transnistriens wurden in der Vergangenheit teils schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Einigen religiösen Gemeinschaften wie Baptisten , Zeugen Jehovas und Methodisten wird die offizielle Zulassung verweigert. Ein OSZE-Bericht aus dem Jahr bezeichnet das generelle Klima der Medienberichterstattung in Transnistrien als eher regierungsnah und restriktiv, verweist aber auf die Existenz mehrerer unabhängiger Druckerzeugnisse und der relativ frei berichtenden Gewerkschaftszeitung.

Bedrohungen von Journalisten sind Ausnahmefälle; im Berichtszeitraum wird ein einziger Fall erwähnt. Die offizielle Ursache dafür war der Ablauf der temporären Unterrichtslizenz dieser Schulen. Nach den Verhandlungen mit der Regierung Transnistriens wurden die Schulen lizenziert und es wurde ihnen gestattet, den Unterricht zu Beginn des Schuljahrs zu beginnen.

Die Menschenrechtslage hat sich in jüngerer Zeit merklich verbessert. Er verwies jedoch auch auf zahlreiche noch immer bestehende, teils schwere Probleme und die weit verbreitete Korruption.

Hammarberg merkte jedoch zudem an, dass die fehlende internationale Anerkennung Transnistriens die Situation deutlich erschwere. Eine wichtige Sparte ist auch die Rüstungsindustrie , die sich aus den früher sowjetischen Betrieben der Region entwickelte.

Dies entlastet die kleine Republik. Russland legt die Gaspreise basierend auf dem Verhältnis beider Länder zueinander fest, sowie der Bedeutung als Transitland. So zahlt Deutschland dank der Ostsee-Pipeline Nord Stream nur einen Preis von Dollar je Kubikmeter, während das wirtschaftlich bedeutend schwächere Polen einen Preis von Dollar zahlen musste.

Mit wieder steigendem Ölpreis erfolgte anschliessend auch eine Rekonvaleszenz des Rubelkurses bis in den Sommer Dann wertete der Rubel bis April stark auf. Seither kann der Euro kontinuierlich gegenüber dem Rubel zulegen. Wie geht es mit der russischen Währung weiter? Wie aus der Abbildung 1 zu sehen ist, variierte der Kurs seit August bis heute sehr stark.

Nach einer Kurserholung im April mit Kursen um die 55, nachdem der Kurs bereits im Dezember bei über 90 lag, wertet der Rubel seit Mai zum Euro wieder ab. Die Abwertung geht mit einem Rückgang des Ölpreises einher. Da die russische Wirtschaft Russland stark vom Ölpreis abhängt, ist eine Rubel Prognose immer auch eine Frage der zukünftigen Ölpreisentwicklung.

Mit sinkendem Ölpreis hat der Rubel Anfang kein Aufwärtspotential. Das offizielle Währungszeichen für den russischen Rubel lautet seit dem Jahr Jahrhundert wurden in Russland Barren aus Edelmetallen zum Bezahlen eingesetzt.

Im Jahr trat der russische Rubel erstmals in Erscheinung. Es handelte sich um kleine Stücke, die von einem Silberbarren abgeschlagen wurden, um geringe Beträge zu bezahlen. Kurze Zeit später wurden aus den abgeschlagenen Silberstücken Münzen geformt, wobei im Zuge der Münzreform im Jahr die erste Kopekenmünze entstand. Der russische Rubel durchlief im Laufe der Jahrhunderte mehrere Währungsreformen und Neugestaltungen der Münzen und der ab dem Jahr gedruckten Banknoten.

Schon unter Katharina II. Während der Rubel die Landeswährung in allen Mitgliedsländern der früheren Sowjetunion darstellte, entschieden sich die Länder nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems bis auf wenige Ausnahmen für eigene Währungen. Der Neudruck der beliebtesten Rubel-Geldscheine wurde zu teuer, sodass sie gegen langlebige Münzen ausgetauscht werden.

Die Banknoten sind weiterhin gültig, sie werden aber nach und nach aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Aus diesem Grund haben aktuell die folgenden Banknoten des russischen Rubels Gültigkeit:.